Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

last stM. (102 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

HeslApk 13680 Von mistroste nicht vorzagen,/ Swen uns misgelucket,/ Daz uns die last drucket;/ Wen swer den himel buwen wil,/ Der muz hie
HeslApk 15598 deste me/ Die bi den vreislichen tagen/ Uf in die last muzen tragen,/ Und spricht als her solde sagen:/ ‘Ir guten,
HeslApk 15603 die werlt witen/ Bi des Antecristes ziten,/ Swen uch die last so drucket/ Und uch so misgelucket;/ [119#’r#’b] Ich enlaze uch
HeslApk 17157 als ein notvester man,/ Der nicht entwichen enkan/ Der obersweren last/ [131#’r#’a] (Wen her ist tugentvast),/ Die cristenheit her irhertet hat,/
HeslApk 18141 sines himles dache,/ So daz die dunne sache/ Die swaren last enthalden mac,/ Und zuschiet nacht und tac,/ Daz vinster von
HeslApk 20105 eischet/ Wen als sin art gevleischet/ Und der geist die last mac getragen.’/ Waz sal ich zu den dingen sagen?/ Dar
HeslApk 20990 Die waren also tugent vast/ Daz sie der swaren muren last/ Von steinen manicvalden/ Mochten vil wol enthalden,/ Daz sie nicht
HeslApk 20994 Mochten vil wol enthalden,/ Daz sie nicht vorwichen/ Nach der last geswichen,/ Als wir vinden an der schrift;/ Uf die wart
HeslApk 21578 Daz die stat immer unbeweget/ Von irnthalben blibe,/ Swie groze last man drufe tribe./ __#s+Calcidonius#s- ein stein/ [164#’v#’a] Von dem edelen
HeslApk 21603 stein,/ Ober den die mure nicht enkein/ Noch vor der last nicht enweich./ Der was an sime schine bleich/ Und an
HeslApk 21620 noch an buchstaben;/ Daz quit: si sin unvorsiget,/ Swie groze last uf en liget,/ Und vastmutic ober ein./ Des legete den
HeslApk 21639 swerden truk her unirvorcht,/ Daz her nicht wiche vor der last,/ Wen sin art ist also vast/ //Daz her enwichet noch
HeslApk 21908 her sich nirgen regete/ Von siner gelegeten stat,/ Swenne die last uf in getrat./ __#s+Topazius ist der nuende.#s-/ [167#’r#’a] Der treit
HvFreibTr 2506 kumen/ der hôhe künic, der edele gast,/ der küniclîcher tugende last/ dâ vor allen künigen truoc./ des vroute sich dô Marke
HvFreibTr 2978 Marke/ und bat Artûsen sînen gast,/ daz er nicht vîntlîchen last/ gein im dar umb entrüege./ Artûs der was gevüege/ und
HvNstAp 16237 ’Werder herre, wir pitten dich,/ Wege an uns der ern lost/ Und sey heut unnser gast!’/ Do sprach der tugentlich man/
HvNstGZ 2694 sol nů clagen diesen gast/ Der mit so grozzer schanden last/ An alle schulde ist uber tragen?/ In soͤllent sine frunde
Iw 2636 was im anders sam ein bast:/ wandez hete der schanden last/ sînen rücke überladen./ ez enkund im niht geschaden/ an sînen
KLD:Kzl 2:11, 1 sich weg der êrste rinc/ besliezent elliu dinc./ //Wie swærer last sich neiget zer erden zenter, wâ daz stât/ und wie
Kreuzf 1368 uf einen boum versmidet vast;/ ouch nider wart des boumes last/ uf den karrotschen versmit,/ mit îsene starc dâ zû gewit./
Kreuzf 3391 die./ sie jâhen, daz mit nihte sie/ getragen mohten den last/ mêr. ez wêre im als ein bast,/ dem lantgrâven, ob
KvWLd 1, 73 niht gebrast/ der almehtigen sterke dîn;/ geist unde vater âne last/ beliben durch des sunes pîn,/ und was iedoch ir beider
KvWLd 32, 12 vaste,/ und ein got ist ân underscheit bî drîer bilde laste;/ sich flaht an ir ein drîvalt rîs ie zeime ganzen
MarlbRh 101, 10 entgiͤnc./ $’t entfiͤnc den heimelichsten gast,/ it ümbeviͤnc diͤ lichtste last./ //De gast is de heimelichste wirt,/ wal im, dem he
Mechth 3: 2, 30 vile tragen; des hast du ere, swenne ich dinen grossen last entlade.» <KAP><N>III</N>. Ein clage, das dú sele maget ist von
Mechth 4: 4, 4 ein ungetrúwe gast,/ das heilige armuͤte bringet vor gotte túren last.</ZG>/ <ZG>Die italkeit gedenket nit an iren schaden,/ dú stetekeit ist
MF:Wolfr 5: 2, 10 waere unwaege,/ swer minne pflaege,/ daz ûf im laege/ meldes last./ ein sumer bringet,/ daz mîn munt singet:/ durch wolken dringet/
Minneb 1453 ich bin din eygen kneht!/ Mich drucket sere din susser last./ Gib mir als vil als du mir hast/ [119#’v] Genomen,
Minneb 4001 Die sulhes effen truͤten./ Sie sprach: ‘phuch dich, du mordes last/ Und du falscher kuphers glast!/ Wes trugestu stetes mannes muͤt/
Mügeln 271,1 tummheit ise/ erkaldet hoer wirde glut./ Kunst ist ein senfte last,/ wer sie in arm der tugent faßt./ ie mer er
Mügeln 271,4 ie mer er sumt, ie mer er rast,/ ein ander last besweret dich./ golt und das silber ist/ gein tugent, kunst
Mügeln 345,17 Seth daruß entsproß ein mast,/ an den gezwicket wart zu last/ der sun des alden gris./ Kraft, krüz, und din figure,
Mügeln 350,10 mit underscheit du hast/ in dines herzen ringe/ der elementen last/ getichtet und getirmet:/ sie firmet $s dins fingers hoe kraft./
Mügeln 377,12 zornes britel zoumet,/ er soumet $s uf in der ruwe last./ glut zornes stift/ $s dem leide trift./ die sele zorn
Ottok 19657 er daran kêrte,/ daz im des nihts gebrast./ manigen swæren last/ guotes er gewan,/ daz er ze kost wolt hân/ zder
Parz 15,3 ninder în geslagen:/ der hêrre muose fürbaz tragen/ disen wâpenlîchen last/ in manegiu lant, der werde gast,/ Nâch dem anker disiu
Parz 34,16 hin wider für ir gast./ des herze truoc ir minnen last./ daz selbe ouch ir von im geschach;/ des ir herze
Parz 42,20 gesant/ einen küenen werden gast:/ ist er verladen mit strîtes last,/ sone mag ich nimmer werden wert./ waz touc mir schilt
Parz 70,25 gesteine,/ grôz, niht ze kleine:/ daz was iedoch ein swærer last./ gezimieret wart der gast./ ___wie sîn schilt gehêret sî?/ mit
Parz 116,30 drîer lande wart ein gast:/ si truoc der freuden mangels last./ //der valsch sô gar an ir verswant,/ ouge noch ôre
Parz 219,21 tôt/ dâ gegen: minne mangels nôt/ lestet ûf mich sölhen last,/ mir ist freude gestîn, hôhmuot gast./ Condwîr_âmûrs frumt mich grâ./
Parz 229,22 ir sît im werder gast:/ und schütet ab iu zornes last."/ ___si giengen ûf ein palas./ hundert krône dâ gehangen was,/
Parz 290,26 tjost ûf disen kumenden gast./ der truoc der minne grôzen last:/ daz fuogte im snê unde bluot./ ez ist sünde, swer
Parz 294,29 Wâleise:/ wan liez in iwer vreise/ unt iwer strenge unsüezer last,/ ich wæn sich werte dirre gast./ //___Keie hurte vaste an
Parz 316,1 niht siufzens hât erlôst./ //___Er truog iu für den jâmers last./ ir vil ungetriwer gast!/ sîn nôt iuch solt erbarmet hân./
Parz 412,20 erslaht ir iwern gast:/ ir ladet ûf iuch der schanden last./ sô ist der ander iwer mâc,/ in des geleite ir
Parz 422,22 vetern sun unt ir gast:/ dez dritte was der sorgen last./ ân alle missewende/ nam si Gâwânn mit ir hende/ unt
Parz 506,11 ist niht ze verhe wunt:/ daz bluot ist sînes herzen last."/ er begreif der linden einen ast,/ er sleiz ein louft
Parz 586,8 Bertâne er was ein gast./ Flôrîe in luot mit minnen last,/ daz sin verjagte für daz lant./ in ir dienste man
Parz 602,21 snel unde grôz./ Gâwân sîner kraft genôz:/ doch truoger harnasches last./ dô was eines boumes ast/ gewahsen in des wazzers trân:/

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