Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

leit stN. (1371 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

SM:Ro 1: 3, 8 dich, vrouwe wolgetân:/ mir die nôt vertrîb,/ ze lange in leide ich bin./ Ez stêt wol dir, sælig wîp,/ sît krumb
SM:Ro 2: 1, 8 ein sterben/ danne lebende verderben./ ich trag in aller stunt/ leid nach dir verborgenlîch./ //Ich bin noch unverzagt/ an dem muot,
SM:Ro 5: 3, 2 man tuot./ //Süezze Minne, wanne wilt du kêren/ von mir leit, daz ich in mînem herzen hân?/ Jâ wær es zît,
SM:Ta 1: 5, 1 guotes kan,/ //Durch dich. $s sich $s har an mîniu leit/ sint michel grôz, lang unde breit./ Dîn liehter schîn $s
SM:Ta 1: 6, 4 dâbî arebeit,/ dîn wille $s stille $s danne mîniu sendiu leit./ //Diu zît $s gît $s vröide und dâbî hôhen muot./
SM:Te 1: 3, 6 aller fröide wol gemeit/ und in hôhem muote wüetend âne leit,/ und iedoch mit fuoge in der bescheidenheit,/ so daz ich
SM:Te 3: 3, 6 unverschulte dulde,/ so tuoz dur wîbes güete und swende mîne leit./ Gib mir her wider, des mich beroubet hât dîn werdekeit,/
SM:Te 6: 3, 9 klagen,/ ein siufte$/ berndez liet, ein fröidelôs gedœne?/ geschicht mir leit, ich wils gedagen –,/ kumet lieb, mit fröidenrîchem sange ich
SM:Te 7: 1, 6 sin/ twinge er von liebe (dêst mîn strît/ vür kumftig leit, $s vür starkez misselingen),/ Mâzze sich alsô der minne,/ daz
SM:Te 10: 2, 3 unwîser muot/ sich des nit bedenket!)/ mache ich ir mîn leit mit fuoge erkant,/ Daz ir daz nit schaden tuot,/ noch
SM:Te 11: 1, 6 sælig wîb,/ Von der ungenâde ich vinde/ nit wan werndes leides pîn./ sô bin ich der welt gesinde:/ der tuon ich
SM:Te 11: 1,10 schîn,/ und iedoch mit der geværde,/ daz daz herze duldet leit, der fröiden widerkîb./ //Sus muoz ich mich fröiden twingen/ dur
SM:Te 11: 3, 5 lieben, der ich nie vergaz,/ Daz si mir von sendem leide/ mînen ungetrôsten muot/ durch ir süezzen güete scheide:/ Welt, ob
SM:Tr 4: 1, 3 wunne,/ dû fröist aber diu vogellîn!/ Wê im, der dir leides gunne/ und mit valsche gedenke dîn!/ Nît und haz $s
SM:Tr 5: 1,11 diu heide/ mit wunneklicher wât:/ sî ist worden frî vor leide./ mit liehter ougenweide/ manig anger schône stât./ //Owê, hæte ich
SM:Tu 2: 9, 5 mir der sinne gar zerrunne./ Man seid, daz man von leide nicht verderbe:/ gît mir diu lieb ir hulde,/ ich fürcht,
SM:Tu 6: 6, 1 die meie hât./ dabî hœrt man der vogel sang./ //Von leide $s scheide, $s vrouwe, mich./ sîd ich in sorgen brinne,/
SM:UvB 1: 2, 7 Mir ist niht ein kindes spil/ selkez herzen bôzen:/ in leide mir swebt/ mîn gemüete von dem getwange./ Wær mîn herze
SM:UvB 3: 3, 8 ich niht sagen./ Liebe in guote einvaldig,/ wehsel mir diu leit:/ habs in hôherm muote, des bist du gewaldig,/ so wirt
SM:UvB 7: 1,12 $s $s snê $s $s wê/ dæt ir herzen: daz leit ist verswunden./ ich bin aber leider in sorgen nu vunden,/
SM:UvB 7: 2,11 nie erspecht,/ doch wie vil ungutes ein wîp mir tuo./ Leit $s $s breit $s $s treit/ von ir ungnâden mîn
SM:UvS 1: 1, 3 ist alz ein niht./ Wan daz nie gar ein senede leit an mir verdarp/ von maneger fremeder ungeschiht (_),/ So vund
SM:UvS 4: 2, 6 in ir namen, daz man so gerne hôrte,/ daz senede leit dem vroide gernden mit gewalte von dem herzen stôrte./ //Dur
SM:UvS 6: 2, 1 ir hôhen wirde wert./ //Ich suohte liep, do vant ich leit./ wil daz diu guote mit ir güete wenden,/ So sî
SM:UvS 6a: 3, 1 nieman fröide kan gegeben./ //Ich suohte lieb, do vant ich leit./ wil daz diu liebe mit ir güete wenden,/ So sî
SM:UvS 7: 3, 4 clagit,/ und ime sîn herze mac gesagen, waz ime ze leide ist geschehen!/ Refr.: Swer sich so wunneclicher wunne wol
SM:UvS 8: 2, 5 gehœhet ûf den trôst, daz ich bejage/ Lieplich liep nach leide alsô, daz sî mir gebe/ minneclîch ir gruoz. wê, wie
SM:UvS 12: 5, 6 minne,/ und also stæter, daz mir ie/ dîn liep, dîn leit, dîn swære vür daz mîne wac./ Nu lâ mich, frowe,
SM:UvS 13: 1, 4 swenne ich die vreidenrîchen sihe./ Iedoch darunder twinget mich/ ein leit, des ich dur nôt vergihe:/ Ist si schœne und ist
SM:UvS 15: 1, 5 sô daz ez von herzen gât,/ So ist sîn drîzzechjærich leit mit liebe hin./ diz geloub ich allez bî mir selbem
SM:UvS 15: 1, 8 da bin,/ so vergulte ich wol mit liebe, swaz ich leides gelten sol./ //Ich wil mit fröiderîchem muote/ singen alle die
SM:UvS 15a:2, 5 sô daz ez von herzen gât,/ So ist sîn drîzzegjærig leit mit liebe hin./ daz erkenne ich bî mir selbem wol./
SM:UvS 15a:2, 8 da bin,/ so vergulde ich gar mit liebe, swaz ich leides gelden sol./ //Verteilet mich diu schœne ir güete/ hinnan hin
SM:UvS 16: 2,10 hœhet, daz der da genidert wirt,/ da jâmer unde senede leit ân ende swirt./ //Der rihter wirt dur daz genant/ von
SM:UvS 19: 2, 6 der wân,/ daz nie man grôz liep enmac ân underwîlent leit gehân./ //Süezer vreide ich was gewent:/ wol mich, der mich
SM:UvS 19: 6, 5 bejagete nie wan wîlent smæhen danc./ Sol ich sô mit leide ûf liep gedinge lange leben,/ sô mac mir diu liebe
SM:UvS 27: 5, 4 herre got, wan woldes dû,/ daz ich niht læge in leides drû!/ ine hân den aker noch den bû,/ mîn sleht
SM:UvS 32: 1, 2 manegen zîten verdarp./ //Vrowe sældenrîche,/ wie mugent ir so langez lait an mir vertragen?/ Tuot so sæliclîche/ unde lât mich niht
SM:UvS 32: 4, 3 waz habent ir oder iemen denne deste mê?/ Und ain lait erwirbe,/ daz ir selbe müezzent sprechen: ‘wê mir, wê!/ Wie
SM:UvS 33: 1, 9 mir ir trôst die vrœde niene bringet,/ so wirt daz lait an mir gesehen,/ daz laider lait vor maniger zît/ an
SM:UvS 33: 1,10 bringet,/ so wirt daz lait an mir gesehen,/ daz laider lait vor maniger zît/ an nihte niemen ist geschehen./ //Solt ich
SM:UvS 33: 2, 5 êre vrô,/ So möhte sî mir hinnen hin/ wol mîn lait mit liebe niuwen./ stüende ez iender sô/ $p/ $p/ wan
SM:UvS 34: 1, 7 mîn nimet war,/ so sagent siu mir alle, waz in laides sî geschehen,/ daz ez mich müet, wan ich in niht
SM:UvS 36: 1, 1 doch/ ze jungest niht, wan: ‘er ist tôt.’/ //Hât ieman leit, als ich ez hân?/ nein, ist ez als ich mich
SM:UvS 36: 1, 3 ez als ich mich versinne./ ‘Saget an, wie ist iuwer leit getân?’/ seht, dâ verderbet mich diu minne./ ‘Wie mag iuch
SM:UvS 36: 2, 4 liebiu mære?’/ Daz kan, diu mir nie half getragen/ mîn leit –, wan sî, daz ichs verbære./ ‘Wer hât iuch betwungen
SM:UvS 36: 3, 6 danne vert.’/ * wê, wie wære ich danne âne liebe leides so gewert?/ ‘als ouch manger ê.’/ nein, den was nah
SM:We 1: 2, 6 kristenheit/ an allen orten, hie und dort, hât kumber unde leit./ daz er niht gotes willen tuot,/ des scheidet er in
SM:We 1a: 1,11 muter unde magt,/ gar wandels fry und aller missetete,/ min leyt sy dir also geclagt:/ hilff an der sele mir und
SM:Wi 2: 1, 6 ir singen/ und die bluot ir dringen./ bî dem selben leide/ Klag ich mînes herzen swære./ ouwê, die sint also hert!/

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