Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
heilec Adj. (2302 Belege) MWB Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.
| zeiten, der ist im ebenher und ebengewaltich. $t zů siner heiligen geburt dar enreichent menschen sinne nicht. der heilig geist ist | |
| sinne nicht. der heilig geist ist ir peder geist. die heiligen engel da ze himel die enwizzen nicht voͤllichlich umb diu | |
| himel die enwizzen nicht voͤllichlich umb diu goͤtlichen taugen der heiligen drinuͤsse, niwan so vil so si unser herre hat lazzen | |
| so si unser herre hat lazzen wizzen und uns die heiligen lerær habent chunt getan die mit dem heiligen geist erfuͤllet | |
| uns die heiligen lerær habent chunt getan die mit dem heiligen geist erfuͤllet waren. des vater und des sunes und des | |
| geist erfuͤllet waren. des vater und des sunes und des heiligen geistes ist ein natur, ein gewalt, ein gotheit, ein wille, | |
| wie getan urchuͤnde der heilig geist unserm herren gabe. die heiligen junger die vor der chunft des heiligen geistes broͤde waren, | |
| herren gabe. die heiligen junger die vor der chunft des heiligen geistes broͤde waren, die gestarht er und lert si daz | |
| von den ungelæubigen juden liden muͤzzet, daz ir denne den heiligen gelauben behaltet. si tribent euch von iu, si habent euch | |
| der vertribet auch den vater von im selben und den heiligen geist. disiu not alle begegent eu von den ungelaubigen juden. | |
| im. do unser herre ze himel fur, do chomen die heiligen engel, die himlischen herscheft, und enphiengen in mit himelischem sang. | |
| sinen sein gabe geteilet hat, daz sint die gabe des heiligen geistes. uns seit der heilig wissage die siben gabe des | |
| geistes. uns seit der heilig wissage die siben gabe des heiligen geistes, uns seit der heilig wissage auch da die selben | |
| got uns an disem tag gegeben hab. ob wir die heiligen geburt unsers herren eren dar umb, daz er unser menscheit | |
| dem heren geist des vaters und des suns und des heiligen geistes sint die irdischen menschen himelisch worden. alle die witze, | |
| habent si von der gabe und von der lere des heiligen geistes. uz dem vichhirten macht er den wissagen, auz dem | |
| gereinigt und behalten werdent, diu choment uns elliu von des heiligen geistes gnaden. diu heilige minn diu ein wurtz ist aller | |
| diu choment uns elliu von des heiligen geistes gnaden. diu heilige minn diu ein wurtz ist aller andern tugent, die git | |
| erchantnuͤsse des almæchtigen gotes die chumt den sæligen von dem heiligen geist der alle geschepf geschaffen hat und alle geschepf richtet | |
| sun. von so grozzen genaden, von so micheler guͤt des heiligen geistes so ist daz vil wol recht daz alle christen | |
| in der heilig geist und erfuͤlt ir hertz mit der heiligen minne und lerte si sprechen und macht in ir hertz | |
| si sprechen und macht in ir hertz brinnent in der heiligen gotes minne. diu selb genade des heiligen geistes diu chom | |
| brinnent in der heiligen gotes minne. diu selb genade des heiligen geistes diu chom in in fiuriner zungen. swaz werltlicher broͤde | |
| wie mit grozzem ernst si daz recht behalten scholten. den heiligen jungern unsers herren den wart der heilig geist zwir gegewen, | |
| und chunst von siner gabe lernten und daz si die heiligen minne ze allen luͤten behilten. von himel wart er in | |
| auch daz der selb heilig geist uͤber unsern herren, den heiligen Christ, in dem pild einer tauben chom. er chom in | |
| und vlizzen uns der guͤte und der senfte und der heiligen gedulticheit; die unser æchtent, daz wir den antlases piten, daz | |
| wir den antlases piten, daz wir nicht unnuͤtzlichen zuͤrn. des heiligen geistes genade diu wirt uns in der tauf gegeben ze | |
| uns ze dem ewigen tode verleitet. Nu schuͤln wir den heiligen Christ von allen unsern chreften, von allen unsern gedanchen vil | |
| bereiten ze allen ziten, daz wir ze aller erst den heiligen gelauben vesten. wi wir gelauben schuͤln, wie wir leben schuͤln, | |
| vil vlizzichleich merchen schuͤln. nu merchet ze aller erst den heiligen gelauben. wir schuͤln gelauben und eren und an beten einen | |
| und eren und an beten einen waren got in der heiligen drinuͤsse, in der heiligen einicheit. diu heilig drinuͤsse ist der | |
| beten einen waren got in der heiligen drinuͤsse, in der heiligen einicheit. diu heilig drinuͤsse ist der vater und der sun | |
| sunne ist, also ist der vater und sein weistum, sein heiliger sun, und sein minn, sein heiliger geist, ein warer got. | |
| und sein weistum, sein heiliger sun, und sein minn, sein heiliger geist, ein warer got. der selb war got hat elliu | |
| sagen. wær wir in der reincheit diu uns in der heiligen tauffe gegeben wart gestanden, so wær wir sælich. nu sein | |
| schuͤlt daz hat euch got gelert. er sprichet an dem heiligen pater_noster: also wir unseren schuldigern vergeben, also vergebet $t uns. | |
| ir schuldich seit worden. wir vinden der vil in der heiligen schrift die mit ir buzze, mit ir almusen wider ze | |
| so getan sei, daz auch wir in dem gebet der heiligen christenheit sein, daz wir unser buzze und unsers almusens so | |
| werlt chom. Dominica I. post Pentecoste. Unser herre sait sinen heiligen jungern ein gelichnuͤsse von einem richen manne, dez gewæt waz | |
| wunden. der selb arm der verschiet und furten in die heiligen engel in sant Abrahams schozz, daz ist diu ewig ruwe | |
| diu Moyses geschriben hat, si habent auch diu buch der heiligen wissagen, diu warnen si genunch und hoͤren si genunch’. do | |
| daz waz diu heilig gotes ê und diu buch der heiligen wissagen diu si heten und sich dez erhuben. daz zirlich | |
| der brosem von des richen mannes tisch, si gerten der heiligen gotes ê die diu judenschaft so herlichen und so rilich | |
| so herlichen und so rilich het. wan aver si der heiligen minne nicht enheten und der heidenscheft diu hiligen schrift nicht | |
| wunden. die hunt bezeichent die hiligen lerær. swenne uns die heiligen lerær mit ir zungen unser wunden die in dem hertzen | |
| arm in Abrahams schozze, in diu ewigen genad, von den heiligen engeln gefuͤrt wart und wie der riche in der helle | |
| diu Moyses geschriben hat und habent diu buch auch der heiligen wissagen. wellent si den volgen, so muͤgent si der witze | |
| dem gelaubten si.’ do sprach sant Abraham: ‘ob si der heiligen schrift nicht gelaubten, so gelaubten si auch deheinem der von | |
| uns und erstund durch uns. swie er uns mit sinem heiligen tode erlediget hab und mit siner heiligen urstende der ewigen | |
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