Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

jâr stN. (1072 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

StatDtOrd 38,13 ander opfer sol dekein brûder tûn dikeine cît in dem iâre. 11. Wie unde wâmite man die brûdere mac cleiden unde
StatDtOrd 51,27 orden, ê danne ez kume zu der zal sîner vîrzehen iâre. Ist ouch daz vetere oder mûtere oder vormunde dekein kint
StatDtOrd 51,29 vetere oder mûtere oder vormunde dekein kint vor den vîrzehen iâren zu disem ordene bringent, $t oder ob die kint von
StatDtOrd 59,18 man pfliget mit dem grôzen capitele zu setzene, eines iegelichen iâres ir ambehte ûfantworten in dem capitele, unde die man âne
StatDtOrd 61,23 ez lêren von den prîstern heimelîche in dem êrsten halben iâre; ob sî des niht entêten unde daz durch ir îtelkeit
StatDtOrd 61,27 daz, daz er ez niht enlernete innewendich des andern halben iâres, des Got niht enwolle, sô hat er sînen mantel verlorn
StatDtOrd 62,24 sal inkein brûder lâzen âne urlop unde darnâch allez daz iâr an dem vrîtage, sô man veniet. Hîr sint ûz genomen
StatDtOrd 74,13 sal man die regelen $t unde die gesetzede in dem iâre drîstunt lesen in den octaven zu wînahten unde zu ôsteren
StatDtOrd 76,19 ûbene pfliget unde zu vîrene. In dem êrsten mânde des iâres, in deme hartmânde: $t die besnîdunge unseres hêrren, daz ist
StatDtOrd 85,12 $t ist: der brûder, der iârbûze tût, der sal ein iâr mit den slafen gên, ob sie sint in deme hûs,
StatDtOrd 85,35 kerkere lege, oder daz man zu der iârbûze ein ander iâr oder minner lege, oder anders die bûze swêrer mache, oder
StatDtOrd 90,29 meisteres cleider sal man armen lûten geben unde sal ein iâr sôgetâne spîse eime durftigen geben, alse man pfliget zu gebene
StatDtOrd 97, 7 dî landescommendûre $t iêrgeliches grôzen capitel zu einem mâle imme iâre halden unde von ir undertânen ûfnemen $t ir ambeht in
StatDtOrd 119, 5 sule. /Daz ist ouch zu merkene, daz wir uber allez iâr sprechen vigilie mit drîn lectien, als man des nahtes heldet
StatDtOrd 124,32 veni sancte spiritus, als dicke man ez singet in dem iâre, unde blîben an der venien, biz gesungen sî fidelium. An
StRAugsb 143, 25 nach. <E>Swa sich zwai elute gesament, stirbet der eins, jar und tak furkumt, mit swelhen gedinge die zesamen komen sint,
StrKD 36, 115 ^+winnen/ noch hiute an in gewinnen,/ daz muͤsens ouch ze$/ iare geben./ da geturrens nimmer wider str(e)ben,/ so muzzen siz ouch
StRMünch 225,13 er der půzze niht, man verpiutet im daz hantwerch ein iar. Und suͤlen di waerchstet erben niur auf ir hausfra#;ewn und
SüklV 646 ist, herre, vil war./ Maria, diu newære nie so manich jar/ in der wuosten gewesen,/ der tiere spise genesen/ ane dine
SüklV 831 dar abe;/ genuoge erstunden an dem tage,/ die vor manegen jaren/ gar ervulet waren;/ sich zaten die uber elliu diu lant;/
Tannh 1, 18 biutet sinen gruoz./ /Mit eren richet er, der helt,/ von jar ze jare baz und baz./ in weiz, ob irz gelouben
Tannh 1, 18 gruoz./ /Mit eren richet er, der helt,/ von jar ze jare baz und baz./ in weiz, ob irz gelouben welt:/ er
Tannh 12, 8 bin ich doch der selbe, der ich was vor zwenzic jaren!/ ich bin gast und selten wirt, daz leben ist unstaete./
Tr 246 vindet alle sîne ger./ //Ein hêrre in Parmenîe was,/ der jâre ein kint, als ich ez las:/ der was, als uns
Tr 337 hêrre Riwalîn/ wol und nâch grôzen êren sîn/ wol driu jâr ritter was gewesen/ und hæte wol hin heim gelesen/ ganzlîche
Tr 398 nôt,/ daz ez getaget wart under in zwein/ und ein jâr vride getragen in ein,/ und wart der von in beiden/
Tr 418 und al daz guot,/ des er bedürfen wolte/ und ein jâr haben solte,/ daz wart im an ein schif getragen./ er
Tr 456 er./ dâ hin was Riwalînes ger./ aldâ dâhter belîben,/ ein jâr mit ime vertrîben/ und von im werden tugenthaft/ und lernen
Tr 531 kam diu ritterschaft zehant/ von dem künicrîche zEngelant/ in dem jâre zeinem mâle/ gevarn ze Curnewâle./ die selben brâhten mit in
Tr 624 vander dâ genuoc./ wan alle, die dâ wâren/ von vröudebæren jâren,/ die vlizzen sich inwiderstrît/ ze vröuden an der hôhgezît./ //Und
Tr 2057 si daz mit im hæte/ getriben unz an sîn sibende jâr,/ daz er wol rede und ouch gebâr/ vernemen kunde und
Tr 2074 vor verborgen/ und vor behalten wâren./ in den ûf blüenden jâren,/ dô al sîn wunne solte enstân,/ dô er mit vröuden
Tr 2102 lernete alle stunde/ hiute diz, morgen daz,/ hiure wol, ze jâre baz./ über diz allez lernet er/ mit dem schilte und
Tr 2131 ez las,/ wan er leider arbeitsælic was./ //Nu sîn vierzehende jâr vür kam,/ der marschalc in hin heim dô nam/ und
Tr 3673 und zwâre ich bin derbî beliben/ under mâlen kûme siben jâr/ oder lützel mêre, daz ist wâr./ mich lêrten Parmenîen/ videln
Tr 3787 rîche,/ von lande ze lande,/ vorschende nâch Tristande/ wol driu jâr oder mêre,/ biz daz er alsô sêre/ von sînes lîbes
Tr 3800 tuot,/ sînen guoten willen nie benam./ //Nuz in daz vierde jâr dô kam,/ dô waser ze Tenemarke/ und vorschet ouch dâ
Tr 4122 sprach er ‘es ist vür wâr/ vil nâch wol vierdehalp jâr/ sît des, daz ich von lande schiet;/ und swar ich
Tr 4436 pflegen wil./ und wizzet wol zewâre,/ hæt ich vor einem jâre/ oder ê mîn dinc sô wol gewist,/ als ez mir
Tr 4735 hœre ich aber die besten jehen/ die, die bî sînen jâren/ und sît her meister wâren,/ die selben gebent im einen
Tr 5209 ûf Canoêl./ die stete unde diu castêl,/ diu von Canêles jâren/ in sîner pflege wâren/ in allem dem lande,/ diu gab
Tr 5748 man/ und alle, die dâ wâren/ von sinnen oder von jâren/ oder aber von in beiden/ betrehtic unde bescheiden,/ die wurden
Tr 5811 lant/ diu wil ich haben ze mîner hant/ al mîniu jâr und mîne tage.’/ hie wart grôz jâmer unde clage/ under
Tr 5946 iuch reht und vür wâr:/ si sanden in daz êrste jâr/ driu hundert marc messinges/ und anders keines dinges;/ daz ander
Tr 5981 sîne vart/ hin wider Îrlant geschicket wart/ und daz vünfte jâr în gie,/ sô muosen aber diu zwei lant ie/ iemer
Tr 5992 lande,/ daz undertân ze Rôme was;/ wan man in alle jâr dâ las/ und teten ouch kunt mit mæren,/ wie si
Tr 6001 disen prîsant/ den liezen disiu zwei lant/ in dem vünften jâre ie schouwen/ die werden rôme, ir vrouwen./ doch butens ir
Tr 6367 getân,/ die sol man ouch noch stæte lân:/ dazs alle jâr zÎrlanden/ mit guotem willen sanden/ von Curnwal und von Engelant/
Tr 6416 geschehen;/ und tuot ir des niht zwâre/ in disem halben jâre,/ sô nemet ir unser dâ ziu war:/ sô komen wir
Tr 7450 wesen./ und sage im daz zewâre,/ ich kome in disem jâre,/ ist daz ich genesen sol;/ gelinget mînen dingen wol,/ daz

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