Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

michel Adj. (1176 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

HeslApk 19583 ewiclichem lebene./ Diz tet Got nicht vorgebene,/ Daz her diz michel getrift/ Mit dem menschen hat gestift;/ Her woldis und wil
HeslApk 20187 Mitt creften bas gegürtett ward,/ In zornne sy dar uff sassend,/ Der helme sy nitt vergassend./ Mitt manigem schach blicke/ Sachend
HeslApk 20247 küng, als ich geschriben lasz./ __Alleander an der stund/ Clagtte der frowen rotten mund/ Für bas vil me denn den man./
Himmelr 1, 1 //Michil bis du herro got $s unde lobelich harte,/ michil ist
Himmelr 1, 2 //Michil bis du herro got $s unde lobelich harte,/ michil ist din chraft uf dere $s himilisken warte./ din riche
Himmelr 10, 9 $s vogetes oder vorsprechen?/ ire wesen ist gezéch%\et $s in michelere gliherte,/ in semfte unde in swíft%\e $s ist allez ire
Hochz 5 spelle/ umbe einen chunich richen,/ umbe manich schone zeichen,/ da michil sin an stat./ gesach in got, der ez begat./ //Swer
Hochz 149 in daz apgrunde gat,/ ein vil hoch gebirge./ deist ein michil sorge/ ubir allez ermezzen./ daz hat ein wirt besezzen;/ da
Hochz 167 si vil sere./ //Do was undir dem gebirge/ ein vil michil sorge,/ ein tieffir charchære,/ der stuont alle wile lære;/ des
Hochz 236 si vil lihte bewarn,/ si newolde doch nimmir missevaren./ //Diu michele huote/ umbe die maget guote/ diu bezeichent daz mennisch guot,/
Hochz 239 die maget guote/ diu bezeichent daz mennisch guot,/ daz hat michil not/ unz an sinen tot,/ daz ez sich selbe wol
Hochz 265 do gewan er vil liute,/ rittere gemeite,/ vil wol bereite,/ michil here schare./ er chom chunechlichen dare./ do si do fuoren an
Hochz 319 unde ergazzeten sich alles leides./ //Dar chom des liutes ein michil chraft,/ da was diu beste wirtschaft,/ die der ie dehein
Hochz 331 dem wirte,/ der si alle dar brahte in verte./ diu michel wirtschaft/ diu bezeichent die mæren gotes chraft,/ daz got allez
Hochz 347 swenne er von im scheidet, so lit ez tot./ die michelen ere/ die bezeichent noch mere/ diu herlichen dinch,/ diu treffent
Hochz 446 lieht also erlich/ widir den andiren besundir./ daz ist ein michil wundir./ so neliuhte nie so schone/ der sunne noch der
Hochz 593 inne,/ im wehset sin gevidere,/ er vliuget hin widere/ mit michiler chrefte/ ouf in die lufte./ e er immir chome hin
Hochz 641 chraft diu si bose,/ er teile sin guot/ durch die michelen not/ ie deme unde deme,/ ob in daz ende niht
Hochz 762 sol genesen./ die varent ze der gotes winstir/ in eine michil vinster,/ die muozin immir durch not/ bouwen den ewigen tot./
Hochz 784 der da vellet ouf die hohen berge./ daz ist ein michil sorge,/ den der sne da nindir bevliuget,/ wand uns daz
Hochz 826 selbe tuot er im den tot,/ des chumet er in michil not,/ so er danne vil wol enstat,/ daz er vil
HvFreibTr 5143 nie tôren wart genôz,/ und nam einen kolben grôz/ und michel gnuoc in sîne hant;/ und einen kêse hiez Tristant/ legen
HvFreibTr 6255 grimmelîch er sluoc,/ der helt enphienc ouch wunden gnuoc,/ tief, michel unde grôz./ solde er nicht? er was doch blôz./ dem
HvHürnh 50, 11 von der ertznei und von den essenn, vindest du ain michel tail geschriben von diser materi. Von der wekantnüß der wasser
HvNstAp 1296 grossen pracht./ Es ward vinster als die nacht./ Ain unde michel als ain pergk/ Sy warff als ain antwerch./ Das sturm$~wetter
HvNstAp 6493 nicht groß,/ Doch gar susse was sein doß./ Er was michel als ain han./ Sein flug stund im wol an./ Im
HvNstAp 6983 zu hant:/ Ain scharffes messer er da vant,/ Das was michel und langk./ Von den leutten er sich schwangk/ Und eylte
HvNstAp 9701 den tag./ Ain perg vor dem walde lag,/ Der was michel und weyt./ Es was an der abend zeyt./ Di jungen muden
HvNstAp 9708 verloren:/ Di kam auch mit der jungen schar./ Si was michel und wolgevar./ Do der grafe das vernam/ Das sein dochter
HvNstAp 10841 regen/ Nach seiner kunst hette er wegen./ Es waren drey krüge/ Michel und ungefuge./ Der ain krug schuff plicke,/ Von doner strale
HvNstAp 19290 Silencius,/ Kunig von Macedonia:/ Der was mit seinem vatter da./ Michel ward dy rayse./ Da ward layder wayse/ Palaß di frauwe
HvNstGZ 119 im we./ Bi dem torne stunt ein se,/ Der waz michel und lang./ Gein occidente waz sin gang./ Da sach er
HvNstGZ 2982 floz daz sper hin zu tal/ Dez doden blutes ein michel zal,/ Daz im die hende worden naz./ Ich weiz nit
HvNstGZ 3518 in der rihter sande,/ Ritter und armigeri./ Dar kam ein michel rotte schiri/ In den garten fuͤr daz dor./ Der huͤder
HvNstGZ 3642 daz clare brehen,/ ’Und der starken engel schar/ Kam ein michel teil dar./ Den obern stein sie worfen abe,/ Jhesus stunt
HvNstGZ 5135 Dez uber hebt er sich gar./ Im volget nach ein michel schar./ Offenbar ertzeigt er sich/ Heilig und geistlich./ Daz ist
HvNstGZ 6088 Den starken rihtere./ Diz sint starke mere/ Und ist ein michel wuͤnder./ Ieglich gesleht besůnder/ Stellet sich an ein jamer clage/
Iw 249 gerner vil,/ ob manz ze rehte merken wil./ man verliuset michel sagen,/ man enwellez merken unde dagen./ maneger biutet diu ôren
Iw 428 bilde/ was anders harte wilde:/ er was einem môre gelîch,/ michel unde als eislîch/ daz ez niemen wol geloubet./ zewâre im
Iw 1453 wol beschouwen./ nû sach er die vrouwen/ von jâmer lîden michel nôt./ sî sprach ‘geselle, an dir ist tôt/ der aller
Iw 1488 der iu diz geriet?/ nu ist vor der tür ein michel diet:/ diu ist iu starke erbolgen./ irn wellent mir volgen,/
Iw 1649 unde ir rât/ sich mîn underwunden hât,/ sô hât sî michel reht dâ zuo/ daz sî der zweier einez tuo,/ daz
Iw 2417 und êre./ waz sol der rede mêre?/ wan ez was michel vuoge./ dâ wâren pfaffen genuoge:/ die tâten in die ê
Iw 2443 lande nie mêre./ dâ was wünne und êre,/ vreude und michel rîterschaft/ und alles des diu überkraft/ des man zem lîbe
Iw 3517 êren pflac/ die wîl ich slâfende lac!/ mir hât getroumet michel tugent:/ ich hete geburt unde jugent,/ ich was schœne unde
Iw 3665 ertrunken was./ wunder ist daz ich genas./ ich kam in michel arbeit,/ dô ich über daz wazzer reit/ die hôhen brücke
Iw 3836 bevandez aber schiere./ wan diu selbe stimme wîst in/ durch michel waltgevelle hin/ dâ er an einer blœze ersach/ wâ ein
Iw 3929 geschehen,/ als ich iu ê hân verjehen,/ grôz heil und michel ungemach./ als er die linden drobe sach,/ und dô im
Iw 3980 an./ wær mir niht geschehen heil/ und liebes ein vil michel teil,/ sone west ich waz ez wære:/ âne senede swære/
Iw 4137 sêre,/ ich habe sî verrâten./ wand sî mir dô tâten/ michel unreht unde gewalt,/ dô wart mîn leit vil manecvalt,/ unde

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