Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlänge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

nâhen swV. (298 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Tr 7513 war./ die boten die kêrten iesâ dar./ nu si begunden nâhen/ und dannoch nieman sâhen,/ nu gehôrtens al dort her/ suoze
Tr 9391 zuo zin/ und riten alle viere hin./ //Nu sime begunden nâhen/ und in sô ligen sâhen,/ nu wândens alle, er wære
TrudHL 38,19 [mit] manegen wer[l]tliche[n] $t gvͦtâten, dâ man sich gote mite nâhet unde die sunde mit tiligôt. doch newirt got dâ mitte
TrudHL 51, 8 unde ze deme weirouch buhele. [daz chît:] ich wil mich den nâhen die dise welt uirsmâhent unde allen ir trôst ane mir
TrudHL 53,14 wârhait $t unde vurhten sîn urtail. er wil daz wir nâhen sîner sterche unde gedingen hine ze den êwigen unde trôst
TrudHL 72,16 nâch allir slahte dinge. daz chît: sô der hailige gaist nâhen biginnet der heizen sêle, sô bildet si sich nâch allir
TrudHL 87,16 mit sîner geburte unde mit sîner lêre. dô iz dô nâhete deme abende des tages, dô wart got gemarterôt daz er
TrudHL 87,25 sich abir diu naht. nû ist reht: sô der summer nâhet sô choment uor tage die kaltin rîffen. der rîffe zîteget
TrudHL 87,33 gotis chint sich froͮwen unde ir herze festinôn. wan sô nâhet uns de[r] haitere (65#’r) tach des sumerlichen zîtes. sô erscînit
TrudHL 89,27 dû dâ. minnest dû daz nezergêt nieht, sunder $t iz nâhet hie ane unde groͮnet dort (66#’v) iemer mêre. wie scône
TürlArabel *A 23,8 wol vnervorht/ schiltes ampt enpfahen./ wibe grvͦz svlt ir vͥch nahen,/ swa ir mit pris den mvͤget erringen./ der selbe grvͦz
TürlArabel *A 46,31 die herte sahen:/ ir hvrteklichez gahen/ wolt sich den vienden nahen./ ___Nv hvrt der kvͥnic von Frigende,/ der ie schein ane
TürlArabel *A 64,3 die begvͤrt./ oͮch ist er vngefvͤrt/ da er der Tygris nahet,/ vnd in daz gebirge enpfahet:/ daz gebirge heizet Amanar./ hie
TürlArabel *A 252,32 tvͦn wellen!/ in froͤden schiet hin dvͥ stvnde./ der tag nahen begvnde/ nach sinem altem fvnde./ ___Der Markis sich hie svmpte
TürlArabel *R 21,8 muͤget uneruorht/ schiltes ampt enpfahen./ reinem grůze sult ir ivch nahen,/ swa ir in pris den muͤget erringen./ der selbe grůz
UvZLanz 2801 vremde ritter vil,/ beidiu ze ernst und ze spil./ //Nu nâhete balde der tac,/ ûf den der turnei gelac/ mit rîcher
UvZLanz 3936 ê er Iwereten funde,/ durch der merfeine clage./ als eʒ nâhte dem tage,/ do bevalch er sich dem hœhsten gote./ dar
UvZLanz 5745 wol/ ir êre ze vlîʒe./ früegem imbîʒe/ begund eʒ harte nâhen./ die rîter dô sâhen/ von verre rîten die maget,/ diu
UvZLanz 6104 maget enwolte,/ diu in dar brâhte./ als eʒ dô izuo nâhte,/ daʒ von rehte enbiʒʒen solte sîn/ Artûs und al sîn
UvZLanz 8564 vremder gast/ durch cleinôt ûʒ brâhte./ der zît eʒ dô nâhte,/ daʒ Artûs hin heim reit./ daʒ fuocte ein michel sælikheit:/
Vät 8362 im sinen haz/ Mit buze under vahe/ Und siner gnaden nahe.»/ Do sprach der alte: #.ey, lieber sun,/ Nu wiltu gerne
VAlex 1389 den selben stunden,/ al biz im geheilten sîne wunden;/ unde genâhete sich Dario baz./ aine burch er ime besaz,/ diu was
VMos 8, 12 lovbe ſi ſich bedahten. ſi heten ir craft uirloren. do nahete in der gotes zorn. Danah uil ſhire. do ſprah unſer
VMos 30, 6 in allen weregen. ube ſi di ſêle ſul generegen. Do nahete er deme guten lande. wi wole er iz bechande. do
VMos 44, 18 gůt. vnſer gedanche ſi bezeichenot. wir reinen unſer gemvͦte. ſo nahet $t unſ diu gůte. ſo iſt unſer herze $t reine.
VMos 45, 23 Gad. Aſer. Iudas Effraym Beniamin. Manaſſes. [D]as iſrl\abbr1isce here. daz nahte dem mere. do ſi da zu chomen. nehein ſchef ſi
VMos 66, 17 leben. Moyſes der was ein gůt man. der ente ime nahen began. do laden in unſer herre. uf einen berc uil
WernhMl 6732 baider gůten koͮf/ Mit allen trúwen milteklich./ Er sprach: ‘es nachet Gottes rich:/ Beraitent úch und nement es hin!’/ Er git
WernhMl 6823 wuͤsti hin./ Nu merkent eben hie den sinn,/ Wan es nachet kamphes spil,/ Der es rechte merken wil,/ Ain strittberliches raiczen/
WernhMl 8568 Bekorung ane vechte,/ So wachent, bettent nu zestunt:/ Min stunde nachet und kunt.’/ Zem dritten mal er wider gieng,/ Das selbe
WernhMl 8623 schar Judas,/ Der ir aller fuͤrer was,/ Und wurdent vaste nachent:/ Von lucernen sú ges#;vachent,/ Die sú trůgent och mit in;/
WernhMl 8649 Er ist der den ir went han.’/ Also begundent sú nachen im/ Vil múrdekliche und grim./ Doch aigens dankes, willeklich,/ #;vAn
WernhMl 9847 froͮwen och alda/ Giengent ir inlaide nach./ __Do sú begunden nachen/ Dem richthuse, sú sachen/ Iecze volkes michel schar/ Von dem
WernhMl 10993 liebú swester, und din lait:/ Gedulteklich mit troste baid/ Siner nachenden urstende,/ Dú dir git laides ende.’/ __Zebedea kerte sich/ Gen
Wh 45,23 drîer tât was sô benant,/ ob heidnischer wirde erkant./ nû nâht der kristen ungeval./ die heiden berge und tal/ mit here
Wh 94,18 im hie hât,/ sîne man und al mîn künne./ uns nâhet swachiu wünne./ hete wir doch sölhe kraft,/ daz si an
Wh 162, 4 hôrtet ê,/ wer den ze suone brâhte,/ wie dem marcrâven nâhte/ helfe und hôher muot,/ und wie ir lîp und ir
Wh 183, 6 der markîs/ sich hab an mir vergâhet/ und sîne zuht genâhet/ hin zer missewende./ ich var oder ich sende/ in iuwer
Wh 189,28 daz ez iu von im versmâhet./ //[N]u kom im dar genâhet/ mit hurt ein poynder daz niht liez,/ den zuber man
Wh 226, 2 erkande,/ rîter, sarjande./ //[D]er marhcrâve gâhte/ ze vorderst, unz er nâhte/ dem viuwer daz im herzenleit/ gap. al sîn heilikeit/ möht
Wh 271,13 gein im truoc./ ich sag iu lobes von im genuoc,/ genâhet er baz dem prîse/ und bin ich dannoch sô wîse./
Wh 315,18 ich hân iuch schiere ergâhet./ ob halt diu naht uns nâhet,/ ich vinde iedoch wol iuwer spor/ und der heiden die
Wh 334,14 Alitschans./ Thesereiz und Vîvîans/ gerochen wart ze bêder sît./ ez nâhet der urteillîchen zît,/ daz man mit swerten muoz bejagen/ swer
Wh 361, 7 swer dâ sô hôhez herze truoc,/ daz er sich prîse nâhte,/ dô man diu mære brâhte/ uns in toufbæriu lant./ wîp
WhvÖst 14377 vræude uf demuͤt,/ sin mænlich guͤt/ sich kunde zu in nahen./ alle si gahen/ wurden zu der tailunge./ manige unerkanten zunge/
Wig 665 diu beste / die si ie gesâhen; / der begundens nâhen. / ein wîtiu stat lac vor dem tor, / dâ
Will 60, 2 démo mírre bérge. unte ze démo uuîrôuch búhele. %/Ich uuíl míh dén nâhan. qui terrena despiciunt. unte dîe der carnem suam cum uitiis
Will 81, 7 mít ob%;;edientia pr%;;edicationis. únte mít castigatione corporis míh ímo hâte genâhet. daz íh sîne misteria móhte comprehendere. do áller êrest uernám

Ergebnis-Seite: << 1 2 3 4 5 6
Seite drucken