Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

stat stF. (1098 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Tr 6294 diu habent zuo genomen/ an kunden unde an gesten,/ an steten unde an vesten,/ an guote und an den êren./ man
Tr 7407 sach,/ ‘seht hêrre’ er zuo Tristande sprach/ ‘ich sihe die stat: waz râtet ir?’/ //Tristan dô sprach: ‘dâ sulen wir/ hie
Tr 7415 und in der naht dô hiez er sâ/ gein der stat hin lâzen gân./ und alse daz dô was getân,/ daz
Tr 7419 kâmen,/ daz sir gemerke nâmen/ eine halbe mîle von der stat,/ //Tristan ime dô geben bat/ daz aller ermeste gewant,/ daz
Tr 7424 ime daz an getete,/ er hiez sich legen an der stete/ ûz der barken in daz schiffelîn./ sîne harpfen hiez er
Tr 7522 in zeime gruoze/ und ze âventiure nâmen/ und von der stat nie kâmen,/ die wîle er harpfete unde sanc./ diu vröude
Tr 7525 was aber unlanc,/ die si von im hæten an der stete,/ wan swaz er in dâ spiles getete/ mit handen oder
Tr 7617 si vuorten in/ mit schiffe mit alle hin/ reht in die stat, als er si bat./ sîn schif daz haftens an den
Tr 7621 spilman,/ nim war, sich dise burc an/ und dise schœne stat hie bî:/ weistû noch, waz stete ez sî?’/ ‘nein hêrre,
Tr 7622 an/ und dise schœne stat hie bî:/ weistû noch, waz stete ez sî?’/ ‘nein hêrre, in weiz niht, waz ez ist.’/
Tr 7693 ez allez cleine./ diz mære wart gemeine/ über al die stat ze Develîn:/ ein schar gienc ûz, diu ander in/ und
Tr 7735 küniginne dan/ und seite ir, daz ein spilman/ in der stat dâ wære,/ der wære ein marterære/ und tôt mit lebendem
Tr 7834 des spiles, des er getete,/ beide anderswâ und an der stete,/ sô smacte ie der veige slac/ und machet einen solhen
Tr 8045 ime die stunde mite/ und mit im manegem an der stete./ swaz vröude si dem vater getete,/ daz vröutes al gelîche:/
Tr 8116 ir sanc, dens offenlîche tete/ beide anderswâ und an der stete,/ daz was ir süeze singen,/ ir senftez seiten clingen,/ daz
Tr 8161 und begunde in schœnem sinne/ sîne rede besetzen an der stete,/ als er an allen steten tete;/ er kniete vür si
Tr 8162 sîne rede besetzen an der stete,/ als er an allen steten tete;/ er kniete vür si unde sprach:/ ‘vrouwe, genâde unde
Tr 8173 iemer dienen wil/ unz an mînes tôdes zil,/ an swelher stat ich armer man/ iuwer lop gevürdern kan./ sæligiu künigîn,/ ez
Tr 8679 sagete mære,/ daz der künic wære/ ze Weisefort vür die stat,/ //Tristan den anker werfen bat/ wol alse verre von der
Tr 8731 in des gewalt und in des hant/ ez allez stuont, stat unde habe,/ der kam gerüeret dort her abe/ gewâfent unde
Tr 8839 ungenesen;/ doch wânde ich hie genesen wesen,/ wan ich die stat erkenne/ und bin ouch eteswenne/ mit koufliuten hie gewesen;/ deste
Tr 9198 nider./ an sînen strît er wider vie/ reht an der stete, dâ er in lie:/ mit dem swerte, daz er truoc,/
Tr 10911 tet sich nâhen zuo der lîch:/ ern truoc an keiner stat hin dan,/ er suohte allenthalben an/ al von obene hin
Tr 11230 irn tâtet.’ ‘hêrre, ich tete,/ ich bewærez wol an dirre stete.’/ ‘mit waz bewærde?’ sprach Tristan./ ‘diz houbet, seht, daz brâhtich
Tr 11388 der künec gebôt unde bat,/ daz in Tristan an der stat/ der rede gewis tæte,/ als erm gelobet hæte./ er tet
Tr 12581 hin gevlizzen dar an,/ daz si ir state unde ir stat/ wîslîchen hæten besat/ und wol vor hin berâten./ in Markes
Tr 13200 allen sanfte tete./ der künec der bat in sâ ze stete,/ daz er aber einen machete./ der trügenære erlachete/ vil inneclîche
Tr 14016 si gesprach unde getete./ der künec der seite sâ ze stete/ dem truhsæzen von grunde,/ sô er ebeneste kunde,/ ir antwürte
Tr 14296 daz er gebôt und des er bat:/ //Tristan meit iegelîche stat,/ dâ der vrouwen heinlîche was./ kemenâten unde palas/ dâ enkam
Tr 14336 dem einem sanfte tete,/ des enpfant daz ander an der stete;/ si wâren beide under in zwein/ mit übele und mit
Tr 14604 war genâmen,/ dôn vant der künec noch daz getwerc/ dekeine stat noch kein geberc,/ daz in reht unde gebære/ zuo [z]ir
Tr 14681 daz si beide ein ander sâhen,/ //Tristan stuont allez ze stete,/ daz er doch nie dâ vor getete:/ sin kam ê
Tr 15185 sazte sîne vüeze in ein/ und trat vil vaste ze stete:/ //Tristan der minnen blinde tete/ den poinder und die ritterschaft/
Tr 15356 der vürsten ich ouch einer bin,/ hêrre, ich hân ouch stat under in;/ ouch bin ich in den tagen wol,/ daz
Tr 15531 dâ wart besprochen,/ nâch den selben sehs wochen/ in die stat ze Carliûne./ künec unde lantbarûne,/ al daz concîlje schiet sich
Tr 17490 ûf an sînen pfat./ der jeger der habete an der stat./ nu Marke der kam hin zer tür:/ er lie si
Tr 18161 erz durch niht solte lân,/ ern spræche Îsôte sâ ze stete./ nu tet er rehte als Âdam tete:/ daz obez, daz
Tr 18821 niht minner danne hundert;/ die andern liez er in der stat./ //Kâedînen er bat,/ daz er den sînen sagete,/ ob man
Tr 18832 dem lande,/ swâ er der vînde veste/ und ouch ir stete weste./ dannoch vor naht dô wart der schal/ in dem
Tr 18883 und Arundêle!’/ //Dô jene in dem castêle/ den strît ze stete sâhen stân,/ si liezen ûz den porten gân/ und anderhalben
Tr 18922 keinen vant/ oder iht ir dinges weste,/ sô habe, sô stete, sô veste,/ daz was verlorn, alse ez lac./ ir gewin
Tr 19113 daz ime der name begunde/ den ôren senften an der stete,/ der ime dâ vor unsanfte tete:/ er hôrte und sach
Tr 19262 vuoz von dir getrat.’/ sus was er aber an der stat/ von den gedanken genomen/ und aber in solhen jâmer komen/
Tr 19269 unde site/ sô gar verwandelte dermite,/ daz er an iegelîcher stete/ niht anders niuwan trûren tete;/ und swenner aber zÎsôte kam,/
Tr 19436 des Rînes vlieze und sîn vlôz/ dern ist an keiner stat sô grôz,/ man enmüge dervon gegiezen/ mit einzelingen vliezen/ sô
VAlex 383 genant./ Alexander fûr in sîn lant/ Cesaream fur die grôzen stat./ dâ wart der rîche chunich ensat./ Alexander faht ime den
VAlex 532 chunigin in sîne gewalt./ a wie sêre ers dâ ze stede engalt./ daz was diu scône Olimpias,/ diu Alexanders mûter was./
VAlex 601 Kalabre er enpôt,/ daz sim hulfen zû der nôth./ ein stat heizet Nicomedias,/ dâ sancte Pantaleon gemarteret was./ die fûrin sîne
VAlex 669 er erfûre al diu lant,/ er ne gesâhe niemer neheine stat,/ diu zû ir mohte werden gezalt./ //Babilonia ne wart nie
VAlex 703 a waz ime dâ helede tôt peleib!/ //Tyre was ein stat grôz,/ daz mere si alle umbeflôz./ dâ wârn die mûre

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