Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlänge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

soln stV. (6751 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

KLD:UvL 52: 2, 5 dienen sunder wenken:/ des wirt wol gelônet sunder wanc./ niemen sols mit worten krenken:/ wan ir lop kan nimmer werden kranc./
KLD:UvL 52: 4, 3 //Wol ir kleinvelrôtem munde!/ immer sælic sî ir süezer munt./ solde ich den in kurzer stunde/ küssen hundert tûsent tûsent stunt,/
KLD:UvL 53: 3, 3 süezem lône./ //Wil ein frouwe schœne belîben/ gerne stæticlîchen,/ diu sol sich mit güete rîben,/ stæt vast under strîchen./ êren rîchen/ muoz
KLD:UvL 53: 4, 2 immer:/ sie verderbent nimmer./ //Wîp und froun in einer wæte/ sol man gerne schouwen./ swâ ein frouwe unwîplîch tæte,/ wer möht
KLD:UvL 54: 2, 5 ich einer niht:/ ich kan alle ir tugende merken gar./ sol $s den frouwen iemen wol/ sprechen, daz sol tuon mîn
KLD:UvL 54: 2, 6 merken gar./ sol $s den frouwen iemen wol/ sprechen, daz sol tuon mîn munt:/ wan mir sint ir güete wunder kunt./
KLD:UvL 55: 5, 6 wol:/ dâ von diene ich ir mit triuwen alse ich sol./ //Sîst des herzen und des lîbes mîn gewaltec,/ dar zuo
KLD:UvL 56: 4, 1 ist al sîn gir/ von der grôzen herzenliebe gegen ir./ //Solde ich der vil minneclîchen/ ein wort küssen in den munt,/
KLD:UvL 56: 6, 6 niht sô wol,/ wan daz eine des man nennen niht ensol./ //Gerne ich von dem selben spræche,/ waz ez wunne und
KLD:UvL 57: 2, 4 mîn,/ daz si, diu vil süeze reine,/ mit ir willen solde bî mir sîn./ von dem wunsche ein wunder mir geschach,/
KLD:UvL 57: 3, 7 was mit der süezen,/ dâ von ich vil gerne wünschen sol./ //Zuo uns kam diu werde Minne/ unde slôz uns beide
KLD:UvL 57: 6, 5 sô gerne wisse mînen lîp,/ als dâ ich der guoten solde sehen/ in ir ougen minneclîchen./ dâ möht lieplîch wunder mir
KLD:UvL 59: 2, 5 mêr zerrêret;/ dû bist aller wunne ein dach./ wîp, du solt unwîpheit mîden/ und lâ dich die schande nîden,/ sôn mac
KLD:UvL 59: 3, 6 daz klagent nû die edeln frouwen,/ daz man dînen schilt sol schouwen/ alsô ganz und unverhouwen:/ wâ’st dîn turnei, wâ’st dîn
Konr 1,4 dem nam des almehtigen gotes an diſem heren ſvnnentage, die ſculen wiʒen, wanne das worte ſvnnetage geſprochen ſi vnd wie groʒleich
Konr 1,9 criſtenheit die gewoneheit, das der here ſvnetage alſo hin bracht ſchol werden $t mit viere, das niht anders gewoͤrht werde niwan
Konr 1,16 dem almvͦſen ʒe chirchen bringen. An dem heren ſunnetage $t ſcol dehein criſten menniſch choͮfen noch verchoͮfen, niwan ſo vil, ſo er
Konr 1,23 da vor ivch der almehtige got von ſinen genaden beſchermen ſol. Der heilige $t ſunnentach iſt ein reſte aller ſæligen menniſchen.
Konr 1,58 ſint, da ſi ewichlich verlorn ſint, svnder die da geluteret ſchulen werden mit dem viwer. Der heilige ſvnnentag $t beceichet den
Konr 1,61 ſvnnentage begangen hat, vnd oͮch den ewigen lip becʒeichent, ſo ſculen oͮch wir in eren mit allen gůten werchen vͤf die
Konr 2 O,182 hat. dise grozze hochzeit des heren marteræres sant Stepfans die suͤln alle christenmenschen vil groͤzlich $t eren, wan der mit heiligen
Konr 2 O,192 in unser herre vor andern sinen martrærn geeret hat, nu suͤln wir sin hochzit vil groͤzlich eren und schuln in biten,
Konr 2 O,193 hat, nu suͤln wir sin hochzit vil groͤzlich eren und schuln in biten, ob er sinen vinten die sin æchten und
Konr 2 O,214 daz er in und die mit im da lagen erhefen solt. der bischolf besament sich und hup si von der erde
Konr 2 O,222 unsers herren marter so ist sein hochzeit her geleit. nu suͤln wir in hiute umb uns und umb die hiligen christenhait
Konr 2 W1,28 daz ir mich gelaſtert habt an allen minen holden; wen ſol ich %>i nv mer ze boten ſenden? Wan ir habt
Konr 2 W1,35 niht verzagen wil: #.,Den ich min riche gereitet han, wen ſol ich nv ze boten ſenden? Quis ergo ibit nobis? Oder
Konr 2 W1,50 #.,einer rede der wil ich dich aller erſt bitten, der ſolt och dv mich gewern, $t herre, von dinen gnaden; ſo
Konr 2 W1,165 den ſteinen diſen lip, des tage ir h%>it beget. Den ſ%/vlt och ir h%>ite ze boten ſenden zvͦ dem heiligen Chriſto,
Konr 2 W1,169 hat, daz er ſinen hêrvanen vnde ſin hêrzeichen $t leiten ſol vor allen mærteræren vnde $t daz er haizet der nothelfær
Konr 3 O,199 hiligen jungern und sprach zu im: #.,min liber Johannes du solt von disen arweiten varen hintz den ewigen genaden und hintz
Konr 3 O,202 der wirtscheft die du mit dinen bruͤdern immer mer haben solt in dem himelriche.#.’ der genaden lobt der gut sant Johannes
Konr 3 O,237 ellende da er durch daz gotes wort versendet wart. nu suͤln wir sinen namen merchen: Johannes, daz spricht in unsern zungen
Konr 3 O,239 daz spricht in unsern zungen $t ,diu gotes genade’. Nu suͤln wir in vil minnechlichen biten, daz er uns helf der
Konr 3 W1,4 Johannes, $t qui ſupra pectus domini in cena recubuit. Ir ſ%/vlt h%>ite vil innerclichen an rvͤffen den gvͦten ſant Johannes, den
Konr 3 W1,21 wære an ſiner mvͦter ſtet. Den heiligen gots tr%<vt, den ſvlt och ir wol loben vnde eren, den vnſer herre ſelbe
Konr 3 W1,23 vnſer herre ſelbe alſo hat geliebt vnde geret, zvͦ dem ſult ir vliehen vnde ſvlt in h%>ite ze einem vater vnde
Konr 3 W1,24 hat geliebt vnde geret, zvͦ dem ſult ir vliehen vnde ſvlt in h%>ite ze einem vater vnde zeim vogt kieſen. Wan
Konr 3 W1,98 all%>i d%>i toͮgen d%>i ergangen ſint vnde och noch ergen ſ%/vln enzwiſchen got vnde der heiligen chriſtenheit %/vnz an den ſvͦntac.
Konr 3 W1,191 chom, daz der heilige gotes bot diſen lip verwandeln $t ſolt, do chom er ſelbe, %/vnſer herre Jeſus_Chriſtus, mit ſinen ivngern
Konr 3 W1,198 zit vnde ſinen tac da er ſinen lip ane verwandeln ſolte, vnde ladet in ſelbe zvͦ den ſinen êwigen vrvͤden, $t
Konr 3 W1,213 der gvͦte ſant Johannes, des tac ir h%>it beget, den ſ%/vlt ir h%>ite vnde zallen ziten wol loben vnde eren vnde
Konr 3 W1,214 ir h%>ite vnde zallen ziten wol loben vnde eren vnde ſ%/vlt %>ich hinz ſinen gnaden $t enpfelhen mit libe vnde mit
Konr 4,3 vnd gecʒieret mit der marter der heiligen gotes weſterparen. Den ſult iͤr hiv vil fleiʒichleichen dulten vnd eren, in cʒe lob
Konr 5,69 ſant Peter ʒů ſant Silueſter vnd ſprach ʒim: #.,Silueſter, du ſolt die cʒwene brieſter ʒů dir nemen, die mit diͤr gevaſtet
Konr 6,41 $t da div frowe inne lac, alſo es der ritter ſolde ſin, vnd heiʒ im vͦf tvͦn. Alſo div frowe das
Konr 6,48 leiteſt, diu wart mir enpholehen, $t das ich iͤr phlegen ſolte. Der haſtu dich vnterwunden, das ſol diͤr vil vbele ergen.#.’
Konr 6,48 das ich iͤr phlegen ſolte. Der haſtu dich vnterwunden, das ſol diͤr vil vbele ergen.#.’ Do ſlvͦch ſant Sebaſtian den tiͤufel
Konr 6,56 tot vnd wuͤrden beidiv heilich. Dem ſelben ſant Sebaſtian, dem ſult iͤr iͤuch hivte emphelehen mit leibe vnd mit ſele. Nu
Konr 8,15 das du ſines chindes ſwanger vnd mvͤter werdeſt, wan den ſoltu an diſe werlt tragen vnd geberen vnd ſolt in heiʒen

Ergebnis-Seite: << 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 >>
Seite drucken