Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

starc Adj. (1285 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Wh 18,20 gestreut lâgen./ swie si heten în gezogen/ mit künste manegen starken bogen,/ ir lâzen und ir ziehen,/ ir wenken und ir
Wh 22, 5 mit manlîchen siten/ Halzebiers her durhriten,/ des küenen und des starken./ man möhte in eine barken/ so manige banier niht gelegen,/
Wh 37, 4 kom gevarn./ wir hœren von sînem poynder sagen,/ es möhten starke velse wagen,/ dar zuo die würze und der walt./ sînes
Wh 50,19 bluote und in sweize suten/ die helde von der hitze starc./ in eime stoube er sich verbarc,/ dâ niuwe storje von
Wh 67,29 von rehte mîn:/ durh waz vurt ich ein kindelîn/ gein starken wîganden/ ûz al der heiden landen?’/ //[D]ô sus des marcrâven
Wh 70, 9 mit dem begund er alsus tuon:/ in huop der küene starke man/ vür sich ûf daz kastelân./ die rehten strâze er
Wh 77, 7 hurteclîchen komen./ dô bêde tjost wâren genomen/ von dem marcrâven starc,/ sîne reise er wênec barc:/ er wolde et ze Orangis
Wh 117,21 diu comunîe./ niht halp sô manegiu bîe/ möhten tœten einen starken bern./ der vluht si kunde niht gewern/ von Provenze der
Wh 121,14 dîne samnunge nenne mir/ und rît mit mîme râte/ nâch starker helfe drâte./ al dîne vlust den vürsten klage./ von hiute
Wh 142,19 und Arraz./ nû sehet, wie wunderlîch gelâz/ hât der küene starke!/ mîn hêrre im sîne marke/ alsus erstaten solde,/ ob er
Wh 147,26 gespart./ vil kûme diu küneginne gewant/ ir zöpfe ûz sîner starken hant,/ und huop sich dannen drâte/ in ir kemenâte./ dô
Wh 148, 1 tür,/ dô hiez si balde sliezen vür/ //[E]inen îsnînen rigel starc:/ dennoch vor vorhten si sich barc./ dort ûze der künec
Wh 150, 6 von muoz mich scheiden/ grôz überlesteclîchiu nôt,/ od ein sô starc gebot/ daz die sêle vome lîbe nimt./ dîner manheit missezimt,/
Wh 152, 1 weiz der einlever nôt./ Myle und Vîvîanz sint tôt.’/ //Drî starke karrosche und ein wagen/ möhtenz wazzer niht getragen,/ daz von
Wh 161, 6 niht enpfliehen,/ harnasch muoz an mînen lîp./ ich bin sô starc wol ein wîp,/ daz ich bî dir wâpen trâge./ der
Wh 171, 4 sorge zam./ ouwê war kom mîn hôher muot?/ ich hân starken lîp und vürsten guot,/ und ze mîme gebot die rîterschaft/
Wh 186, 6 wolt der künic sîne man/ schouwen und in danken,/ den starken und den kranken,/ al dar nâch si wâren komen./ dâ
Wh 189,18 wil er âne lougen/ denne zeinem kinde hân./ Rennewart der starke man/ was wol in des aren nest erzogen,/ niht drûz
Wh 190,13 im kiusche ein teil zesleif:/ einen knappen dô begreif/ der starke, niht der kranke;/ er dræt in zeinem swanke/ an eine
Wh 196, 1 gein den vîenden tragen);/ daz diu wurde wol beslagen/ mit starken spangen stehelîn;/ unt ein surkôt von kembelîn./ mit guoten schuohen
Wh 196,11 êre./ er bôt im dennoch mêre:/ harnasch, ors und lanzen starc./ er enbehielt niht noch verbarc,/ wan daz er in schône
Wh 196,29 swære ir laste./ der smit sol si vaste/ beslahen mit starken banden,/ sleht und blôz zen handen.’/ //Sus wart bereitet Rennewart/
Wh 197,28 küniges wer/ niht beite ûf sîner marke,/ do Terramêr der starke/ in sô manigen treimunden/ was dâ kumende vunden/ //[D]ô si
Wh 198,19 schœnem tage./ nu vant der marchgrâve mit klage/ sînen jungen starken sarjant./ dem was sîn har unt sîn gewant/ in der
Wh 202,13 wære ze swære/ und dem kranken ungebære./ sus kom der starke soldier:/ vor hunden ein wildez tier/ wære niht baz ersprenget./
Wh 224, 3 niht was bekant,/ gein welhem orte in daz lant/ daz starke viuwer möhte sîn,/ ob dâ lægen die Sarrazîn./ //[D]er marcrâve
Wh 226,12 von geflôrieret was/ Oransche und al diu marke./ Rennewart der starke/ het im ze vuoz gevolget dan;/ über al sîn her
Wh 230,14 Rennewart si dô sach./ dô der die grôzen stangen,/ die starken unt die langen,/ sô dicke warf von hant ze hant,/
Wh 264, 3 aldâ von in verzert,/ daz heten vrouwen hende erwert/ gein starker vîende überlast./ ‘vil manic ungetoufter gast/ hânt ir zorn hie
Wh 267,16 wider gerten./ hie was vil hers hêrrenlôs,/ von den ich starken haz erkôs:/ wan Noupatrîses diet/ und Thesereizes her sich schiet/
Wh 270,25 immer vrî,/ der heide glanz wont im ouch bî./ der starke, niht der swache,/ truoc ougen als ein trache/ vorm houbte,
Wh 271,28 edelkeit betrogen./ zer künegîn sprach dô Heimrîch:/ ‘wer ist sô starc, sô manlîch/ dâ her în vür uns gegangen/ mit einer
Wh 276, 8 sente./ siropel mit pigmente,/ clâret und dar zuo môraz,/ die starken wîne im gevielen baz/ danne in der küchen daz wazzer./
Wh 276,12 wazzer./ die spîse ungesmæhet azer./ doch lert in ungewonheit,/ daz starke trinken überstreit/ sîne kiusche zuht und lêret in zorn,/ den
Wh 285,29 ûf dem palas./ durh daz vil manic kezzel was/ über starkiu viuwer gehangen./ dâ wart ein dinc begangen,/ deis dem küchenmeister
Wh 295,15 gereht,/ valze und ecke im wâren sleht,/ daz gehilze guldîn, starc und wît./ ze Nördelingen kein dehsschît/ hât da niemen alsô
Wh 296, 2 Rennewartes lîp./ //Dô er daz harnasch gar het an,/ zwêne starke schuohe der junge man/ bant über die îserkolzen./ sîn muot
Wh 297,21 deste baz./ alsus hât Tybalt sînen haz/ und Terramêr der starke/ volbrâht ûf mîner marke./ ez sint ehte mîner mâge/ gevangen,
Wh 302,14 vünfzehen tûsent zeiner stunt,/ zwischen Oransche und Alyscans./ der die starken stangen dans,/ den habt ir tumber danne ein rint:/ er
Wh 311,18 junger bart,/ des harnasch was tiuwer und clâr,/ er selbe starc und wol gevar./ er leite sîne stangen nider./ dar gienc
Wh 311,22 sider./ ieslîches kraft sich sô verbarc,/ ir neheiner was sô starc,/ ders hüebe von der erde,/ wan Willehalm der werde:/ der
Wh 317,22 er sprach ‘waz wunders mac ditze sîn,/ daz ich der starken stangen mîn/ nû zem dritten mâle vergaz?/ daz mir diu
Wh 318,25 und begunden brinnen./ er enkunde sich niht versinnen/ wâ sîn starkiu stange lac,/ vil umbesweifes er dô pflac./ besenget was diu
Wh 329, 5 schuof./ Munschoye al die sîne/ schrîten in grôzer pîne/ gein starker vîende überkraft./ Heimrîches des alden geselleschaft,/ der krîe was Narbôn,/
Wh 329,11 schar rief Brûbant./ Bernhards vanen an sîner hant/ vuorte der starke grâve Landrîs:/ der hete ervohten manegen prîs./ wie diu vierde
Wh 352, 8 last./ karroschen giengen drunder:/ die zugen dâ besunder/ gewâpendiu merrinder./ starke liute (ez enwâren niht kinder)/ menten si mit garten./ Terramêr
Wh 357, 3 ein terkîs ûz eime rubîn/ im brâhte und einen bogen starc./ ir deheines bringen er verbarc,/ er leitz et gar an
Wh 357,18 wir rîterschaft getuon/ vor der getouften sarken?/ mîne poynder die starken/ mugen niht ze vrumen voldrucken/ noch hinder sich gerucken/ den
Wh 358,29 die stolzen Cordîne/ und die puntschur Poytwîne,/ und Cliboris der starke,/ der künec von Tananarke./ //Der künec von Bêâterre Samirant,/ von
Wh 364,14 die Arâboyse,/ die zuo des rîches vanen wâren geschart./ der starke süeze Rennewart/ ûf der heiden orsen sach/ von pfellen manec

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