Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

smac stM. (224 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Konr 14,30 alle, die in deme hůſe waren, vnd ſprachen: #.,So getanes ſmaches, ſo ſůʒʒes gevreiſchoten wiͤr niemer.#.’ Do ſprach Hylas: #.,Die gote
Konr 21,14 des paradyſes ſint. Diu lylie iſt weiʒ vnd iſt ir ſmach ſůʒʒe. Do von ſint die heiligen lerær ʒv der lilien
Konr 21,16 chriſtenhait vollichlich mit in gecʒiret iſt, das von dem ſuʒʒen ſmach ir lebens vnd ir heiligen lere das paradyſe, das iſt
KvHeimHinv 567 ir nasen dâ/ und entvunchent ir arômatâ,/ daz dirre süeze smac deme/ sîn bitter smecken beneme./ des alles was undurft hie,/
KvHeimHinv 574 wol ungâz/ und vor aller nôt genesen/ der in solhem smacke solde wesen./ ir enwas ouch niht entwichen/ ir varwe noch
KvHeimUrst 1939 meienzît/ den trôr mit wunsches weter gît./ Schiere wart der smac sô grôz/ daz mir mîn chraft zwispilde erbrôz:/ swaz ich
KvHeimUrst 1944 noch enslief/ und wart nie müede umbe ein hâr./ dem smacke chan ich für wâr/ deheinen smac gelîchen./ smac alsô tugentrîchen/
KvHeimUrst 1945 umbe ein hâr./ dem smacke chan ich für wâr/ deheinen smac gelîchen./ smac alsô tugentrîchen/ nie man vant noch envindet./ von
KvHeimUrst 1946 hâr./ dem smacke chan ich für wâr/ deheinen smac gelîchen./ smac alsô tugentrîchen/ nie man vant noch envindet./ von dem smacke
KvHeimUrst 1948 smac alsô tugentrîchen/ nie man vant noch envindet./ von dem smacke gar verswindet/ swaz iemen sieches bringet dar,/ diu stat ist
KvHeimUrst 1952 ist aller sühte bar./ narde, balsame und mirt,/ swaz edelen smac von arte birt/ oder arômâtes namen ie gewan/ oder mannes
KvHeimUrst 2007 ouch in in guoter maht,/ wan er hæte gesmaht/ den smac den er bechande,/ der von dem reinen lande/ sô chrefticlîchen
KvWHerzm 438 dâ vor ze keiner stunt/ nie dekeiner spîse gaz/ der smac ir ie geviele baz./ /Dô diu frouwe stæte/ daz herze
KvWLd 1, 90 slangen vienc./ /Daz pantier ist dir gelîch,/ daz mit sînem smacke,/ manger süezekeite rîch,/ füeget daz der tracke/ sunder widerstrît/ tôt
KvWLd 32,254 milten lob als ein pantier der tracke,/ der vor sînem smacke/ sîn leben niht gefristen kan./ /Mir ist als ich niht
KvWWelt 230 unreine/ daz von ir blœden lîbe wac/ ein alsô egeslicher smac/ den niemen kunde erlîden./ ir rîchez cleit von sîden/ vil
Lucid 24, 9 Die enplegent ander ſpiſe nith, wen daʒ ſi lebent deʒ ſmackeʒ, den [11#’r] ſie hant uon dem obiʒe. So ſie aber
Lucid 39, 4 male helige lúte uon geſchihte. Der gewant ſmachete nach dem ſmacke fúnfʒehin iar. Nie ſit mohte dehein menſche dar in comen,
Macer 1, 20 magen unde heilet di brust unde hat guten ruch unde smac. // Abrotanum heiset zu dute ebreze. Das crůt ist an
Macer 27, 12 ist so, als si kint tragen. Kein wurzel gipt bezzer smac. [16v] // Serpillum heiset veltcolle. Di ist heiser unde trockener
Macer 46, 8 man das crůt oder den samen tůt, daz gipt guten smac. Daz crůt ist gůt mit latichen gessen. // Bogloza heiset
Macer Gewürzvorr. 3 dem pfeffere, wen der mir baz bekant ist durch sinen smac uzer kuchen, daz siner craft in den lactuargen. // Piper
MarlbRh 10, 11 den allerliͤfsten, sin heilgen brüden./ //De sivend vugel singt den smachen,/ de suͤʒe macht der selen rachen,/ dat si smach der
MarlbRh 46, 9 nam ende,/ so diͤ vröude niͤmer $’n geende./ //De bitter smach der mirn vergiͤnc,/ wan diͤ vröude, diͤ din herz entfiͤnc,/
MarlbRh 65, 7 si sin hongen wort vernemen,/ diͤ in des innersten herzen smachen/ diͤ geistlich welde kunnen machen, –/ bitz de ruch siner
MarlbRh 76, 32 so selich, des herzen rachen/ du geven wolds dines herzen smachen?/ we möcht iͤmer so wal gedien,/ dat du din herz
MarlbRh 102, 26 //Wan dů godes honich quam in min munt,/ dat min smachen machd gesunt./ miner seln wart sur alzůhant,/ swaran ich godes
Mechth 1: 2, 31 creftig, fri und sinnenrich. Din wandelen hat mir benomen minen smak, rúchen, varwe und alle min maht. «So sprichet si: «Swig,
Mechth 4: 3, 24 gitekeit von den fuͤssen ir gerunge; er git oͮch reinen smak und reisset den heiligen hunger; er verwiset alle vinsternisse von
Mechth 4: 12, 23 smekket nit wan alleine got, ich bin wunderliche tot. Dis smakes wil ich allerdikost gerne enberen, uf das er wunderlich gelobet
Mechth 5: 22, 33 Disú siben ding soͤllen wir uͤben und vollebringen wider dem smakke únsers armen vleisches und wider die wollust und krenkine menschlicher
Mechth 5: 25, 23 ruͤret und reitzet und machet minnenlustig mine ganzen drivaltekeit. Minen smak, den ich habe, den bevindet dú sele selber wol; ich
Mechth 5: 31, 25 jagen mines herzen und das ufruken miner sele nach dem smake diner salben und dem ungescheidenen anhangen ane underlas. Ja Maria
Mechth 6: 33, 5 selber. Do warf er us von sinem herzen allen súndigen smak sines vleisches und saste wider in alle pine #.[ze lidende
Mügeln 384,9 hat gewit/ des rifen, der in ouwen lag./ hag $s smack $s nu gibet, sam er phlag,/ sint er blumen swanger/
OvBaierl 14, 6 es nycht gewanet. Alzo spreche ich: eyn man mit bosemme smake vmme geyt vnde in bose lucht, kommet he darna in
Parz 186,10 des an dem helde lac:/ des zobel gap wilden niwen smac./ ___si sprâchen "welt ir schouwen/ die küngîn, unser frouwen?"/ dô
Parz 481,23 vier wazzer ûzem pardîs,/ sô nâhn hin zuo ir süezer smac/ dennoch niht sîn verrochen mac,/ ob kein wurz dinne quæme,/
Parz 789,24 strenge ungemach gebôt,/ sô wart der luft gesüezet,/ der wunden smac gebüezet./ vor im ûfem teppech lac/ pigment und zerbenzînen smac,/
Parz 789,26 smac gebüezet./ vor im ûfem teppech lac/ pigment und zerbenzînen smac,/ müzzel unt arômatâ./ durch süezen luft lag ouch dâ/ drîakl
Parz 789,30 süezen luft lag ouch dâ/ drîakl und amber tiure:/ der smac was gehiure./ //Swâ man ûfen teppech trat,/ cardemôm, jeroffel, muscât,/
Parz 790,6 sô daz mit triten wart gebert,/ sô was dâ sûr smac erwert./ sîn fiwer was lign alôê:/ daz hân ich iu
Parz 808,13 palas./ driu grôziu fiwer gemachet was,/ lign alôê des fiwers smac./ vierzec tepch, [und] gesitze mêr dâ lac,/ dan zeiner zît
Pelzb 119,24 moge czappin vs eyme vase. Wi man mac gesundirn den smac des wynes vnd irkennen di trogin. Ab der wyn habe
Pelzb 127,23 di rabin gerne. Dy drittin habin messige boume, vnd ire smak das ist wynsuwir; si sint gemischit suze vnd suwir vnd
Pelzb 129,14 sayte her mir das selbe, das her pflak vndir wilen den smak betrigin der lute, di do di suzen hattin gesmact, wen
Pelzb 129,18 synt vnde begossin in manchirhande saf odir in vuchtikeit manchirleyge smackis. Also selbis vornym allirhande wol richindin dingin. Wen ab du
Pelzb 129,20 wol richinde war vnd dor in legis di kerne, den smak beheldit di frucht. Wiltu di selbin genantin frucht, das si
Pelzb 133,27 vnde halde sy, wen si sint gut deme, der synem smak vorlorin hot. Den brengit is widir. Jn deme tegelichen fyuir
Pelzb 134, 7 den gesundin vnd ouch eyn erczdye den krankin von irme smacke. //Hi seczt her, wy man quiddin trugin sal. Ouch werdin

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