Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
bezeichenen swV. (782 Belege) MWB Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.
| menneſce $t werden darumbe, daz er andriv menneſce erlôſte. Iedoch bezeichent $t er ê lange ſîne heilige chunft mit manegen zeichenen. | |
| daz ſi wæren uon eiter ſame die ſlange. Von div bezeichent der ſlange got, unſeren herren, an div daz er wîſ | |
| ſlange got, unſeren herren, an div daz er wîſ iſt, bezeichent oͮch den tieuel darân, daz er eiterhaft iſt. Von div | |
| die vbelen tieuele. Daz der ſlange Moyſi êrin waſ, daz bezeichent die ſterche deſ heiligen Chriſteſ. $t Zwo ſache ſint notdurft | |
| div warlicher die geburt deſ heiligen Chriſteſ unde ſîne martere bezeichent. Unſer uater, der herre Abraham, der hete einigen ſun, der | |
| uil ulizzeclichen, $t waz diſiv rede, die wir geſeit haben, bezeichent. Abraham bezeichent got unſern uater, der oppherte ſinen ſun unde | |
| $t waz diſiv rede, die wir geſeit haben, bezeichent. Abraham bezeichent got unſern uater, der oppherte ſinen ſun unde ſande in | |
| Abraham iſt geheizzen uater micheler $t diete, Yſaâc, ſin ſun, bezeichent mandunge, bezeichent oͮch den heiligen Chriſt, der ein wariv mandunge | |
| geheizzen uater micheler $t diete, Yſaâc, ſin ſun, bezeichent mandunge, bezeichent oͮch den heiligen Chriſt, der ein wariv mandunge iſt der | |
| unde der lute. Die zwene iungelinge, die mit Abrahame uoͮren, bezeichent die iuden. Die ſint durch daz geheizzen zwene, daz ſi | |
| ſlahte, Beniamin unde Iudaſ, beſtoͮnten mit ſineme ſune. Der eſel bezeichenot $t die tumpheit der iuden, der wite, den Yſaâc ûf | |
| tumpheit der iuden, der wite, den Yſaâc ûf ime troͮc, bezeichent $t daz heilige crûce. An deme dritten tage chomen ſi | |
| Der wider, der bî ſinen hornen in den dornen chlebete, bezeichent die menneſliche brode deſ heiligen Chriſteſ, div an dirre werlt | |
| uon gote, daz wir unſer uînde ſculn minnen. Sin hôhe bezeichent den goͮten gedingen, den wir haben zoͮ dem himelriche. Div | |
| goͮten gedingen, den wir haben zoͮ dem himelriche. Div lenge bezeichent, daz wir lancſtæte ſculen ſin mit goͮten werchen, wan leider, | |
| in finem, hic ſaluuſ erit. Div tiefe deſ heiligen chruceſ bezeichent div tiefen toͮgen unſerſ herren, bezeichent $t oͮch die tiefen | |
| tiefe deſ heiligen chruceſ bezeichent div tiefen toͮgen unſerſ herren, bezeichent $t oͮch die tiefen urteile, die ſorclichen urtaile deſ almahtigen | |
| deſ tult iſt hiute, wer er wære unde waz daz bezeichene, daz er goteſ trût under den uier euangeliſten mit menneſlichen | |
| uihe. Daz div vier geuidertiv vihe die heiligen .IIII. euangeliſtaſ bezeichen, daz urchundent div heiligen euangelia in ir iegelicheſ boͮche. Von | |
| heilige Chriſt ein hoͮbet aller ſiner trûte. Uon div iſt gebizeichent zoͮ den uieren geuiderten vihen der eingeborne $t goteſ ſun. | |
| daz wir ê ſprachen, daz mit diſen uieren geuiderten vihen bezeichent waren die vier euuangeliſte $t unde in der vier evuangeliſte | |
| die vier euuangeliſte $t unde in der vier evuangeliſte bilde bezeichent waren alle goteſ erwelten, dannan iſt reht, daz wir îv | |
| ſi roͮfen zallen zîten: Sanctuſ, ſanctuſ, ſanctuſ. Da mite ſint gebizeichent die heiligen $t lerare, die in der chriſtenheit ſint. Die | |
| brutegoͮm entwalte. Nu merchet, daz wir îu ſagen. Der ſlâf bezeichent den tôt, wan goͮte unde ubele ſît Adameſ cîten ſint | |
| ſteic ûf einen boͮm ſicomorum, daz er in geſahe. Zacheuſ bezeichent daz geloͮbige livt uon der heidenſcefte, Iericho diſe werlt. Daz | |
| boͮm uil hoch, wnneclich ze ſehenne, michel ſîn woͮcher. Der bezeichent daz chruce deſ heiligen Chriſteſ. Uf den boͮm ſculn wir | |
| ze chirchen chomen mugen uon ire dieneſte. $t Der ſunnentac bezeichent die ewigen rawe, ſo wir uîrende werden uon allen angeſten. | |
| werden uon allen angeſten. Die ſehſe tage in der wochen bezeichenent $t diſe werlt, div da genamet iſt daz himelriche. Dar | |
| den geloubegen wider die ungeloubegen. /3. Dise ritterschaft ist ouch bezeichent bie der himelischen unde irdischen ritterschaft unde ist die vorderste, | |
| ein nûwe ritterschaft von dem himele herabe gienc. Die gesihte bezeichent uns, daz die ecclesie etteliche rittere nû sal haben, der | |
| alsô ist mîn gemahele, daz kît mîn crist. daz loup bezeichenôt $t die ze der geloube komin sint, daz siv an | |
| mêre danne einime birboͮ[m]e. dâ mit wir[t] sîn menniskheit $t bez[ei]chenet, wan die siechin die labint sich an den [e]ppheln, daz | |
| epphelen, wan ich uon sîner minne sieche. Die blůmen die bezeichenent $t die êrsten tugende uasten wachen uillâte (20#’r) uenien gedult: | |
| wartet iedoch her zů zuns durch sîne genâde. diu want bezei[chen]ôt unsir sunde die uns ie uon gote sunderent. diu uenster | |
| unde si sich uon êrste ůbent in piter[re] riuw#p+%{{e#p-, daz bezeichenôt die uîgen. sô chumet dar nâch diu sůze des êwigen | |
| blůme stêt in den telren nieht an den bergen. er b[e]zeich[e]nôt unser trûtfroͮwen: ir wu[r]ze was uon yesse, der stam was | |
| rôseblůme unde [der] lilieblůme unde daz volle eher. der uîcpoum bezeichenôt die diemůt, der oleboum bezeichenôt die erbarmede [unde diu werch | |
| daz volle eher. der uîcpoum bezeichenôt die diemůt, der oleboum bezeichenôt die erbarmede [unde diu werch der erbarmede], de[r] wîntrûbe bezeichenôt | |
| bezeichenôt die erbarmede [unde diu werch der erbarmede], de[r] wîntrûbe bezeichenôt den gotis anden unde die werch des anden, der rôseblůme | |
| den gotis anden unde die werch des anden, der rôseblůme bezeichenôt die blůtigen martyre in der ir sêle gemartyrôt warth, die | |
| blůtigen martyre in der ir sêle gemartyrôt warth, die lilye bezeichenôt $t die chûske unde diu werch der chûske, daz uolle | |
| chûske unde diu werch der chûske, daz uolle eher daz bezêchenôt die durnahte allir sl[ah]te tugind#p+%{{e#p- in der si gesegenôt wart | |
| $t der mach aber uvrhten. Diu wîte des můshûses diu bezeichenôt die heiligen minn#p+%{{e#p-, die diu alliche christinhait in der ainualtigen | |
| uerholen ist. Daz chît: der hailige gaist der [die tûben bezaichenôt], der hât dînu ougen intlûhtet daz dû siv gůtlîche hâst | |
| ze gůteme lebenne choment, sô wirt iz mit deme gaizequorter bezaichenôt. daz abir dîne zene sint alse diu geschornen schâf, daz | |
| daz ist [ir] gůte[r] liument. daz ir zuai sint daz bezeichenôt die zuô minn#p+%{{e#p-: gotes unde ir nâhesten. daz si berehaft | |
| minn#p+%{{e#p-: gotes unde ir nâhesten. daz si berehaft sint daz bezêchenôt den (33#’r) w[oͮ]cher ir gůtin willen. Dîne lefse sint als | |
| bint#p+%{{e#p-, dîn chôse ist sůze. dîne l[ê]râre die den munt bezeichenent die chundent deme lûte die rôte mînes plůtes unde daz | |
| schament sich ir sunden unde ouch ander lûte missitâte, daz bezêchenôt die rôte des a[ph]eles. der bruch bezeichenet mîne martire mîn | |
| lûte missitâte, daz bezêchenôt die rôte des a[ph]eles. der bruch bezeichenet mîne martire mîn itewîzze unde mîn chrûce. des (33#’v) neschament | |
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