Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
siben num (482 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| <N>X</N>. Die brut widerlobet got an fúnf dingen <N>XI</N>. Von siben hande liebi gottes <N>XII</N>. Von siben hande vollekomenheit <N>XIII</N>. Zwúschent | |
| fúnf dingen <N>XI</N>. Von siben hande liebi gottes <N>XII</N>. Von siben hande vollekomenheit <N>XIII</N>. Zwúschent got und der sele sol dú | |
| swester Hildegunt ist gezieret in himmelriche mit drin menteln, mit siben cronen, und wie si lobet die nún koͤre <N>XXI</N>. Wilt | |
| <N>XXI</N>. Wilt du den berg ansehen, so solt du haben siben ding <N>XXII</N>. Wie dú beschowunge vraget die minnende sele von | |
| valscheit,/ du bist ein wirt in allen herbergen.</VERS>/ <KAP><N>XI</N>. Von siben hande liebin gottes</KAP> <VERS>Dú rehte gottes minne het siben aneginne:/ Dú | |
| <KAP><N>XI</N>. Von siben hande liebin gottes</KAP> <VERS>Dú rehte gottes minne het siben aneginne:/ Dú vroͤliche minne trit in den weg,/ die voͤrhtende | |
| herzeleit,/ dú gewaltige minne ist iemer me gemeit.</VERS>/ <KAP><N>XII</N>. Von siben hande vollekomenheiten</KAP> <VERS>Gerne ungeeret, gerne ungevoͤrhtet, gerne alleine,/ gerne stille, | |
| munt,/ von dem sin sel ist worden wunt.</VERS>/ <KAP><N>XVI</N>. Von siben gaben eins brůders</KAP> Dú sele ist grundelos an der gerunge, | |
| Hiltegunt ist gezieret in dem himmelriche mit drin mantelen, mit VII cronen und wie si lobent die IX koͤre</KAP> An einer | |
| het umbe sich drie mentel und treit uf irem hoͮbet siben cronen und sunderlichen loben si nún koͤre. Do ich si | |
| in miner sele und in minen sinnen.» Dis waren die siben cronen: crone der stetekeit, crone des heligen gloͮben, crone der | |
| mere also vil das mich got hochmůtes mitte benam.» Dise siben cronen sint alle gezieret sunderlich mit dem schapel der edelkeit | |
| sol. <KAP><N>XXI</N>. Wiltu den berg ansehen, so solt du haben siben ding</KAP> <VERS>Einen berg han ich gesehen,/ das was vil scheire | |
| dú mich soͤnt alsust sehen,/ dú muͤssent gezieret sin mit siben dingen, es mag in anders/ niemer beschehen./ Die sprechent alsust: | |
| behielt mich got unverbrant und hat mich nu me denne siben jar gelost. Martine, ich wonen mit dir in der unahteberkeit | |
| den ungetroͤsteten kinden <N>II</N>. Wie dú sele lobet got an siben dingen und got si. Von der salben und beite <N>III</N>. | |
| zehen dingen <N>VI</N>. Wiltu rehte volgen gotte, so soltu haben siben ding <N>VII</N>. Von siben offenberen vienden únser selekeit, die machent | |
| rehte volgen gotte, so soltu haben siben ding <N>VII</N>. Von siben offenberen vienden únser selekeit, die machent siben schaden <N>VIII</N>. Von | |
| ding <N>VII</N>. Von siben offenberen vienden únser selekeit, die machent siben schaden <N>VIII</N>. Von siben dingen, dú alle priester sont haben | |
| offenberen vienden únser selekeit, die machent siben schaden <N>VIII</N>. Von siben dingen, dú alle priester sont haben <N>IX</N>. Von dem anegenge | |
| gebotten zweierleie geiste von gotte und von dem túfel. Von siben hande minne</INHALT> <KAP><N>I</N>. Von dem himelriche und von den nún | |
| Ich sage úch werlich fúr war: Hette es got vor siben jaren nit mit sunderlicher gabe an minem herzen undervangen, ich | |
| hast us gegeben. <KAP><N>II</N>. Wie dú sele lobet got an siben dingen und got si. Von der salbe und der beite</KAP> | |
| din gemuͤte.» <KAP><N>VI</N>. Wiltu rehte volgen gotte, so soltu han siben ding</KAP> Swer got volgen wil an getrúwelichen arbeiten, der sol | |
| Eya, wie dike das gottes brúten geschiht geistlich! <KAP><N>VII</N>. Von siben offenbaren vienden únser selekeit, die machent siben schaden</KAP> Die unnútzekeit | |
| geistlich! <KAP><N>VII</N>. Von siben offenbaren vienden únser selekeit, die machent siben schaden</KAP> Die unnútzekeit ist an úns ein vil schedelich sitte | |
| irer gewalt an úns goͤnnen, so beroͮbent si úns der siben gaben des heligen geistes und si verloͤschent úns das ware | |
| oͮgen der heligen bekantnisse und leitent úns verblendet in die siben hoͮbtsúnde. War gat denne der weg hin denne in das | |
| der weg hin denne in das ewig abgrúnde? <KAP><N>VIII</N>. Von siben dingen, die alle priestere soͤllent haben</KAP> Der himelsche vatter hat | |
| die alle priestere soͤllent haben</KAP> Der himelsche vatter hat mir siben ding gesagt, die ein ieglich gottes priester an im haben sol, | |
| gebotten zweigerleie geist von got und von dem túfel. Von siben hande minne</KAP> Nu wil ich úch schriben von einer waren | |
| die ze hove gerne was, von ireme túfel, der ir siben bosheit riet <N>XVIII</N>. Der geistlich mensche ist <FOLIO>(52#’v)</FOLIO> gelich eim | |
| die ze hove gerne was; von irme túfel, der ir siben bosheit riet</KAP> Ein vroͮwe hette sich begeben und wolte dennoch | |
| cristanheit. Dar zů gruͤssent si min <FOLIO>(68#’v)</FOLIO> helige drivaltekeit mit siben dingen; die sprechent alsus: crefteklichen súfzen, herzeklichen weinen, lebendige gerunge, | |
| sprach únser herre: «Si erent oͮch mine drie namen mit siben dingen uswendig: an lobelichem sange, mit warer predeunge, mit rehter | |
| únser herre: «Er sol alsus sin vierzehen stunde.» Das waren siben tag und siben naht. Er hatte sich geneiget uf gottes | |
| sol alsus sin vierzehen stunde.» Das waren siben tag und siben naht. Er hatte sich geneiget uf gottes brust in unzellicher | |
| und alumbe ime ist es alles klar, und ie ze siben stunden koment die heligen engel zů dem lichamen mit lobelichem | |
| messe singen und lesen unverbotten. In ieglichem bistůme soͤnt ir siben wesen nach den siben gaben des heligen geistes, in eim | |
| unverbotten. In ieglichem bistůme soͤnt ir siben wesen nach den siben gaben des heligen geistes, in eim ertzbistůme drizehen nach dem | |
| brůdern nach dem bilde der heligen fúnf wunden oder mit sibenen nach den siben gaben des heligen geistes und da nach | |
| bilde der heligen fúnf wunden oder mit sibenen nach den siben gaben des heligen geistes und da nach me, als si | |
| doch geminnet und wie du dich segnen solt <N>XXII</N>. Von siben dingen des gerihtes und schemeden und von gůtem willen <N>XXIII</N>. | |
| Eines dinges genússet man in dem himmelriche, das ist in siben dingen; da nach doch volgent siben dinge; das lob des | |
| himmelriche, das ist in siben dingen; da nach doch volgent siben dinge; das lob des betruͤbeten menschen ist nútze in siben | |
| siben dinge; das lob des betruͤbeten menschen ist nútze in siben dingen <N>XXVI</N>. Wie got sich lobet und singet <N>XXVII</N>. Mit | |
| worten enpfieng der himmelsche vatter sinen sun Jhesum <N>XXVIII</N>. Von siben cronen brůder Albrehtes. Ein anders ist satzunge gottes, ein anders | |
| nit erliden, darumbe můs ich von inen krisen. <KAP><N>XXII</N>. Von siben dingen des <FOLIO>(87#’r)</FOLIO> gerihtes; von schemede und von gůtem willen</KAP> | |
| Hie von sprichet únser lieber herre und leret mich selber siben ding, die alle die seligen soͤllent an in haben, die | |
| und das wir si nit verdekken an úns selben. Disú siben ding soͤllen wir uͤben und vollebringen wider dem smakke únsers | |
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