l – lâchen lâchen – laden laden – Lahrein lahs – lampartisch lampe – lanclëbic lanclîbe – lancwat lancwiric – lant|âht|acker lantâhte – lantgemeine lantgenôʒ – lantleite lantliut – lantreister lantrihtære – lantsidel lantsidel – lanttwingære lanturliuge – lantwîn lantwîp – larrûn larventier – lasterkleit lasterkôsen – lasterwunde lastkarre – Latrisëte latrôn – læʒic (?) læʒlich – lëbendic lëbendigen – lebezelte lëbezuht – 3lecken lëcken – lëder|gerwe lëderhosære – lëdic|sagunge lëdic|vrî – lëgerhort lëgerhuobe – lêhengëlt lêhenguot – lêhensrëhten lêhensteidinc – leidebërnde 1leiden – leienphrüende leienrëht – leissup leist – leiterboum leiteren – leitstap leitstërne – lemmelîn lemnisse – lenderieren lenderl – lenke lenken – lêrchenmunt lêre – lërnkint lërnknabe – lësemeister lësen – lettener letter – levîte lëwe – lëwinne leyô – lîch lîch – lîchphenninc lîchreste – 1liden 2liden – lîdunge lie – liegære liegærinne – liehticheit liehtkerze – liehtvaʒ liehtvlüʒʒic – liepsuochende liep|swinderinne – lîhenisse lîhkouf – lîhtsüeʒe lîhtunge – 2lîm (?) limbel – lindelîche 1linden – lînhose linie – lînsoc linster – lîpgedinge lîpgedingede – lippenlappen lippe|swër – listen lîsten – 2lit lit- – litze litze – liut- liutærinne – liutsælde liutsælic – löbelach lobelich – loc loch – lodewërc lœdingære – lônærinne lônbære – lônen
|
lockspieʒe
swM.
→
lëckespiʒ
MWB 3,3 1243,58;
lockunge
stF.
‘Verlockung, Schmeichelei’ (vgl. mit zahlr. Belegen AWB 5,1259f.) :
blandimentum, blandicia: lôgchunga SummHeinr
2:200,01.18
MWB 3,3 1243,59; Bearbeiter: Diehl
locuste
stF., swM.
auch lat. flekt.
‘Heuschrecke’
und machete sich der reine [St. Johannes] / ze der
wüeste von dien liuten hin, / und was dâ diu spîse sîn / grüen fleisch der locuste
WvRh
6746;
von dem locusten. locusta ist ain vierfüezig tier, sam
Jacobus spricht BdN
150,13;
diu tier gênt scharôt in ainer hert. dâ von spricht man, der
locust hât kainen künig. daz mag man niht verstên von dem häwschrecken, der auch ze
latein locusta haizt, wan die gênt niht scharôt dan selten, ainr hupft ân den andern
ebd.
150,18.
– im BdN (im Anschluss an Thomas von Cantimpré) davon
differenziert die geläufige Heuschrecke:
von dem hæschrecken. locusta haizt ain hæschreck oder ain
haberschreck, aber ez ist niht daz tier, dâ diu geschrift von saget, daz sanctus
Johannes az in der wüesten, wan daz selb ist ain vierfüezig tier, daz auch ze latein
locusta haizet BdN
303,14
MWB 3,3 1243,62; Bearbeiter: Diehl
lodære
stM.
Hersteller von grobem Tuch (gewalkt oder gewebt), ‘Lodenmacher’ (vgl.
lodenære
):
die gebot vmb die loeder die schullen sin als sie von alter her sin gewesen
daz beide man vnd frawen suln wirken weder sie wollen vil oder wenik
StRRotenb
496.
– als Bestandteil von Personennamen:
Symon loder NüAchtb
18
MWB 3,3 1244,16; Bearbeiter: Diehl
lode
swM.
1
‘grober (meist gewalkter) Wollstoff, Loden’
2 bildl. ‘Haarsträhne’
1
‘grober (meist gewalkter) Wollstoff, Loden’
sarcíles: lodin de lana Gl
3:663,45;
lodix: lode ebd.
3:621,44;
mich riuwet mîn lode und mîn korn, / [...]. / und
læget ir von hunger tôt, / ich gibe iu nimmer umb einen grûz Helmbr
1754.
390;
vnd die loden von der alten woll sol man wurchen vnerschozzen
[ohne Durchschuss]
UrkCorp (WMU)
614AB,17,16;
wer auch ainvoltigeu tuech, sapt [Leinwand] oder
loden versneiden wil StRBrünn
388;
ez sol auch nieman dehainen loden ungezaichent kaufen noch verkaufen noch von
hinnen niht fuͤren NüP
93
u.ö.
– als Bezeichnung für eine bestimmte Tuchmenge (im Ballen [vgl. WMU S.
1152] oder nach Längen bzw. Gewicht [vgl. StRMünch Glr.z.St.]):
so ist auh der gewander reht, daz kain lodwaeber noh
niemen der gewant erziuget bi der ellen niht verkaufen sol wan bi ganzen loden
StRAugsb
42,3.
32,1;
di div selben tuͦch wurchent, di mvgen si verchovffen bi dem loden oder bi
der ellen, swem si wellent UrkCorp (WMU)
614AB,34,33;
wir wellen: so man den loden von dem webaer trag, daz er
hab 84 pfunt [...]. und sol man hundert ellen ze dem
loden wurchen StRMünch
218,12
u.ö.
2
bildl. ‘Haarsträhne’
so lanc was im sin har, / daz sie ez mit grozen loden /
sahen uf die erden im zoden [in Zotten herabhängen]
Pass I/II (HSW)
32117;
sine cleider waren wit, / wizer wan der nuwe sne, / des
houbtis lodin clerer me / danne die wize wollen Daniel
5798
MWB 3,3 1244,23; Bearbeiter: Diehl
lodenære
stM.
Hersteller von grobem Tuch (gewalkt oder gewebt), ‘Lodenmacher’ (vgl.
lodære
):
ouch sach man dô mit kummer leben / wollær, lodnær und die
tuoch verbent Ottok
65677;
Renner
4398.
– als Bestandteil von Personennamen:
daz Chuͦnrat der Lodner, unser und der stat getreuwer friund uns hat gelihen
vierzig pfunt haller NürnbChr
3:331,10
MWB 3,3 1244,52; Bearbeiter: Diehl
lodenmachære
stM.
Hersteller von grobem Tuch (gewalkt oder gewebt), ‘Lodenmacher’
s. DRW 8,1380 (Grünberger,PassauZünfte 58 Anm. 31; a. 1242), ohne
Belegzitat
MWB 3,3 1244,60; Bearbeiter: Diehl
loderknappe
swM.
‘Lodenmachergeselle’
ez haben die bürger gemeinlich verboten vmb die loder knappen, daz ir keyner
mer eygin werke so [l. sol
] wirken, die wyle
er ein knappe ist. wil er aber eygin werke wirken, so sol er furbaz ein meister sin
StRRotenb
507
MWB 3,3 1245,1; Bearbeiter: Diehl
lodermeister
stM.
‘Lodenmachermeister’
ez ist in offem rat mit der loder meister vnd den knappen wizzen, willen vnd
wort, gemaht vnd gesetzt, daz alle zit vz den meistern zwen vnd vz den knappen zwene
ir gemeyne büchssen innehaben vnd besliezzen suln StRRotenb
510
MWB 3,3 1245,7; Bearbeiter: Diehl
lodewërc
stN.
‘Lodenstoff’
von dem lodinwerke V den[arii] FWB
9,1323
(Helbig, Qu.Wirtsch.; a. 1315)
MWB 3,3 1245,13; Bearbeiter: Diehl
lœdingære
stM.
auch longner, loniger, lonker.
ein Typ von Belagerungsmaschine (wahrscheinlich ein Rammbock, vgl. Schultz, Höf.
Leben 2,410):
aries: loͤdinger VocOpt
29.050;
der weg [zur Burg] ist also
maisterlich / gemachot und so werlich / gegen allen wider sazzen / daz eben hoͤ noch
kazzen [zwei weitere Arten von Belagerungswerkzeugen]
/ da nieman mag noch longner / weder die richti noch entwer / mit nút dar uf
dringen SHort
6521;
man wolte die von Troie dâ / berouben und beschatzen, /
trîböcke, blîden, katzen, / tarrande, lœdingære [La.
loͤnigere
] / dur schedelîche swære / gezimbert
wurden ûf die vart KvWTroj
23579;
ich ging mit herten fusstaben / umb die burk und umb den
graben / und sach der burge muͤr / hoch, stark. vor windes schuͦr / dorft sie ir
wenig angen. / tribok, blyden, mangen, / ebenhoch, lonker, katzen / torst ir gar
wenig tratzen Minneb
111
MWB 3,3 1245,16; Bearbeiter: Diehl
lodircundeie
Interj.
Ausruf der Freude oder des Bedauerns:
eine wunnechliche stat / het er mir bescheiden: / da die bluͦmen unde gras /
stuͦden gruͦne baide, / dar chom ih, als er mih pat. / da geschach mir leide. /
lodircundeie! lodircundeie! CarmBur
163a,7.
163:5b,7;
lodircundeia ebd.
163:3,7
MWB 3,3 1245,34; Bearbeiter: Diehl
lodwëbære
stM.
Hersteller von grobem Tuch (gewalkt oder gewebt), ‘Lodenmacher’
unde sol auh kein lodwaeber [...]
kain tuch ziugen wan von einvaltiger wolle StRAugsb
42,4.
42,1.
– als Bestandteil von Personennamen:
Ruͦdolfus Lodiwebar UrkUlm
1,87
(a. 1254 ?)
MWB 3,3 1245,40; Bearbeiter: Diehl
lodwürkære
stM.
Hersteller von grobem Tuch (gewalkt oder gewebt), ‘Lodenmacher’
vier vz den selben lodwurchæren, di bi ir triwen vnd vf ir aît dar zv sehen,
daz di sætze wol vnd schon behalten werden UrkCorp (WMU)
614AB,37,36;
DRW
8,1381
(Grünberger,PassauZünfte; a. 1329)
MWB 3,3 1245,46; Bearbeiter: Diehl
lodziugære
stM.
Hersteller von grobem Tuch (gewalkt oder gewebt), ‘Lodenmacher’
der saetz [Bestimmungen] sind
pfleger: ein lodzewger, ein watmanger und ein weber, und die drey suͤllen der saetz
pflegen von iren trewen, so si pest muͤgen StRMünch
462,5;
all lodzewger und all weber suͤllen eysnein geloͤt
[Gewichte] haben ebd.
219,22.
218,5
MWB 3,3 1245,52; Bearbeiter: Diehl
loge, logie
swF.
→
loie
MWB 3,3 1245,60;
logica
F.
→
lôicâ
MWB 3,3 1245,61;
lôhære, lôwære
stM.
auch lauwer, lewer, loir, lœre.
‘Lohgerber, Rotgerber’
wir die dritzehen gezunfte zu Spire, die ducher gewender unde snider,
[...], die schuchsuter unde lauwer
UrkSpeyer
297,2
(a. 1327);
dilectis nostris civibus cerdonibus maguntinis [Mainzer
Gerber] , quod loher vulgariter nuncupantur DRW
8,1385
(Gudenus,CDMog., a. 1247);
das nieman sich underwinnen sall [...] von den ampten
der lewer unde der schoemecher UrkTrier
313,28
(um 1350).
314,20
(um 1350);
larinzin: coriariarius [d.i. coriarius
] :
loiwere GlHvB (GE)
392 (nach B).
– als Bestandteil von Personennamen:
Gerardus (loir) et uxor sua Hildegundis UrkKölnSchr
2,1:180
(a. 1202-12)
u.ö.;
Otte der loher UrkCorp (WMU)
2407,28;
Henriche den lœre ebd.
79,46.
1126A,32;
UrkHess (B)
2,643
(a. 1304)
MWB 3,3 1245,62; Bearbeiter: Diehl
lohe
swM.
auch swF. (HeslApk, Parad) ; lahe (
Parad ), luo ( HeslApk ).
‘lodernde Flamme, Lohe’ (vgl.
louc
):
do enwolde ez [das
Opferfeuer] vnden noch obe / brinne nach irme alden site. /
[...]. / do enkonden sie dar ane erkiesen / noch
ganstern [Funken] noch lohen Herb
15762;
daz ûz sich gôz des fûirs lô / nûn und vîrzic ellin hô
NvJer
101;
und ie sich di lahe hohir ufzuhit Parad
83,14;
daz enzunte daz strô, / die lohe sluoc alsô hô, / daz sie wâren nâch verbrant
EbvErf
3530;
in des gebetes stunde / sach ich uz irem munde / zwei vuwer
brinnen also ho / daz in den himel gienc ir lo Vät
25158;
Minneb
1959;
[Christus] zu brach mit herlichen worten / die vesten
helleporten / und bant die craft der starken lon, / daz sie im mochte nicht geton
HeslApk
16813.
– in Vergleichen:
sine ougen im waren / bi den snewiezzen haren / als eines
roten vures lu [
:zu = zuo
] . / do
HeslApk
1985.
– übertr.:
ob diu lîebe mich nicht trœsten wil, / sô lig ich in sorgen lô
SM:Ro
9: 1,10;
die / die der heilige geist hie / mit siner kumft entprinnet
/ und zu Gote geminnet / mit des heiligen geistes luon
[
:getuon
]
HeslApk
6481
u.ö.
MWB 3,3 1246,15; Bearbeiter: Diehl
lohen
swV.
auch g(e)lohen.
‘brennen, lodern, flammend leuchten’ (vgl. auch
gelohe
):
ir herberge sie branten. / daz fur vaste vf stoup. / da
lohete holtz vnde schoup. / beide hutte vnde stal / wart zv aschen
Herb
16131;
do sahen si glohent
[glühende] kolen ligen [
prunas
positas Io 21,9]
EvAug
274,16.
– häufig in Vergleichen:
ametistus. / der ist rot so daz plut / unte lohet, so daz
fiwer tut. / der bezaichenet di martirare HimmlJer
409;
ouch lohent im die ringe, sam daz fiwer tuot
NibB
1841,3;
alser glohte in eime fiur, / lac drûffe ein pfellel lieht
gemâl Parz
243,2;
daz des von Baldach herze gar / wart minnefiuwerlîch gevar, / glohent als ein
zelâzen glas / nâch irer minne HvBer
5234;
do begunder als ein flamme glohen Serv
1321.
– subst.:
fiuwers lohen dâ nâch swanc Parz
490,28;
minez hertzen hus, daz ez an stuͤre / stet in hohen lohens
fure / und brennet stet tag und naht Minneb
1572
MWB 3,3 1246,38; Bearbeiter: Diehl
lohezen, lohzen
swV.
auch g(e)loh(e)zen.
Intensivum zu
lohen
, ‘brennen, lohen, flammend leuchten’
dér mínnon lîehtuáz: brínnent. únte lóhezent
Will
138,1;
sie luchtet auch begarbe / sam des sterns Venus glochtzen. /
sie kan auch also helle lochtzen Minneb
1956;
entflammen und funkeln / wart in mir da der mynnen gluͤt; /
und von der hitze uber fluͤt / wart sie zu mol do lochtzen ebd.
4495;
wndirliche gecirit mit allen den lohczonden steinin PrWack
1,58.
11,76;
daz rotlohezonte golt Himmel
15
MWB 3,3 1246,56; Bearbeiter: Diehl
lohezunge
stF.
‘Blitzen, flammendes Leuchten’
erliehten bleckezunge lohozunge dine dem umberinge der erde
[Doppelgl., interl. zu illuxerunt coruscationes tuae orbi
terrae
]
PsWindb
76,19
MWB 3,3 1247,3; Bearbeiter: Diehl
lohter
stF.
→
lâfter
MWB 3,3 1247,7;
lôicâ
F.
‘Logik’ (positiv wie negativ beurteilt, zur Sache vgl. LexMA
5,2071-2077):
loyca ist ein tief kunst. / ir ist harte gute begunst / deme
der zu kunsten wil. / kan er der loyken ê vil, / swelher kunst er dar nach gert, /
der wirt er deste baz gewert. / sie ist ein wec zu aller kunst, / wan sie scherfet
die virnunst. / an werltlichem prise / wirt man von ir wise Vät
22623;
als da stat an der kunst loyca, der name solti us sprechen
die nature und redelicheit des genemten dinges Seuse
328,19.
176,7;
MinneR 481
821.
–
ez endaug alda [vor Gottes
Gericht] nit loyca, / fursprechen noch sophismata, / philosophia
noch rethorica HvNstGZ
6773;
daz sie [...] aller ir kunst
verstrichten / mit loyca und mit valscheit ebd.
6510;
so getrûw ich dem [Erzbischof] von
Meinze wol, / er sî der loiken sô vol, / dâ man die luge mit erziuget / und die
liute betriuget Ottok
59292;
iz si daz mich zunrechte di loica an rehticheit betriege JTit
4611,4
MWB 3,3 1247,8; Bearbeiter: Diehl
loie, lotsche
swF.
auch loge, logie, lore, lutsche; in wmd. Texten;
zu afrz. loge (vgl. Tobler/ Lommatzsch 5,572-576).
1
‘Laubhütte, schlichte Unterkunft im Freien’ (auch im Heerlager) 2
‘Laube, Laubengang, Galerie’ , seitlich offener Bereich/ Vorbau
an einem Gebäude (vgl.
loube
swF.) 3
‘Tribüne’ (unter Einfluss von mlat. logium , vgl. Kluge, S. 580)
1
‘Laubhütte, schlichte Unterkunft im Freien’ (auch im
Heerlager):
die wieß was so vol pavilun und loien das man anders nicht
gesehen mocht Lanc
545,10
u.ö.;
ich wil uch kurten dese rede / ind sagen, we dat groesse here / up brach mit
schilde ind mit spere. / ir lutschen haven sy verbrant, / vort dreckede sy in de
lande KarlGalie
7014;
ir lotschen enstickden sy myt brande, / da men sy vluchtich by bekande
HagenChr (G)
4017
2
‘Laube, Laubengang, Galerie’, seitlich offener Bereich/ Vorbau
an einem Gebäude (vgl.
loube
swF.):
sie [...] funden ein thor offen, da
man in den baumgarten ging. sie gingen darinn und gingen furwert und kamen zu den
logen von eim schönen sale stande [verlaufend]
Lanc
169,33;
die koniginn lag off einem fenster off einer
loren [lehnte im Fenster einer Galerie] und sah in
jhens waßer ebd.
226,22;
die jungfrauw off der logien ebd.
172,21
u.ö.
3
‘Tribüne’ (unter Einfluss von mlat. logium, vgl.
Kluge, S. 580):
uff dem furt waren loien gemacht, da was der konig Artus off
und wolt den strit sehen Lanc
240,9.
240,12
MWB 3,3 1247,27; Bearbeiter: Diehl |