Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlänge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

satel stM. (167 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Lanc 216, 14 den halßberg in die brust so sere das er den sattel must rumen und viel off jhen erden. Und Brunes gesellen
Lanc 217, 21 ritter stach yn wiedder so sere das er uß dem sattel flug off jhen erden. Er nam das roß und furts
Lanc 234, 4 stach yn mit so großer krafft das er uß dem sattel fure off jhen erden. Der ritter was jung und licht
Lanc 241, 10 und der rot ritter stach yn das er ußer dem sattel flog off jhen erden. Ein garzun sprang off das roß,
Lanc 266, 23 und trat in sin stegereiffe und saczt sich in synen sattel; und ducht mynen herren Gawan, da er yn besah, er
Lanc 314, 4 sin spere enzwey. Der ritter stach aber Segremor uß dem satel, das er off jhener erden gelag; er nam sin roß
Lanc 315, 5 dem ruck, sin roß was groß und starck, und sin sattel was uberguldet. Er furt ein eichen holcz in syner hant,
Lanc 315, 10 bleib halten und sah wo sich das geczwerch in synen satel riecht und trat in sinen stegereiff und nam das holcz
Lanc 328, 34 er trat in sin stegereiff und erbort sich in synem sattel. ‘Herre ritter’, sprach er, ‘ir solt yn alhie finden ders
Lanc 381, 20 den fördersten durch den lincken arm, das er ußer dem sattel flog. Er reit fur sich und stach den andern mit
Lanc 450, 37 Und Hestor stach den synen so das er uß dem sattel flog uber den rück von sim roß und bleib @@s@alstille
Lanc 483, 31 brach den hals under im. Er viel selbs uß dem sattel, und kam im ein scharpffer steyn gein sim herczen, so
Lanc 513, 24 die augen uß dem heubt furen. Da must er den sattel rumen, und sim roß wart der buch enczwey gestochen. $t
Lanc 528, 35 yn von dem roß, so das er hinden uber den satel fur und viel off jhen erden. Er reit wiedder zum
Lanc 529, 30 buch. Lancelot rumte der keln und warff yn uß dem sattel mit dem lauff, das sin roß in des ritters glene
Lanc 555, 28 und er stach den einen so das er uß dem sattel flog. Da kerten im die andern vier zu, und er
Lanc 603, 28 da es wiedder zur stat wert lieff und hett beide, sattel und britel, gebrochen. Er grußte den ritter und bekant sin
Lanc 621, 29 und er stach yn so sere das er uß dem satel fure uff jhen harten leyen. Der ritter bleib in onmacht
Lanc 641, 3 den armen, und die rucke stießen yn beiden an die settel so sere das sie beide von den satteln vielen; und
Lanc 641, 3 an die settel so sere das sie beide von den satteln vielen; und Meleagant bleib in onmacht ligende. Da brach im
Mechth 5: 23, 56 wie das kint were har komen. Maria nam von Josephs sattel ein hertes tůch, das der esel uf sinem ruggen under
Mechth 5: 23, 57 hertes tůch, das der esel uf sinem ruggen under dem sattel trůg, und dar zů das oberste teil von irme hemde,
Mügeln 325,2 da ^+stebte./ Manheit gar verswint, / wo das adel, $s sadel/ lones nicht enfint/ und der werde keiner tucht genüßet./ set,
NibB 203,3 erhouwen $s vil manec wunde wît./ dô sah man über sätele $s fliezen daz bluot./ sus wurben nâch den êren $s
NibB 210,2 slege Liudegêres $s die wâren alsô starc,/ daz im under satele $s strûchte daz marc./ dô sich daz ross erholte, $s
NibB 233,1 bewarn./ Man sach dâ vor ir handen $s vil manegen satel blôz,/ dâ von liehten swerten $s daz velt sô lûte
NibB 253,2 Ir zerhouwen schilde $s behalten man dô truoc./ vil bluotiger sätele $s (der was dâ genuoc)/ die hiez man verbergen, $s
NibB 268,1 degene, $s als ez nâch êren was getân./ Vil goltrôter sätele $s si fuorten in daz lant./ zierlîche scilde $s und
NibB 397,3 michel unde starc,/ unz der künic Gunther $s in den satel gesaz./ alsô diente im Sîfrit, $s des er doch sît
NibB 400,1 lûhten von den handen $s den vil wætlîchen man./ Ir sätel wol gesteinet, $s ir fürbüege smal/ (si riten hêrlîche $s
NibB 569,2 ouch die recken; $s die hiezen tragen dar/ die hêrlîchen sätele $s von rôtem golde gar,/ die vrouwen solden $s rîten
NibB 688,4 daz wart gar hin gegeben/ unt ouch diu ross mit sätelen; $s si kunden hêrlîche leben./ Ê daz man die rîche
NibB 766,1 iender kunde erwerben $s über al daz Sîfrides lant./ Die sätele zuo den schilden $s bereiten man began./ rittern unt vrouwen,
NibB 792,2 ein ander $s der zweier künege wîp./ dâ wart vil sätel lære. $s manic schœner vrouwen lîp/ wart von helde handen
NibB 798,3 pfellel spæhen, $s guot und wol gesniten,/ sach man über sätele $s den vrouwen wol getân/ allenthalben hangen. $s dô kômen
NibB 950,2 kunde ez niht den man./ er band ez zuo dem satele: $s ûf saz der snelle sân,/ er brâht$’ iz an
NibB 957,4 und enpfiengen im daz marc./ dô fuort$’ er bî dem satele $s einen bern grôz unde starc./ Als er gestuont von
NibB 1268,4 füeren, $s swenne si wolde dan./ hey waz man guoter sätele $s den schœnen vrouwen gewan!/ Ob si ê ie getruogen
NibB 1311,4 si began,/ und bat sich snelleclîchen $s heben von dem satel dan./ Den bischof sach man wîsen $s sîner swester kint/
NibB 1482,1 uns hinnen $s sô manigen ûz erwelten man.«/ Schilde und sätele $s unt allez ir gewant,/ daz si füeren wolden $s
NvJer 13861 sich gelegirt und intgest/ hattin unde joch intlest/ von den setelin dî pfert/ und âne hûte hindirwert/ wârn und ôt vorchtelêr,/
Ottok 16324 die vorht./ wunder wart dâ geworht/ von den Kernæren:/ manigen satel læren/ sach man si und rûmen./ an manheit sich niht
Ottok 31975 und gebârt, als er wolt toben,/ daz im sô manic satel was zekloben/ under des grâven guot./ doch liez er den
Ottok 33636 an der hant/ ein ros swarz als ein brant/ mit satel und mit zoume./ si nâmen des goume,/ wâ der reht
Ottok 35151 geladen./ frum unde schaden/ diu beidiu si kurn:/ an den seteln si verlurn,/ die si dô brâchen mit den soumen,/ ouch
Ottok 62553 einer guldîn krône,/ des nam er vil wol war./ sîn satel und sîn zoum gar/ mit golde wâren beslagen,/ edel stein
Ottok 82360 veste/ turnierens begunden,/ darnâch in kurzen stunden/ wurden die Etschære/ satel allermeist lære,/ alsô daz dehein Swâb,/ den man an iren
Ottok 82372 swind,/ doch kundens in mit ritterlichen dingen/ nie ûz dem satel bringen./ do begunden in der Swâben/ drî darzuo haben,/ als
Ottok 82391 in dem ringe,/ den mohten zwên niht bringen/ ûz dem satel mit gewalt./ dô reit hin zuo ein helt balt,/ der
Parz 19,3 //aht ors mit zindâle/ verdecket al zemâle./ daz niunde sînen satel truoc:/ ein schilt, des ich ê gewuoc,/ den fuorte ein

Ergebnis-Seite: << 1 2 3 4 >>
Seite drucken