Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
smac stM. (224 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| der trank nicht enschelit beyde an varbe vnd an dem smake von wyne. Ouch wirt wyn von pflumen vnd von birn | |
| is wirt most. Dornoch wirt is wyn beyde an dem smacke vnd an der varbe, als gesprochin ist, vnd ist gar | |
| der rifunge der wynbere di sint nicht alleyne in dem smacke gar suze. Sundir wen man si druckit, das di steyne | |
| odir andirs was, do von der wyn moge gewynnen eynen smak. //Von der gewisheit, di man sal habin beyde in der | |
| honyge, als do gesprochin ist. //Wi man mac gesundirn den smac des wynes irkennen di trogin. Sumeliche sint, di do betrygin | |
| wynes irkennen di trogin. Sumeliche sint, di do betrygin den smak der lute. Das der wyn, der do suwir ist odir | |
| in andir vuchtikeit. Wen also nuchtirn sich gevullit, vorget der smak. Jst ouch, das du odir di wyn koster essin suwir dink | |
| vnde kostin vnd lange haldin in dem munde, vnd den smak wol vorsuchin. //Hi seczt her, wi man merkin sal, ab | |
| yn dornoch werdin kalt, vnde smecke yn denne, wi der smak ist. Alsotan smak ist czukvmftik dem wyne. Ouch machstu machin | |
| kalt, vnde smecke yn denne, wi der smak ist. Alsotan smak ist czukvmftik dem wyne. Ouch machstu machin eynen cirkil eynis | |
| dem wege der seygerunge. Abir der wyn, der do vrischin smak hat vnd wen man yn gust in di schale vnd | |
| lac, die wart alle irwegit unt quam ein alsô sûze smac, alse alle die gûtin wurze dâ wêrin, die in der | |
| libes, daz ist unser gesuͤne, unser gehoͤrde, unser was, unser smakch, unser beruͤrde. swer die fuͤmf sinne behuͤtet und si reht | |
| die fuͤmf sinne des leibs: daz gesune, diu gehorde, der smakch, der was, diu berurde. mit hilf der fuͤmf sinne het | |
| dinch hoͤrnt, daz diu naz durch des leibs gelust suͤzzen smakch von manigen dingen machet, daz der munt nidlicheu $t wort, | |
| ditz mac vil wol sin/ Ein teil gvter spise.»/ der smac begonde in wisen/ Fvr sines gevateren tvr./ da satzte sich | |
| daz ir reiner lip erstarp,/ do kam ein also suzer smag,/ der smag so grozer krefte pflag,/ ob do wærn gar | |
| vil gar volles toten lag./ von den toten wart ein smag/ daz wirs kein smag gesmacte nie./ Terramer doch nit enlie,/ | |
| sie der voget von Baldag./ swaz kunde weren in den smag,/ daz hiez er alles machen:/ pulver von manigen sachen/ uf | |
| mit swacher kraft/ an daz gebeine behaft,/ daz als unreines smackes phlac,/ daz den ängestlîchen smac/ verdulten niemen mohte,/ von siecheit, | |
| gebeine behaft,/ daz als unreines smackes phlac,/ daz den ängestlîchen smac/ verdulten niemen mohte,/ von siecheit, als ez tohte./ //Der ander | |
| vor den sînen/ die guoten schrîne ûf sliezen,/ die solhen smac ûz liezen,/ daz von sîner unreine/ den liuten algemeine/ vil | |
| man die andern schrîne ûf slôz,/ dô wart der süeze smac sô grôz,/ daz der unreine wâz verswein/ in den rîchen | |
| hie bescheiden/ von disen dingen beiden./ der guoten schrîne unreiner smac/ bezeichent den, des herze ie phlac/ und iemer phliget valscheit./ | |
| die mit rehter güete/ belîbent dêmüete,/ den gelîchet sich der smac,/ der in den kranken schrînen lac./ hie bî sult ir | |
| vil gar/ gegeben ze einer lîpnar./ swaz hât als unreinen smac,/ daz in nieman verdulten mac,/ daz wirt begraben sâ zestunt/ | |
| gesiht./ ouch gebrast in des niht,/ sie gæben alsô reinen smac,/ daz sîn hôhiu süeze wac/ vür al der welte wünne | |
| und niemer: "wol!"/ diu leide stat was leides vol,/ von smacke grôz unreinekeit,/ mit jâmer trûreclîchez leit,/ wallende viures flammen heiz./ | |
| ze helfe wârn sie im gesant./ dâ wart ein vreuden rîcher smac,/ dâ der gotes erwelte lac./ Jôsaphât sich dô lie/ bî | |
| wurden dar,/ ietweder unverwandelt lac./ der süezeste und der beste smac,/ des weltlîch man künde ie gevie,/ von den lîchamen gie./ | |
| rot/ das wazzer gar uber al das lant,/ in blutis smacke und varwe irchant./ der zouberere Jamnes/ und sin geselle Manbres/ | |
| Egipte wazzers vil:/ als si danne brahten hein,/ in blůtis smacke und varwe ez schein,/ an smake biter, an varwe rot./ | |
| brahten hein,/ in blůtis smacke und varwe ez schein,/ an smake biter, an varwe rot./ die vische fulten und lagen tot,/ | |
| der nasen so iz unnaturlich ist. so gibit iz bosen smac. so iz ouch zu dicke ist. vnde leimic daz ist. | |
| sin zcu der ercenie. Di louber kreftigint mit ir edelin smacke. wan si sint heiz vnde trucken. Di ber losent. vnde | |
| wazzer daz da lichte vnde luter ist. ringe. vnde keinen smac hat. vnde schire kalt wirt adir warm. daz ist gut. | |
| einer scherpher. einer strac. an der korunge vnde an deme smacke. der ander cleine vnde wazric. So ist der ander groz | |
| / //Nv wolle wir sagin uon den dingin di ediln smac habin. Daz sint blumen also rosin vnde violn. vnde sumelich | |
| sumelich crut also basilicon. vnde uon andirn dingin di edilin smac habin. als pisen. vnde amber vnde graffer. vnde neilekin. vnde | |
| daz zan uleisch. vnde smecke darzu. vindestu dar an nicht bosen smac. so wizze daz. daz iz ist uon dem fleumate. daz | |
| ein ander mischen. he sal ouch ezzin heize electuraria di ediln smac haben. //Der harn mac etwenne nicht uz gen uon der | |
| nach gip im sogetane dinc di heiz sin. vnde ediln smac haben. als spica. vnde cassia_fistula. cynamomum. cardamomum. vnde gip im | |
| aderen uol. vnde der harn rot vnde groz vnde suweren smac habe in dem munde. vnde uil slafe. vnde di cit | |
| goͤtlichen hertzlustes enpfunden, so loͮffent sú doch nach dem suͤssen smack, der da us rúchet von sime heinlichen ingesinde, als die | |
| mit blůmen, den walt mit loͮbe, den anger mit suͤssem smack, und allem ertrich git er lust und froͤde. __Eya, kint | |
| unverzagt/ werd und ain edel brake,/ der dich, ain húrne, smake/ und diner dritte nemi war/ und wenn, wi, wa, wanna, | |
| iweriv naſlocher $t von ubelm wâzze, iwern munt von ubelm ſmacche, iwer herze uon ubeln gedanchen, iwer z%<vngen von ubeln wôrtin, | |
| ist niht guot geverte,/ da für naem ich der rosen smac, $s und mehte ez wol gesin./ zisern unde bonen/ gent | |
| erkande./ dar zuo gevie der selbe slac/ einen sô griulîchen smac,/ daz ime daz leben swârte,/ sîn eigen lîp unmârte./ ouch | |
| sô smacte ie der veige slac/ und machet einen solhen smac,/ daz nieman keine stunde/ bî ime belîben kunde./ //Aber sprach | |
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