Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

bezeichenen swV. (782 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Spec 100, 29 menneſce $t werden darumbe, daz er andriv menneſce erlôſte. Iedoch bezeichent $t er ê lange ſîne heilige chunft mit manegen zeichenen.
Spec 101, 17 daz ſi wæren uon eiter ſame die ſlange. Von div bezeichent der ſlange got, unſeren herren, an div daz er wîſ
Spec 101, 18 ſlange got, unſeren herren, an div daz er wîſ iſt, bezeichent oͮch den tieuel darân, daz er eiterhaft iſt. Von div
Spec 101, 21 die vbelen tieuele. Daz der ſlange Moyſi êrin waſ, daz bezeichent die ſterche deſ heiligen Chriſteſ. $t Zwo ſache ſint notdurft
Spec 102, 5 div warlicher die geburt deſ heiligen Chriſteſ unde ſîne martere bezeichent. Unſer uater, der herre Abraham, der hete einigen ſun, der
Spec 102, 31 uil ulizzeclichen, $t waz diſiv rede, die wir geſeit haben, bezeichent. Abraham bezeichent got unſern uater, der oppherte ſinen ſun unde
Spec 102, 32 $t waz diſiv rede, die wir geſeit haben, bezeichent. Abraham bezeichent got unſern uater, der oppherte ſinen ſun unde ſande in
Spec 103, 2 Abraham iſt geheizzen uater micheler $t diete, Yſaâc, ſin ſun, bezeichent mandunge, bezeichent oͮch den heiligen Chriſt, der ein wariv mandunge
Spec 103, 2 geheizzen uater micheler $t diete, Yſaâc, ſin ſun, bezeichent mandunge, bezeichent oͮch den heiligen Chriſt, der ein wariv mandunge iſt der
Spec 103, 4 unde der lute. Die zwene iungelinge, die mit Abrahame uoͮren, bezeichent die iuden. Die ſint durch daz geheizzen zwene, daz ſi
Spec 103, 8 ſlahte, Beniamin unde Iudaſ, beſtoͮnten mit ſineme ſune. Der eſel bezeichenot $t die tumpheit der iuden, der wite, den Yſaâc ûf
Spec 103, 9 tumpheit der iuden, der wite, den Yſaâc ûf ime troͮc, bezeichent $t daz heilige crûce. An deme dritten tage chomen ſi
Spec 103, 26 Der wider, der bî ſinen hornen in den dornen chlebete, bezeichent die menneſliche brode deſ heiligen Chriſteſ, div an dirre werlt
Spec 104, 10 uon gote, daz wir unſer uînde ſculn minnen. Sin hôhe bezeichent den goͮten gedingen, den wir haben zoͮ dem himelriche. Div
Spec 104, 11 goͮten gedingen, den wir haben zoͮ dem himelriche. Div lenge bezeichent, daz wir lancſtæte ſculen ſin mit goͮten werchen, wan leider,
Spec 104, 15 in finem, hic ſaluuſ erit. Div tiefe deſ heiligen chruceſ bezeichent div tiefen toͮgen unſerſ herren, bezeichent $t oͮch die tiefen
Spec 104, 15 tiefe deſ heiligen chruceſ bezeichent div tiefen toͮgen unſerſ herren, bezeichent $t oͮch die tiefen urteile, die ſorclichen urtaile deſ almahtigen
Spec 105, 5 deſ tult iſt hiute, wer er wære unde waz daz bezeichene, daz er goteſ trût under den uier euangeliſten mit menneſlichen
Spec 118, 13 uihe. Daz div vier geuidertiv vihe die heiligen .IIII. euangeliſtaſ bezeichen, daz urchundent div heiligen euangelia in ir iegelicheſ boͮche. Von
Spec 118, 28 heilige Chriſt ein hoͮbet aller ſiner trûte. Uon div iſt gebizeichent zoͮ den uieren geuiderten vihen der eingeborne $t goteſ ſun.
Spec 119, 9 daz wir ê ſprachen, daz mit diſen uieren geuiderten vihen bezeichent waren die vier euuangeliſte $t unde in der vier evuangeliſte
Spec 119, 10 die vier euuangeliſte $t unde in der vier evuangeliſte bilde bezeichent waren alle goteſ erwelten, dannan iſt reht, daz wir îv
Spec 122, 9 ſi roͮfen zallen zîten: Sanctuſ, ſanctuſ, ſanctuſ. Da mite ſint gebizeichent die heiligen $t lerare, die in der chriſtenheit ſint. Die
Spec 128, 9 brutegoͮm entwalte. Nu merchet, daz wir îu ſagen. Der ſlâf bezeichent den tôt, wan goͮte unde ubele ſît Adameſ cîten ſint
Spec 131, 19 ſteic ûf einen boͮm ſicomorum, daz er in geſahe. Zacheuſ bezeichent daz geloͮbige livt uon der heidenſcefte, Iericho diſe werlt. Daz
Spec 131, 27 boͮm uil hoch, wnneclich ze ſehenne, michel ſîn woͮcher. Der bezeichent daz chruce deſ heiligen Chriſteſ. Uf den boͮm ſculn wir
Spec 153, 28 ze chirchen chomen mugen uon ire dieneſte. $t Der ſunnentac bezeichent die ewigen rawe, ſo wir uîrende werden uon allen angeſten.
Spec 153, 29 werden uon allen angeſten. Die ſehſe tage in der wochen bezeichenent $t diſe werlt, div da genamet iſt daz himelriche. Dar
StatDtOrd 24, 1 den geloubegen wider die ungeloubegen. /3. Dise ritterschaft ist ouch bezeichent bie der himelischen unde irdischen ritterschaft unde ist die vorderste,
StatDtOrd 24, 9 ein nûwe ritterschaft von dem himele herabe gienc. Die gesihte bezeichent uns, daz die ecclesie etteliche rittere nû sal haben, der
TrudHL 27,25 alsô ist mîn gemahele, daz kît mîn crist. daz loup bezeichenôt $t die ze der geloube komin sint, daz siv an
TrudHL 28, 4 mêre danne einime birboͮ[m]e. dâ mit wir[t] sîn menniskheit $t bez[ei]chenet, wan die siechin die labint sich an den [e]ppheln, daz
TrudHL 29,23 epphelen, wan ich uon sîner minne sieche. Die blůmen die bezeichenent $t die êrsten tugende uasten wachen uillâte (20#’r) uenien gedult:
TrudHL 32, 3 wartet iedoch her zů zuns durch sîne genâde. diu want bezei[chen]ôt unsir sunde die uns ie uon gote sunderent. diu uenster
TrudHL 33,21 unde si sich uon êrste ůbent in piter[re] riuw#p+%{{e#p-, daz bezeichenôt die uîgen. sô chumet dar nâch diu sůze des êwigen
TrudHL 36,18 blůme stêt in den telren nieht an den bergen. er b[e]zeich[e]nôt unser trûtfroͮwen: ir wu[r]ze was uon yesse, der stam was
TrudHL 41,17 rôseblůme unde [der] lilieblůme unde daz volle eher. der uîcpoum bezeichenôt die diemůt, der oleboum bezeichenôt die erbarmede [unde diu werch
TrudHL 41,17 daz volle eher. der uîcpoum bezeichenôt die diemůt, der oleboum bezeichenôt die erbarmede [unde diu werch der erbarmede], de[r] wîntrûbe bezeichenôt
TrudHL 41,18 bezeichenôt die erbarmede [unde diu werch der erbarmede], de[r] wîntrûbe bezeichenôt den gotis anden unde die werch des anden, der rôseblůme
TrudHL 41,20 den gotis anden unde die werch des anden, der rôseblůme bezeichenôt die blůtigen martyre in der ir sêle gemartyrôt warth, die
TrudHL 41,21 blůtigen martyre in der ir sêle gemartyrôt warth, die lilye bezeichenôt $t die chûske unde diu werch der chûske, daz uolle
TrudHL 41,23 chûske unde diu werch der chûske, daz uolle eher daz bezêchenôt die durnahte allir sl[ah]te tugind#p+%{{e#p- in der si gesegenôt wart
TrudHL 44,12 $t der mach aber uvrhten. Diu wîte des můshûses diu bezeichenôt die heiligen minn#p+%{{e#p-, die diu alliche christinhait in der ainualtigen
TrudHL 46,19 uerholen ist. Daz chît: der hailige gaist der [die tûben bezaichenôt], der hât dînu ougen intlûhtet daz dû siv gůtlîche hâst
TrudHL 47,22 ze gůteme lebenne choment, sô wirt iz mit deme gaizequorter bezaichenôt. daz abir dîne zene sint alse diu geschornen schâf, daz
TrudHL 47,32 daz ist [ir] gůte[r] liument. daz ir zuai sint daz bezeichenôt die zuô minn#p+%{{e#p-: gotes unde ir nâhesten. daz si berehaft
TrudHL 48, 2 minn#p+%{{e#p-: gotes unde ir nâhesten. daz si berehaft sint daz bezêchenôt den (33#’r) w[oͮ]cher ir gůtin willen. Dîne lefse sint als
TrudHL 48, 5 bint#p+%{{e#p-, dîn chôse ist sůze. dîne l[ê]râre die den munt bezeichenent die chundent deme lûte die rôte mînes plůtes unde daz
TrudHL 48,22 schament sich ir sunden unde ouch ander lûte missitâte, daz bezêchenôt die rôte des a[ph]eles. der bruch bezeichenet mîne martire mîn
TrudHL 48,23 lûte missitâte, daz bezêchenôt die rôte des a[ph]eles. der bruch bezeichenet mîne martire mîn itewîzze unde mîn chrûce. des (33#’v) neschament

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