Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
bezeichenen swV. (782 Belege) MWB Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.
| vuret daz swert winsteren halp under deme schilte. daz svert bezaichenet den gotes and#p+%{{e#p-n unde diu gebot des almahtigen gotis. daz | |
| irbarmede unde der gnâde. diu gaiz sihet uil wahsse unde bezaichenôt den menniskin der diu zuai ougen sîner uernunste girihtit hât | |
| herzen sint. ich wil ouch der wîsen die daz wîruoch bezêchenônt (35#’v) daz sint die mir gebet bringent uon deme lûteren | |
| amana daz chît ein wahtenter zant, unde we[r]dent dâ mite bezêchenet die allir êrist ze bechêrde choment unde si danne wachent | |
| hals, wand#p+%{{e#p- mit deme uahsstrenen dînes halses elliu christenen menniskin bezêchenet sint, sô hât mich dîn diemůt unde ir diemůt verwundet, | |
| unde ir diemůt verwundet, unde dîn minne unde ir minne bezeichenôt daz ouge dâ mitte dû unde si mich uerwundet habent. | |
| dîn munt ist der wabe. daz goteliche $t chôse daz bezaichenet den saim, daz trophezôt allezane uon der sailigen munde. daz | |
| in der sami[n]unge der gotes irwelten. die aromatice arbores die bezeichenent der aller anegenge ist (42#’r) gedult in allen dingen. daz | |
| ist. chrůge diu hât wîzin sâmen, er ist drî[e]kke unde bezeichinet $t den uater unde den sun unde den hailigen $t | |
| gele unde goltuare. $t er l[e]schet daz haizze [fie]bir. er bezeichenet die minne diu chumet uon der diemůte. wande alse diemůte | |
| hâstû. alsô gehôrsam sô dû bist alsô geloubich pistû. daz bezêchenôt cinamomum, gedult die swegelin, diu fistula haizet. si hât rôte | |
| die swegelin, diu fistula haizet. si hât rôte rinde unde bezêchenôt die der dikche sint mit getrůpten $t herzen, die uurbringent | |
| die mennege der sunden. die gůten in der sami[n]unge die bezêchenônt den nardum, der ist daz edeliste geselbe. alsô sint die | |
| durch uns lait. daz [er] nieht sprichet mîne mirren, daz bezeichenôt daz in des tôdes ni[e]ne bestoͮnt newan sîn einualtigiu genâde. | |
| sîn einualtigiu genâde. daz er sprichit mit mînen biment#p+%{{e#p-n, daz bezêchenôt $t sîniu manegiu zaichen, diu abir sîn einis wâren, wande | |
| wabin mit mîneme honinge. daz wa[h]s [ist] ungewo[ne]lich zezzenne. iz bezêchenôt sîne urstende, diu was [von] sîner gotelicher $t chrefte. uon | |
| mit mîner mileche, dâ sint siu beidiu sîn. der wîn bezêchenôt sîne ûffart, diu was froͮli[c]h allen den sînen. alsô die | |
| er die durnahtigen $t forderôt ze gewalte. wan diu wa[m]be bezeichenôt daz linde gemůte d[â] mitte die guoten gotes gebot inphâhent. | |
| nebietent ime nieht (50#’v) daz senfte gemůte daz die wa[m]be bezeichenôt, sunder siu bietent ime den [herten] rukken oder den stôzzenden | |
| $t ist můter allir tugende, unde werdent unsere uingere mitte bezêchenôt. (51#’v) Den grindil mîner ture nam ich abe daz ich | |
| beste ist, daz ist daz dritte wort. daz houbet daz bezêchenôt de[n] gewalt. daz golt bezêchenôt den wîstům. daz iz daz | |
| dritte wort. daz houbet daz bezêchenôt de[n] gewalt. daz golt bezêchenôt den wîstům. daz iz daz beste ist daz bezêchenôt die | |
| golt bezêchenôt den wîstům. daz iz daz beste ist daz bezêchenôt die [guote] mînes gemahelen. Alsô werdent an deme hâre driu | |
| deme hâre driu wort uernomen. $t dâ mitte werden wir bezêchenôt. daz eine daz ist daz hâr, daz andire daz iz | |
| stên. daz ist unseriu genâdige froͮwe, diu die einualtigen tûben bezêchenet, $t [wa]nde nie nihai[n]u ouge[n] sô einualtich wurdin (57#’v) [n]och | |
| ain milich. daz iz chît [bî den] rîchen wazzeren daz bezêchenôt $t daz ir herze [daz chît ir] ouge gestecket was | |
| war umbe sint der ougen zwai diu mit mîner urouwen bezêchenôt sint? daz ist dar umbe, wande an ir [wârlîchen unde | |
| scouwent. daz sint sîne huffele. da[z] ir zwêne sint daz bezêchenôt daz mitte ir lêre bechêret wurdin die haidine unde die | |
| wande er gehiez in den êwigen lîp, der die liligen bezêchenôt. er uestenete si unde starcte si ze lîden die unmennesklichen | |
| unde starcte si ze lîden die unmennesklichen $t martere. diu bezêchenôt die mirren, diu in allen steten den tôt der gouten | |
| die mirren, diu in allen steten den tôt der gouten bezêchenôt. ouch bezêchenôt diu lilie die die fursten d[w]ingin wolten daz | |
| diu in allen steten den tôt der gouten bezêchenôt. ouch bezêchenôt diu lilie die die fursten d[w]ingin wolten daz siu die | |
| die marterârinne $t die die wîzzen lilien an ir magetůme bezêchenent, unde aber die mirren an ir rôte bezêchenent. ouch was | |
| ir magetůme bezêchenent, unde aber die mirren an ir rôte bezêchenent. ouch was [iz] ane sînes selbis wor[th]e[n] dô er sprac: | |
| beati pacifici. disiu sehsiu diu lûterônt die menniskin. uon diu bezêchenet iz die lilien. dar nâch sprach er: beati qui persecutionem | |
| den êwigen lôn. er hât noch die sînen scônin munt bezêchenent. daz sint die sich des gewennent $t daz siu raine | |
| gezierde an sîneme lîbe. daz er helfenbainîn $t ist, daz bezaichenôt die chûske. der helfent [der] inwil [chain] gimachide wan einiz | |
| sô blůde [enwart] sô n[û], sô wirt der bûch d[â]mite bezêchenôt. wande uns ist diu unchraft des lîbes unde des můtes | |
| wi[r]sere unde unchiusker ist denne si ê wêre. daz helfenbain bezêchenet die sich uon ir gemachide $t genomen habent ze chûskeme | |
| uon ir gemachide $t genomen habent ze chûskeme lebenne. e[z] bezêchenet ouch die [die] sich uon ir michelen sundon genomen habent | |
| an deme iungisten tage. libanus $t [der] edil berch der bezêchenôt got. die scônin zêdirboume daz sint alle die sîne, der | |
| rehte geta[i]lin mit drîn. siu werdent mit uieren getailet. daz bezaichenôt, daz siu sich lâzent ane die (73#’r) uier gesche[ph]ede die | |
| uure b[râh]te den wůcher des hailigen gaistes, der di#p+%{{e#p- tûben bezeichenet. daz er chît: mîn aine, wande mit ir (74#’v) ainen | |
| wan (76#’r) diu nehabent niht fure ze beitenne. die nuze bezaichenent $t die weltlichen. [siu werdent] ouch mit arbeiten abe geblůwen. | |
| wirt, daz ist [ir sêle] an deme iungisten tage. sô be[z]aichent diu wînbere unde die rôten eppfele diu gaistlichen menniskin, d[ie] | |
| amminadap. amminadap daz (76#’v) chît gehôrsamer unde wirt got dâmite bezeichenet $t want der was gehôrsam unz an den tôt. wer | |
| den raitwagen n[e]mmet. der raitwagen der hât uier reder unde bezêchenôt die uier ewangelistas $t die uns den lieben gemahelen under | |
| salemône ir gebe brâ[h]te, dâ mite werdent die wirsten maintâte bezêchenet. daz sint die m[ô]re die nehaine scône nehabent. doch sint | |
| die christe ir gebe brâhten. unde werdent alle die dâmite bezeichenet $t die gote daz willige opfer bringent [daz ist] ir | |
| wîseten ze deme grabe mit ir geselbe. mit den werdent bezêchenet die durchnatigen (78#’r) unde die irwelten gotes gemahelen. wande siu | |
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