Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlänge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

swarz Adj. (505 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

KvWSchwanr 1181 den swanen blanc <reht> als ein harm,/ der ûf dem swarzen schilte lac,/ den spielt enzwei der selbe slac,/ daz er
KvWTroj 5963 vorne hân geseit,/ doch was ein varwe dran geleit/ noch swerzer, denne ein brûner zobel./ gebirge steic er unde tobel/ reht
KvWTroj 8348 niht genert,/ sô sint ir iemer ungenesen./ ich hân diu swarzen buoch gelesen/ und erkenne manigen list./ swaʒ künste ûf al
KvWTroj 9308 hôhen tempels paviment/ solt ir mit venjen suochen./ ûʒ allen swarzen buochen/ hân ich die schrift gesundert./ ir kraft sô sêre
KvWTroj 10522 künste lâchenîe./ si wolte zouberîe/ dâ briuwen unde stiften./ von swarzer buoche schriften/ begunde si dâ kôsen./ si kunde ir aller
KvWTurn 179 sîn cleit geverwet dûhte;/ darûz vil schône erlûhte/ vil manec swarzer steinboc,/ der ûf deck unde ûf wâpenroc/ von zobel schône
KvWTurn 445 den zwêne flügel zierten;/ die glizzen unde smierten/ ûz einer swarzen varwe:/ sô sêre und alsô garwe/ daz <nie> sô vinster
KvWTurn 469 wolgeblüemet reit,/ und was ein löuwe drûf geleit/ von zobel swarz alsam ein kol./ bereit quam er ze velde wol/ und
KvWTurn 557 man ûz den wîzen/ dâ zwêne löuwen glîzen,/ die lûhten swarz <reht> als ein brant./ gewieret was des schiltes rant/ mit
KvWTurn 567 kostbærlichem flîze/ mit rôte und <ouch> mit wîze/ und underbriten swarz und golt./ er was den êren alsô holt/ daz er
KvWTurn 600 wîz hermîn,/ darûz diu cleinen zegellîn/ des hermelînes lûhten,/ diu swarz geverwet dûhten/ <al>sam ein schînât unde ein kol,/ und ûf
KvWTurn 1005 dâ glîzen wol,/ darûz geverwet als ein kol/ ein löuwe swarz von zobel schein./ hie wart eht aber underein/ schar under
Lanc 26, 18 und starck, nún fuß lang, und das antlicz groß und schwarcz, und sin augbrawen lang und schwarcz, und die augen groß
Lanc 26, 18 das antlicz groß und schwarcz, und sin augbrawen lang und schwarcz, und die augen groß und swarcz, und hett ein kurcze
Lanc 26, 19 sin augbrawen lang und schwarcz, und die augen groß und swarcz, und hett ein kurcze nasen die was krump, und hett
Lanc 26, 20 roten bart und das hare wedder wol rott noch wol schwarcz, zwuschen beyden gemenget. Er hett eynen großen munt und einen
Lanc 34, 31 under synen cleydern, nicht zu vil wiß noch zu vil schwarcz, von beyden gemenget, das man heißt liecht brun, syn antlicz
Lanc 42, 29 geistlich man kam rytende mit eim knappen. Syn cleyder waren schwarcz und sin kapp was schwarcz. Da er die frauwen so
Lanc 42, 29 eim knappen. Syn cleyder waren schwarcz und sin kapp was schwarcz. Da er die frauwen so großen jamer sah machen, da
Lanc 48, 35 genant Adragarys der Brun, Amadors bruder des Minren von der Schwarczen Ilen, der so gut ritter was by des konig Friens
Lanc 213, 7 was sieben fuß wytt. //Der ritter sah das der pfucz schwarcz was und grúwelich geschaffen, und anderhalb stund ein man, der
Lanc 213, 8 ein man, der was grúwlich, und was im syn heubt schwarcz als bech, und ging im ein starcker flamme ußer der
Lanc 214, 17 vil das er einen wißen schilt det machen mit einer schwarczen barren in bellung in derselben stat da er den roten
Lanc 216, 35 Der wiß ritter, der den ubersilberten schilt furt mit der schwarczen barren in bellung, der begund sere zu justiern, das yn
Lanc 228, 12 er da volget, und het eynen alten genomen, der úberal schwarcz was von rauch, und darby gedacht syn wirt das man
Lanc 260, 7 sagent mir’, sprach sie, ‘wie getane wapen ir wollent haben!’ ‘Schwarcz, frauw’, sprach er und ging zuhant in syn joiale. Die
Lanc 260, 8 ging zuhant in syn joiale. Die frau dete im einen schwarczen schilt machen und gewan im ein schwarcz roß und schwarcz
Lanc 260, 9 dete im einen schwarczen schilt machen und gewan im ein schwarcz roß und schwarcz coverturen. Also bleib der gut ritter by
Lanc 260, 9 schwarczen schilt machen und gewan im ein schwarcz roß und schwarcz coverturen. Also bleib der gut ritter by der frauwen von
Lanc 264, 37 syn und iemittend was. Er sah den ritter mit dem schwarczen schilt, der úber sin glen leynte. ‘Frauw’, @@s@sprach myn herre
Lanc 265, 4 syner glenen und gedacht als der yczunt thut mit sym schwarczen schilt. Derselb ritter het da den prise beidenthalb von dem
Lanc 265, 28 wůst. Alsus waren sie beidenthalb bereit zu vergatern, und der schwarcz ritter hielt noch alles an einer stat und gedacht. Die
Lanc 269, 7 sporn und reit vergatern und sin gesellen mit im. Der schwarcz ritter hett sin glene enzwey gestochen und hett durch die
Lanc 269, 23 als er mocht, einen nach dem andern. Also taten des schwarczen ritters gesellen und erselb; nochdan hettens sies unglich wiedder zwenczig
Lanc 269, 37 waren nicht dann funffczehen tusent. Allererst da mocht man des schwarczen ritters biederbekeit prúfen die er hett an großer ritterschafft. Welchen
Lanc 270, 14 was, das man von nyman nicht enrette dann von dem schwarczen ritter. Dasselb det man in Galahotes here uberal, und alle
Lanc 270, 17 und das jhener nicht gegen dißem were. Alsus streit der schwarcz ritter ußermaßen lang, biß im aber syn roß zu tot
Lanc 270, 35 ungemach were. ‘Nu sage mir’, sprach er, ‘wer ist der schwarcz ritter dem du die roß brecht?’ ‘Entruwen herre’, sprach er,
Lanc 271, 14 Artus lút sere wol allenthalben in dem urlage, wann der schwarcz ritter det so vil das manig ritter sin wolthun ließ
Lanc 271, 23 und Galahott hett zwenczig $t tusent ritter me dann der schwarcz ritter, doch werten sie sich als helde und daten Galahotes
Lanc 271, 25 history das sie sich nicht mochten erwert han, dann der schwarcz ritter mit synen großen theten erfert alle syn fynde und
Lanc 272, 21 uberladen und were mit einander hinder sich getriben, wann des schwarczen ritters tat nit were gewesen. Er nam die burd allzumal
Lanc 273, 15 so viel das alles das lant da von erschrack. Der schwarcz ritter sah sie komen, und ducht yn wie des volcks
Lanc 279, 5 es nicht, es ist sicherlich der gut ritter mit dem schwarczen wapen, ich kenne yn wol, er sol unser volck alles
Lanc 281, 23 der werlt. In manige wise wart da geredet, wann des schwarczen ritters wart nye gewehet, wann des zu schiere was. Gegen
Lanc 284, 18 sy.’ ‘Wer was der ritter’, sprach die konigin, ‘mit den schwarczen wapen?’ ‘Das mögent ir uns wol sagen’, sprach myn herre
Lanc 284, 25 herre’, sprach die koniginne, ‘das was anders nymant dann der swarcz ritter.’ ‘Frau’, sprach er, ‘der schwarcz ritter? Darumb enweiß ich
Lanc 284, 25 anders nymant dann der swarcz ritter.’ ‘Frau’, sprach er, ‘der schwarcz ritter? Darumb enweiß ich nicht’, sprach er, ‘ich gesah yn
Lanc 284, 30 sprach der konig, ‘bekennet ir des ritters nit mit den schwarczen wapen? Ich wonde das er von uwerm land were.’ ‘Er
Lanc 284, 33 ‘als ich wenen wil.’ Sie retten alsus lang von dem schwarczen ritter und das sie synen namen gern hetten gewust. Min

Ergebnis-Seite: << 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 >>
Seite drucken