Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

heilec Adj. (2302 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

PrOberalt 148, 4 suͤmlich die sich daz an zugen daz si besser und heiliger scholten sein denn ander læut und versmæchten ander læut. mit
PrOberalt 148, 17 und der sich dimuͤtigt, der wirt gehoͤhet. diu wort des heiligen eweingelium diu ir nu vernomen habt, diu schuͤln wir vil
PrOberalt 148, 21 waren under den juden suͤmlich die so gůt und so heilich wolten sein, daz in die andern nicht gelich waren, und
PrOberalt 148, 28 wan si sich gescheiden heten von andern læuten und wolten heiliger und bezzer sein dann ander læut. der waz diser einer
PrOberalt 148, 35 tempel, si wurden gelæubige und chomen zů der gemein der heiligen christenheit. $t aver der phariseus, daz ist daz juͤdisch liut,
PrOberalt 149, 11 vloz er alles mit siner hochvert, $t daz er die heiligen diemůt nicht behilt. sant Gregorius der sprichet, ob ein man
PrOberalt 149, 12 sant Gregorius der sprichet, ob ein man sich mit den heiligen tugenden gærliche wol behuͤtet hab, und ob daz tor des
PrOberalt 149, 15 veint da in muͤg chomen und den armen der diu heiligen diemuͤt nicht behalten wil in sinen gewalt geziehen muͤg? der
PrOberalt 150, 17 sinen genaden amen. Dominica XII. Do die unsæligen juden die heiligen red unsers herren nicht wolten enpfahen und er von in
PrOberalt 150, 29 e des do lobt er unsern herren wirdichlichen under den heiligen engeln, dar nach waz sein lop nicht genæm. diu torheit
PrOberalt 150, 34 got erchanten und mit den got redet, diu auch diu heiligen gotes wort den menschen chunt toten. do erbarmt sich unser
PrOberalt 151, 6 chom unser herre zů der heidenscheft? er sant in die heiligen boten, die hiez er varen uͤber alle diz werlt und
PrOberalt 151, 10 und ander gůt lerær, die brachten die heidenschaft mit ir heiligen lere, mit ir heiligen bredig fuͤr den almæchtigen got. die
PrOberalt 151, 10 die brachten die heidenschaft mit ir heiligen lere, mit ir heiligen bredig fuͤr den almæchtigen got. die heidenischen læut die waren
PrOberalt 151, 15 si behalten scholten sein. umb daz selb liut baten die heiligen boten den almæchtigen got, daz er sein genade zů in
PrOberalt 151, 25 in von den apgoten ledigt und bracht in zů dem heiligen gelauben, daz si getauft $t wurden und die gabe des
PrOberalt 151, 26 gelauben, daz si getauft $t wurden und die gabe des heiligen geistes enpfiengen. do unser herre den sichen von der menig
PrOberalt 151, 30 an den vingern. die juͤnger bezeichent die siben gab des heiligen geistes, an dez hilfe wir der bechorung der boͤsen geist
PrOberalt 151, 32 wider chomen noch der boͤsen læut lage. wir enmuͤgen auch die heiligen gotes lere nicht gevahen, uns helf danne diu genade des
PrOberalt 151, 33 gotes lere nicht gevahen, uns helf danne diu genade des heiligen geistes. unser herre der greif im in diu oren des
PrOberalt 151, 34 mit sinem vinger. war umb? da gab er die genade des heiligen geistes den heidenischen læuten in ir hertz, daz si rechten
PrOberalt 151, 38 dem mund; da bei schuͤln wir merchen diu lere des heiligen ewaingelium, diu get auz unsers herren munde. mit der spaichel
PrOberalt 151, 40 $t daz ist daz er daz heidenisch volkch zů dem heiligen gelauben bracht. do er den stummen und den toren gesunt
PrOberalt 152, 14 guten und rechten worten, der anderiu læut bezzert mit dem heiligen gotes wort. do unser herre diz genade begie, do gebot
PrOberalt 152, 29 die er hiez sprechen, daz ist diu heidenschaft die den heiligen gelauben enphangen habent und si mit guten werchen erfuͤllent. wir
PrOberalt 152, 32 genaden, daz er unseriu oren auf tů ze hoͤren sein heiligiu wort, und unser zung loͤz, daz wir in loben und
PrOberalt 152, 37 im dienen und diu ewigen genade besitzen. Dominica XIII. Die heiligen junger unsers herren, des almæchtigen gotes, wie sælich die sein
PrOberalt 153, 3 altherren die vor gotes geburt waren, die sich wiz und heilich diuchten, der augen enwaren nicht sælich. die unsern herren an
PrOberalt 153, 6 si gelaubten aver nicht daz er warer got wære. der heiligen boten augen waren sælich, swie si unsern herren sahen mit
PrOberalt 153, 17 si in mit ir geistlichen augen sahen, den sahen die heiligen junger mit ir vleischlichen augen. er waz in menschlichem $t
PrOberalt 153, 20 daz seit er in, daz lernten si bei im. die heiligen wissagen, die westen mer von dem heiligen Christo dann die
PrOberalt 153, 20 bei im. die heiligen wissagen, die westen mer von dem heiligen Christo dann die patriarchen, wan in wurden eroffent elliu diu
PrOberalt 153, 22 wurden eroffent elliu diu dinch diu dem menschen von dem heiligen Christo ze wizzen waren. do unser herre also redet mit
PrOberalt 153, 40 do wolt der jude daz er die læut gůt und heilich het gediuht und sprach aver zů unserm herren: ‘herre, wer
PrOberalt 154, 13 der himlischen Jerusalem da diu ewig sælde ist, da die heiligen engel und die sæligen $t menschen daz antluͤtze des almæchtigen
PrOberalt 155, 1 daz spricht in unsern zungen ‘ein hutær’ und bezeichent den heiligen Christ der ein huter ist alles manchunnes. der fur dar
PrOberalt 155, 13 wunden gebant, do hub er in auf daz ros. des heiligen Christes ros ist sein selbes leip. daz er den sichen
PrOberalt 155, 20 vart dester baz volbringen muͤg, also wert wir in der heiligen christenheit gefurt mit dem heiligen lichnamen und mit dem heiligen
PrOberalt 155, 20 also wert wir in der heiligen christenheit gefurt mit dem heiligen lichnamen und mit dem heiligen blůt des almæchtigen gotes, daz
PrOberalt 155, 21 heiligen christenheit gefurt mit dem heiligen lichnamen und mit dem heiligen blůt des almæchtigen gotes, daz wir zů dem gotes rich
PrOberalt 155, 23 rich chomen muͤgen. er furt in in daz haus der heiligen christenheit und berucht in, er prediget im selb, er sant
PrOberalt 155, 24 prediget im selb, er sant in auch sein junger, die heiligen zwelfboten. dez ersten tages erlucht unser herre die e in
PrOberalt 155, 26 die e in der vinster des todes waren mit siner heiligen predig, des andern tages gab er dem wirt der des
PrOberalt 155, 27 phlag zwen pfenning. der ander tag ist auch nach siner heiligen urstende. die zwen pfenning daz sint diu zwei urchuͤnde an
PrOberalt 155, 40 ich her wider var’. mit dem alten urchuͤnde, mit dem heiligen ewaingelium, da mit werde wir alle berucht; swaz si da
PrOberalt 157, 17 bezaichnung waz des ewartumes daz man nu beget in der heiligen christenheit, ob daz so ze eren waz, daz iz got
PrOberalt 157, 18 so ist daz geistlich daz man nu beget in der heiligen christenheit $t vil hart groͤslicher ze eren. die selben sichen,
PrOberalt 157, 29 diu heidenschaft gesament scholt werden zů dem einen gelauben des heiligen Christes, die den almæchtigen got lobent, und swaz rechtes und
PrOberalt 158, 2 seit, der bezeichent alle die die gelæubich sint in der heiligen christenheit. $t die noͤun die bezeichent die ungelæubigen die des
PrOberalt 158, 4 nicht wirdich sint, die unser herre erreinigt hat mit der heiligen tauffe und in des nicht lobent und im dehain genad

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