Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

mort m_n (456 Belege) BMZ Lexer Findeb.  

Athis A 13 die murín an daz uelt/ Daz sie nícheín wídir gelt/ Ir moRdis da íntphíengín:/ Vn̄ sach wie sie giengín/ Anz gebírge índen
Athis A 80 kinde?’/ Gedachte der swínde/ Vn̄ redítíz selbe widir sích./ ’Disín moRt den zie ich uffe mich./ Morgíne, so man sín ínbírt/
Athis Ab 14 vil./ Sint daz ich ir wandel hete./ daz ich zwene morde tete/ Vnde eyne trvwe breke./ vnde mort vffe den spreke./
Athis Ab 16 daz ich zwene morde tete/ Vnde eyne trvwe breke./ vnde mort vffe den spreke./ De íz schul$p/ vn̄ gerůchet írs nícht
Athis Ac 3 di were de haue als eyn míst./ De du mít morde worves./ von hvngere dv er ir storves./ Er dan dv de
BdN 168, 8 und waint all zeit die weil er lebt umb den mort. der vogel wenn er gezämt wirt redet menschleich stimm, aber
Brun 7 erbeit./ ledikeit ist allir schandin ort,/ ledikeit machit sunde und mort,/ ledikeit hat unselde genuch,/ ledikeit irweckit gotis vluch,/ ledikeit swachit
Brun 2633 si herberget uns im hemel dort./ si begrebit unser sunden mort,/ so daz ir son nicht wil wizzen,/ wie vil der
Brun 3472 mancher hande leit;/ unkuscheit zorn haz scheldewort,/ vechtunge sunde unde mort./ trunkenheit ist der sprache vri,/ si wil daz nicht an
Brun 12083 genaden gab/ itslichem babiste des gewaldes stab,/ daz her beide mort und slag/ und alle sunde vorgeben mag./ des schribet man
Brun 12108 kus/ und durch den kus do worde/ vorgezzen des todes morde./ durch ditz hat di brut alsus/ dem brutegam gegebin einen
Brun A 2,45 noch mir./ di ware muter sprach: vorbir,/ trut herzekoning, desin mort./ do der koning horte ir wort,/ her sprach zu der
Daniel 678 kunic unde rief/ Sprechende vleliche wort:/ ‘Beite! tu nicht dissen mort!/ Gib mir vrist zu einer nacht,/ Daz ich muge wol
Daniel 3283 Sundir er wil sie wisen/ Von im zu der helle mort./ Sust werden kein en sin#’e wort:/ ‘Get von mir, ir
Daniel 3333 Niemant mac im entwischen./ __Got claget mit irgischen/ Dissen jemerlichen mort,/ Durch Mycheam disse wort:/ ‘We mir! ich bin worden glich/
Daniel 8180 sie da vor sin gehort/ Von Bel, und des trachen mort:/ Bel ist uns zu beduten/ ‘Vras’, der itzunt den luten/
EnikWchr 1349 den nac,/ daz er an der erden lac./ alsô daz mort dô geschach,/ wider sich selben er dô sprach:/ ‘den spot
EnikWchr 1356 vrî vor dir sîn.’/ __Dô west got der rîche/ daz mort sicherlîche./ er sprach: ‘sag dû mir, Cain,/ wâ ist dîn
EnikWchr 1395 wær zwei und drîzic jâr alt,/ dô daz vil bitter mort geschach/ in einem tal, daz er got sach./ daz tal
EnikWchr 12356 kint lebentic sîn./ ich wil mich sîn verzîhen_ê,/ ê ditz mort an im ergê.’/ daz ander wîp sprach zehant:/ ‘ê ir
EnikWchr 13247 gie,/ der tievel des dannoch niht enlie,/ er sant daz mort in sîn ros,/ daz si vielen in daz mos/ und
EnikWchr 20789 des sîn ân angst sâ,/ und wær ez umb tûsent mort,/ ich bræht ez nieman an ein ort.’/ si sprach: ‘sô
EnikWchr 21627 wârheit,/ ez wirt noch iuwern friunden leit,/ daz si den mort habent getân./ heten si die alten leben lân,/ sô wær
EnikWchr 23325 lîb sîn/ umb unser kleiniu kindelîn./ ez ist ein jæmerlîch mort geschehen/ an unsern kinden, diu müez wir sehen/ alsô tôte
EnikWchr 23489 dû solt des gewis sîn:/ und wær ez umb tûsent mort,/ diu wurden von mir niht gehôrt./ dâ von, liebez kint
EnikWchr 24287 ir friunt vil unfrô./ er tet an in vil grôzez mort,/ daz nie dâ vor wart gehôrt,/ wan er die stat
EnikWchr A II,839 im der tôt bekant./ ze Kelheim geschach an im der mort:/ zwâr in eines stadels ort/ wart er erstochen, daz ist
Erz_III 108, 213 solden/ und die nehsten, ob si wolden,/ daz die den mort an im begant/ des in die verristen erlant./ 109./ Die
Erz_III 199, 18 ze schamen,/ daz er vor schanden niht ensiht/ den grozen mort der da geschiht,/ daz sin lip und sele wird erslagen/
EvStPaul 5167 vnd mit vndat auch lag gefangen,/ wan er hade einen mort begangen./ vnd da die schar hin zu gedrat,/ nach ir
EvStPaul 10408 vnd liez yn dysen ledig gan,/ der da hatte einen mort getan/ vnd in den kerker waz gegeben,/ den sie geheischen
GTroj 5341 glosen./ Zu welcher hant iz kere,/ Dar dutet iz Gotes ere./ ‘Filadelfe’ spricht der Gotes bote/ ‘Bedutet: #.:halt sin erbe Gote.#.;’/
GTroj 6142 Und durch des vleisches sippicheit,/ Unde rechen billich sin leit./ __War mite sul wir rechen daz?/ Wir suln uns halden deste
GTroj 6191 leit/ Und werde zu diner arbeit/ Ein hovelich geverte./ Die zit ist korz; volherte!’/ (Daz spricht: wis tugentvast/ Und entwiche nicht
GTroj 7045 dastu dich vorsuchen laz/ Als ich mich vorsuchen liez,/ Do man mich uf hengen hiez/ Und der martere nicht entriet/ (Glicher
GTroj 8811 Swenne wir den werden bevoln/ Von Gotes vorhencnisse./ Si treit under ir gewisse/ Die tugent semftes gewurtis,/ Daz der min ein
GTroj 9569 von dem getrüwen./ ‘Owe, daz dich nit rüwen’,/ Sprach Pariss, ‘mortt und mein,/ Daz du sölich geschlechte rein/ Hauss gar one
GTroj 9750 irvroueten sich/ Irme schepfere zu lobe,/ Der dem gestule saz obe/ Mit den snewizzen haren./ #s+Die kopfe gevult waren#s-/ #s+Alle mit
GTroj 11418 daz der fürste sprach daz wortt,/ Den ryssen des todes mortt/ Begunde balde strecken./ Die usser welten recken/ Dar über ir
GTroj 12135 din lib/ Iemer verderb so zartte wib./ Wer dir dis mortt vertrüge,/ Der schur in billich schlüge.’/ Critogolan mit fraisse ward/
GTroj 12487 ist ein edele sache./ Temperunge des vleisches mugent/ Ist ouch ein der vier tugent./ Die tugent an disen vieren/ Ein tugent
GTroj 12499 mildeclichen leben,/ Wen roub ist nicht mildekeit./ Der milde sal mit arbeit/ In tagen und in nachten/ Umme reine gift irtrachten/
GTroj 18213 nach der erden smacte,/ Den geist her uns bedacte;/ Daz vleisch her von der erden nam,/ Der geist von sime geiste
GTroj 18218 heil/ Habe daz sie si Gotes teil,/ Also daz die selikeit/ Worde an sinen geist geleit:/ Her wart hir von Gotes
GTroj 23945 Heleyna, din rotter mund so zartt/ Hett aber hie gebruwen mortt./ We dir, wip! din togen hortt/ Noch vil mengen werden
GvJudenb 5180 mein gir),/ wie ich gebære um den man/ der ditz mort hat getan/ an Jesu dem hailer,/ der mich von meiner
GvJudenb 5232 iu leit:/ gebt iwer urtail uber den man/ der ditz mort hat getan/ an dem so volle sælichait/ fur alle die
Herb 4238 in zv|brache1n,/ So daz ir segel aller zv|stoup./ Da geschach mort vn2de roup/ Also vzzer mazze1n groz,/ Daz mer rot vo1n
Herb 5543 Der kvnic eufemes./ Hector stalte vnder=des/ Vf dem felde grozze1n mort./ Ayax quam zv gehort,/ Herren thelamonis kint./ Also snel als
Herb 7917 kvnde,/ In iamerte durch die sunde/ Vnd vmbe den gri1mmige1n mort./ Dannoch vf den tac vort/ Ginge1n sie so houwe1n,/ Daz

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