Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

schôʒ stMFN. (165 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

HeslApk 7891 Crist,/ [60#’v#’b] Der durch der menscheite genist/ Uz sines vater schoze schreit,/ Der sunne ist der gerechtikeit/ Und in reine wolken
HeslApk 9928 des volkes heil./ Lutterer dan ein sloze/ Von sines vater schoze/ Schoz her in Marien schoz,/ Daz die gotheit sich besloz/
HeslApk 9929 ein sloze/ Von sines vater schoze/ Schoz her in Marien schoz,/ Daz die gotheit sich besloz/ In irem magetueme;/ [76#’r#’b] Do
HeslApk 14653 Eufrate./ Von sins vater vorborgen rate/ Steik her in Marien schoz,/ Da die porte sich entsloz/ Die der heilige Ezechiel,/ Der
HeslApk 16573 waz/ Onne allen weltlichen hass/ [287#’r] Und rechtt als ir selbs lib./ Daz claure minekliche wib/ Von dehainem ritter zartt/ Mitt
HeslApk 18312 andere./ Des ist ein hoffenunge groz/ Mir geleget in minen schoz.’ –/ [139#’v#’b] Der gute wissage Davit/ An sime salmen dar
HvBurg 177 sande dar,/ Die fuerten den in ier schar/ In Abrahames schosse./ Hie nach starp der grosse,/ Der namelose reiche,/ Der hie
HvBurg 533 lebens genist./ Der ainhorn was Jhesu Crist,/ Den in ir schos emphing/ Dew kewsche magt, do sy dez verhieng,/ Do sy
HvFreibTr 4582 des hundels kleine verdrôz;/ sie legete ez schône an ire schôz/ und nam mit ir wîzen hant/ iren mantel von blîant/
HvNstAp 16770 das das wasser floß/ Von den augen auff di erden schoß./ ’Ey Appolony, vatter mein!/ Wa ist so lange di trewe
HvNstGZ 1517 magt in himel throne,/ Die hatte ein kint uf der schoz,/ Daz waz kuniges genoz:/ Daz bistu, magt uz erkorn!/ Du
HvNstGZ 3334 blůt begozen und bloz/ Legte er in Marien in ir schoz./ Do sie in vor ir dot sach,/ Daz ir daz
Kchr 12241 ez diu frowe remurdert hête./ Er leget irz an die scôze./ dô tet er scaden grôzen,/ der gotlaide vizetuom:/ er verlôs
KLD:BvH 2: 5, 1 machen $s kan wol fröide mir./ //Der einhürne in megede schôze gît durch kiusche sînen lîp./ dem wild ich mich wol
KLD:Kzl 2:14, 3 sît daz der sælikeit ein hort/ sich barc in juncfroun schôze?/ den doch die himel mohten nie/ begrîfen mit ir list,/
KvHeimHinv 1209 verdrôz,/ sô mache uns, vrouwe, der genôz/ die bûwent Abrahâmes schôz./ AMEN/
KvWGS 261 dirre wilden werlt gejaget,/ und ſuochte, keiſerlichiu maget,/ in diner ſchoz vil ſenftez leger./ ich meine do der himeljeger,/ dem undertan
KvWGS 275 Jeſus, den din lip gebar,/ der leite ſich in dine ſchoz,/ do des vater minne groz/ in jagte ʒuo der erden./
KvWHerzm 483 ir blanken hende enphielen ir/ beide für$/ sich in die schôz,/ daz bluot ir zuo dem munde ûz flôz,/ als ir
KvWLd 1,174 ez dîns vater minne enbôt,/ des suochtest dû der megde schôz,/ alsam der wilde einhürne in sîner nôt/ ze der juncfrouwen
KvWTroj 21287 kêrte mich hin dannewert,/ swenn er sich leite ûf iuwer schôʒ./ mîn herze heiʒe trehene gôʒ/ von herzeclicher ungehabe,/ die kunde
Lanc 210, 6 eyn jungfrauwen, und lag ir ein wůnt ritter in dem schoß. Myn herre Gawan grußt sie und fragt sie ob ir
Lanc 361, 32 ußermaßen sere weynde umb yren amis, der ir in der schoß lag sere wunt. By ir stunt ein knappe und hielt
Lanc 362, 25 wisen’, sprach sie. Der knapp nam synen herren in syn schoß, und die jungfrau saß uff ir pfert und reit mit
Lanc 492, 36 syn!’ Der schriber warff dem konig den brieff in die schoß und lieff hinweg sin hende slahende und großen jamer machende.
Lanc 505, 18 den Fremden Werden die nydenwert stent, ußer der schonen Rusinne scoce; fur dem trachen sollen alle andere tier bydemen, so freischlich
Lanc 588, 1 ander wortzeichen.’ Da warff sie ir das fingerlin uff ir schoß und sprach, sie mocht das wortzeichen wol bekennen, ob sies
Litan 637 heilere/ sazen andere dine genoze,/ do dv intsliefe in sinen scoze./ weme gescah sulhis jwit mere?/ di vil groze ere/ newart
Litan 804 underua,/ swa ih in dime geleite ga/ wider zv abrahamis scoze./ des helfin dir alle dine genoze./ Herre sancte columban/ hilf
MarlbRh 69, 24 de kleine ind de groʒe,/ dic saʒ in dim k#;iuschem schoʒe./ du druͤgs in dic up dinen armen,/ den richen godssun,
MarlbRh 91, 12 den din rein lif besloʒ,/ den ümbgreif dins heilgen buches schoʒ,/ //Groʒ wunder, groʒ wunder begrifet mich,/ als ich besiͤn ind
MarlbRh 129, 6 wiͤ d#;iure si dis thron!/ dis thron is $’s reinen schoʒes lon,/ darup gods sun so dicke saʒ./ wa mochte he
MarlbRh 129, 9 saʒ./ wa mochte he iͤrgen gesitzen baʒ,/ dan in dinem schoʒ, in dinem live,/ ei allerschönest aller wive?/ wand, an warn
Mechth 1: 44, 60 ir úch minnekliche kuͤlen, so neigent úch in der jungfroͮwen schos zů dem kleinen kint und sehent und smekent, wie der
Mechth 3: 21, 39 si wider us. Die valschen heligen setzet er in sine schos und kússet si vil grúwelich und sprichet: «Ir sint min
Mechth 4: 22, 15 ein můter ir liebes kint us der eschen in ir schosse hat genomen. Do sprach er: «Sag miner swester, ich wil
Mechth 5: 17, 8 Gedenke, wie du trúten kanst die reine sele in dinem schos und vollebringe es, herre, an mir alzehant, alleine ich si
Mechth 5: 23, 41 wolte von ir werden geboren, e si in in irme schossen sach in der strasse und in der naht ze Betleeme
Mechth 5: 23, 51 drahte siner můter und in siner geburt und in der schosse siner můter, e er in die krippfen kam, do was
Mechth 7: 60, 6 kint alsust eine ligen? Wenne wiltu es nemen uf din schosse?» Do sprach únser vrowe, si enlies doch das kint niergen
Mechth 7: 62, 70 ist manigvalt und gros; der kumt aller wider in ir schos. Wil si tůn irs herren willen, so sol si die
Mügeln 23,17 werdes blut/ gesalbet und gekrönet hat $s zu hochster wirde schoße./ Ir keiser, künige, fürsten, graven, das betracht: / got richet,
Mügeln 380,3 große,/ die red ouch firmen sal,/ der uß des glückes schoße/ fiel in der ruwe tal./ da er die tugent terte/
NibB 1961,3 unt daz der küneginne $s daz houbet spranc in die schôz./ dô huop sich under degenen $s ein mort vil grimmec
NvJer 6121 sîn vormeintiz lebin/ unde wolde strebin/ widir in der kirchin schôz,/ darûz er sich hertlîch schôz,/ dô was iz ouch wol
NvJer 6649 mêr,/ daz der prisant alsô hêr/ rûin wil in dîner schôz/ unde wesin dîn genôz!/ Ouch vroie, vroie, vroie dich,/ dû
NvJer 9135 bevlôz/ unde nîman sich ûzschôz,/ der sî in der erdin schôz/ begrûbe, sundir man lîz blôz/ ir vleisch ûf dem gevilde/
NvJer 15808 und itzunt wârin widirbrâcht/ zu des geloubin reinekeit/ in dî schôz der cristinheit/ mit vil urloigis hermin/ Pogezênin, Ermin,/ Nattangin, Barthin,
NvJer 17321 daz bilde sach man hân/ gesnitzit ein kindil ûf der schôz./ Darnâch in des nicht vordrôz/ und andre heidin wilde,/ sî
Ottok 16111 wurde guot rât,/ wand si füeren alsô drât/ in Abrahames schôz./ vor den scharn wart grôz/ von den niwen swertdegen/ daz

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