Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
tûsent num (551 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| ir schar./ dô kom der herre Blœdelîn $s mit drîn tûsent dar,/ der Etzelen bruoder $s ûzer Hiunen lant./ der kom | |
| ich wæn%..e ir ieslîcher $s zer hôhgezît gewan/ wol ze tûsent marken $s oder dannoch baz,/ dâ diu schœne Kriemhilt $s | |
| inder müget hân./ sô wel ich ûz in allen $s tûsent ritter guot,/ sone mag iu niht gewerren $s der argen | |
| in sîniu lant./ dô brâhte man der helde $s driu tûsent oder mêr./ sine wânden niht z$’ erwerben $s alsô grœzlîchiu | |
| videln konde, $s was er der spileman genant./ Hagen welte tûsent. $s die hete er wol bekant,/ unt waz in starken | |
| vogt von dem Rîne $s kleidete sîne man,/ sehzec unde tûsent, $s als ich vernomen hân,/ und niwen tûsent knehte $s | |
| sehzec unde tûsent, $s als ich vernomen hân,/ und niwen tûsent knehte $s gegen der hôhgezît./ die si dâ heime liezen, | |
| dan./ Die Nibelunges helde $s kômen mit in dan/ in tûsent halspergen. $s ze hûs si heten lân/ vil manige schœne | |
| minne $s diz golt vil guot/ unt füeret uns über tûsent ross $s unt alsô manigen man.«/ dô sprach der grimme | |
| in daz unkunde lant./ Zem êrsten brâht$’ er übere $s tûsent ritter hêr,/ dar nâch sîne recken. $s dannoch was ir | |
| dar nâch sîne recken. $s dannoch was ir mêr./ niun tûsent knehte die $s fuort$’ er an daz lant./ des tages | |
| $s mit in soldet hân:/ sehzec sneller recken $s und tûsent ritter guot/ und niun tûsent knehte.« $s dô wart er | |
| sehzec sneller recken $s und tûsent ritter guot/ und niun tûsent knehte.« $s dô wart er vrœlîch gemuot./ »Nu wol mich | |
| gegert/ ze koufen, an der koste $s was er wol tûsent marke wert./ Den schilt hiez dô Hagene $s von im | |
| künegen $s hin ze hove gân/ ir edeln ingesindes $s tûsent küener man,/ dar über sehzec recken, $s die wâren mit | |
| dô was bî Kriemhilde $s manec schœniu meit./ wol siben tûsent degene $s bî der küneginne reit./ Kriemhilt mit ir vrouwen | |
| uns daz ist geseit,/ unt der von Tenemarken $s wol tûsent küener man./ von stichen sach man vliegen $s vil der | |
| hêrlîcher rant./ Dô kom der herre Blœdelîn $s mit drîn tûsent dar./ Etzel und Kriemhilt $s nâmen sîn wol war,/ wande | |
| den fîanden $s niht âne huote lân./ dâ wart von tûsent helden $s vil kunsteclîch geriten./ si tâten, daz si wolden, | |
| 32. ÂVENTIURE/ Blœdelînes recken $s die wâren alle gar./ mit tûsent halspergen $s huoben si sich dar,/ dâ Dancwart mit den | |
| $s die Hiunen durch ir haz/ der garte sich zwei tûsent $s oder dannoch baz./ si giengen zuo den knehten $s | |
| Hie muget ir hœren wunder $s bî ungefüege sagen:/ niun tûsent knehte $s die lâgen tôt erslagen,/ dar über ritter zwelfe | |
| Etzelen tür:/ von zweier helde handen $s dâ gênt wol tûsent rigel für.«/ Dô von Tronege Hagene $s die tür sah | |
| si dem râte $s unt truogen für die tür/ siben tûsent tôten $s wurfen si darfür./ vor des sales stiegen $s | |
| über al./ Dô stuonden vor dem hûse $s vil manec tûsent man./ Volkêr unde Hagene $s reden dô began/ mit Etzeln | |
| küener jungelinc,/ und Hâwart der vil starke $s wol mit tûsent man./ swes Îrinc begunde, $s si woldens alles im gestân./ | |
| wil unprîsen daz./ ez gênt mit im gewâfent $s wol tûsent recken oder baz.«/ »Nu heizet mich niht liegen«, $s sprach | |
| Irnfrit unde Hâwart $s sprungen für daz gadem/ wol mit tûsent helden. $s vil ungefüegen kradem/ hôrt$’ man allenthalben, $s kreftec | |
| der küene Gêrnôt; $s sam tet ouch Gîselher der degen./ Tûsent unde viere $s kômen in daz hûs./ von swerten sach | |
| $s der sah man vor in stân/ noch wol zweinzec tûsent: $s si muosen dâ ze strîte gân./ Sich huob ein | |
| welle got von himele«, $s sprach dô Gêrnôt./ »ob unser tûsent wæren, $s wir lægen alle tôt,/ der sippen dîner mâge, | |
| unverzaget/ enpfangen durch liebe kraft/ unt durch wîplîch geselleschaft/ kleinœtes tûsent marke wert./ swâ noch ein jude pfandes gert,/ er möhtz | |
| her brâht, er weiz wol selbe wie./ ich hân im tûsent rîter hie,/ unt stên im dienestlîche bî./ ze Rôems in | |
| hât von sîme wîbe/ hie von mîn eines lîbe/ sehs tûsent rîter wol bekant:/ die tragent werlîche hant./ ich brâht ouch | |
| hêrren lôn/ gap, daz er in nider stach/ dâ’z manec tûsent ritter sach./ ___von Alexandrîe/ mîn hêrre valsches vrîe/ gein dem | |
| über den Ukersê./ ez brâhte cuns Nârant,/ und dar zuo tûsent sarjant/ mit harnasche, al sunder schilt./ den was ir solt | |
| gêt/ ein knappe, der truog ein swert:/ des palc was tûsent marke wert,/ sîn gehilze was ein rubîn,/ ouch möhte wol | |
| im ein rîter sagen./ "ich sach ûf einen plân geslagen/ tûsent poulûn oder mêr./ Artûs der rîche künec hêr,/ der Berteneise | |
| dem er sleich:/ Artûs valke al mite streich;/ dâ wol tûsent gense lâgen./ dâ wart ein michel gâgen./ mit hurte vlouger | |
| den Jûdas teilte,/ im solhen willen veilte./ ez tuot manc tûsent herzen wê/ daz strenge mortlîche rê/ an mîme hêrren ist | |
| dv hie gehorſam biſt, wil dir got niht ein ʒehen tvſent iar, auch halt ewichlichen gehorſam $t ſin in dem himelriche. | |
| gvten got vnd ein guten abte. Swer ſolte gelten driʒich$/ tvſent march, der im die lieʒ biʒ an dri phennige, der | |
| verdient mit einer totſvnde daʒ er niht ein brinne driʒʒich tvſent iar, auch halt immer ewichlichen, vnd gert got niht anders | |
| ceichin tet der heilige apostolus unt bikârte ce gote manic tûsint des lûtes. dô was in deme lande ein burchgrêve, der | |
| alle vur sich kumin. dô quam vur si wol drû tûsint. dô sprach die kunigin: "Irwelit ûz û, die die allir wîsistin | |
| irquickit was, unt des kunigis tochter unt lûtis vil manic tûsint. dô der kunic Eglippus dô starb, dô intpfienc daz kunicrîche | |
| grôzir denne des kunigis von Rôme. sie hetin achte hundirt tûsint galîden ân andere schif, dâ die bogêre inne sâzin; der | |
| hei. die da auf daz hei sazzen, der waren fuͤmf tausent manne ane diu wip und an diu chint. die fuͤmfzal | |
| die ze helle gevarn waren von Adames ziten, die fuͤmf tausent jar suͤmlich da gewesen waren und warten siner chunft und | |
| er von siben broten und von luͤtzel vischlein so manich tausent nicht gesattet haben. wir lesen daz unser herre die micheln | |
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