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ABCDEF s.VGHIJKL
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jâ – jagesite
jagespieʒ – jâmerbrôt
jâmerbürde – jâmerrede
jâmerrëgen – jâmersuht
jâmertac – jardîn
jârdinc – jârmarket
jærmerlich – jegede
jegelich – jëner, -iu, -eʒ
jënerhalp, ënerhalp – jiuch
jiuchære – ju
jû – judenbrâtære
judenbrücke – judenrâtman
judenrëht – jugentheit
jugentlich – jungede
jungelinc – jungen
jungent

   joppe, juppe - judenbat    


joppe, juppe swF. aus ital. giubba (vgl. Kluge, S. 453); auch jôpe (KvWLd 2,124) und tjoppe (EnikWchr 15737). eine Art Oberbekleidung, Jacke (s. Kühnel, Kleidung S. 124f. und 126; vgl. giplîn und schope ): dô wart er [der Mantel] als ein juppe, / daz er ir fürnamens nie / für den gürtel nider gie UvZLanz 6062; ein tjoppen legt er im an, / diu was minniclîch getân EnikWchr 15737; KvWLd 2,124; Bauernh 410. – auch (möglicherweise gesteppt) Bestandteil der Rüstung: lieber Gozwîn, / dû hâst ein joppen, diu ist guot, / vest ist dîn îsenhuot, / sô bistû, helt vermezzen, / wol ûf gesezzen Helbl 15,261; sin halsberg der was violvar, / sin schopen derüber lilien gar [La. sin jop dor ob lilian var ] Herbst 24; îsern hosen und senftenier / [...]. / guote jopen unde hâberjœl / [...]. / der künec von Barberîe / brâht im einen halsberc Wh 356,7

MWB 3,1 78,57; Bearbeiter: Luxner

joppenkleit stN. ‘Waffenrock’ schmaragden lauter und klar / waren auf den schilt gelait. / deß selben was deß [l. daʒ ] juppen claid [vgl. App.z.St.] HvNstAp 11487

MWB 3,1 79,11; Bearbeiter: Luxner

joste stF. tjoste

MWB 3,1 79,15;

jöuchen, jouchen swV. auch jôchen (PrSchw ). ‘jagen, treiben, hetzen’ 1 intr. (hier Part.Prät.)
2 tr.
   1 intr. (hier Part.Prät.): nu fuort er in der andern hant / den brief und kam gejöuchet har Reinfr 8595; ‘waz wirret dir,’ der fürste sprach, / ‘daz du alsô gejöuchet kunst? / [...]’ ebd. 7481    2 tr.: sô iouchet siu der tieuuel uon ainer stete ze der anderen TrudHL 70,9; er [Samson] vie driuhundert fuͥhse. unde bant ie zwain unde zwain die sporten [Schwänze] ze sament. unde bant enzwischen brinnede vacella [Fackeln] unde iôchet si also durch der haiden korn PrSchw 1,125. 2,42

MWB 3,1 79,16; Bearbeiter: Luxner

ju Adv. nur noch frühmhd.; Länge des Vokals nicht sicher bestimmbar (vgl. AWB 4,1826-1831). 1 ‘schon, bereits’
2 ‘einst, früher’
   1 ‘schon, bereits’ uuánte dú dîe delicias ęternę dulcedińis. spe et desiderio nu îu smékkest Will 120,7    2 ‘einst, früher’ ju in erde / leit Aaron eine gerte. / diu gebar mandalon, / nuzze also edile MarldM 1. 8; ju der vordirin ingultin wir, / der vursprechintin giloubin ginizzin wir SuTheol 243

MWB 3,1 79,28; Bearbeiter: Luxner

Interj. 1 Ausruf der Freude
2 Ausruf bei der Jagd (wohl um Hunde anzutreiben; vgl. juch 1 und Dalby, Mediaeval Hunt, S. 115)
   1 Ausruf der Freude: iubilum et iubiliatio daz ir diche uindet in deme saltare [Psalter] daz chiut [bedeutet] rehte in diutisken iu unde iuwezunge. daz ist so der menniske so fro wirdit daz er uore froude neweiz waz er in al gahen sprechen oder singen mege PsWindb 94,2(Randgl.); iv iv iv iv ivbilieren SionLd 1182,1 u. ö. – subst. ‘Jubel’ der ioͮ ist widir gewunnen Rol 5905    2 Ausruf bei der Jagd (wohl um Hunde anzutreiben; vgl. juch 1 und Dalby, Mediaeval Hunt, S. 115): ûf einem wald her liefen / mîn hunde an manic warte. / vil jägerknehte riefen / jû jû! daz mich erschrecket alze harte Hadam 315,4. 559,4

MWB 3,1 79,36; Bearbeiter: Luxner

jûbel stM. von mlat. iubilus (vgl. LmL 2294). myst. ‘Freude der Gotteserfahrung’ der mensche kumet dar zuͦ das im alles das enphellet das die nidersten krefte begriffen múgen: alle die heiligen gedenke und die minneklichen bilde und die froͤide und jubel und was im von gotte ie geschenket wart Tauler 171,30. – bildl.: Jesus ist dez hertzen júbel, / in sich, an sich der sel ain túbel [ in corde jubilus ] SHort 1675; wie dú sele im jubil der drivaltikeit wart gemachet Mechth 1: Reg. 24

MWB 3,1 79,49; Bearbeiter: Luxner

jûbilacie swF. von mlat. iubilatio (vgl. LmL 2,293f.). myst., Ausdruck der inneren Freude auf dem Weg zur Einigung mit Gott ‘Freudenjubel, Freudenrausch’ (vgl. L. Gnädinger: Johannes Tauler - Lebenswelt und mystische Lehre, München 1993, S. 160-169): uf den ersten grat der jubilacien kumet man mit flissigem warnemende der wunneklicher minne zeichen die uns got wunderlichen bewiset hat in himel und in erden Tauler 160,7. – sonst lat.: ein uͤbunge, die heisset jubilacio Tauler 159,35. 185,10

MWB 3,1 79,59; Bearbeiter: Luxner

jûbilieren swV. von mlat. iubilare. ‘jubeln, Laute der Freude ausstoßen’ (i. d. R. im relig. Kontext) 1 allg.
2 bes. als Ausdruck myst. Freude, Entzückung, Ekstase (vgl. jûbel und jûbilacie )
   1 allg.: o got, waz vreuden ist in dinem lande! / eya, swelch mensche daz rehte erkande! / des herze und des sele muͤste toben, / singen, springen, jubiliren, loben Erz III 6,704; man singt und jubilieret / vor ir ummer âne zil Erlös 6168; dâ jubilierten ze prîse / diu gotes kint in maniger wîse LvRegSyon 3509; WernhMl 14295; Philipp 9808. – Part.Präs.: got der kunec rîche / fûr ûf gar wirdeclîche, / in vrouden jubilierende / hêrlîche bosûnierende Erlös 5835. 5620. – subst.: mit süezer armonîen / enphiengen sî die reinn Marîen. / herpfen, gîgen unde lîren, / tanzen, singen, jubilieren / und manger slahte seitenspil Philipp 9847; ein psalterizieren, / ein zartez jubilieren, / ein seitenspil, ein urgelsanc Erlös 6988; WernhMl 6983; PrBerth 2:23,7; HlReg 6,9    2 bes. als Ausdruck myst. Freude, Entzückung, Ekstase (vgl. jûbel und jûbilacie ): an allen gotlîchen dingen / die heilgen zwêne jungelinge / in der wüeste lange wâren / und grôzer andâht sî dâ phlâgen, / beten lesen contemplieren, / loben got und jubilieren / und anderr geistlîcher dinge / phlâgen dâ die jungelinge Philipp 4953. 758; jubiliren, meditiren, / jubiliren, contempliren, / jubiliren, speculieren, / jubiliren, concordiren EbnerChrist 30,2ff.; die wellent ê contemplieren und jubilieren oder frôlocken in der götleichen güeten BdN 122,24; Tauler 53,18; PrSchw 2,15; SionLd 1181,17 u. ö. – Part.Präs.: di selecliche frouwe nu / lac des bettes ende / geschicket gen der wende, / liebliche mediternde, / zertliche jubilernde / in godelicher meine Elis 8890. 9200. – subst.: von diesem speculieren dringet bald uf in einem enpfenklichen menschen ein herzkliches jubilieren; wan jubilieren ist ein froͤde, daz dú zung nit gesagen kan, und es doch herz und sel krefteklich durgússet Seuse 173,11; nû ist ein anderz, daz ist ein ûzbruch und ein werk der minne. daz schînet sêre als innicheit und andâht und jubilieren und enist alwege daz beste niht Eckh 5: 220,1; MvHeilFr 58; WernhMl 1405; EbnerChrist 43,31

MWB 3,1 80,6; Bearbeiter: Luxner

juch Interj. 1 Ausruf bei der Jagd (Antreiben der Hunde; vgl. )
2 Ausruf des Spotts
   1 Ausruf bei der Jagd (Antreiben der Hunde; vgl. ): [der Meister] schryet zu in [den Hunden] durch hilffe ‘juch’ / und bringt sie wider uff die vart Minneb 1644. – der Dichter in der Rolle des tumben welfen: wil sie [die vil suße meisterynne ] mir aber volgen / [...] / und mich lieplich an wuchtzen [mir zurufen] , / [...], / erhore ich dann ir liplich ‘juch’ Minneb 1668    2 Ausruf des Spotts: er [der Teufel] greif im an die kappen spitzen / und sprach. ‘Juch, wie ein spêter münich!’ Renner 16985

MWB 3,1 80,49; Bearbeiter: Luxner

juch- jiuch -

MWB 3,1 80,60;

jûchart stswSubst. jiuchart

MWB 3,1 80,61;

juche stswF. auch jeuche; aus altslaw. (über altsorb.?) jucha (vgl. Kluge, S. 451 und Pfeifer, EtymWB, S. 596); unklar, ob Stammvokal in den früheren Belegen bereits gedehnt oder ob Sekundärdehnung erst später eintritt (vgl. aber Belege mit -eu-). 1 ‘Suppe’
2 ‘Jauche, Abwasser’
   1 ‘Suppe’ gip im ein iuch uon hirsegrouzen. oder uon gerste grouzen gesotin mit mandelkernin SalArz 49,13; in den erzenien di man sudet als ein ieuche ebd. 86,1 u. ö.; in iuchin, da wiz brot inne gesoten ist, oder in ptysanem iuchen [eine Suppe aus dem Absud von Gerste und weiteren Zutaten] Macer 54,17    2 ‘Jauche, Abwasser’ iz vugite sich in eime zcil / daz si hattin juchin vil / gesamnet zcit etwaz lanc, / di was unrein unde stanc. / von eime sulre [Erker] si guzzin daz / uf den meistir als he las PfzdHech 181,16

MWB 3,1 80,62; Bearbeiter: Luxner

juchtlant (?) stN. Ansatz und Bed. unsicher; lt. DRW Erstglied zu einem sonst nicht belegten juchen i. S. v. ‘zusammenfügen’ (nach lat. iugare ‘verknüpfen, verbinden’?) und somit wohl Bez. für einen zusammengefügten Acker (s. auch WallrafWB, S. 44); möglich aber auch, dass Erstglied zu → jiuch bzw. → jiuchart , dann als ‘Ackerland’(?): agri qui vulgo juchtland appellantur DRW 6,516 (Wallraf; a. 1183)

MWB 3,1 81,15; Bearbeiter: Luxner

jucke swM. ‘Juckreiz’ mit dem saf vertribet man den iucken, ob man sich mit bestrichet Macer 56,6. 86,8

MWB 3,1 81,24; Bearbeiter: Luxner

juckede swM. ‘juckender Ausschlag, Räude’ petigo, prurigo: iukedo, iuchido SummHeinr 2:411,276; scabies: iuchido vel ruda ebd. 2:480,367 u. ö.

MWB 3,1 81,27; Bearbeiter: Luxner

jucken swV. auch iuͦcken, joggen. 1 ‘jucken’ bei Ausschlag, Räude u. ä.
2 ‘(etw.) kratzen, reiben’
   1 ‘jucken’ bei Ausschlag, Räude u. ä.: swenne di hoden iucken uon der roten colera SalArz 63,9; jst he [Harnstein] in der blase. so ist im we ober halp der gemechte. vnde iuckit in di rore uorne vnde recket sich ebd. 58,52; mich juckent arm und diu bein Helbl 3,37; daz selbe vertribet der ougen iucken Macer 88,9. 19,7. – im Volksglauben in magischem Zusammenhang (vgl. Hwb. dt. Abergl. 4,788ff.): wan du solt niht geloben an zober [...] noh an die brawen und die wangen juken PrGeorg 5,1; wohl hierher (vgl. SchweizId 3,28 und 3,37f.): ob er sich danne unz in den tôt / zerret, des im gienge nôt, / mit joggen und mit weinen / [...] / er gêt von iu [den Ärzten] ân allen rât, / sô er iu niht ze geben hât BuchdRügen 741. – subst. Part.Präs. ‘Juckreiz’ di wermat ist gut wider den iuckenden, der von serer hut kumet Macer 3,21 u. ö.    2 ‘(etw.) kratzen, reiben’ ir sült die kel ouch jucken niht, / so ir ezzt, mit blozer hant; / ob ez aber also geschiht, / so nemet hovelich daz gewant / und jucket da mit, daz zimt baz TannhHofz 109; sueder mennische habet den sweren unde die geswst in demo antlizze [...] unde ob er di nase diche íuchet. so stirbet er in demo xxiii dage Capsula 13; do wirt ein peul als ain nuz und ravchet dy haut und iuchet sich da Albrant 1,24; Facetus 344; Jüngl 270. – hierher (?): eins mâles do er dem süezen man / sîn hût jucken began LvRegFr 3451

MWB 3,1 81,30; Bearbeiter: Luxner

jûdasinne stF. für eine Verräterin: owê, dû jûdassinne! / war tæte dû dîne sinne / daz dû mir kint unde wîp / verrâten hâst und sêle und lîp? Mai 173,25

MWB 3,1 81,60; Bearbeiter: Luxner

jude, jüde swM. ‘Jude, jüdischer Mann’ als Angehöriger der kulturellen und relig. Gemeinschaft der Juden; im Pl. meist die ganze jüdische Gemeinschaft bezeichnend (vgl. allg. LexMA 5,781-787 und bes. zum rechtl. Status der Juden 2HRG 2,1403-1409 und DRW 6,517-530): du [Christus] gedenche der note, / daz dich die iuden uiengen / unt die haiden hingen Rol 7551; dâ aber tœrsche liute ein jüdelîn oder alte liute einen alten jüden in schimpfe oder in goukel in wazzer stiezen PrBerth 1:298,12; die ivdin die enworhtin des samiztagis dehein dielich [einem Knecht angemessenes] werch Spec 54,19; túfel, heiden, juden und alle dine viende Mechth 5: 31,20; din [Marias] trost [...] begiuzet / cristen ketzer heiden jüden. / din tugent bant den hellerüden KvWGS 543; daz die juden all prunnen heten vergift und wolten die christenhait tœten BdN 112,16; die ivden svln hvͤte tragen die spitz sin. da mit sint si vz gezeichent von den cristenen lvͥten SchwSp 118a; WüP 59,1; Tannh 1,41; TrSilv 636. – als Namenzusatz: Ysaach der jud ze Wîenne UrkCorp (WMU) 2892,24 u. ö. – für den Apostel Judas Thaddäus: jn sente Symons inde Juden dage der zweiere apostelen UrkCorp (WMU) 86,9. – in bzw. als Ortsbez.: drithalbin vnde zweinzig mut geltis ze Biengen ussir eime guͦt, daz hieze des juden guͦt UrkCorp (WMU) 916,14; vmb ainen weingarten, der da leit an dem pvrchstal an dem Chalnperge, der da haizzet der Jvde ebd. 3508,42

MWB 3,1 81,63; Bearbeiter: Luxner

jüdelîn, jüdel stN. Dimin. zu jude. 1 ‘jüdisches Kind, junger Jude’
2 abwertend für den jüdischen Zauberer der Theophilus-Legende (vgl. LexMA 8,667-670 und 2 VL 9,775-782)
   1 ‘jüdisches Kind, junger Jude’ dâ aber tœrsche liute ein jüdelîn oder alte liute einen alten jüden in schimpfe oder in goukel in wazzer stiezen PrBerth 1:298,12 u. ö.; daz judelin zu schule gie Pass I/II (HSW) 17406 u. ö.; dâ von hiez er [Pharao] besunder / diu jüdlîn elliu tœten / mit vil grôzen nœten EnikWchr 6455 u. ö.; daz buͦch heizzet daz júdel Jüdel Überschrift vor 1    2 abwertend für den jüdischen Zauberer der Theophilus-Legende (vgl. LexMA 8,667-670 und 2VL 9,775-782): dem [Theophilus] hulfen wir wider ze eren, / des gab er uns ain hantfest; / dasselb auch nyemant west / an Theophil und ain judlin [vgl. Anm.z.St.] HvBurg 6197

MWB 3,1 82,29; Bearbeiter: Luxner

juden|âmære stM. wohl (nichtjüdischer) Inhaber des Eichamts für Juden: Ch. Hurnuss der chuͤrsner sol w. [ wunten ] umb Hainr. den chuͤrsner, den juden ammaͤr UrkRegensb 745 (ca. 1325-1350)

MWB 3,1 82,43; Bearbeiter: Luxner

judenbalc stM. Parallelbildung zu blâsebalc (Rumelant (R) 1:3,7); die Juden fungieren hier als "Blasebälge", die gotes barmicheit anfachen: alsô [wie ein Blasebalg das Feuer anfacht] wart Gotes barmicheit geblâsen: / vil maniges iudenbalges âdem anspîte / sînen lîb, dô er entfienc vil marter mâsen, / dâ von sîn lob erklinget alsô wîte Rumelant (R) 1:3,14

MWB 3,1 82,47; Bearbeiter: Luxner

judenbanc stFM. Verkaufsstand eines jüdischen Fleischers: swen si [die Juden] daz [lebende Vieh] koufen, so suln si ez hinheym triben und ez daheim oder unter den judenpenken slahen und auch daheim unter den iren penken verkoufen und nicht unter den christenpenken NüP 37

MWB 3,1 82,55; Bearbeiter: Luxner

judenbart stM. ‘Judenbart’ (hier als fiktiver Personenname): wenne Abelœser und Nemehart, / [...], / Slinthart, Krazhart, Jüdenbart, / [...] / pflegent des hofes naht und tac Renner 9074

MWB 3,1 82,61; Bearbeiter: Luxner

judenbat stN. ‘jüdisches Bad, Mikwe’ dyͤ juͤdenschuͦle, juͤdenbad, all juͤdenhuͤsere und juͤdenhobestede zuͤ Friͤdeberg, dyͤ uns von unsern juͤden doselbis virfallen sin UrkFriedb 185 (a. 1350)

MWB 3,1 83,1; Bearbeiter: Luxner