kelterhûs
stN.
auch calctur-.
Gebäude, in dem die Kelter steht ‘Kelter-, Presshaus’
calcatorium: calcturhus, kelterhus SummHeinr
1:270,299.
2:84,144;
van der hoyfstat, da dat kelterhus uf steit ze Burgin UrkBerlin
216
(a. 1327).
187
(a. 1325);
PrHess
18,24.
– hier wohl als Gefängnis genutzt:
item vff dem plane het v. h. v. C. sin sale, da in man gericht helt, vnd sin
kelterhusch, sin stocke zu dieben vnd dyebin vnd sin kebige, were bekomert wirt vnd
nit hat burgen zu setzen, darinne zu sliessen WeistGr
2,223
(wohl vor 1350)
MWB 3,1 196,38; Bearbeiter: Luxner
kelterwîn
stM.
Weinabgabe an den Besitzer der Kelter, in welcher der betreffende Wein gekeltert
wurde:
die egenanten schulthis, schopffen und burgere ire wein in dem herbste keltern
und winden sollent furbaß mee uff der keltern, die wir dem aptte und dem closter zu
rechtem selgerethe gegeben und gesetzt han, [...] und
sollent davon kelterwin geben, als des landes gewohnheit ist StRLauda
216
MWB 3,1 196,49; Bearbeiter: Luxner
këlwarc
stN.
auch -werke.
‘Halsentzündung, -schwellung’
angine, squinancie, squinancia est tumor gutturis: kelwerke
GlPBB
73,257
(BStK403; Anfang 14. Jh.).
– spez. das sog. Rankkorn im Rachen von Schweinen (vgl. Höfler, Krankheitsnamen,
S. 921):
angina: chelwarch [
morbus porcorum
]
SummHeinr
2:554,3
MWB 3,1 196,58; Bearbeiter: Luxner
kelwe
stF.
‘Kahlheit am Kopf, Glatze, Kahlkopf’ (vgl.
kalwe
):
caluicies: kelwin, kelwi VocOpt
43.001;
swer ouch ûzsetzic ist, ez sî am barte oder am velle oder am hâre oder an der
kelwîn oder am gewande PrBerth
2:118,10.
2:118,3.
– zur Übersetzung von mons Calvariae:
Calvariae locus: diu stat der kelwî EvAlem
81 (Mt 27,33)
MWB 3,1 197,1; Bearbeiter: Luxner
kelz
stM.
‘Gerede, Angeberei’
Hector sprach: "bosez as, / dines kelzes du engolden has. /
arme hergeselle, / var hine zv der helle / vnde warte, wie ez da ste. / ich enwil
diner rede niht me." Herb
7524;
beide mit stecken und mit staben / sult ir in ze hûse haben, / und slaht im
den kelz ûz Georg
1859
MWB 3,1 197,8; Bearbeiter: Diehl
kelzen
swV.
‘laut herumreden, angeben’ (Intensivum zu
kallen
):
sich samenent die liute: / daz ir dekainer
crœn [schwatze] alder kelze! SM:Go
2a: 5,6;
daz er abecihe sineme licham von ezzene von trinkene von slafene. von kelcene [
de loquacitate
] . von schimfe BrHoh
49.
– subst.:
dû solt werren ubrigez
[übermäßiges] kelzen. / swer durh zuht niht tanzen
welle / noch durh gemellîche, / der enmache enhein geschelle SM:Go
2: 6,6;
dô huop sich ein limmen [Brummeln] unde ein kelzen
Neidh (HW)
34,3;
Boner
40,27
MWB 3,1 197,14; Bearbeiter: Diehl
kembære
stM.
auch kamber.
‘Weber, Woll(gewebe)kämmer, Wollschläger’ (oder ‘Kammmacher’ ?; vgl.
Nölle-Hornkamp, Handwerkerbez., S. 279 u. 353 und
kembelære
):
brenge mir den kemmer, / dar czuͤ den buͤrstenbinder OsterSpI
349;
swel wibrin [Weberin] us dekeinen kamben wibt, der
nicht mit der burger zeichen gezeichent ist und mit des kambers zeichen
StBZürich
86.
– als Bestandteil von Personennamen:
Peter Kamber UrkCorp
N567,42;
Otte der kember UrkCorp (WMU)
2663,12;
der von Muͦtensheim, der Kembere, der burggraue uon Zaberne
UrkCorp
N167,35
u.ö.
MWB 3,1 197,25; Bearbeiter: Diehl
kembel-
s.a. → kemel-
MWB 3,1 197,38;
kembelære
stM.
wohl ‘Weber, Woll(gewebe)kämmer, Wollschläger’ (nur als Bestandteil von
Personennamen; vgl. Nölle-Hornkamp, Handwerkerbez., S. 279 und 353, die
‘Kammmacher’ für unwahrscheinlich hält; vgl. auch
kembære
):
Vlricus caupo, Albertus, Albertus pistores, Heinricus chaembelaer, Vlricus,
Kunradus pellifices TradSchäftl
428
(a. 1253).
425
(a. 1250);
Liebher der chamler UrkRegensb
732
(ca. 1325-1350).
740
(ca. 1325-1350)
u.ö.
MWB 3,1 197,39; Bearbeiter: Diehl
kemben
swV.
‘kämmen’
off jhem bette saß ein ußermaßen schone jungfrau, und ein
ander jungfrau knyete neben ir und kamte ir hare, das sere schön was
Lanc
316,12.
– bildl.:
dâ was grôz gedranc, / hôhe fürhe sleht
getennet [hohe Furchen flach gedroschen] , / mit
swerten vil gekemmet. / dâ wart verswendet der walt / und manec ritter ab gevalt
Parz
73,6
MWB 3,1 197,49; Bearbeiter: Diehl
kemel
stM.
auch kembel, kämel, kamel.
‘Kamel’ (überw. als Lasttier genutzt, vgl.
1kemelîn
,
olbente
):
von dem kämel oder von dem kämlein BdN
124,9;
dromedarius ist ain tier, daz ist kämels geslechtes oder
nâtûr ebd.
134,6;
ein unvornunftig tir, ein kammêl HvFritzlHl
206,31;
das alliz [die Schätze der Königin von
Saba] chembil truͦgin / mit olbendin genuͦgin
RvEWchr
33259.
6451;
sine kemmel liez er laden / mit silber und mit golde, / mit
gesteine Pass I/II (HSW)
31908;
Ottok
48725.
– selten als Reittier:
[
di andir brut
] quam riten uf deme camele Brun
10601.
– wegen des Kamelhaars:
von kemmeln har pflac er lesen, / zu cleide im dran genugete
Pass I/II (HSW)
37890;
her Jôhannes hatte ein cleit von den hâren der kamêle und eine vellîne snuͦr
umme sîne lenden EvBeh
Mt 3,4;
ains kembels tier ruhen loͤk / daz warent sin roͤk
SHort
2387.
– sprichw. (bibl. nach Mt 19,24; Mc 10,25; Lc 18,25; vgl. TPMA 9,250ff.):
und abir sage ich ûch: lîchter ist eime kamêle durch zuͦ gêne durch einer
nâlden loch, wan daz der rîche în gê in daz rîche der himele EvBeh
Mt 19,24;
EvAug
186,18.
– in Kleinigkeiten genau sein, aber in wichtigen Dingen übertreiben (Mt 23,24;
vgl. TPMA 8,253):
ir blinden leitêre: ir kuͦlkit [spuckt] ûz eine
muͦckin, abir den kamêl vorslindet ir EvBeh
Mt 23,24
MWB 3,1 197,57; Bearbeiter: Diehl
kemelhâr
stN.
auch kembel-.
‘Kamelhaar’
und was dis heiligen gewant / von kembel hâre, daz er vant / liggende in der
wilde / der welde und der gevilde, / zesämene geflohten WvRh
6753;
ob ieman weiche kleidere hete, / daz were ein sunde in gewesen. / kemelhar
pflac man lesen, / daz maniges kleit muste sin Pass III
599,32;
di uierde [Harnfarbe] ist geuar
nach dem kemelhar SalArz
110,55
MWB 3,1 198,20; Bearbeiter: Diehl
kemelîn
Adj.
unklar, ob Syntagma oder Kompositum.
‘vom Kamel’
si essin alle vleisch ane camelin vleysch MarcoPolo
69,2
MWB 3,1 198,29; Bearbeiter: Diehl
1kemelîn
stN.
auch kamelin, kembelin.
‘Kamel’ (überw. als Lasttier genutzt, vgl.
kemel
,
olbente
):
von dem kämel oder von dem kämlein BdN
124,10;
nu was ein gezelt / dem kuͤnge uf den plan geslagen, / daz
drizzec kæmmelin muͦsten tragen Rennew
12844;
si heten ouch nicht esels me, / [...]. / ez waren
allez kemelin, / daz ir soumere solden sin Pass III
511,86;
helffant und kamelein / trugen ir sawm schrein, / ir trincken
und ir speyse HvNstAp
3649;
sômer ind vil manich kemelîn / die worden dar mit ir gesant
Crane
4749;
die kemelîn, soumere, wegene StatDtOrd
106,16.
– hier Dimin.?:
ains kämleins muoter BdN
124,29.
– selten als Reittier:
man sach vor in reytten / zwelff schone kamelein. / ir
yegliches rayt ain sarracein HvNstAp
17837;
die wurden in kurzen stunden / ûf ir kemlîn gebunden / und
gefüeret heim ze lande Ottok
45176.
– wegen des Kamelhaars:
dy tuch dy man macht von kemelyns haren MarcoPolo
20,15;
der selb Iohannes hat ein chleit von har der chaemblein
EvAug
4,13.
– sprichw. (bibl. nach Mt 19,24; Mc 10,25; Lc 18,25; vgl. TPMA 9,250ff.):
ez ist leihter eim chemblin dvrchzegan dvrch einer nadeln ör.
wan eim richen inzegan in daz riche der himel EvAug
46,2.
103,2.
– in Kleinigkeiten genau sein, aber in wichtigen Dingen übertreiben (Mt 23,24;
vgl. TPMA 8,253):
ir spibet vz di müklein. aber daz chemblein verslindet ir
EvAug
57,19
MWB 3,1 198,32; Bearbeiter: Diehl
2kemelîn
stN.
auch kamelin, kembelin.
‘Gewebe aus Kamelhaar’ (vgl.
schamelât
):
ein surkôt von kembelîn Wh
196,2;
die priester mvgen haben kappen von kaͤmelin, die brvder
kappen vnd schapeler des tvohes der rokke SpitEich
6,7;
ie der man diu cleider truͦc / daz diu niht richer mohten
sin. / von Priufes ein kæmbelin / nieman da tragen sach Rennew
29098
MWB 3,1 198,61; Bearbeiter: Diehl
kemelînvleisch
stN.
→
kemelîn
Adj.
MWB 3,1 199,5;
kemelmilch
stF.
‘Kamelmilch’
kemmil milch is gut den di sich sint an der wazzersucht
SalArz
18,48;
geizine milch hat di mitter maze zcwischen der kemmil milch.
vnde der esil milch ebd.
18,51
MWB 3,1 199,6; Bearbeiter: Diehl
kemelopart
stM.
‘Kamelopard, Giraffe’ (zu Benennung und Sache vgl. LexMa 4,1459):
cameleopardus: kemelopart, cameleopart VocOpt
45.025
MWB 3,1 199,10; Bearbeiter: Diehl
kemeltier
stN.
‘Kamel’
von silber und von golde / vier starkiu kemeltier geladen
Reinfr
18757;
niht wann daz wilde krut er az, / daz must er selber reuten, / und macht im
selber einen haz / von kemmeltieres heuten HeinzelJoh
28,6;
kæmeltier und helfande WernhMl
3681
MWB 3,1 199,13; Bearbeiter: Diehl
kemelwolle
swF.
‘Kamelhaar’
einer, der truc vil herte / an im ein richez gewant; / kemmelwolle ist daz
genant, / davon gemachet was daz kleit Pass III
580,40
MWB 3,1 199,19; Bearbeiter: Diehl
kemenatære
stM.
‘Bewirtschafter einer Kemenate’ (i.S.v. ‘Hofstatt’?), hier Bestandteil
eines Eigennamens:
item von des Kemnatters hofstat 2 den. UrbSchweiz
2:125,21
MWB 3,1 199,23; Bearbeiter: Diehl
kemenâte
swF., selten stF.
auch kamenate; kemonate (GTroj ),
kemmate.
‘Kemenate’ durch Kamin oder Kachelofen beheizbarer (Wohn-)Raum oder
beheizbares Gebäude (nicht immer klar zu scheiden); aus lat. camera
caminata
1 bezogen auf einen einzelnen Raum (mit unterschiedl. Funktionen, jedoch häufig
unter dem Aspekt der Abgeschlossenheit und Privatheit, vgl.
sunderkemenâte
bzw.
kamere
, s.a.
kielkemenâte
) 1.1 als Wohnraum 1.2 als Aufbewahrungsort für Schätze und Vorräte 1.3 als Raum für Beratung oder Rechtssprechung 1.4 übertr. auf das Herz 2 bezogen auf ein ganzes Gebäude
1
bezogen auf einen einzelnen Raum (mit unterschiedl. Funktionen, jedoch häufig
unter dem Aspekt der Abgeschlossenheit und Privatheit, vgl.
sunderkemenâte
bzw.
kamere
, s.a.
kielkemenâte
):
daz wol hundert man in waffen / sich verborgen hâten / in
keler und in kemnâten Ottok
81051;
won also kum daz lieht und dú vinstri in ainer kemmaten mugent sin, also mag
ôch daz ewig lieht únsers herren und der túvel sament nit in aim hertzen gesin
PrGeorg
84,19;
sie zv furten [
zerfurten zerstörten] die burg al, / kemennaten vnde
sal, / hus vnde palas, / allez daz dar inne was, / groz vnde kleine
Herb
1622;
da furte man den tugenthafftigen man / in ein schone kamenaten hin dan /
hinder einen spehen umb hang SalMor
417,2;
er îlt in die chemenâten unz er ime gnuoch geweinôte
Gen
2315;
wil du hie in dirre kemenât belîben, / disen tac mit fröiden
wol vertrîben, / dar innen ich dich wol verhil KLD:UvL
40: 3,5
1.1
als Wohnraum:
eine kemenâten / [...], wol
berâten / mit senften pflûmîten Wh
323,27;
sie kam und gie sâ zehant / ûf der frouwen palas / in die
kemenâten, dâ sie was / mit ir vil lieben kinde Eracl
3182;
GrRud
G 4;
ze kemenâten az diu künigîn Wig
711;
in der kemenaden / si schriden unde naden Elis
537;
[sie] wâren ensament gegangen / in eine kemenâten dâ /
und heten sich slâfen sâ / mê durch geselleschaft geleit Iw
81.
– in der Wendung ze ~ gân
‘niederkommen’
si was swanger, si truoch sun den ander. / ire wart
vil wê dô si sîn ze chemenâten gie. / dô si des chindes genas
[...]
Gen
1678;
dô si [Maria] ze cheminâten
gie / bî der smâhen crippen Wernh
1338.
A 2506;
diu selbe wurz ist guot den frowen, die ze chemenâten
gênt: habent sie die selben bî in, in gewirret nimmer dehein twalmen unde
habent guot ruowe Barth
150,28
1.2
als Aufbewahrungsort für Schätze und Vorräte:
er hîz dî vrouwen in eine chemenâten gân / dâ sîn schatz inne lach
JJud
1336;
heiß uff sließen die kamenaten din / und gip den helden din silber und din
golt SalMor
376,2;
in einer kemenâten, / die er vil wol berâten / mit guoter arzenîe vant
AHeinr
1187
1.3
als Raum für Beratung oder Rechtssprechung:
als van Ardanen Diederich / muͦste mit den vursten rich / ouch gan zuͦ
rade / in eine kemenade, / da si urdeil solden geven / over Morande sinen neven
MorantGalie
2640;
GrRud
Db 3;
unt wirt ez da nut us geriht, so sol man den zug
[Klageweg] nemun uffen du kemnaten ze sant
Blesien vur unsern herun den abt WeistGr
1,312
(a. 1344);
daz wir [...] des einen gstabetn eit dar vf
gesworn han vor vnsrm hern bischof Bertolde von Wirzburc in der vzern kemenaten
vor simme bette UrkCorp (WMU)
331,4.
– unter dem Aspekt der Heimlichkeit wohl übertr. auch auf einen Platz in
der freien Natur:
er [der Heidenkönig
Marsilie] uordert zwelf herren / in sine chemenaten, / die
ime aller beste chunden gerate Rol
2195
(vgl. dazu
ebd.
2411ff.
)
1.4
übertr. auf das Herz:
wer ist der, dem si niht geste laden / in sînes herzen kemenâten
Renner
18813;
diu hôhzît wart dâ sô grôz, / daz sich der himel entslôz / gegen des
herzen kemenâten, / dâ sie die brûtlouft inne hâten LvRegSyon
4111.
3219
2
bezogen auf ein ganzes Gebäude:
in allem dale was nirgent ein huß von allen den schönen
kemenaten die man des abendes sah darinn Lanc
575,22;
Kudr
391,4;
HBirne
237;
wir [...] tun kunt [...] daz
wir [...] verkauft und geben haben
[...] unser kemnathen daz steinhus zu Mergentheim
UrkHohenl
2:131,30
(a. 1322);
WeistGr
1,680
(a. 1301 (?));
DRW
6,729
(SchrrBayrLG. 54; a. 1334).
– als Wagen:
dô leitte si mih dannen / in eine kemenâten hô, / di was
gemachit alsô / von starken balken veinen / [...] / dâ
wâren gesazt under / starkir radere viere. / starker elfentiere / sehs unde
drîzich, / [...], / zugen di kemenâten
SAlex
6101.
– Lit.: P. Strohschneider, Kemenate. Geheimnisse höfischer Frauenräume
[...], in: Hirschbiegel/ Paravicini
(Hgg.), Das Frauenzimmer. Die Frau bei Hofe in Spätmittelalter und früher
Neuzeit, Stuttgart 2000, S. 29-45.
MWB 3,1 199,27; Bearbeiter: Diehl
kemerchîn
stN.
Dimin. zu
kamere
(zur Bildung vgl. Mhd. Gr. Wortb. § S 60), ‘Kämmerlein’
do quam der heilige geist in einir tuͦbin glichnisse
[Gestalt] zvͦ im [dem Heiligen im
Feuerofen] vnd leschte daz vuͦr. vnd der lo [die
lohende Flamme] wart vͦm in als ein kemirchin
JenMartyr
56
MWB 3,1 200,50; Bearbeiter: Diehl
kemerîe
stF.
→
kamerîe
MWB 3,1 200,56;
kemerische
swF.
‘Kammerdienerin, -frau’ (s.a.
kamerærse
):
die kemerischen waren da, / den die iuncvrouwen was bevoln Pass
III
340,58
MWB 3,1 200,57; Bearbeiter: Diehl |