Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sëgen stM. (211 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Ägidius 1622 niederen niene uirsmehete,/ her ne gerte ir gewegenis./ des gotis segenis/ hete her sich gewarnot./ niene uorhte her den tot./ do
BdN 446, 1 legt ez under den stain und beswert ez mit ainem segen, der dar zuo gehœrt, sô macht der stain den menschen
BdN 449, 6 tragær sicher und genæm, ist er gesegent mit der stain segen, und vertreibt diu schedleichen gesiht in dem slâf oder sunst.
BdN 472, 29 edeln stain zuo irn kreften mit weihen und mit hailigem segen, und diu weis ze weihen und ze segenen die edeln
Daniel 3203 gelouben gir/ Bistu heil, geloube mir.’/ __Also wirt den der segen/ Welche hie bichte pflegen,/ Bezzern kein Gote ir schult./ Mit
EnikWchr 3019 swert,/ wan dû bist aller êren wert.’/ dô er den segen dô enpfie,/ dem vater er vor mit êren gie./ er
EnikWchr 4353 hât gemacht blint:/ sô muost dû über mîniu kint/ den segen haben, daz ist reht;/ dîn bruoder sîn dîn kneht.’/ dô
EnikWchr 13187 in got hêt in sîner huot/ und in sînem heiligen segen./ der tiufel sprach: ‘wolst dû mir geben/ gewalt über den
Er 5376 herren gewalt./ ir gebet wart vil manecvalt/ und getriuwelîch der segen/ den si tete über den degen./ nû was er komen
Er 8652 ein trunc man im dar truoc/ und tranc sant Jôhannes segen./ zehant wâfente sich der degen/ und bereite sich als er
Er 9986 und als erz haben mahte,/ alsô daz si einen gemeinen segen/ mit triuwen tâten über den degen,/ daz got sîner êren
Eracl 337 phaffen hiez er loufen,/ daz kint hiez er toufen,/ den segen der kristenheit enphân/ daz was schiere getân,/ als er gebôt
Eracl 3161 einem wîbe,/ diu den smerzen dir vertrîbe,/ diu kan manegen segen guot.’/ ‘ich enruoche, weder ir tuot./ ir müet iuch allez
Eracl 4977 die brust und an den rücke/ machte er des kriuzes segen./ alsô hielt der mære degen/ Eraclîus der rîche,/ gewâpent keiserlîche./
Erinn 178 der misse vernemen,/ die wir nicht sehen leben/ noch den segen sô räine geben/ als si von rechte solden;/ dar umbe
Erz_III 108, 42 teufel inne sicht,/ der daz chruce niht enschuͤhet/ noch den segen niht enfluͤhet./ sit dem unreinen pfaffen/ der genaden niht ist
Erz_III 178, 208 geschen/ der in den zwein banden stat./ daz er Gotes segen enphangen hat,/ da mit ist er Got gebunden;/ des mut
Erz_III 178, 344 mut./ du bist in zwein wiͤs verlorn/ daz du den segen hast verkorn/ den Gotes ritter habent von Gote./ uns saget
Erz_III 178, 347 von Gote./ uns saget ein ieslich Gotes bote,/ swer des segenes niht geruche,/ der binde sich mit dem vluche./ dar zu
Erz_III 178, 454 daz er gewaltes sol pflegen./ dar umbe hat er Gotes segen/ und sol die sele mit nern/ daz er daz unreht
Erz_III 178, 475 wirt er von dir gehoͤnet/ daz du ver smehest sinen segen/ und des gewaltes niht wilt pflegen/ den Got den rittern
EvAug 67,10 nives in dem riche mines vaters. vnd do er den segen gesprach. do gingen si vz in den berch der ölbavm.
EvAug 115,6 nivez trinke in dem riche gotes. vnd do er den segen gesprach. do gingen si vz in den berck der ölbavm.
Gen 1128 michelem flîzze $s machen sînem vater einen imbîz,/ daz der segen uber in ergienge $s ê sîn bruoder chôme./ /Jacob sprach
Gen 1201 mit sîner muoter liste,/ unde hât mit untriuwen $s dînen segen unterdrungen.’/ /Esau sprach dô $s er wâre Jacob geheizen rehto:/
Gen 1203 ê mînes erbes, $s same hât er nû getân mînes segines./ hâst dû ave noch ieht gehalten $s des ich scule
Gen 1214 herze./ er sprach: ‘an der erde veizte $s sî dîn segen aller meiste./ von deme himeltouwe $s chome dir allere wuochere
Gen 2587 gnâdet deme chunige $s unt bevalch in gote mit sîneme segene,/ unt nam urloup, $s gie zuo sîneme sune Joseph./ der
Gen 2702 mit âmarigin muoten./ /Si sprâchen dâ wâren, $s gerne sîni segene firnâmin,/ waz in got irteilit hâte, $s zuo wiu er
Gen 2918 wâren, $s daz gescach uns ze gnâden./ /Daz was Aseres segin, $s des nescolten wir nieht uberheven./ //‘Chint mîn Neptalim, $s
Gen 2948 gnâde dir, Joseph, $s noch neverzihe dir nieht/ sîn heiliger segen $s ne sî uber al des dû sculest phlegen./ /Al
Gen 2952 jouch vihe $s beren dir wuochere vile./ /Nâch dînes vater seginen $s muozzest dû gemeginen/ unt aller dîner vorderône segen $s
Gen 2953 vater seginen $s muozzest dû gemeginen/ unt aller dîner vorderône segen $s muozze uber dich chomen,/ noch ir niemmer zerinne $s
Gen 2965 statigen./ an deme wirt ouch scîn $s welih ist der segin dîn./ //‘Sun mîn der lezziste, $s dû nebist der wirsiste
GTroj 2649 wirttin./ Mitt nassen ougen öne pin/ Ward über in l%:iplicher segen ton,/ Da von der fürste schaden nan/ An siner hochen
GTroj 7856 nie me so wol gepflegen./ Man gab im des mengen segen/ Umb die lerre tugend san/ Die da der ritter hatt
GTroj 12534 eben/ Daz ich schande mit im tette pflegen./ Minnen wiplichen segen/ Bewartt ich ze aller stunde/ So ich beste kunde./ Do
GTroj 18887 ritterschaft gewiss./ Min l%:ibe mütter Thedisz/ Gab mir ainen richen segen,/ (Daz ir Gott iemer müsse pflegen!)/ Daz mich dekainer schlachte
GTroj 21502 lip/ Gott mitt selden müste pflegen./ Passirius ein gar senften segen/ Enpfienge von der frowen gütt,/ Da von gehöchertt ward sin
HartmKlage_(G) 262 iemer werden erlôst/ von der helle grunde./ swaz ich des segens kunde,/ des wære ich gerne ir beteman,/ wan ich in
Herb 6264 Got der mvzze ir aller phlege1n."/ Frouwe1n glich tet irn sege1n/ Vnd ir gebet vber in las,/ Der ir aller|liebest was./
HeslApk 7277 nach arbaitt,/ Daz sy üch helden gesaitt:/ Penielle haisset dü raine magtt./ Durch ere sind an ir nit verzagtt !’/ __Sy
HeslApk 8959 __#s+Also snellichen schiere#s-/ #s+Sam die beschribenen tiere#s-/ #s+Gaben ere, ruem, segen#s-/ #s+Dem sitzenden enkegen,#s-/ #s+Der da saz ufme trone#s-/ #s+Lebende zu
HeslApk 12571 satz/ Der werden mine machel schatz/ Da mit trüwen gegeben/ Frölich uff ir baider leben./ Dü zway gel%:iben one hass/ Kertten
HeslApk 17328 den held/ Der mir ze brüder waz erweltt.’/ __Anne gieng vil tunkel nacht,/ Daz iettlich creatur geschlacht/ Sol rüwen billich
HvBurg 3116 pehuet/ Das ich nicht schaide von dir!/ Nu gib deinen segen mir:/ Ich wil varn laisten dein gepot,/ So verr und
HvBurg 4784 ganczen/ Solher tumphait hetestu wol gepflegen;/ Wo du aber Gotes segen/ Ze den kirichtagen soldest erwerben,/ So wolt dein gepain verderben./
HvFreibTr 674 dô seite/ und dem hôchgemuoten degen/ mit worten mangen süezen segen./ die kiuschen und die clâren/ vrouwen, die dâ wâren/ mit
HvNstAp 1266 haß./ Farens des ward im gepflegen./ Vil manig gut licher gesegen/ Ward im da zu stunde/ Von manigem rotem munde./ Do
HvNstAp 2330 ungemach/ Enden, liebe frawe mein./ Nu nym mich in den segen dein/ Und laß mich zu dem lande faren! –/ ’Das

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