Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

stmf (190 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

UvZLanz 5079 fünften tage er kam/ ze des herzogn hûs vom Wîʒen sê./ der was des vordern tages ê/ gegen dem kampfe geriten./
UvZLanz 5375 Iblis kæme/ unde zuo ir næme/ die herzogîn vom Wîʒen sê./ ir enfrieschent nie mê/ sô minnenclîchen anpfanc./ eʒ wær ze
UvZLanz 6107 Artûs und al sîn menegîn/ und diu maget von dem Sê,/ (zwei hundert vrowen unde mê/ versuochtenʒ nâch ir werde)/ der
UvZLanz 6991 herre, der künic mære,/ Malducken, den zouberære/ von dem Genibeleten sê./ der kan zoubers michels mê/ dan ieman in den rîchen./
UvZLanz 7048 von manegem man, der noch lebet,/ daʒ dâ ein michel swebet./ dar ûʒ rinnt ein ahe clâr,/ der nie dehein
UvZLanz 7075 man siht dâ vogele alsô hêr,/ der vil ûf dem sêwe swebet,/ daʒ er nimer jâr gelebet,/ der in iht ze
UvZLanz 7140 gein dem furte hin dan,/ dâ diu ahe von dem sêwe ran./ daʒ waʒʒer was grôʒ unde tief,/ dar zuo eʒ
UvZLanz 7158 des mæres/ und die sîne michels mê:/ ze dem Genibeleten sê/ riten si ize an den sant./ umb den was eʒ
UvZLanz 7517 eʒ die lantliute vernæmen,/ und alsô zesamen kæmen/ ze dem sê, dâ diu burc lac,/ der der gougelære pflac./ do vertriuweten
UvZLanz 7520 gougelære pflac./ do vertriuweten si ze handen,/ daʒ si den swanden/ und ir lîp ze wâge sazten,/ oder si gelazten/
UvZLanz 7587 morgens do eʒ begunde tagen,/ dô wârens alle an dem sê,/ vor tage ein lützel ê./ dô was daʒ genibel sô
UvZLanz 7603 an die fluot./ Esêalt der helt guot/ balde in den spranc./ dô half si daʒ er was sô lanc,/ wan
UvZLanz 7607 die schar,/ daʒ si gesunt unde gar/ kômen über des sêwes fluot:/ neben den rittern er wuot/ und nam ir vil
UvZLanz 7659 al./ si vorhten ungelückes val,/ ob si aber swanden den sê/ swâ si heten geriten ê/ mit kumberlîchen zîten./ nu mugens
VAlex 834 mag ich iu sagen mêre:/ si besencten sich in den sê,/ daz man si in allem tage niene sach,/ ê man
VAlex 837 ê man die gruntfeste zebrach./ sie sancten sich in des sêwes grunt/ unt chômen after ûz wider gesunt./ //Unde alsô daz
VMos 46, 22 geſinden. anderhalp $t dar inne. e zu ſlůc ſich der ſê. do wart den heiden we. ir gůt lach irſunken. ſi
VMos 47, 9 ſi ſanc cantemuſ $t d(omi)no glorioſe. ſi kerten fon deme ſê. Got under den geſlahten. $t eine ſuel ufrihte. ſi ſchein
WernhMl 9583 Dar umb hies er nemen das/ Holcz, begraben bi aim se,/ Hies der wiger Syloe,/ Und wart von grossen sorgen/ Da
WernhMl 9599 tag/ Von Gottes engel komens phlag,/ Der berůrte da den se:/ Und welem was vil we/ Und der ersten nach der
WernhMl 12197 mit im der junger schar./ Sú fůrent vischen uf den se,/ Als sú vil dike tatent e,/ Und mænigen zug sú
Wh 191,11 mir wære al sîn kumber leit./ in brâhten koufliute über sê,/ die heten in gekoufet ê/ in der Persen lande./ nie
Wh 414, 8 ein fîâz./ des hers ûz Falfundê;/ kert ein teil geime sê:/ sine mohten langer strîten niht./ ir herren Halzebier man giht/
Wig 2043 / klägelîch und grimme / in dem walde, bî einem / ruofen vaste ‘wê! wê!’ / als daz dâ vürhtet
Wig 2067 bî einem viure ûf den wisen, / die bî dem sêwe lâgen. / einer juncvrouwen s%..i dâ pflâgen / leider üb%..er
Wig 4083 / ez was ir von Syrîe / verre gesant über sê. / noch brâht im diu maget mê: / lînwât, wîz
Wig 4324 ein breitez mos hât ez gar / umbevangen und ein sê. / ichn kom dar in nimmer mê / sît mîn
Wig 4868 her Gwîgâlois gevie, / der truoc in hin zuo einem sê, / dâ vil jæmerlîche schrê / ein schœne wîp nâch
Wig 5122 rise hin zetal; / dâ belac er bî dem breiten sê. / owê, jâmer und owê, / daz er sô jæmerlîche
Wig 5133 belac der rîter mit dem rade / ûf des breiten sêwes stade. / ouch was der übel wurm tôt, / von
Wig 5281 er drî. / disiu lac sô nâhen bî / dem sêwe daz er rehte vür / der vrouwen kemenâten tür /
Wig 5286 an daz gras / gegangen sehs vrouwen / zuo dem sêwe schouwen. / der mâne lûterlîche schein. / nu sâhen si
Wig 5289 si wâ vor in ein / schiffelîn vlôz ûf dem sê; / dar an was niht liute mê / niwan ein
Wig 5295 deste spâter muosens sîn / nâch ir gewerfte ûf den sê; / geltes hêten si niht mê / niwan ein schif
Wig 5316 die selben gotes armen / und wîste s%..i zuo des sêwes stade, / dâ der rîter mit dem rade / lac
Wig 5385 bî dem hâre und zôch in / geg%..en dem breiten sêwe hin / als s%..i in wolde ertrenken. / er sprach
Wig 5522 ‘vrouwe, die rede lâ: / ich was niwan zuo dem sê.’ / ‘nu sich, daz ez dir immer mê / geschehe!
Wig 5680 ich sach si komen / in einem schiffe über %..d%..en sê. / ichn kan iu niht gesagen mê / wan daz
Wig 5859 Ditz jæmerlîche wort ‘owê’ / erhôrt%..e diu vrouwe ûf dem sê, / wand %..ez nâhen bî ir geschach. / zuo dem
Wig 6358 sluoc Flojîr von Belamunt; / den zôch er an des sêwes grunt / mit im töunde in sîner nôt; / dâ
Wig 7434 / den hêt ir ir geselle / verre brâht über sê; / die würme Salamandrê / worht%..en in in dem viure;

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