Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

mort m_n (456 Belege) BMZ Lexer Findeb.  

StRAugsb 86, 8 unde sol man in radebraechen, daz ist reht. <E>Gesiht ein mort, schuldiget man ieman daran, dem sol man fuͤrgebieten, und sol
StRAugsb 86, 25 swerte.</E> <E>Ist daz ein man einen totslack tut oder ein mort tut und darumbe $t von der stat wil, swer mit
StRAugsb 87, 1 der sol des chaine galtnuͤsse haben.<kongge>[III.]</E> <a>86</a> <E>Umb daz grozze mort, daz Laurenci der Eglinger kaufft und gefruͤmt hat, daz er
StRAugsb 87, 9 sol in darnach radbrechen, und wan si umb daz selbe mort entrunnen sint, habent gesworen riche und arme zen heiligen, daz
StRAugsb 87, 13 und immer uz der stat sin. Swer ouch ein soelich mort tut, uͤber den sol man rihten in dem selben rehten
StRAugsb 108, 26 gerihtet wirt den sol man henchen. Uber swen umbe daz mort gerihtet wirt den sol man radebraechen. Uber swen umbe die
StRAugsb 109, 2 man uber in rihten mit dem rade als umbe daz mort. Wirt aber er an der hantgetat niht begriefen, mak man
StRAugsb 109, 7 sibende, so sol man uber in rihten als umbe daz mort mit dem rade. Art. XL. Swaz chint tun diu zir
StRAugsb 110, 2 frowe gevangen wirt diu swanger ist, daz si umbe daz mort oder umbe die diupheit oder umbe swelher hande schulde daz
StRAugsb 128, 8 in danne bewisen mit sinen eide daz ez daz gemeine mort habe geslagen. Art. LIX. Swaere in der aehte oder in
StRAugsb 234, 23 gehoeret chain gezivͤch daruͤber ane umbe notnufft und umbe daz mort. Ist daz man hintz einem man chlagt daz im an
StRAugsb 253, 24 gůt, da got vor sy, ez wêr mit raub, mit mort, mit brand, mit vancknuͤzz, mit ůfhabung, mit beschatzung, $t mit
StrKD 3,I 1804 daz gemuͤte,/ des die werlt gezieret were,/ ob man den mort verbere./ die werlt ist vreude genant;/ so ist vreude^. vur
StrKD 11, 257 chan vroͤlich sin/ und chumt sumelichen als ein win./ der mordez unt roubez pfleget/ und ninder so behůt liget/ <zuo+1>5</zuo+1>noch ninder
StrKD 11, 365 umbilde./ <zuo+1>40</zuo+1>er ist got also wilde,/ er beginge samfter einen mort,/ denne er hort daz gotes wort./ des sele mach niht
StrKD 13, 93 zu der helle versalt/ hin in des tievels gwalt.#.’/ Diu ^+mort schreip der tievel an,/ do er den menschen gwan,/ zeeiner
StrKD 27, 38 mich bitest?#.’ si sprach: #.,nein.#.’/ er sprach: #.,daz wære ein mort und mein,/ wære ich dir niht des bereit./ ich wil
StrKD 39, 256 daz ir behielt iwern hort/ und wandet niht so grozzen mort./ daz spriche ich niht darumbe:/ ^+herre, ich bin ein tumbe./
StrKD 66, 18 sich zeschamen,/ daz er vor schanden niht gesiht/ den grozzen mort, der da geschiht:/ daz lip und sele wirt erslagen/ ane
StrKD 107, 209 solden/ und die næhsten, ob si wolden,/ daz die den mort an in begant,/ des in die verristen erlant/ ––dise ungefůge
StrKD 111, 80 ^+grifent denne an den hort––,/ die wizen uf in grozen mort,/ die argen, boͤsen, richen pfaffen./ nu wil daz manger schaffen,/
StrKD 124, 42 stat,/ daz er wirt wirs danne e/ und tut ouch morde, mac er, me,/ denne er da vor getan habe./ sus
StrKD 124, 61 hat er gar von im geleit/ daz eitter, daz da mort birt,/ da mit sin sele erslagen wirt,/ und ist rehte
StrKD 135, 124 haben leider einen hort,/ den solt wir helen als ein mort./ die sunde, die wir han getan/ ––^+swie vil sin buzære
StrKD 158, 441 darumbe hant,/ daz si die sunde begant,/ da der groͤzze(ste) mort an liget,/ des îemen in der werlde pfliget./ wer moͤhte
StrKD 164, 62 siner stat:/ also versagt got den heiligen,/ so si den mort meiligen/ ^+die sin hulde suchent in der frist,/ di wile
StrKD 166, 56 gewinne./ ir untugent sint an in bernde,/ ir herce sint mordes gernde, $[*4-5*mort gernde$]/ si sint ungetriwes můtes,/ si gernt unrehtes gůtes,/
SüklU 14 nemach genennen./ ich sundich menischo, ich bekenne/ manslath unde roubes,/ mordes unde zouberes,/ aller$/ slaten hures,/ werltliches rumes,/ maniger meineide./ ich
Tannh 1, 46 siniu lant,/ guoten kouf umb allez dinc, er wendet roup, mort unde brant./ /Sin herze blüet alsam ein boum,/ der zallen
Teichn 136,32 ze tragen./ wer nicht geit, den hoͤrt man nicht.’/ grozz mort von dem geſchicht/ daz ein guͤt man im gedenkcht:/ ‘ſeint
Teichn 184,30 habent gutew jar,/ ſo phlegens wenich guter ding./ wie sew mort zu ein ander pring,/ dar auf trachtens nacht und tag./
Teichn 216,22 quam,/ als ein junchvraw weſen ſol./ do waz ein chaiſſer mordez vol/ der wider chriſten gelauben waz,/ daz chain menſch vor
Teichn 233,31 gar./ daz pringt ſchoͤnew red dar./ ez wuͤrd ſelten ein mort getan,/ w#;ear hochvertigew red der van./ ez iſt offt ein
Teichn 279,109 zeucht er drin./ man liſt von ainem, der tet ein mort./ ſand Gregori daz verhort./ er hat daz m#;ear geſchriben hie:/
Teichn 343,28 tag,/ ſo gewint der teuffel gewaltz vil,/ daz er prueft mort und ſpil/ mer dann an dez tagez zeit./ an den
Teichn 358,69 weſen mag./ daz haiſt auch ein preyz bejag/ der ſich mordez fleizzen phligt,/ daz er manigem an geſigt/ der im nie
Teichn 358,75 dw werlt auch der nach/ und in ſm#;eacht umb daz mort/ und ſatzt in an daz nider ort/ und ſatzt den
Teichn 430,30 im v#;ealt ein ort,/ weſt er dann auf diſen ein mort/ der ſein ye mit trewen phlag,/ er verſwig ſein nymmer
Teichn 461,168 man geit umb ſchelt wort,/ und iſt enem auch ein mort/ der mit ſchelten guͤt bejait/ und mit poſer ſchalchait/ und
Teichn 485,46 boͤſiw wærk und boͤſiw wort./ ain leihtes wib diu ſtiftet mort,/ daz ir man vergiuſſet ſin blůt,/ wann ſi tribet uͤbermůt/
Teichn 498,18 weizz,/ daz iſt auch dez endez wort/ und dez anevangez mort./ ſo haut auch diuͤ mit nit macht,/ wie gar recht
Teichn 510,32 gůt./ daz geluͤck daz machet trag./ ob ain man dann mortz phlag,/ daz er luͤt in zorn ſclůg,/ dez moͤcht auch
Teichn 515,112 ſel an ſailt,/ daz wirt laider wienig beſůnnen./ ez wirt mort und nit geſpunnen,/ daz ſy an ain ander ſprechent/ und
Teichn 525,91 die mit hochvart lint gelich,/ die kriegent umb der helle mort./ wann ainer ſpricht ain uͤbel wort,/ ſo ſpricht der ander
Teichn 531,82 weſt er nit ain wort/ daz er liden ſolt den mort./ do het er ain gewonhait:/ wau er fuͤr ain kirchen
Teichn 541,70 macht den ſteler,/ ſwern, fluchen, boſew wort/ und vil ſuntleicher mort,/ daz man leib und ſel verleuſet./ wen man heht, der
Teichn 564,1332 groz,/ wann man nu von lewten hort/ ſ#;eamleich miſſetat und mort/ als mans an den alten vant.’/ __Do verjach die fraw
Teichn 565,224 weybes,/ daz er peycht auf alle ort/ von dem czwivaltigen mort,/ wie er des herren chind erſtach/ und daz an der
Teichn 570,45 wie er dort verſtal das yſen’/ oder ‘er hat das mort getan’,/ wes man uͤber wort den man,/ in den worten
Teichn 582,88 alſo richt der tuͤfel dort./ wa denn hie geſchicht ain mort/ oder ain uͤbel, waz daz ſy,/ ſo ſtet ye die

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