Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

schœne stF. (301 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Lanc 439, 3 ritter ist von der welt, doch spreche ich das ir schöne großer ist dann sin frumkeit. $t Alle die schöne die
Lanc 439, 4 ir schöne großer ist dann sin frumkeit. $t Alle die schöne die ein frau zu recht sol haben die mag man
Lanc 440, 17 das ir vor allen uwern luten sprechent das uwers wibes schone vor uwer byderbekeit treff.’ ‘Ich wils gern thun’, sprach der
Lanc 598, 14 was und das er sin farbe wiedder gewann und sin schöne. Da begund er gedencken umb das groß leit das er
LobSal 194 sprach ‘woli dich kunic Salomon,/ in dimo hovi ist vil schoni./ vil sælic sint du kint,/ du dir in dinimo dinisti
Lucid 3, 5 geteilen? Do ſprach der meiſter: Jn dem ſunnen iſt die ſchoni vnde der ſchin vnde die hiʒʒe, vnde iſt doch nút
Lucid 4, 2 uon dem ſchine, $t vnde haben die wunne uon der ſchone, vnde ſint doch die drú dinc iemer ſament. Alſo kumet
Lucid 146, 1 ſibene an der ſelen. An dem libe hant ſi die ſchonin, [71#’r] ſnellekeit, ſterkin, friheit, wolluſt, geſuntheit vnde vntotlicheit. An der
Lucid 146, 11 ere. Do ſprach der meiſter: Waʒ, ob du ʒů der ſchónin ſo ſnel weriſt alſe aſael, der mit ſinem loufe die
Mechth 1: Reg. 33 ane underlas, das ist der toren torheit <N>XXIX</N>. Von der schoͤni des brútegoͮmes und wie im dú brut volgen sol an
Mechth 1: 29, 1 der toren torheit, die lebent ane herzeleit. <KAP><N>XXIX</N>. Von der schoͤni des brútgoͮmes und wie im die brut volgen sol an
Mechth 2: Reg. 9 von der wandelunge der ovelaten in das lamp, von der schoͤni der engelen, von vier hande lúten geheligot und von den
Mechth 2: 4, 2 der wandelunge der ovelaten in das lamp, von der engel schoͤni, von vier hande lúte geheliget und von dem guldinen pfenninge</KAP>
Mechth 2: 20, 31 Throni lobent si alsust: «Wir loben den brútegoͮme an der schoͤni der brúte.» Ich vragete si manger dingen, der ich nu
Mechth 4: 12, 27 ir wisheit, mit aller ir minne, mit aller <FOLIO>(61#’r)</FOLIO> ir schoͤni und mit aller ir gerunge, als si unverboͤset von gotte
Mechth 4: 18, 77 an ze sehende. Es jaget oͮch nieman dur sine gegenwúrtige schoͤni; mere nach sinem tode, so andrú tier fulent, so wirt
Mechth 4: 18, 79 wirt sin hut alse edel und sin har so manger<FOLIO>(67#’r)</FOLIO>leie schoͤni, das alle die hoͤhsten, die es moͤgent haben, sine hut
Mechth 5: Reg. 8 wie dú sinket. Von vier hande diemůt und von sibenleie schoͤni der minnenden sele <N>V</N>. Von einer beginen vegefúr, der dur
Mechth 5: 4, 2 wie die sele sinket. Von vier hande diemůt. Von sibenleie schoͤni der minnenden sele</KAP> O wunderlichú gottes minne, du hast heilig grosse
Mechth 5: 8, 13 vallen, so sol es mir iemer gelich wesen an miner schoͤnin, an miner edelkeit, an miner richeit, umbevangen und durchgangen mit
Mechth 5: 19, 28 bluͤjet doch fúr sich hin vil hohe in ir edelen schoͤni, wand die wurzelle ir stetekeit die ist von dem heligen
Mechth 5: 23, 69 wunder! Die lúhtende bluͤjunge ir schoͤnen oͮgen und dú geistliche schoͤni irs megtlichen antlites und dú vliessende suͤssekeit irs reinen herzen
Mechth 6: Reg. 9 bewarent vor irdenischen dingen <N>V</N>.Nach der minne und gerunge die schoͤni der creature git bekantnisse mit jamer <N>VI</N>. In der jungesten
Mechth 6: 5, 1 in siner sele.» <KAP><N>V</N>. Nach der minne und gerunge die schoͤni der creaturen git bekantnisse mit jamer</KAP> Die erste bekantnisse, die
Mechth 6: 5, 10 nit von ime dringet; merc die edelkeit der creaturen, ir schoͤni und ir nutz, da wil ich got inne meinen und
Mechth 6: 34, 6 si benedigten ane ende, man sol si kleiden mit aller schoͤnin, man sol si croͤnen mit aller wirdekeit, man sol si
MF:Wolfr 8: 5, 1 an der stat/ bin ich von der süezen wunt./ /Ir schoene vröide machet./ durliuhtec rôt/ ist ir munt als ein rubîn./
Minneb 1940 kund ich den mit alle/ Mit worten wol gebluͤmen,/ Ir schon dar inne geruͤmen!/ Daz tet ich ussermoßen gern!/ Sie luchtet
Minneb 2539 leit und auch gewendet./ Ich bin verellendet./ Mich hat din schoͤn geruret;/ Die hat mich auch gefuͤret/ Uz mines hertzen lande/
Minneb 3073 die Mynne genawe:/ ‘Syt daz der burge frawe/ Wil haben schon und wisheit,/ Adel, zucht und clugheit,/ Wol geborn, hubsch gemuͤte,/
Minneb 3231 der zertlich sicht/ Uz augen gro durch browen liecht!/ Irre schone schones gevider/ Und alle ires lybes gelider/ Geschrenket und geformet
Minneb 4438 lyb,/ Und ist noch hut also geheret,/ Daz von irre schoͤn ist geeret/ Sicher all umb gegende./ Vil manig zunge sich
Minneb 4785 hab gesehen,/ Die da kunne so clerlich brehen/ In glantzer schon, als sie brehet./ Daz han ich auch an ir gespehet/
Minneb 4883 an ir nihtz hindert,/ Wenn daz so schon flindert/ Ir schoͤn den bor fur ander schoͤn:/ [190#’v] Dar umb ist sie
Minneb 4897 nihte./ Waz ich gelob, getichte/ Ir wirde, ir ere, ir schone/ Oder waz ich sie mit rede bekroͤn,/ So get sie
MinneR_37 128 fröwen ir leben/ und in kein frist wil geben/ durch schön und durch ir wiplich zücht?/ es wer wol das die
NibB 272,4 $s swie er si niene gesach,/ der man sô grôzer scœne $s vor allen juncfrouwen jach./ Dô sprach zuo dem künege
NibB 574,3 vremden recken, $s sô manic guot gewant,/ daz ir genuoge schœne $s ze rehte wol gezam./ er wære in swachem muote,
NibB 593,2 spehen kunden $s unt minneclîchen lîp,/ die lobten durch ir schœne $s daz Guntheres wîp./ dô sprâchen dâ die wîsen, $s
NibB 622,1 immer vrœlîchen leben.«/ Sie sprach: »mich jâmert immer $s ir schœne unt ouch ir zuht./ wess$’ ich, war ich möhte, $s
NibB 632,4 $s in allen mînen tagen.«/ si muos$’ im durch ir schœne $s von grôzen schulden wol behagen./ Diu lieht begonde bergen
NibB 1063,4 armen dâ gegeben./ dô was gelegen ringe $s sîn grôziu schœne und ouch sîn leben./ Dô got dâ wart gedienet, $s
NibB 1150,1 sold$’ ez nimmer werden leit.«/ »Sie gelîchet sich wol mit schœne $s der lieben vrouwen mîn,/ Helchen der vil rîchen. $s
NibB 1158,4 ich niht versmâhen $s die küneginne sol./ durch ir grôzen schœne $s sô gevellet si mir wol.«/ Dô sprach der marcgrâve:
NibB 1676,4 ellende, $s beide ich und mîn wîp:/ waz hilfet grôziu schœne $s der guoten juncvrouwen lîp?«/ Des antwurte Gêrnôt, $s der
NibB 1908,2 Blœdelîn $s die miete vernam,/ unt daz im durch ir schœne $s diu vrouwe wol gezam,/ mit strîte wânde er dienen
NvJer 23755 blûte rôt!/ Dâwiddir slât/ mit vrechir tât,/ und ir dikeine schône hât!/ ich meine dî Littouwin./ Stechin unde houwin/ ist ûch
Ottok 19111 mit kristenlicher_ê./ so man dem Tâtrær ie mê/ von ir schœne seite,/ ie harter in verjeite/ in ir netz diu minne,/
Parz 3,11 sunnen hât?/ ir lop vil balde alsus zergât./ ___manec wîbes schœne an lobe ist breit:/ ist dâ daz herze conterfeit,/ die
Parz 39,22 helde klanc:/ sîne schellen gâbn gedœne./ er bluome an mannes schœne!/ sîn varwe an schœne hielt den strît,/ unz an zwên

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