Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sünde stF. (1331 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Rol 3932 íu daz:/ uor gote birt ir inbunten/ uon allin werltlichen sunden/ sam ain niuborn westebarn./ swaz ir der haiden hiute můget
Rol 5254 aller oberiste ewart/ si selbe min urchunde:/ mich ruwent mine sunde/ di ich wider sinen hulden han getan./ nune scol sich
Rol 7455 ungemach/ laider gelendet./ swiz got noch uerendet,/ daz rechent mine sunde:/ got refset mich darumbe/ unt ander mine uorderen./ swa iz
Rol 7706 ímír mere/ in dem helle grunde,/ di sich nicht erkennent ir sunde./ der chůnc Dauid/ uor unseres herre(n) geburte manige zít,/ ain
Roth 1977 einen anderen man./ Uwerin scheimf mochtin han./ Des hetter minir sunde./ ir uir dienit daz afgrunde./ Daz her mich so torecht woldit
Roth 3489 hat sie hus./ Vnde hilfit den ellenden./ Gerne vze den sunden./ Von du nis daz liet./ Von lugenen gedithet niet./ Der
Roth 4441 mich lieze gewerden./ Du lazes mich ir steruin/ Also in minin sundin./ Nu ist daz afgrunde./ Gesezzit den unrechten./ Wie harde ich
Roth 4502 koningis gekose./ Was ane uals lose./ Sie hoten sich der sunde./ Done dorsten se uor den scanden./ Gereden nehein helet goter./
RvEBarl 343 ich was hie vor in mînen tagen/ verdrücket in den sünden./ dô hôrtich mir künden/ ein wort, daz in mîn herze
RvEBarl 536 riuwesære/ wellest iemer mêre sîn/ durch Krist vür al die sünde dîn;/ dû sîst in grôzer riuwe./ mane in aller triuwe,/
RvEBarl 1535 unde an mînen ougen sihst./ dar zuo hân ich ouch sünden vil,/ dâ von ich in niht sehen wil./ ich tuon
RvEBarl 1588 des wort sol ich dir künden,/ dich wîsen von den sünden,/ ob dû wilt lêre râmen./ er sprach: Mit sînem sâmen/
RvEBarl 2011 sich gelîchen./ dô muoste er im entwîchen/ von der unrehten sünde/ in daz endelôse abgründe,/ und alle, die im truogen gunst./
RvEBarl 2042 ein tiuvel wart genant./ der selbe tiuvel Lucifer,/ vil hôher sünden ein gewer,/ von vreuden disiu beidiu schiet,/ dô er dem
RvEBarl 2059 sô jæmerlîchez leben/ ir grôziu schulde hât gegeben!/ dô ir sünde sie verstiez,/ als in der gotes zorn gehiez,/ sie gewunnen
RvEBarl 2073 künne sîn/ rehtiu werc mit stæte schîn./ durch der liute sünde/ verdarp in wazzers ünde,/ swaz in der welte lebende was./
RvEBarl 2316 Jôsîas/ phlâgen ouch der selben schar,/ biz von der liute sünde gar/ got über sie die nôt verlie,/ daz sie der
RvEBarl 2366 zeinem tiere./ siben mânôde er daz was./ in rou sîn sünde: dô genas/ er wider in die menscheit,/ sîn gedanc was
RvEBarl 2623 in Jerûsalêm,/ der herzoge kam von Betlehêm,/ der von der sünde arbeiten/ sîn liut solte leiten,/ als Michêas im gehiez./ diu
RvEBarl 2726 gezelt/ und ein engel der urkünde,/ in sîn tempel." âne sünde/ wart dort in dem templô/ diz süeze wort ervüllet dô./
RvEBarl 2747 der êwigen gnâden wec./ âne süntlîchen vlec/ was er âne sünde hie,/ sô daz er sünde nie begie./ die kristenheit er
RvEBarl 2748 süntlîchen vlec/ was er âne sünde hie,/ sô daz er sünde nie begie./ die kristenheit er lêrte:/ sîn lêre an sich
RvEBarl 2836 was ungespart/ vil maneger grôzer arbeit,/ die er umb unser sünde leit./ //Er truoc durch uns vil hôhen pîn./ ein rûhe
RvEBarl 2900 ouch von dirre stunt:/ "zwâr, unsern siechtuom er treit,/ unser sünde ist im bereit;/ sîn angest machet uns gesunt."/ Krist wart
RvEBarl 3051 Bartholomêus,/ Tathêus und Mathîas/ daz ampt, daz ê Jûdas/ mit sünden hâte verlorn,/ dar zuo wart sîn lêre erkorn./ die teilten
RvEBarl 3191 vlôz./ sîn reiniu kraft ist alsô grôz,/ daz er die sünde swendet,/ ze reinekeit verendet./ ein niubornez kindelîn/ mac âne sünde
RvEBarl 3194 sünde swendet,/ ze reinekeit verendet./ ein niubornez kindelîn/ mac âne sünde niht gesîn:/ sô dem der touf gegeben wirt,/ alliu sünde
RvEBarl 3196 sünde niht gesîn:/ sô dem der touf gegeben wirt,/ alliu sünde ez gar verbirt./ uns hât unser herre got/ gegeben ein
RvEBarl 3211 begiuze iuch algemeine/ mit einem wazzer reine,/ daz iuch von sünden reinet."/ hie mite ist bescheinet/ des reinen toufes reinekeit./ swenn
RvEBarl 3517 geseit/ von dem himelrîche,/ und sie vil riuweclîche/ ir grôzen sünde sêre klagent/ und dar zuo guoten willen tragent,/ wie sie
RvEBarl 3788 deweder golt noch silber vrumt,/ der an den tac mit sünden kumt./ die sünder stânt in grôzer klage/ an dem gotes
RvEBarl 3865 gegozzen unde gesniten./ in allen süntlîchen siten/ weiz ich grœzer sünde niht,/ danne daz in iemen giht/ deheiner helflîcher kraft./ mit
RvEBarl 4003 seist,/ sô sendet er mir sînen geist/ und tilget mîne sünde./ nû solt dû mir urkünde/ mit dîner wîsen lêre geben:/
RvEBarl 4051 daz man gedenke niht/ ze übel der übelen geschiht./ nâch sünden stætiu riuwe,/ an gotes buoze ie niuwe,/ an guoten werken
RvEBarl 4062 und verendet,/ sô solt dû allen dînen muot/ von jenen sünden hân behuot./ würden sie dir wider kunt,/ sô tætestû alsam
RvEBarl 4079 lîden weltlîchen pîn/ alhie durch die hulde sîn/ und weinen sünde in disen tagen,/ daz wir von im her nâch bejagen/
RvEBarl 4194 wigt./ dô got mensche wart erkant,/ daz er der grôzen sünde bant/ bræche, daz der menscheit/ von hôhen schulden was bereit,/
RvEBarl 4197 von hôhen schulden was bereit,/ er gap uns vür die sünde/ der gnâden urkünde./ unser leben und den gedanc/ sach er
RvEBarl 4207 beweine,/ er sî ir vrî und reine./ //Der touf die sünde reinet./ swer sîne sünde weinet,/ ist im herzenriuwe kunt,/ sô
RvEBarl 4208 vrî und reine./ //Der touf die sünde reinet./ swer sîne sünde weinet,/ ist im herzenriuwe kunt,/ sô toufet er sich anderstunt./
RvEBarl 4212 sich anderstunt./ der gotes gnâden ist vil mê,/ dan iemen sünden begê./ nieman hât sünden alsô vil,/ man vinde ir mit
RvEBarl 4213 gnâden ist vil mê,/ dan iemen sünden begê./ nieman hât sünden alsô vil,/ man vinde ir mit ahte ein zil./ der
RvEBarl 4219 verenden kan./ hie soltû gedenken an/ und büeze im die sünde dîn,/ sô tuot er dir genâden schîn./ unser herre sprach
RvEBarl 4224 werdent vrô,/ sô got den sünder lêret,/ daz er von sünden kêret."/ diz merke an einer bîschaft,/ diu seit von der
RvEBarl 4312 hulde. –/ nâch verlust diz vunden kint/ bezeichent, die in sünden sint/ und danne ir herzenriuwe/ sie gote machet niuwe/ an
RvEBarl 4326 schar./ noch wil ich dir künden/ ein bîspel von den sünden,/ dâ wîste gotes wort mich an:/ Hundert schâf hâte ein
RvEBarl 4349 ein grôzer sündære/ wirt gote ein riuwesære/ und sich von sünden kêret,/ ir vreude ez vürbaz mêret,/ danne ob niun und
RvEBarl 4353 und niunzic man/ sich grôzer riuwe næmen an,/ die von sünden sint behuot/ und ie truogen rehten muot./ Petrus, der vil
RvEBarl 4369 der sünderinne vrouwe,/ sich mit ir herzen touwe/ von ir sünden reinde,/ dô si Krist anweinde./ als er ir herzen riuwe
RvEBarl 4373 durch ir gelouben triuwe er sprach:/ "wîp, dir sî dîn sünde gelân,/ die dû hâst biz her getân."/ //Ob ein man

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