Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sëgen stM. (211 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

StatDtOrd 23,23 haben rittere unde wie er sie entphâhen sule mit deme segene in den schirm der ecclesien mit sunderlicheme gunste unde ouch
StatDtOrd 40,17 brûdere zu ezzene kument, sô sulen die pfaffen den gewonlichen segen unde die leigen ein pater noster unde ein ave Maria
StatDtOrd 51,17 deme crûce geben, der dâ gesegent sî mit dem gewonlichen segene unde mit deme wîhwazzere besprenget, wenne man mit dem crûce
StatDtOrd 122, 4 die man singet, zu der collecten gar unde zu dem segene sal man sîn an der venie gar. /7. Zu der
StatDtOrd 122,24 zu der collecten nâch Dominus vobiscum unde zu des prîsteres segene. 9. In der vasten zu den sîben salmen, sô man
StrAmis 910 widerstreben,/ ez wart im iesâ gewegen./ er enphie den urloubes segen/ und kêrte danne zehant/ und sant ez gegen Engellant/ und
StrKD 4, 208 geschen,/ der in den zwein banden stat./ daz er gotes segen enphangen hat,/ da mit ist er got gebunden;/ des mut
StrKD 4, 344 mut./ du bist in zwein w(e)is verlorn,/ daz du den segen hast verkorn,/ den gotes Ritter habent von gote./ uns saget
StrKD 4, 347 habent von gote./ uns saget ein ieslich gotes bote,/ swer des segenes niht geruche,/ der binde sich mit dem vluche./ dar zu
StrKD 4, 454 daz er gewaltes sol pflegen./ dar umbe hat er gotes segen/ und sol die sele mit nern,/ daz er daz unreht
StrKD 4, 475 geschonet./ wirt er von dir gehoͤnet,/ daz du ver smehest sinen segen/ und des gewaltes niht wilt pflegen,/ den got den Rittern
StrKD 107, 42 tievel inne siht,/ der daz chriuce niht enschiuhet/ noch den segen niht enfliuhet./ sit dem unreinen pfaffen/ der gnaden niht ist
Tr 798 wære./ ir gruoz, ir rede betrahter gâr,/ ir sûft, ir segen, al ir gebâr/ daz marcter al besunder/ und begunde iedoch
Tr 801 und begunde iedoch hier under/ ir siuften unde ir süezen segen/ ûf den wec der minne wegen:/ er kam binamen an
Tr 1575 nie gesach,/ diu dô und dâ nâch ime geschach:/ manc segen wart im nâch gegeben,/ daz got sîn êre und sîn
Tr 2480 dînes lîbes pflegen!’/ hie mite sô buten sim alle ir segen/ und kêrten iesâ wider dan./ //Nu wie gewarp dô Tristan?/
Tr 5017 ander komen/ und hæten messe vernomen/ und ouch enpfangen den segen,/ des man in dâ solte pflegen./ //Marke nam dô Tristanden/
Tr 6784 unde müeze es pflegen!’/ hie mite bôt er in sînen segen./ sîn schiffelîn daz stiez er an/ und vuor in gotes
Tr 6790 gote ergeben;/ im wart von maneger edelen hant/ manec süeze segen nâch gesant./ und alse er ûz ze stade gestiez,/ sîn
Tr 11529 zwei si nigen dem lande dô/ und bâten den gotes segen/ der liute unde des landes pflegen./ si stiezen an und
Tr 15679 unde dem eide./ hant unde herze beide/ ergap si gotes segene/ ze bewarne und ze pflegene./ //Nu wâren dâ genuoge/ sô
Tr 17615 daz venster er dermite verschoup/ und bôt der schœnen sînen segen;/ er bat ir got den guoten pflegen/ und schiet er
TrSilv 337 beuelhe dir, herre,/ minen lip vnde mine sele."/ do dir segen was getan,/ mit handen nam in der heilie man/ vnde
TrSilv 406 beren,/ daz sie die cristenheit beschermeten vnde beuogeten./ an des segenes ende/ der keiser an eíne hohe trat,/ einer stille her
UvZLanz 381 nu fuor er ûf des meres fluot/ mit maneger vrowen segene./ si warten dem degene/ unz si in verrist mohten sehen./
UvZLanz 3919 her Iweret,/ ir habent imer mîn gebet/ und mînen vaterlîchen segen.’/ ‘iwer genâde’ sprach der degen:/ ‘ouch nement mîner rede war:/
UvZLanz 5518 si jach, daʒ Lanzelet der degen/ hæte gar des wunsches segen/ von manlîcher tiure,/ wand er ir âventiure/ alsô ritterlîche bræche./
Vateruns 131 fleisches,/ si erchuchent werch des geistes,/ si erringent den Jacobes segen,/ si erarnent, daz sie got gesehent./ irslahent si des fleisches
VMos 22, 12 in ſin niht beſtunde. er ne wolte ſich uirzihen. des ſegeneſ unde der wîhe. des gedvanc in ſît dev geriſk bat.
VMos 28, 6 wande er wider ime hete getan. do er ime ſinen ſegen nam. Dannen uur der gůte. got hete[r] in ſineme můte.
VMos 28, 17 in geſegenote. er gab deme ſigehafteme $t degene. [ſinen gotelichen ſegen. unde] einen namen uil hêr. er wart genennet iſrl\abbr1 uil
VMos 29, 10 ſvaʒ ich dir han getan. do ich dir dinen hêren ſegen nam. Den herren iamerote. wi heize er wainote. $t do
VMos 31, 13 in ſun des ſêres. ſît wart daz daʒ kint des ſegenes. $t do der uater geware wart. daz daʒ kint geboren
VMos 72, 20 di got ſelbe leite ioh berůhte. unde uon des flůches ſegene. $t unſigehafte wurde div goteſ menige. geſigen mohter denne deſte
Volmar 71 an driu dinc geleit,/ an steine an wurzen und an segen./ diu zwei lâz ich under wegen/ und wil der selben nû
WernhMl 3442 in wære,/ Und tet in mit der rechten hand/ Sinen segen och bekant./ Das ewangelium úns seit/ Von der gaben underscheit,/
WernhMl 4526 Wan er allain ir moͤchte pflegen./ Ihesus gab in sinen segen,/ Und fůrent dannan uf ir vart,/ Dar umb mænig truren
WernhMl 8194 allú salde kam,/ Und úns da mit erkiket het;/ Sinen segen er dar obe tet,/ Dar nach ze schnitten er das
WernhMl 8204 schrift ainen kelch genemet het),/ Dar ob er och den segen tet:/ Uf gen dem hymel er do sach,/ Er bot
WernhMl 12073 tische s#;vassent,/ Das nacht mass sament #;vassent,/ Ihesus do sinen segen sprach/ Und bot in brot, das er do brach./ Mit
WernhMl 12240 Dú da waren e gelegen,/ Und tet dar obe sinen segen;/ Er brach und gab och inan dar./ Ze Peter sprach
WernhMl 12358 iemer wol din pflegen’;/ Und gab ir dar nach sinen segen/ Und sprach vil minneklichen ze ir:/ ‘Froͤde und fride si
Wh 17, 9 sehet war zuo wir töhten,/ ob wir liezen den selben segen/ des wir mit dem kriuze pflegen./ wan sît sich kriuzes
Wh 31,29 kriuze uns sus beschiet:/ ez ist sîn verh und unser segen,/ wir sulens ouch gelouphaften pflegen,/ //Sam tâten die getouften dort./
Wh 48,11 wie Vîvîans der lobes rîch/ sich selben verkouft umb unseren segen;/ und wie sîn hant ist tôt belegen,/ diu den gelouben
Wh 145,11 mir gevarn:/ daz wil ich nû durh zuht bewarn./ der segen über die engel gêt,/ an swes arme diu hant stêt,/
Wh 145,13 an swes arme diu hant stêt,/ der teil ouch sînes segens swanc/ über mînen vater alders blanc/ und über die werden
Wh 299,15 als in nû lêre,/ dô er dez swert enphienc, ein segen:/ swer rîterschefte wil rehte phlegen,/ der sol witwen und weisen/
Wh 303,23 diu sele der helle genæhet./ sîn verh hât uns den segen erstriten,/ der unvlühteclîchen kom geriten./ ûf einem esele man in
Wh 303,28 blinde erstach:/ er wære den gesehenden wol entvarn./ swers kriuzes segen wil wol bewarn,/ den jâmer wie er an dem kriuze

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