Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

mâʒe stswF. (986 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

StatDtOrd 116, 1 mitteilen, $t ob sie wollent. 58. Diz ist von der mâze des trinkenes. /Die mâze des trinkenes sal glîche grôz sîn,
StatDtOrd 116, 2 wollent. 58. Diz ist von der mâze des trinkenes. /Die mâze des trinkenes sal glîche grôz sîn, vier quarte sal man
StrKD 31, 31 dem wisem manne nimmer tr#;uot;/ si chumt dem toren ze$/ mazze/ sam daz veil ^+wiltbræ ze$/ frazze./ si ist niht freu<de>bære/
StrKD 138, 82 ist wiser, danne der tivel si./ dem tivel ist diu maze bi,/ swie sere im maze missezimt,/ daz er niwan daz
StrKD 138, 83 si./ dem tivel ist diu maze bi,/ swie sere im maze missezimt,/ daz er niwan daz sine nimt./ des entůt der
StrKD 138, 142 bedaht./ ein roubær uf der straze,/ der hat doch etlich maze./ der enroubet, swenne er izzet, niht,/ und swenne er sinen
SüklU 51 so groze noch so swere,/ so mine meindethe weren./ der maze rethe,/ die mir mine ewarthen dathen,/ di nebehilth ich mit
SüklV 487 stal,/ daz unrehte ich verhal/ mere dan ich solde./ neheine maze ich newolde/ mit huore began;/ dem manne ich sine konen
SüklV 526 ich von rehte solde;/ swenne ich aver denne wolde/ die maze iemer iht began,/ wande min gnist dar ane scolde stan,/
Tannh 3, 38 ist rot, ir kele ist blanc,/ ir har reitval, ze maze lanc,/ gevar alsam die siden./ solde ich vor ir ligen
Tannh 6, 89 straze./ der junge künec uz Beheimlant,/ der lebt in küneges maze./ /Wer sach bi manegen ziten ie/ so werdes fürsten krone,/
Tannh 12, 47 solt du zallen ziten fliehen./ und trinke ouch in der maze so, dazz ieman missevalle./ du solt den frouwen sprechen wol,
TannhBu 83 ob er da ane altet./ daz ist der sel tzuo maze guot./ er ist der hoeste, der des alles waltet,/ er
Tauler 24,3 und obe man es getoͤrste gesprechen, sú ensint nút etlicher mossen, sunder Got ist in in. Ach dis sint minnencliche menschen,
Tauler 74,5 ire mere gebresten, und het doch Cristus gesprochen: ‘mit der mossen domitte du missest, domitte sol dir wieder gemessen werden’; und
Tauler 80,6 jor und himmelsch und goͤttelich worden ist und naturen ettelicher mossen úberkummen ist, noch dan gehoͤret do zehen jor darzů, das
Tauler 114,5 nút keime froͤmden, und darumb wurt in ouch mit voller massen gegeben das edel túre minnecliche fůter, daz ist das sú
Tauler 147,17 mosse, und ein volle und ein getruckte und ein úberflússige mosse sol man úch geben in úwer schos, und mit der
Tauler 147,29 Wan der munt der worheit der sprach alhie: ‘mit derselben mosse mit der ir usmessent, mit der sol man úch wider
Tauler 149,15 bewisen. ___Nu vor so sprach das ewangelium von einer gůten mosse. Dise mosse das ist des menschen gemuͤte: do mit wirt
Tauler 150,26 inwendig mensche werden, so můst du vor haben ein úberstrichende mosse: als wie? Entrúwen, kint, du můst uswendige ding abstrichen als
Tauler 151,15 wúrdent. ___Nu sol hie sin ein getrukte ze samene gejagte mosse. Vil lieben kint, nu verstont das ich sage. Swenne der
Tauler 151,25 wirt im do ein als in getrukte und zesamen gejagte mosse, und wirt ze grunde in sich selber geslagen, das im
Tauler 152,32 alles an gelit, denne kumet der herre mit der úberflússigen mosse und gússet sich selber in die mosse, wann ir enmag
Tauler 239,34 iemer kúnnent; si súllent ir ie ein zit und ein mosse geben si ze erende und ir ze dienende. ___Das wir
Tauler 318,8 naher sin. Wan Got der misset dise wirtschaft mit der mosse der minne und git eime ieklichen als im aller best
Tr 965 und hæte ir mit gewalte genomen/ den besten teil ir mâze./ sin was an ir gelâze/ ir selber noch der werlt
Tr 2578 er in/ ûf eine schœne strâze,/ diu was ze guoter mâze/ breit unde geriten hin unde her./ //An dem selben wege
Tr 2739 bôt/ niwan ze staten und ze nôt./ er hæte sîne mâze/ an rede und an gelâze/ sô wol, daz es die
Tr 3193 sprach er ‘nu lîhet mir/ ein horn, daz mir ze mâze sî,/ und sît ouch des gemant dâ bî,/ swenn ich
Tr 3340 sîne hende/ wol gestellet unde blanc;/ sîn lîp ze guoter mâze lanc;/ sîne vüeze und sîniu bein,/ dar an sîn schœne
Tr 4505 rîcheite,/ als in der künec vür leite/ und in diu mâze was gegeben./ //Nu strîte ich umbe ir beider leben/ beidiu
Tr 4519 under/ und sînes rehtes wielte,/ sô daz Rûal behielte/ die mâze an dem guote/ und Tristan sînem muote/ mit vollem guote
Tr 4544 behieltens under in/ //Tristan sîn reht an muote,/ //Rûal die mâze an guote,/ daz ir ietwederer an der stete/ niht wider
Tr 5004 cleider an/ von gebâre und von gelâze/ gezieret ûz der mâze./ er hætes alle an schœnen siten/ unde an tugenden übersniten./
Tr 6584 rehte nider/ und lac ûf sîner strâze/ in sô gevüeger mâze,/ daz ez noch ûf noch nider wac/ wan rehte, dâ
Tr 7427 sîne harpfen hiez er ouch dar în/ und in der mâze spîse geben,/ daz er ir möhte geleben/ drî tage oder
Tr 7871 harte wol genesen:/ ich hân der buoche gelesen/ in der mâze und alsô vil,/ daz ich mir wol getrûwen wil,/ ich
Tr 8063 in franzoiser wîse/ von Sanze und San_Dinîse:/ der kundes ûzer mâze vil./ ir lîren unde ir harpfenspil/ sluoc si ze beiden
Tr 8664 gan,/ wir mugen vil wol mit ime genesen,/ wolter dekeiner mâze wesen/ an sîner blinden vrecheit;/ der ist ze vil an
Tr 8854 ir iuwer zuht/ und iuwer êre an mir begân,/ der mâze als ich hie guotes hân,/ daz teile ich iu vil
Tr 9062 rachen er im sneit/ der zungen mit dem swerte/ der mâze, als er ir gerte;/ in sînen buosem er si stiez;/
Tr 9722 liebem wîbe vinden kan:/ schœne unde wîsheit,/ der was der mâze an si geleit,/ dazs ime wol mohte liep sîn./ diu
Tr 9993 var./ nu nam Îsôt sîn dicke war/ und marctin ûzer mâze/ an lîbe und an gelâze;/ si blicte im dicke tougen/
Tr 10925 erden noch enbor./ dâ stuont ein höfscher zobel vor/ der mâze, als in diu Mâze sneit,/ weder ze smal noch ze
Tr 10925 stuont ein höfscher zobel vor/ der mâze, als in diu Mâze sneit,/ weder ze smal noch ze breit,/ gesprenget, swarz unde
Tr 10991 ir swanc/ gemezzen weder kurz noch lanc/ und iedoch beider mâze./ si was an ir gelâze/ ûfreht und offenbære,/ gelîch dem
Tr 11088 im sitelîche mite,/ an lîbe und an gelâze/ liutsælic ûzer mâze,/ ir muotes stolz unde vrî./ ouch gieng ir ir geverte
Tr 11103 ritterlîchen man./ er truoc cyclâdes cleider an,/ diu wâren ûzer mâze rîch,/ vremede unde lobelîch./ sin wâren niht von hove geben:/
Tr 13424 dem gezelte vant!’/ //Tristan reit sîne strâze./ //Gandîn was âne mâze/ trûric unde trûresam:/ im tet schade unde scham/ vil sêre

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