Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
siben num (482 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| ist únser lieber herre, der himelsche vatter; der hat gewunnen siben nútze súne und ein vil schoͤne tohter bi únser můter | |
| Eines dinges misset man in dem himmelriche, das ist in siben dingen; da nach volgent siben ding; das lob des betruͤbten | |
| dem himmelriche, das ist in siben dingen; da nach volgent siben ding; das lob des betruͤbten menschen ist nútz in siben | |
| siben ding; das lob des betruͤbten menschen ist nútz in siben dingen</KAP> Eines dinges misse ich in dem himmelriche allermeist; es | |
| kan gesehen, denne der vil schoͤnú oͮgen hat. <KAP><N>XXVIII</N>. Von siben cronen brůder Albrehtes. Ein anders ist satzunge gottes, ein anders | |
| do wisete mir got sin wirdekeit. $t Do sach ich siben megde cronen ob sinem hoͮbte sweben. Do wunderte mich sere, | |
| únser herre: «Dise cronen hat er darumbe gewunnen, das er siben jungfroͮwen an ir kúscheit behielt mit manigen arbeiten alleine dur | |
| und bischoͤve sin und von den jungesten brůdern <N>XXII</N>. Von siben dingen, der man fúnfe vindet in himmelriche, zwoͤi in ertriche | |
| ermordet in einem súndigen lebenne. Do sprach únser herre alsus: «Siben jar vasten und siben carrenen das were als ein regentropfe | |
| lebenne. Do sprach únser herre alsus: «Siben jar vasten und siben carrenen das were als ein regentropfe in eime grossen vúre; | |
| horte ich, das im got kúndete dise rede. <KAP><N>XXII</N>. Von siben dingen, der man fúnfú vindet in himmelrich und zwei in | |
| bekantnisse sprichet zů dem gewissede <N>XVIII</N>. Von der bevelhunge der siben ziten der martyr únsers herren ze mettin <N>XIX</N>. Von dem | |
| geistlichen tranke <N>XXXIV</N>. Von der geistlichen spise <N>XXXV</N>. Von den siben salmen <N>XXXVI</N>. Von einem geistlichen closter <N>XXXVII</N>. Von der ewigen | |
| <N>XLIV</N>. Von fúnf súnden und von fúnf tugenden <N>XLV</N>. Von siben dingen in der minnenden gerunge <FOLIO>(129#’v)</FOLIO> <N>XLVI</N>. Wie sich die | |
| gůt alter gerne langbeitig und es getrúwet got alleine. Vor siben jaren do clagete ein betruͤbeter <FOLIO>(134#’r)</FOLIO> alt mensche disen schaden | |
| sich hie an in vlisset.» <KAP><N>XVIII</N>. Von der bevelhunge der siben ziten der martyr únsers herren</KAP> Ze mettin zit <VERS>O grosser toͮw | |
| da alle únser súnde inne getilget werde. <KAP><N>XXXV</N>. Von den siben salmen</KAP> Lieber herre Jhesu_Christe, dise heligen siben salmen spriche ich | |
| <KAP><N>XXXV</N>. Von den siben salmen</KAP> Lieber herre Jhesu_Christe, dise heligen siben salmen spriche ich ze lobe und ze eren aller diner | |
| dingen: disú fúnf ding haltent gesunt geistlich lebin. <KAP><N>XLV</N>. Von siben dingen, der man fúnfú vindet in himmelrich und zwei in | |
| der man fúnfú vindet in himmelrich und zwei in ertrich</KAP> Siben ding můs ich gotte ze eren sprechen: «Herre got, ist | |
| Si reichte im ir hende und sprach: «Es sol dise siben stunden under naht und under tage #.[ligen uf diseme stroͮwe#.]. | |
| ob disen elementen gat ein gar luter gegni an, der sibin sternen, die da heiʒint planeten. die gant anders danne ander | |
| sin die ierrenden sternen. E danne ich dir von disen siben sternen sage, so wil ich von den obresten sagen, daʒ | |
| obresten sagen, daʒ du eʒ deste baʒ merkest. ob disen siben sternen, $t von den ich dir sagende wirde, sint alle | |
| sagende wirde, sint alle sternen, unde alle sternen an dise siben heiʒent die steten sternen oder die gesteten, wonde si gestetent | |
| oder bekumen. da von so het si got beschaffen, dise siben sternen, daʒ die fuoren sulent die welt unde den obresten | |
| Ananias, Mizahel,/ wer schirmte die und ouch hern Azarias?/ vor siben louwen Daniel?/ wer zückte in das paradis Elias?/ da nu | |
| uß der bürge reinte,/ spotter der e man steinte./ da siben und zweinzig capitel fint./ Darnach ist Numeri / das vierde | |
| beschouwen/ und tougen, die sie hat in gotes ouwen./ in siben saltu strouwen/ das buch capitel sunder wank./ Der wisheit buch, | |
| das buch sal gan / hern Jeremias sunder wan. / siben und fünfzig sal es han/ capitel nach der lere min./ | |
| misse,/ wie ir undank gein gote stunt in krisse./ capitel siben, wisse,/ des buches sint, als ich dir rat./ Zu miner | |
| Juden widerpart/ felt unde strit vil oft verlos;/ wie Anthiochus siben brüder töten/ ließ, wie ir muter mit in bleib in | |
| her Daniel / und von dem künig geworfen was/ für siben louwen groß,/ din barmung, her, in machte los/ und sine | |
| die meit genas,/ wie fast das buch versperret was/ mit siben ingesigeln schon./ naturen bruch sin welfer wold vertriben/ und ließ | |
| gab in leben wider./ Meit, dines herzen wamm / mit siben hornen sloß ein lamm, / des kraft zerreiß der helle | |
| wisen uß mins herzen bach./ Der irrnden sterne sin / siben, wißt, nach der lere min. / die zeichen zwelf ir | |
| sluoc sît mit zorne $s diu Sîvrides hant,/ und recken siben hundert $s twang er von Nibelunge lant/ Mit dem guoten | |
| scein./ der frouwen unmuoze $s diu newas niht klein:/ inre siben wochen $s bereiten si diu kleit./ dô was ouch ir | |
| manigem küenen recken, $s die daz solden sehen,/ mêr danne siben hundert. $s die sah man wâfen tragen:/ swem an dem | |
| dô lief er harte swinde, $s dâ er Sîfriden vant./ Siben knöpfe swære $s die hiengen vor dar an,/ dâ mit | |
| Sîfrit: $s »ir lîp der hab$’ undanc!/ man solde mir siben soume $s met und lûtertranc/ haben her gefüeret. $s dô | |
| daz tet ir inneclîche wê./ Rüedegêr von Ungern $s in siben tagen reit./ des was der künic Etzel $s vrô unt | |
| niht mêr./ Der herzoge Râmunc $s ûzer Walachen lant,/ mit siben hundert mannen $s kom er für si gerant./ sam vliegende | |
| edel meit,/ die von Helchen tôde $s heten manigiu leit./ siben künige tohter $s Kriemhilt noch dâ vant,/ von den was | |
| liebe geschehen.«/ Dô sprach der künec Gunther: $s »über dise siben naht/ sô künd$’ ich iu diu mære, $s wes ich | |
| rîten, $s ê daz wir selbe varn/ dar nâch in siben tagen $s in Etzelen lant./ treit uns iemen argen willen, | |
| urliugen, $s vil ungefüegiu sêr./ der kômen Gelpfrâte $s wol siben hundert oder mêr./ Dô si ir grimmen fîenden $s begonden | |
| man./ dô was bî Kriemhilde $s manec schœniu meit./ wol siben tûsent degene $s bî der küneginne reit./ Kriemhilt mit ir | |
| volgeten si dem râte $s unt truogen für die tür/ siben tûsent tôten $s wurfen si darfür./ vor des sales stiegen | |
| loufe vil gar/ tûsint und zweihundirt jâr/ ouch zwênzic und sibin/ wârn hin vortribin,/ sent Elizabetin man,/ der lantgrêve, vûr hin | |
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