Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

nâhen swV. (298 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

PrOberalt 53, 17 wirt.’ do er diz red sinen hiligen jungern seit, do nahet er zů einer stat, diu haizzet Jericho. do sazze ein
PrOberalt 53, 30 die daz liht des hiligen gelauben heten. do unser herr nahet zů der stat ze Jericho, do chom dem blinten daz
PrOberalt 53, 36 diu haizzet er in unser zung ‘gebrestung’. do unser herre nahet zů der stat Jericho, do wart der blint gesehent. do
PrOberalt 67, 35 oster daz spricht in unser zungen ‘uͤbervart’. do die ostern nahen begunden, do furt unser herre die michel menige und zaigt
PrOberalt 68, 1 von dem tifel hintz dem hiligen Christo. do die ostern nahen begunden und unser herre saz mit sinen hiligen jungern und
PrOberalt 149, 18 stunt verre von dem alter, er entorst dar zu nicht nahen, ern torst siniu augen nicht auf gehefen ze himel, wan
PrOberalt 161, 16 zů der stat chome ze Naym und zů dem puͤritor nahen begunde, do trug man im einen toten man engegen hintze
ReinFu K, 692 er, «din hovbt her in.»/ Des was Ysengrin bereit,/ do nahet im sin arbeit./ Dar in stiez er sin hovbt groz,/ brvder
Rennew 8735 der stunt/ daz ir sterben wuͤrde kunt./ der tot ir nahete vaste:/ mit des leides laste/ wolt er ymmer sin beladen./
Rennew 10315 do er ir rehte wart gewar/ und sie im begunden nahen,/ do wolt er sie enpfahen./ er stůnt uf und gieng
Rennew 11988 ‘ich wil des endes gahen/ und gein dem shiffe so nahen,/ ob ihz ergrifen mege./ min kunst ich dar an lege.’/
Rennew 12118 miner hende/ so grozen slag enpfahen/ daz gein im beginnet nahen/ sins lebens totliche vart./ saget im: «er heizet Rennewart»/ der
Rennew 15902 sol mich daz niht vervahen,/ des můz der tot uns nahen./ awe! lieber Rennewart,/ wilt du wenden nit die vart/ die
Rennew 16337 dri manade uz gewesen./ nu begunde dunken Kyllamesen/ wie er nahete dem lande,/ da man in herre nande./ des vræwet er
Rennew 18027 ob die heiden wellent gerůchen,/ daz sie sich gote wellent nahen/ und den reinen tauf enpfahen./ da suͤln wir uns niht
Rennew 18611 ich dir der sælden gan/ daz du dich gote kanst nahen!/ wilt du den tauf enpfahen?’_–/ ‘ja, herre, ich wil mich
Rennew 25685 lebte/ und lange in wunnen swebte,/ da begunde im truren nahen/ und vræude von im gahen./ Heymrich von Naribone/ der het
Rennew 25803 oder mer./ da begunde in aber herzeser/ von vriundes tode nahen./ dem tode kan niht versmahen,/ er nem sie alle geliche:/
Rennew 26256 wolt erwinden,/ do die herren daz ersahen,/ in begunde truren nahen/ daz waz sin vart unwendig./ Malfer der was genendig./ sin
Rennew 28360 enbern,/ ich enwelle den tauf enpfahen/ und mich dem gote nahen/ der der cristenheit pfliget/ und gar daz ding zu rehte
Rennew 34036 da hatte er sie ergahet./ er sprach: ‘fuͤr war iu nahet/ der tot von disem aste.’/ er slůg uf sie vil
Rennew 35629 ich daz,/ swo von mir verret gotes haz/ und mir nahen kan sin gruz.’/ im neic der markis an den fuz/
Rennew 36338 der geschihte/ die ich uch nu muz sagen!/ ez begunde nahen den tagen/ daz der reine Willehalm/ muste trinken des todes
Rol 994 u werliche sagen:/ daz ůber zimber en mach nicht gewichin./ uns nahet daz gotes riche./ uolgen wir nicht deme swarzen raben./ die
Rol 3906 helede er wol mante,/ er sprach: ‘gehabet uch urolichen;/ ia nahet daz gotes riche./ uol stet an deme rechtin./ hiute mugen wir
Rol 5311 Turpin der biscoph:/ ‘iz ist da uor ienoch./ der tot nahet iu uil palde zů./ ir rumet uch des siges ze$/
Rol 6253 genůc laide./ der aide muse si ameren./ di cristen begunden nahen,/ daz si uf in drungen./ di haiden uergazen ir ainunge/
Rol 6275 alle di des uan huten,/ di uielen alle tote./ da nachten si genote/ dem chůnige Marsilie./ di haiden slugen si diche
Rol 6696 was wainen unt roͮwen,/ wuffen unt iameren./ do begunden si nahen./ di haiden horten den scal,/ si riefen ůber al:/ ‘da
Rol 6702 so we der raise,/ daz wir ie her komen!/ iz nahet uns ze$/ dem tode./ ê wir si lebente liezen,/ wir
Rol 6749 Karlinge/ ir liebe gebornen./ ich gehore an den hornen:/ uns nahet min herre./ nune mac ich leben mere.’/ do erlasc im
Rol 7056 wirz imer dinen./ laider nune lediget unsich anders niemen.’/ Do nachte in der kaiser./ di haiden waren in uraisen:/ christen mit
Rol 7072 haiden di da intsamt waren/ alle ertrunchen unt ertwalen,/ do nachte iz der nachte./ der kaiser gebot sine wachte./ ir iegelich
Rol 7445 engel wacte den kaiser;/ iane wester nicht der raise./ harte nachten im di uaigen;/ er begonde harte wainen./ der kaiser scute
Rol 7485 ze Ache uindet:/ mit im ist groz heilictům besigelet./ Do nachten si Runzeualle./ der kaiser na(m) sich uz in allen,/ da
Rol 8641 dem gotes riche sam der sunne iemir mere./ Der kaiser nachte genote/ sinin uil lieben toten,/ di im belegen waren:/ si
Roth 2375 sprach constantin./ Daz tonich gerne tochter min./ Der cit iz naote./ uil harde genote./ Daz constantin zo tiske gienc./ Dietherich des
Roth 2784 Vol vf her dietherich./ Die heidin willin vns bestan./ Hie nachet der toth manic manne./ Lute rief ymelot./ herre ir spotit
Roth 3492 nis daz liet./ Von lugenen gedithet niet./ Der zich it nahen began./ Sich uazzede manich man./ In die grozen hereuart/ die
Roth 4115 zorn./ Sie havent ovch den lib uirlorn/ Die heiden begunden nahen./ Dar man rothere solde hahen./ Do riefin sie allent halven./ Nu
RvEBarl 2946 manigen schranz./ al disiu welt diu kom in nôt:/ alsus nâhte Kristes tôt./ //Sîn heilic sêle von im schiet,/ diu brach
RvEBarl 5810 mit den henden tet,/ als si es bedorfte gar./ dô nâhte der junkherre dar,/ dâ er ir lop hôrt unde sach;/
RvEBarl 12305 hôhiu veste neiget sich,/ diu ist nû bewegelich./ diu zît nâhet, kêren hin!/ under uns drücken wir in."/ sus sante sie
RvEBarl 14315 wol danken dir/ des dû begangen hâst an mir."/ //Alsus nâhet im der tôt./ ze himel er die hende bôt,/ als
RvEBarl 14561 müget sîn:/ daz râte ich ûf die sêle mîn./ //Ez nâhet nû, daz wizzet ir wol,/ daz ich den antheiz leisten
RvEBarl 14882 gebete er ûfstuont./ er sprach zuo der getriuwen schar:/ "nû nâhet balde, daz ich var./ nû bitent got, daz er sich/
RvEBarl 15576 solt dû wesen vrô!/ wis stæte an dîner stætekeit:/ ez nâhet dîner arbeit/ ein lôn, der niemer mêr zergât,/ den dir
RvEBarl 15587 der lêre er niht gedagete./ dô ez aber tagete,/ dô nâhte balde im der tôt./ sich mêrte sînes herzen nôt/ gên
RvEWchr 5729 in/ dem vater sin. er gie von dan./ als er nahen do began/ zů .Ysagge dem vatir sin,/ er sprah: ‘stant
RvEWchr 6649 einir schar/ gein im dort her vierhundert man./ als Esau nahen began/ und mit dén sinin nahete,/ Jacob vil balde gahete/

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