Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
heilec Adj. (2302 Belege) MWB Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.
| sinen heiligen pilden also wir nu hie lesen an dem heiligen eweingelio. iz waz ein grozze menig mit unserm herren. an | |
| geburt, $t und auch in der niwen e nach siner heiligen geburt. diu fuͤmf brot da mit er ze dem vodern | |
| aver diu gůt unsers herren, daz er uns nach siner heiligen geburt mit dem trost sines heiligen geistes in allen unsern | |
| er uns nach siner heiligen geburt mit dem trost sines heiligen geistes in allen unsern angsten troͤstet an der sel und | |
| ergie auf einem berg. der selb berch der bezaichent den heiligen Christ. diu hoͤch des selben berges daz sint die manigen | |
| selben berges daz sint die manigen tugent unsers herren, dez heiligen Christes. die zwů wirtscheft die ergiengen auch dar umb auf | |
| niwen, die sagent uns die hoͤhe und den gewalt des heiligen Christes. diu michel menig diu er auf dem perg speist, | |
| menig diu er auf dem perg speist, die bezeichent die heiligen christenheit diu da gegruntvestent $t ist auf den heiligen Christ, | |
| die heiligen christenheit diu da gegruntvestent $t ist auf den heiligen Christ, diu bedarf dez daz si aller tæglich gespiset werde | |
| bedarf dez daz si aller tæglich gespiset werde mit dem heiligen gotes wort, daz ir icht gebrest in dem ellende ditz | |
| so sælich sint, daz si daz tunt, den schuͤln die heiligen lerær die speiz des heiligen gotes wortes geben, daz in | |
| daz tunt, den schuͤln die heiligen lerær die speiz des heiligen gotes wortes geben, daz in an dem gotes wort icht | |
| diu e von got enphangen; die heten die schrift der heiligen wissagen, si heten die heiligen salm; si heten die schrift | |
| die heten die schrift der heiligen wissagen, si heten die heiligen salm; si heten die schrift di si lerte daz si | |
| si got erchanten; si heten auch die geheizze an der heiligen schrift daz unser herre, der heilig Christ, von ir geslæcht | |
| die apgot. nu hat uns der heilig Christ mit sinem heiligen blůt nahen zu im bracht, nu ist uns vil durft | |
| so durnæchtig also er seit wart, nach der chunft des heiligen geistes. da von zwiveloten si des gewaltes des almæchtigen gotes. | |
| niwen e, mit den wir von den siben gaben dez heiligen geistes gesat schuͤln werden. er hiez die menige auf die | |
| sitzen. die sæligen sitzent auf diu erde, so si die heiligen speiz enpfahent, daz heilig gotes wort, wan si elliu irdischiu | |
| vater, und do er si zebrach, do gab er sinen heiligen jungern, daz si si fuͤr leiten der menige. so daz | |
| man waz dar inne ist. daz brot daz ist diu hilig schrift, die hat er uns auf getan, daz wir wizzen | |
| genesen schuͤln. nach siner heren urstende tet unser herre den heiligen boten den sin auf, daz si diu schrift verstuͤnden, die | |
| dez almæchtigen gotes, der geburt, der gelaub, der ler, der heiligeu werch und ir hinevart uns geschriben sint, daz wir da | |
| sein leben und sein ende alles geschriben ist an dem heiligen eweingelio. nu sehen auch einen visch, den guten sant Matheum, | |
| ewigen genaden ersat. do diu menig goz, do losen die heiligen junger die brosem ze same und fuͤlten siben choͤrb. die brosem | |
| daz sint die durnæchtigen læut die mit der hilf des heiligen geistes die innern und diu hohen gebot und die ræt | |
| die innern und diu hohen gebot und die ræt der heiligen schrift verstent und behaltent, die der werlt durnæchtichlich widersagent und | |
| er uns wirdich mache siner hiligen wirtscheft, daz wir sein heiliges wort also vorchtlich hoͤren und ez also vlizzichlich erfuͤllen, daz | |
| dar zů warnt uns daz heilig ewangelium, daz sint diu heiligen wort diu got selber gesprochen hat: ‘adtendite a falsis prophetis’. | |
| der schaffe. daz schaf daz beduͤtet die reinen und die heiligen luͤt, wan daz schaf daz ist ein reines und ein | |
| si vallent manich venige ze der læut gesicht, daz si heilich dunchen, daz si recht und gůt dunchen. swie si vasten | |
| choment zů dem gotes rich nicht. aver daz wucher des heiligen geistes daz ist der heilig frid, diu guͤte, diu stæticheit | |
| alten e von guten baumen die uͤbel wucher trugen, die heiligiu læut waren. David waz ein gůt baum und truge doch | |
| swie er von got ein erwelter wissag wære und des heiligen geistes vol wære und mit dem oͤle des heiligen geistes | |
| des heiligen geistes vol wære und mit dem oͤle des heiligen geistes gewichet wære, iedoch trug er uͤbel wucher, do er | |
| den frid, des warnt uns unser herre. er seit sinen heiligen jungern ein gelichnuͤsse und sprach: ez waz ein rich man, | |
| in di ewigen herwerg, so eu gebrest.’ daz sint diu heiligen wort unsers herren mit den er uns gelert hat wie | |
| hat die reichtum alle, geistlich und werltlich, der richet die heiligen engel da ze himel mit siner wunnenchlichen schoͤn, er richet | |
| er richet auch die læut hie en erde mit dem heiligen gelauben, mit der heiligen zůversicht, mit der heiligen minne. der | |
| læut hie en erde mit dem heiligen gelauben, mit der heiligen zůversicht, mit der heiligen minne. der het einen amman. dise | |
| mit dem heiligen gelauben, mit der heiligen zůversicht, mit der heiligen minne. der het einen amman. dise red můg wir nimmer | |
| wan sant Pauls lert die juden daz si gelaubten die heiligen urstent diu an dem achtoten tag ergie. der die zehenzech | |
| ler also gemerchen und si also erfuͤllen, daz uns die heiligen engel in ir genoschaft enpfahen nach disem leben. des verlih | |
| mit allen sinen worten so vestent er an uns den heiligen gelauben also wir nu hiut lesen an dem heiligen eweingelio. | |
| den heiligen gelauben also wir nu hiut lesen an dem heiligen eweingelio. wir lesen daz unser herre fur ze Jerusalem. do | |
| lert die alle tag in dem templo. disiu wort des heiligen ewangelium, swie churtzlich si eu geseit sein, si beduͤrfen wol | |
| daz er warer got ist und warer mensch. nach siner heiligen marter het er den juden verlazzen vierzich jar, daz si | |
| und barmhertzich ist, also wir nu hie lesen an dem heiligen eweingelio: erat cotidie docens, er waz alle tag in dem | |
| chint in den suͤnden; ob nimant so rechter und so heilich ist, der tiufel vind ze im doch etwaz des sines. | |
| lit, so mag uns der tiufel nicht geschaden. mit der heiligen tauffe sein wir Christes chint worden und wuͤrchen unsers vaters | |
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