Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
smac stM. (224 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| gevüege alsô,/ daz dir dîn dinc alsô gestê,/ daz dirre smac an dir zergê/ und ieman bî dir müge genesen,/ sô | |
| nieht uirtruche[n] (18#’v) nemůgin noͮch girrin, sine behaben ir sůzin smach, daz kît: ir liument unde die wîze ir unsculdicheit ane | |
| antlâz den rivwigen: alsô gêt si [noch] mit deme edilen smakke durch die uuvͦste dirre welt#p+%{{e#p-. diz ist diu helfe die | |
| sîn#p+%{{e#p-r martyr#p+%{{e#p- unde briet iz unde starhte iz ze gvͦteme smakke der lieben gemahelen, daz ist diu heilige christinhait. Der gaist | |
| der himelisken erben, ich gesa[tt]e dînen wâz mit deme oberôsten smakche mîner herschefte, ich gesa[tt]e dîn herze [mîner] sůzzesten $t minne. | |
| unde malent der l[ie]ben gemahelen, daz i[z] ir chumet ze smakche unde ze uerchaften magene. daz [si] mit zuhten gênt daz | |
| chreftigez $t geselbe], wande dû zeuhest nâch dir mit dîneme smakke die minneren unde die we[n]igen die halsist dû unde nimest | |
| was geschicket alle tage/ niht wan waʒʒer unde brôt./ von smacke leid er grôʒe nôt./ des was er nâch verdorben/ und | |
| der devmůte $t ere. criſt got unſer herre. Der din ſmach iſt ſo getan. er ne mac geliches niht han. ſalbe | |
| unde $t nahen. beginnent manege gahen. daz ſi gewinnen diſen ſmach. ſo iſt dev lilie berehaft. manegev wellet ſi in ein. | |
| sölh süeze an dîme lîbe lac:/ des breiten mers salzes smac/ müese al zukermæzic sîn,/ der dîn eine zêhen würfe drîn./ | |
| al die boume mit viuwer wæren enzunt,/ selh wart der smac an der stunt,/ dâ sich lîp und sêle schiet./ sîn | |
| vür gezogt/ unze dês daz her durh nôt verdrôz./ der smac von tôten was dâ grôz,/ unt sus von manegen âsen./ | |
| gelegen,/ dâ was gemaches gar verphlegen/ von rouche unt von smacke./ ein naslôser bracke/ wære wol ze verte komen dâ:/ so | |
| derbî./ swâ der pflaster deheinez lac,/ dâ was immer süezer smac./ der balsem lât si vûlen niht./ swelhe lîche man sô | |
| gar bevie; / von sînem süezen bluote gie / ein smac reine unde guot; / der gap kraft und guoten muot. | |
| / ezn kœme dar zer selben stunt; / sîn süezer smac was im wol kunt. / ûf den anger spranc ez | |
| nim! ditz ist dir guot, / daz dir dehein bœser smac / von sîner süeze geschaden mac, / und rît vür | |
| / des süeze gap im guoten muot: / vür übeln smac was ez guot. / ab dem brôte beiz er zehant; | |
| / dar inn%..e man zallen zîten vant / mit süezem smacke brinnen dâ / diu reinen thymîâmatâ. / sus wart der | |
| vil wol gefüllet was / mit balsam der gap guoten smac; / des süeze enstrîte gegen wac / bisem und spicâ_nardî. | |
| / welt ir wizzen waz daz sî? / um%..b den smac stêt ez sô: / nie niemen wart sô unvrô, / | |
| man mit golde wider wiget. / dâ von ir süezer smac gesiget / von rehte allen wurzen an. / als ichz | |
| glîch démo bézzesten uvîne: uvánte sîe dîe chráft únde dén smák supern%;;e dulcedinis. án íro sélbero hábet. Dér sûoze stánk án | |
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