Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die fr die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wrterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwrtern zuzuordnen sind.

kein prn_adj (1814 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

AvaLJ 47, 9 "du solt dinen herren $s niht gar ze verre/ mit cheinen dingen bechorn, $s des wirdestu lihte verlorn."/ Darnach fuorte er
BdN Reimvorr. 1, 3 klaid man die ansiht,/ s sint ir tugentleicheu werc an kainem end verhandelt;/ si stt geladen schn/ (diu wrhait pilleich ir
BdN Reimvorr. 3, 4 tr,/ daz sloz wirt aufgeslozzen ganz mit rehter rede slzzel./ kain red vht redens vanch:/ ob ich der wrhait fezel spr,/
BdN 3, 8 in dem menschen ist vernunft als in dem engel und kain ander cratr ht vernunft n den engel und den menschen,
BdN 3, 9 n den engel und den menschen, und dar umb ist kain tier gelernich mit rehter kunst als der mensch ist. auch
BdN 6, 23 in des menschen leib. daz hirn ht minner pluotes wan kainerlai ander vuhten, die in dem menschen sint, wan man sicht
BdN 6, 24 ander vuhten, die in dem menschen sint, wan man sicht kain pluot in im; iedoch vleuzt colera von im in die
BdN 6, 28 taik, und dar umb daz ez nit pluotes ht ist kain der in im klain noch grz, die ain pluottragerin sei.
BdN 7, 8 daz mensch ht ain grzer hirn nch seinr grzen wan kain ander tier, und ain man ht ain grzer hirn wan
BdN 7, 17 sich der hals veraint mit dem haupt. Plinius spricht, daz kain tier slf, daz niht hirns habe. //VON DEM HAR. /Des
BdN 9, 13 den augen sitzet, gibt uns ze erkennen mr ding denn kain ander auzwendich sin. Aristotiles spricht, daz gesicht ist nhen pei
BdN 9, 16 reht als des hirns ntr, und daz vint man an kainen andern glidern des leibes. daz gesiht ist vorn in dem
BdN 9, 22 augen an dem menschen sint nher pei anander denne an kainem andern tier nch seiner grzen. ain weg ze sehen ist
BdN 10, 22 den augen ntdrftig, dar umb, wenn daz tier slf, daz kain auzwendigz dinch in daz aug valle. dar umb sprechent die
BdN 13, 24 waschen und ir fluz in daz ezzen niht nem, wan kain visch der ydrukt wan in visch, der haizet scaurus. /Aristotiles
BdN 14, 9 verhawent. diu tier, die hrner habent, die habent niht sagler. kain tier verndert sein stockzend. des menschen letzsten zend, die d
BdN 14, 28 ander ampt ist, daz si der rede slzzel ist, wann kain mensch gereden mag n die zungen. Aristotiles spricht, daz diu
BdN 15, 4 mensch ungehrnd ist von seinr gepurt. dar umb mag ez kain sprch gevesten und dar umb missagent die juden, die d
BdN 15, 14 dnn ist macht stamelnd und verzuckend sprch. /Aristotiles spricht, daz kain tier s vil gir hab sam der mensch, dar umb
BdN 15, 30 sein; dar umb der wollen auf wollen sleg, d wrd kain stimm auz. si mezent auch geslagen werden auf ainander; dar
BdN 15, 33 wer ain hant gemach legt auf die andern, d wirt kain stimm auz. si mezent auch ain praiten haben; dar umb
BdN 15, 35 umb wer ain ndelspitz auf die andern stiez, d wrd kain stimm. zuo lustiger stimm gehrt rscher luft, und dar umb
BdN 17, 3 weinper; aber die laien haizent ez daz plat und ist kain ander dinch. Aristotiles spricht, daz daz weinperl zuo der stimm
BdN 19, 9 sl. //VON DEN ACHSELN. /Der mensch ht grzer achseln dann kain ander tier nch seiner grzen, daz ez d mit trag
BdN 25, 25 daz si den kinden ir fruht tragent und ir narung. kain tier hat seineu uter vorn an der prust sam der
BdN 26, 5 leib, und ist daz letzst, daz stirbt. ez ist auch kain glit, d s vil pluots inne sei unflzzich und beleibend
BdN 26, 32 andreu inwendigeu glider, wann man sicht an der tten herz kain versrung als an andern glidern, wunden, genagung, swern, stain und
BdN 29, 8 d antwurt im der grz maister und sprach ‘ich hn kainen psern noch scherpfern menschen gesehen von ntr wann dich und
BdN 29, 10 noch scherpfern menschen gesehen von ntr wann dich und hn kainen pezzern gesehen von ebung der tugend und von gewonhait guoter
BdN 29, 12 und von gewonhait guoter siten wann dich. ich hn auch kainen menschen nie gesehen, der psleicher geschickt wr zuo kunst und
BdN 33, 32 pluot nert sich daz kint in der muoter und nimt kain speise mit dem mund. noch ain grzer wunder ist, daz
BdN 37, 28 werdent mit sniten oder mit slegen, aber die pantdern niht. kain pantder ist in des menschen haupt, si sint aber in
BdN 41, 32 auf gerihtes helt in dem gepern. man hrt auch des kindes kain stimm, daz ez ganz her fr km auz der muoter
BdN 44, 30 mitel habent und die niht gar scheinplitzent sint und daz kain rten noch kain gelb varb in in scheint: diu augen
BdN 44, 31 die niht gar scheinplitzent sint und daz kain rten noch kain gelb varb in in scheint: diu augen bedutent ain guot
BdN 47, 14 snftmetig und wolkumend allen luten und sorgt niht vil umb kainerlai dinch. aber wer wnig lacht, der ist hertmetig und misvelt
BdN 53, 1 ht, der ist ainem cappaun geleich und wehset im nmmer kain part. s ist er der pst under derlai leuten. //VON
BdN 55, 17 daz er klr und lauter ist sam ain cristall, und kain stern ist an dem selben himel. der welzt in tag
BdN 56, 24 himeln sint. wrleich mit urlaub, daz ist ain spot, wann kain wazzer ob den himeln ist. wr aber wazzer d, daz
BdN 56, 28 s kalt, daz er daz ertreich s gar durchfrret, daz kain fruht noch kain leben dar auf wol beleiben mht. und
BdN 56, 28 er daz ertreich s gar durchfrret, daz kain fruht noch kain leben dar auf wol beleiben mht. und wenn diu hailig
BdN 57, 16 der beduter spricht auf die sternkunst Marciani des maisters: wr kain ander stern wann der helfvater, s wrn alle menschen unttleich.
BdN 60, 31 ain kindlein, d sprach si: wie geschiht daz, seind ich kainen man erkenne? daz ist s vil gesprochen, sam die lrer
BdN 60, 32 ist s vil gesprochen, sam die lrer sagent, ich wil kainen man nmmer derkennen. als setz wir oft den spruch der
BdN 64, 25 sein lieht nimpt von der sunnen und an im selber kain aigen lieht ht. iedoch sprechent etleich alt maister, daz des
BdN 65, 9 er gar under der sunnen ist, s ht er niendert kain lieht an dem tail, daz gegen uns gekrt ist, dar
BdN 83, 5 erden sint, wan man vindet perg s hch, d nie kain regen auf kom noch kain wint noch taw noch kein
BdN 83, 6 perg s hch, d nie kain regen auf kom noch kain wint noch taw noch kein ander werch des weters. daz
BdN 83, 6 kain regen auf kom noch kain wint noch taw noch kein ander werch des weters. daz habent die alten maister an
BdN 84, 29 kalten tail des luftes. ez sint auch etleich, d nmmer kain sn auf kmt, reht als kain regen. als schreibent die

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