Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

satel stM. (167 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Albrant 3,18 virt gesunt. //WElch ros czubrochyn adir geswellt ist under dem satil, zo nym hechtis czene adir alde solen unde burne dy
Daniel 6963 Ez wirt der strit so veste/ Daz da von muz satil lan/ Manic man gar ane wan/ Vahende und irslagen;/ An
EnikWchr 11601 daz was schœn unde lanc./ ez zuct in ûz dem satel schier./ dâ wârn rescher knappen vier/ im vil nâhen komen,/
Eracl 4972 der herre wol geborn/ ûf ein edel râvît,/ in einen satel, niht ze wît./ dô man im den helm ûf bant,/
GTroj 6859 müste mit dir getailt sin.’/ Dü hoptt er an den sattel band,/ Er gieng da er erschroken vand/ Die zwen herr
GTroj 14198 schinen sie golt enbuzen,/ Sie sint ein stinkender mist,/ Wen ir golt gemischet ist./ __Ir antlitz an den witzen/ Glichen menschen
GTroj 21096 Der tett ir tratt bekantt/ Wa sy an der stunde/ Sattel by zame funde./ Des ward sy innenklichen fro/ In irem
GTroj 21099 sy innenklichen fro/ In irem rainen hertzen do./ Wer den sattel sunder wan/ One zam vergolten sölte han,/ Mitt tussend mark
GTroj 21124 hochen Erren aydgespill/ Ward daz beste da bekantt./ Uff iren sattel ir daz band/ Ir fründ und och ir herre,/ Won
Herb 1416 Er stach wol vber dri schrite/ Den herren vnd den satel mite./ Der kunic lac gar dar nider./ Do spranc er
Herb 4747 halsberge vz|erkorn,/ Schilde, sper, helm, swert,/ Ros vn2de zeldende phert,/ Satel, zoum nach irme site/ Vn2de kouerturen da mite/ Vf die
Herb 6482 Durch herze. do ez bestunt,/ Da hette ez gespalden/ Den satel beidenthalbe1n./ In dem rosse bleip der slac./ Doroschalcus da tot
HeslApk 3158 hohen gote bote/ Ist er, wand der ire geist/ Wonet bi im aller meist./ Kunt tet ich im da den troum/
HeslApk 19020 der juden schrift/ Daz beligen an dem gevilde/ So vil satele, sper und schilde/ Daz die lantlute sich da mite/ Vorwirken
HvFreibJoh 119 vedern hermelîn./ ouch gab von golde lichten schîn/ des hêrren satel wunnenclich,/ dar în mit vrîem muote sich/ der helt gar
HvFreibTr 2120 gân./ der Parmenois Tristân/ stach mit ellenthafter hant/ ûz dem satel ûf den sant/ Dalkors den ûz erwelten degen;/ er pflac
HvFreibTr 2328 ritter ich des tages/ stach mit ellenthafter hant/ ûz den setelen ûf den sant;/ ir ros hin liefen in den tan.»/
HvNstAp 6322 auf den stauß./ Nach der ungefugen schicht/ Komen sy auß satlen nicht./ Man pracht in andere roß dar,/ Di waren gut
HvNstAp 7657 ser er er$~schrack,/ Do der kunig also lag/ Auff dem sattel vor fur dot./ ’Awe diser jamer not,/ Das ich ward ye
HvNstAp 19891 suckhnie was ain sigelott./ Ir pfard was gar wunniclich,/ Ir sattel und ir prittel reich./ Sy furt ain gaisel in der
Iw 1114 und sluoc, als ich vernomen habe,/ daz ros ze mittem satel abe,/ und schriet die swertscheide/ und die sporn beide/ hinder
Iw 1270 dâ nieman/ wanz halbe ors innerhalp der tür/ von mitteme satele hin vür./ do begunden sî von zorne toben/ und got
Iw 2585 die hant./ dâ mite wart ouch er gesant/ ûz dem satel als ein sac,/ daz ern weste wâ er lac./ done
Iw 4672 balde:/ mit grôzen kreften stach er in/ enbor ûz dem satel hin,/ daz im ein ast den helm gevienc/ und bî
Iw 5336 underz kinnebein,/ rehte vliegent stach er in/ enbor über den satel hin,/ daz er ûf dem sande gelac/ unde alles des
Kchr 5235 man,/ sô iu daz niemen gesagen enkan./ Tîtus in den satel trat,/ ze sînen helden er sprach:/ ‘Owol ir Rômære,/ gedenket
KvWSchwanr 1117 helem stricket,/ daz er vil nâch genicket/ was von dem satel hindersich./ dâwider sô geriet der stich/ den er getân het
KvWTroj 15077 vrîheit./ daʒ dem ein zoum wirt an geleit/ unde ein satel ûfe sich,/ daʒ dunket in sô kumberlich,/ daʒ er beswæret
KvWTroj 34541 dâ stricket,/ daʒ er vil nâch genicket/ was ûʒ dem satele hinder sich./ daʒ im der angestbære stich/ benam niht sînen
KvWTroj 36133 in twerhes an den kragen/ und stach in ûʒ dem satele hin./ ze tôde wolte er slahen in/ und hete schiere
KvWTroj 36206 den ôren,/ daʒ in der ungefüege stich/ bald ûʒ dem satele nebent sich/ zuo dem gevilde brâhte nider./ Pollux sîn bruoder
KvWTroj 36333 gedrenge/ von presse hürtebære./ dâ wart gemachet lære/ vil manic satel wunnevar./ sich vlaht in ein schar unde schar/ und wurren
KvWTroj 39801 mit stœʒen hürtebære./ dô wart eht aber lære/ vil manic satel rîche./ man sach vil tôter lîche/ beströuwen anger unde mos./
KvWTroj 40008 und sîniu jungen starken lider./ er warf sich in den satel wider,/ dar inne er aber dô gesaʒ./ sîn edel herze
KvWTroj 40041 im dur allen lîp zetal/ vür sich biʒ ûf den satel wuot./ der wart ouch von dem helde fruot/ verschrôten mit
KvWTurn 217 den helem stricket,/ daz er zehant genicket/ wart ûz dem satel hindersich,/ und in der ungefüege stich/ mit craft und mit
Lanc 34, 20 und starck und wol zu harnasche von zaum und von sattel und von sporn und von schwert. Er reit all tag
Lanc 43, 11 adern. Die schultern waren im breyt, und saß in dem sattel als ob er darinn geschriben wer, schön und offrecht. Und
Lanc 101, 34 im schat der stich nit, und bleib siczen in dem sattel und schlug Lambegusen mit dem schwert, so das im die
Lanc 128, 27 mocht; daran was ein zaum gancz wiß von silber. Der sattel und das fúrbúg und die stegereiff waren von wißem helffenbeyn
Lanc 144, 7 was so gierig und stach yn das er uß dem sattel flog off jhen erden; und mit dem falle das er
Lanc 145, 33 den hindern sattelbogen abstach, und der groß ritter vil ußerm sattel uff des roß kruppe. Mit dem fall den er dete
Lanc 146, 33 ich ritter!’ Er nam das schwert das forn an sym sattel hing und gab es dem ritter. ‘Got lone myner frauwen’,
Lanc 152, 4 yn wiedder, das er yn mit der glen ußer dem sattel fůrt und warff yn nyder off die erde. Er nam
Lanc 156, 29 im beidenthalb durch den lip; darzu fur er uß jhem sattel uff die erd und was dot. Der wiß ritter stunt
Lanc 157, 2 enzwey. Er traff yn recht und fůrt yn uß dem sattel uber des roß goffen, das er off jhen erde viel,
Lanc 161, 10 und off die syte, das im der rucke an den sattel stieß. Der sattel enkunde yn nicht enthalten, er must die
Lanc 161, 10 syte, das im der rucke an den sattel stieß. Der sattel enkunde yn nicht enthalten, er must die erden suchen ser
Lanc 164, 22 ersten durch den lip und warff yn dot ußer dem sattel. Da die andern sahen das ir zwen tot waren und
Lanc 181, 12 den ersten durch den buch und warffen dot ußer jheme sattel uff jhen erden, so das im die glene in dem

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