Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

rîche stN. (512 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Tannh 6,106 triuwe nie zerbrach,/ derst alles wandels laere./ /Er solde des riches krone tragen,/ der vater mit den kinden./ ich kunde nie
Tannh 11, 48 waene ich niht daz ieman tuo $s in allen tiutschen richen./ /Ach si ist so schoene,/ daz ich ir lop mit
Tr 1496 ich habe ein kint/ erworben kebeslîche,/ deist disem und jenem rîche,/ //Curnwâle und Engelande/ ein offenbæriu schande./ und ouwê, swenne daz
Tr 2141 alsô,/ daz in den zîten unde dô/ in allem dem rîche/ nie kint sô tugentlîche/ gelebete alse Tristan./ al diu werlt
Tr 3638 zal genuoge:/ si jâhen al gelîche,/ sin vernæmen in dem rîche/ an einem man die vuoge nie./ der sprach dort und
Tr 3784 er gie beteln umbe brôt/ und treip daz stæteclîche/ von rîche ze rîche,/ von lande ze lande,/ vorschende nâch Tristande/ wol
Tr 3784 beteln umbe brôt/ und treip daz stæteclîche/ von rîche ze rîche,/ von lande ze lande,/ vorschende nâch Tristande/ wol driu jâr
Tr 6072 dingen sît,/ sô soltet ir billîche/ beid iuch und iuwer rîche/ ahpæren unde hêren/ und an den êren mêren!/ nu habet
Tr 6398 einem heinlîchen her/ und kam vil vridelîche/ her in disiu rîche,/ als ich ê mâles hân getân./ ich wânde, ez sus
Tr 6513 grœze, an craft/ ze vollekomener ritterschaft/ daz lob in allen rîchen truoc./ hie sî des lobes von ime genuoc./ ich weiz
Tr 7206 trûren began/ und hiez gebieten al zehant/ über al daz rîche zÎrlant,/ daz man genôte næme war,/ swaz in der werlde
Tr 8167 die lâze iu got ze staten gestân/ in dem êwigen rîche!/ ir habet sô sæleclîche/ mit mir geworben und sô wol,/
Tr 8230 gesunder wider kam,/ si wurden al gelîche/ von allem dem rîche/ reht unde ûz allem herzen vrô./ der künec sîn vriunt
Tr 8286 in elliu herze schîne!/ diu liehte wunneclîche/ si erliuhtet elliu rîche./ dazs alle lobes von wîben sagent,/ swaz si mit lobe
Tr 8875 künege geben,/ daz ich iu guot unde leben/ in disem rîche bewar?’/ aber sprach der ellende dar:/ ‘hêrre, ich gibe im
Tr 10018 sælekeit/ lîbes halben hâst geleit,/ daz der als irreclîche/ von rîche ze rîche/ sîne nôtdürfte suochen sol./ im solte billîch unde
Tr 10018 halben hâst geleit,/ daz der als irreclîche/ von rîche ze rîche/ sîne nôtdürfte suochen sol./ im solte billîch unde wol/ ein
Tr 10021 sîne nôtdürfte suochen sol./ im solte billîch unde wol/ ein rîche dienen oder ein lant,/ des dinc alsô wære gewant./ diu
Tr 10472 durch iuwer êre und iuwern vromen/ her bin in iuwer rîche komen.’/ diu liehte cumpanîe,/ die liehten alle drîe,/ ieglîchiu warf
Tr 11597 in vremedem lande êre unde gemach/ und schame in vater rîche,/ diu smeckent ungelîche.’/ ‘jâ meister Tristan’ sprach diu maget/ ‘ich
Tr 12567 der werlde wunne/ gelîche alsam diu sunne./ ezn gewunnen elliu rîche/ nie maget sô wunneclîche.’/ //Nu si zir ê bestatet wart/
Tr 16234 ‘nein hêrre herzoge Gilân,/ weset der triuwen gemant;/ wan elliu rîche und elliu lant/ diu næme ich zwâre niht dervür,/ der
Tr 16266 in die gewalt sîn,/ ern hæte wærlîche/ //Rôme und elliu rîche,/ elliu lant und elliu mer/ derwider niht gahtet ein ber./
Tr 18451 dienter alsô schône/ dem zepter unde der crône,/ daz rœmesch rîche nie gewan/ under sînem vanen einen man,/ der ie würde
VAlex 8 wer Alexander wâre./ Alexander was ein wîse man,/ vil manec rîche er gewan,/ er zestôrte vil manec lant./ Philippus was sîn
VAlex 344 der gewalt sî dir vil gereit/ alsô wît sô mîn rîch gêt.’/ ’heil iuch’, sprach Alexander, ’fater mîn,/ got lâz iuch
VAlex 348 ich iu vil wol getrûwe./ vil lange mûzet ir iuwer rîche mit genâden bûwen./ (Er chot:) fater, nû bin ich funfzên
VAlex 564 jâre alt,/ daz er mit listen unt mit mahten/ sîn rîche wol berihten mohte./ ich sage iu, wie ers began./ er
VAlex 591 daz er mit genâden vil lange mûze leben in sînem rîche./ sô wê dem, der ime geswîche.’/ //Er hiez dô gebieten
VAlex 1152 er in vernam./ mit zorn er ûf fûr,/ bî sînem rîche er swûr./ er sprach: ’daz mich ie der bescalt,/ des
VAlex 1410 swûr er ain teil./ er sprach, sô hulfe im sînes rîches heil,/ iz ne solte niemer vierzehen naht entgân,/ er solte
Vateruns 88 r<egnum tuum>/ So bitten wir tegiliche:/ ‘herre, zuo chome din riche’,/ daz denne muoz ergan,/ so wir von der erde erstan./
Vateruns 99 corde/ Ascensio/ Spiritus pietatis/ Pulsate et aperietur/ Salige die daz riche meinent/ unde ir herze da zuo reinent,/ daz si stigent
Vateruns 105 goteheit/ mit der gebe der genædicheit;/ si bisizent noch daz riche,/ dar si chlophent tegiliche./ des digite also ofte zuo ze
Vateruns 210 daz ellente,/ so wir an sehen den val/ von dem riche in der zari tal,/ wir sprechen: ‘herre in himile,/ irlos
VMos 7, 11 gůt da ane nutʒen. ich gibe ev algeliche. dev irdiſhen riche. $t ſvaſſo an der erden. lebentiges werde. $t daʒ ſi
VMos 14, 28 ſin. unde alleʒ $t daʒ chunne ſin. êre unde ſin rîche. uil gewaltliche. ſin herſchaft nîmer ʒergat. di wile dev werlt
VMos 69, 29 geleſen $t han. der uon gotes gewaltiger hant. wilent deſ riches habete gewalt. $t den geheiz er uone gote inphî. $t
VMos 70, 4 wole irgi. daz wucher ſines libes. phlegente wurde $t des riches. deme got des geſvůr. daz berihtet wurde der ſin ſtul.
VMos 70, 8 ewen. den eit hat er behalten. ſin ſun wil des riches walten. er iſt genant iſkiros. wande ſin gewalt iſt ſo
VMos 81, 1 den iuden zeiner lere. ob ſi ſiv wol behilten. des riches ſi alles wilten. igelicher ovh inphinge. da nach den lip
VRechte 541 wurchunde sint;/ er heizzet si varen geliche/ ze sines vater riche,/ gewihet joch gesegenot./ da nefurhtent si den tot,/ da vindent
Wh 3,27 swer sîn geslehte kunde spehen,/ daz stüende über al ir rîche/ der vürsten kraft gelîche./ sîne mâge wârn die hœhsten ie./
Wh 10, 3 enpfiengen,/ die dienst gein im begiengen./ die vürsten ûz sîme rîche,/ die vuoren krefteclîche,/ den erz gebieten wolde./ ouch streich nâch
Wh 73, 3 tet, der durh künege helme erklanc./ ir namen und ir rîche,/ dâ si gewalteclîche/ krône vor vürsten hânt getragen,/ die lât
Wh 81, 8 sint:/ durh die vuor ich von Persîâ./ ist in mînem rîche aldâ/ iht des du gerst vür mînen tôt,/ daz nim
Wh 117, 5 der si hât geerbt und brâht/ ûf sînen sun, derz rîche hât/ und noch die krîe niemen lât/ wan den die
Wh 129,13 werbe oder waz er meine,/ sît er gewâpent eine/ ûfs rîches hof sus ist geriten.’/ ein wolf mit alsô kiuschen siten/
Wh 145,20 swachem lône,/ als von iu gein mir ist bekant?/ daz rîche stuont in mîner hant!/ ir wâret der selbe als ir
Wh 148,21 wem gevuor ie küneginne sô zuo?/ mînem vater dem daz rîche/ dient, hart ungelîche/ kumstû sînem hôhen namen./ du springst sô

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