Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
stat stF. (1098 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| in eren lande./ Die gingen trorande./ Vil bloliche in der stat./ Daz en nieman nicht ne gaf./ Do sprach der beste | |
| herren./ Daz her den bestin hof gewinne./ Den man inder stat vinde./ In trowen sprach asprian./ Her sal ovch ninen han./ | |
| dietheriche./ Her entfienc sie vrumiche./ Vnde sante in vor inde stat./ Berker ime einin hof gab./ Dar zo gab ime asprian./ | |
| tac begunde vf gan/ iegelich kamarare nam./ Sime herren eine stat./ Die eme von hove gab./ Do heizin sie aspriane/ daz | |
| ne wirt nwet gedan./ Von houe schof man mir die stat./ Daz sie v niman ne gaf./ Ir he#’fvet ir wider mich | |
| Do liez man die botin vz gan./ Allenthalchen in$/ die stat./ Daz ir neman ne plach./ Do merketen iz des kuningis | |
| ritit da here mit heris craft./ Her uvil zevorin die stat./ Ich ne truwe mich nicht ir weren./ Nu moz ich | |
| gedagin./ Her zoch ein michil m%-agincraft./ Na dietheriche vz der stat./ Sie woldin alle vffe den mere./ Vor ymelote den liph | |
| constantin./ Reit vf den hof sin./ zo constantinopolin in der stat./ Der koninc hasteliche sprach./ Wa sin thocter were./ Daz he | |
| leyde in unmath./ Do zovch der burgere craff./ Vz der stat mere./ Ire rofin was mere groz./ We ual des ymelot | |
| Do constantin dar nider lach./ Imelot huf sich uze der stati./ In eime sciffe he intran./ Inde uor bit coufmannin dan./ | |
| crame./ Mit gewete selzene./ Do giengin die burgere./ Vz der stat ze bare./ Si ueilsceden golt unde pellin./ Wie biedet ir | |
| criechen zo deme kiele./ Die crumben wur#’ochen sie an daz stat./ Geneme wart der hant slach./ Die der urowen soldin plegen./ Die | |
| guoh mothe hauin./ Do er scal daz numare./ Ouir al die stat zo bare./ Daz die urowe was uerloren./ Si uorten rotcheres | |
| So uor ich helede iunge./ Zo der samenunge./ Uz der stat zo meylan./ Die ich uon rothere han./ Zvenzich dusint manne./ | |
| gemarterot./ Die herren lagen ouer nacht./ ze bare in$/ der stat./ Des morgenis rumpten si den sant./ Do strichen uorsten ober | |
| streich ein alder wigant./ Wol gewazit ouer lant./ In$/ die stat ze bare./ Vnde sagete lieue mere./ Daz queme manich here man./ | |
| gebærin./ Alsiz himelbliche werin./ Do sprachin die burgare./ Vzer der stat ze bare./ Genedenlicher trethin./ Wer mach geniz uolc sin./ Bi | |
| Hin ze constantinopole/ uil meren burge./ Eine mile nider half der stat./ Dar holz unde geberge lach./ Dar zugen rotheres man./ Vnder | |
| nacht./ Alse du selbe sen macht./ Zo constantinopole in$/ der stat/ Sin mit grozer herescraft./ Drizit koninge./ Van woster babilonie./ Dar | |
| clagite der helit guot./ Der iunwrowen not./ Rother gienc inde stat./ Berker sinin herren bat./ Daz her wurbe gewerliche./ Constantin der | |
| han./ Dar lach sin here nain./ He zeichenede rechte die stat./ Dar die riese asprian lach./ Imelot heiz die koninge./ Von | |
| dusint marken./ Die ime rothere gaf./ Ime dieneten in der stat./ Siuin hundrit lossam./ Die warin mit handin sine man./ Der | |
| Michil was der ir baracht./ Sie vordin in vz der stat./ Wol. ze zit dusint ualewin./ Mit in zo deme galgin./ Vnde | |
| Sie refen unsin trechtin an./ Vnde dravetin in vz der stat na./ In was vffe daz velt ga./ Mit vunf dusint | |
| gesceiden wirt. vnde blibit groz vnde dicke. vnde ist an statin da tzuei lit tzu samene gen an dem libe. Noch ist | |
| si ouch nicht weder bart noch ander hare an manchin stetin. Si enhaben ouch nicht hurgelust. Merke swelche lute heizir vnde | |
| entflôz./ sîner craft er dâ genôz,/ daz er den anderen stat gwan,/ ouh half ime wol sîn man./ //Dô reit er | |
| geste/ wâren si vil ungewone,/ alsin dô wâren comen./ ir state slozzen si zô./ ze râte gingen dô/ di helede vermezzen,/ | |
| lant unde walt./ ouh erfûr sint der helt balt/ ze staten unde burgen/ mit froweden und mit sorgen./ sint môster entwîchen/ | |
| ez, wan siz ê schône umbevie,/ und kustz an die stat, swâ ez von ir küsset ê was./ we mir doch | |
| geschach $s mir senden man./ //Ich irgieng mich vor der stat, doch âne vâr;/ do gidâchte ich gar $s lieblîch an | |
| ist gezâlt./ //Swa mannes herze minnen $s gert an selker stat,/ dâr er hât $s heinlîche wol manig stunt,/ Der mag | |
| teke dîner sælden van/ Und er uns leite an die stat,/ da ieklich mensche erkennet sîne schulde,/ alsô daz uns nit | |
| genâde und êre,/ daz du hâst mîn herze an sölhe stat gesant,/ da man bî schœne vil und wunder güete sicht/ | |
| wîb ir êr engentzet/ dur valscher minne girde/ an selke stat, da wirt ûz kunter glentzet./ //Wertlicher wîbe triuwe/ gît wirdig | |
| tetens übel wider mich,/ daz sî mich von der selben stat/ Nie liezen wider wenken noch gewenden,/ ich lopt in, daz | |
| tâtens übel wider mich,/ daz sî mich von der selben stat/ Liezen wider wîchen noh wenden,/ ich enlobt in ê, ich | |
| daz ich niht lerne,/ wie dirre und der an frömder stat ze mînem sange scherne./ Mîn meister claget so sêre von | |
| daz ich niht lerne,/ als dierre und der an vrömder stat mit sînem gesange scherne./ Mîn maister claget so sêre von | |
| der selbe tiuvel wert geletzet/ und ich wert an sîne stat gesetzet:/ sô bin ich mîs leides wol urgetzet./ //Ich muoz | |
| aver er boten dem man, der daz lobet an sîner stat, dâ sol er die liute zuonemen, ob er laugen welle, | |
| sînem guote muoz scheiden, und trit der sun an sîne stat, unde sol dem vater die nôtturft geben, unde sol im | |
| als er ledic wirt, sô sol er wider an sîne stat stân. //Wirt ein phleger den kinden iht âne mit der | |
| unde sô er wider kumet, sô stande er an sîner stat. //Ez mac ein vater bî sînem lebentigen lîbe, wil er, | |
| der rihter oder kumet sus ein ander rihter an sîne stat, dem ist er der bürgeschefte aller schuldic unz ûf daz | |
| ob si niht lêhenerben habent. Daz kint sol an der stete sînes vater schulde niht engelten. //Man sol auch einen tôten | |
| er ir selbe geziuc welle sîn in des hœhern rihters stete. //Stirbet ein rihter, swaz sô bî sînen zîten geschehen ist, | |
| Saliet clauduſ ſicut cerws. So der hîrz chvmit ze ſogetânin ſtêtin, die dornich ſint unde lettich, ſo hevet er ſich ze | |
| in: ‘Niwit furhtit iv, wande ich tůn iv hie ze ſtête chundunge, div allir werlt ze vroͮden wirt, von div daz | |
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