jâ – jagesite jagespieʒ – jâmerbrôt jâmerbürde – jâmerrede jâmerrëgen – jâmersuht jâmertac – jardîn jârdinc – jârmarket jærmerlich – jegede jegelich – jëner, -iu, -eʒ jënerhalp, ënerhalp – jiuch jiuchære – ju jû – judenbrâtære judenbrücke – judenrâtman judenrëht – jugentheit jugentlich – jungede jungelinc – jungen jungent
|
joggen
swV.
→
jucken
MWB 3,1 78,39;
joie
F.
→
1schoie
MWB 3,1 78,40;
jôlen
swV.
‘laut singen’, hier Part.Präs.:
Maria die ist dot, / vnde hant mit sange dise not / die apostolen, die sint
hie / vnde gent da iolende vmbe sie MarHimmelf
1224
MWB 3,1 78,41; Bearbeiter: Luxner
jolît
N.
aus mnl. jolijt (vgl. MNW 3,1058).
‘Freude’
daz velt noch in suͦlcher tzyt, / als lude haben groiß jolyt, /
daz dan coomt eyn ongeval / und bedruͦuͦrt tgeselschap al MinneR 496
160
MWB 3,1 78,45; Bearbeiter: Luxner
jopel, jupel
stN.
aus afrz. jupel (vgl. Palander 113, Suolahti 1,112).
‘Obergewand, Jacke’
die werden man zwei hemde / an sich legten sîdîn, / zwei kleine jopel phellîn
/ und nâmen ouch vier senftenier: / niht mêr ze nemen stunt ir gir
ErnstD
2536;
zwei hemede, zwei nidercleit, zwei pâr hosen, ein roc, ein
iupel, eine cappen StatDtOrd
108,24
MWB 3,1 78,49; Bearbeiter: Luxner
joppe, juppe
swF.
aus ital. giubba (vgl. Kluge, S. 453); auch jôpe
(KvWLd
2,124) und tjoppe (EnikWchr
15737).
eine Art Oberbekleidung, Jacke (s. Kühnel, Kleidung S. 124f. und 126; vgl.
giplîn
und
schope
):
dô wart er [der Mantel] als ein
juppe, / daz er ir fürnamens nie / für den gürtel nider gie UvZLanz
6062;
ein tjoppen legt er im an, / diu was minniclîch getân
EnikWchr
15737;
KvWLd
2,124;
Bauernh
410.
– auch (möglicherweise gesteppt) Bestandteil der Rüstung:
lieber Gozwîn, / dû hâst ein joppen, diu ist guot, / vest ist dîn îsenhuot, /
sô bistû, helt vermezzen, / wol ûf gesezzen Helbl
15,261;
sin halsberg der was violvar, / sin schopen derüber lilien gar
[La. sin jop dor ob lilian var
]
Herbst
24;
îsern hosen und senftenier / [...].
/ guote jopen unde hâberjœl / [...]. / der künec von
Barberîe / brâht im einen halsberc Wh
356,7
MWB 3,1 78,57; Bearbeiter: Luxner
joppenkleit
stN.
‘Waffenrock’
schmaragden lauter und klar / waren auf den schilt gelait. /
deß selben was deß [l. daʒ
] juppen claid [vgl. App.z.St.]
HvNstAp
11487
MWB 3,1 79,11; Bearbeiter: Luxner
joste
stF.
→
tjoste
MWB 3,1 79,15;
jöuchen, jouchen
swV.
auch jôchen (PrSchw ).
‘jagen, treiben, hetzen’
1 intr. (hier Part.Prät.) 2 tr.
1
intr. (hier Part.Prät.):
nu fuort er in der andern hant / den brief und kam gejöuchet har
Reinfr
8595;
‘waz wirret dir,’ der fürste sprach, / ‘daz du alsô gejöuchet kunst? /
[...]’ ebd.
7481
2
tr.:
sô iouchet siu der tieuuel uon ainer stete ze der anderen
TrudHL
70,9;
er [Samson] vie driuhundert fuͥhse. unde bant ie
zwain unde zwain die sporten [Schwänze] ze sament. unde
bant enzwischen brinnede vacella [Fackeln] unde iôchet si
also durch der haiden korn PrSchw
1,125.
2,42
MWB 3,1 79,16; Bearbeiter: Luxner
ju
Adv.
nur noch frühmhd.; Länge des Vokals nicht sicher bestimmbar (vgl. AWB
4,1826-1831).
1
‘schon, bereits’
2
‘einst, früher’
1
‘schon, bereits’
uuánte dú dîe delicias ęternę dulcedińis. spe et desiderio
nu îu smékkest Will
120,7
2
‘einst, früher’
ju in erde / leit Aaron eine gerte. / diu gebar mandalon, / nuzze
also edile MarldM
1.
8;
ju der vordirin ingultin wir, / der vursprechintin giloubin
ginizzin wir SuTheol
243
MWB 3,1 79,28; Bearbeiter: Luxner
jû
Interj.
1 Ausruf der Freude 2 Ausruf bei der Jagd (wohl um Hunde anzutreiben; vgl.
juch
1 und Dalby, Mediaeval Hunt, S. 115)
1
Ausruf der Freude:
iubilum et iubiliatio daz ir diche uindet in deme saltare
[Psalter] daz chiut
[bedeutet] rehte in diutisken iu unde iuwezunge. daz
ist so der menniske so fro wirdit daz er uore froude neweiz waz er in al gahen
sprechen oder singen mege PsWindb
94,2(Randgl.);
iv iv iv iv ivbilieren SionLd
1182,1
u. ö.
– subst. ‘Jubel’
der ioͮ ist widir gewunnen Rol
5905
2
Ausruf bei der Jagd (wohl um Hunde anzutreiben; vgl.
juch
1 und Dalby, Mediaeval Hunt, S. 115):
ûf einem wald her liefen / mîn hunde an manic warte. / vil jägerknehte riefen
/ jû jû! daz mich erschrecket alze harte Hadam
315,4.
559,4
MWB 3,1 79,36; Bearbeiter: Luxner
jûbel
stM.
von mlat. iubilus (vgl. LmL 2294).
myst. ‘Freude der Gotteserfahrung’
der mensche kumet dar zuͦ das im alles das enphellet das die
nidersten krefte begriffen múgen: alle die heiligen gedenke und die minneklichen
bilde und die froͤide und jubel und was im von gotte ie geschenket wart
Tauler
171,30.
– bildl.:
Jesus ist dez hertzen júbel, / in sich, an sich der sel ain túbel [
in corde jubilus
]
SHort
1675;
wie dú sele im jubil der drivaltikeit wart gemachet
Mechth
1: Reg. 24
MWB 3,1 79,49; Bearbeiter: Luxner
jûbilacie
swF.
von mlat. iubilatio (vgl. LmL 2,293f.).
myst., Ausdruck der inneren Freude auf dem Weg zur Einigung mit Gott
‘Freudenjubel, Freudenrausch’ (vgl. L. Gnädinger: Johannes Tauler -
Lebenswelt und mystische Lehre, München 1993, S. 160-169):
uf den ersten grat der jubilacien kumet man mit flissigem
warnemende der wunneklicher minne zeichen die uns got wunderlichen bewiset hat in
himel und in erden Tauler
160,7.
– sonst lat.:
ein uͤbunge, die heisset jubilacio Tauler
159,35.
185,10
MWB 3,1 79,59; Bearbeiter: Luxner
jûbilieren
swV.
von mlat. iubilare.
‘jubeln, Laute der Freude ausstoßen’ (i. d. R. im relig. Kontext)
1 allg. 2 bes. als Ausdruck myst. Freude, Entzückung, Ekstase (vgl.
jûbel
und
jûbilacie
)
1
allg.:
o got, waz vreuden ist in dinem lande! / eya, swelch mensche
daz rehte erkande! / des herze und des sele muͤste toben, / singen, springen,
jubiliren, loben Erz III
6,704;
man singt und jubilieret / vor ir ummer âne zil Erlös
6168;
dâ jubilierten ze prîse / diu gotes kint in maniger wîse
LvRegSyon
3509;
WernhMl
14295;
Philipp
9808.
– Part.Präs.:
got der kunec rîche / fûr ûf gar wirdeclîche, / in vrouden jubilierende /
hêrlîche bosûnierende Erlös
5835.
5620.
– subst.:
mit süezer armonîen / enphiengen sî die reinn Marîen. / herpfen, gîgen
unde lîren, / tanzen, singen, jubilieren / und manger slahte seitenspil
Philipp
9847;
ein psalterizieren, / ein zartez jubilieren, / ein seitenspil, ein
urgelsanc Erlös
6988;
WernhMl
6983;
PrBerth
2:23,7;
HlReg
6,9
2
bes. als Ausdruck myst. Freude, Entzückung, Ekstase (vgl.
jûbel
und
jûbilacie
):
an allen gotlîchen dingen / die heilgen zwêne jungelinge / in der wüeste lange
wâren / und grôzer andâht sî dâ phlâgen, / beten lesen contemplieren, / loben got
und jubilieren / und anderr geistlîcher dinge / phlâgen dâ die jungelinge
Philipp
4953.
758;
jubiliren, meditiren, / jubiliren, contempliren, / jubiliren, speculieren, /
jubiliren, concordiren EbnerChrist
30,2ff.;
die wellent ê contemplieren und jubilieren oder frôlocken in
der götleichen güeten BdN
122,24;
Tauler
53,18;
PrSchw
2,15;
SionLd
1181,17
u. ö.
– Part.Präs.:
di selecliche frouwe nu / lac des bettes ende / geschicket gen der wende,
/ liebliche mediternde, / zertliche jubilernde / in godelicher meine
Elis
8890.
9200.
– subst.:
von diesem speculieren dringet bald uf in einem
enpfenklichen menschen ein herzkliches jubilieren; wan jubilieren ist ein
froͤde, daz dú zung nit gesagen kan, und es doch herz und sel krefteklich
durgússet Seuse
173,11;
nû ist ein anderz, daz ist ein ûzbruch und ein werk der
minne. daz schînet sêre als innicheit und andâht und jubilieren und enist alwege
daz beste niht Eckh
5: 220,1;
MvHeilFr
58;
WernhMl
1405;
EbnerChrist
43,31
MWB 3,1 80,6; Bearbeiter: Luxner
juch
Interj.
1 Ausruf bei der Jagd (Antreiben der Hunde; vgl.
jû
) 2 Ausruf des Spotts
1
Ausruf bei der Jagd (Antreiben der Hunde; vgl.
jû
):
[der Meister] schryet zu in [den
Hunden] durch hilffe ‘juch’ / und bringt sie wider uff die vart
Minneb
1644.
– der Dichter in der Rolle des tumben welfen:
wil sie [die vil suße meisterynne
] mir aber volgen / [...] / und mich
lieplich an wuchtzen [mir zurufen] , /
[...], / erhore ich dann ir liplich ‘juch’
Minneb
1668
2
Ausruf des Spotts:
er [der Teufel] greif im an die kappen spitzen /
und sprach. ‘Juch, wie ein spêter münich!’ Renner
16985
MWB 3,1 80,49; Bearbeiter: Luxner
juch-
→
jiuch
-
MWB 3,1 80,60;
jûchart
stswSubst.
→
jiuchart
MWB 3,1 80,61;
juche
stswF.
auch jeuche; aus altslaw. (über altsorb.?) jucha (vgl.
Kluge, S. 451 und Pfeifer, EtymWB, S. 596); unklar, ob Stammvokal in den früheren
Belegen bereits gedehnt oder ob Sekundärdehnung erst später eintritt (vgl. aber Belege
mit -eu-).
1
‘Suppe’
2
‘Jauche, Abwasser’
1
‘Suppe’
gip im ein iuch uon hirsegrouzen. oder uon gerste grouzen
gesotin mit mandelkernin SalArz
49,13;
in den erzenien di man sudet als ein ieuche ebd.
86,1
u. ö.;
in iuchin, da wiz brot inne gesoten ist, oder in ptysanem
iuchen [eine Suppe aus dem Absud von Gerste und weiteren
Zutaten]
Macer
54,17
2
‘Jauche, Abwasser’
iz vugite sich in eime zcil / daz si hattin juchin vil / gesamnet zcit etwaz
lanc, / di was unrein unde stanc. / von eime sulre
[Erker] si guzzin daz / uf den meistir als he las
PfzdHech
181,16
MWB 3,1 80,62; Bearbeiter: Luxner
juchtlant (?)
stN.
Ansatz und Bed. unsicher; lt. DRW Erstglied zu einem sonst nicht belegten
juchen i. S. v. ‘zusammenfügen’ (nach lat. iugare
‘verknüpfen, verbinden’?) und somit wohl Bez. für einen zusammengefügten
Acker (s. auch WallrafWB, S. 44); möglich aber auch, dass Erstglied zu →
jiuch
bzw. →
jiuchart
, dann als ‘Ackerland’(?):
agri qui vulgo juchtland appellantur DRW
6,516
(Wallraf; a. 1183)
MWB 3,1 81,15; Bearbeiter: Luxner
jucke
swM.
‘Juckreiz’
mit dem saf vertribet man den iucken, ob man sich mit
bestrichet Macer
56,6.
86,8
MWB 3,1 81,24; Bearbeiter: Luxner
juckede
swM.
‘juckender Ausschlag, Räude’
petigo, prurigo: iukedo, iuchido SummHeinr
2:411,276;
scabies: iuchido vel ruda ebd.
2:480,367
u. ö.
MWB 3,1 81,27; Bearbeiter: Luxner
jucken
swV.
auch iuͦcken, joggen.
1
‘jucken’ bei Ausschlag, Räude u. ä. 2
‘(etw.) kratzen, reiben’
1
‘jucken’ bei Ausschlag, Räude u. ä.:
swenne di hoden iucken uon der roten colera
SalArz
63,9;
jst he [Harnstein] in der blase. so
ist im we ober halp der gemechte. vnde iuckit in di rore uorne vnde recket sich
ebd.
58,52;
mich juckent arm und diu bein Helbl
3,37;
daz selbe vertribet der ougen iucken Macer
88,9.
19,7.
– im Volksglauben in magischem Zusammenhang (vgl. Hwb. dt. Abergl.
4,788ff.):
wan du solt niht geloben an zober [...] noh an
die brawen und die wangen juken PrGeorg
5,1;
wohl hierher (vgl. SchweizId 3,28 und 3,37f.):
ob er sich danne unz in den tôt / zerret, des im gienge nôt, / mit joggen
und mit weinen / [...] / er gêt von iu
[den Ärzten] ân allen rât, / sô er iu niht ze
geben hât BuchdRügen
741.
– subst. Part.Präs. ‘Juckreiz’
di wermat ist gut wider den iuckenden, der von serer hut
kumet Macer
3,21
u. ö.
2
‘(etw.) kratzen, reiben’
ir sült die kel ouch jucken niht, / so ir ezzt, mit blozer
hant; / ob ez aber also geschiht, / so nemet hovelich daz gewant / und jucket da
mit, daz zimt baz TannhHofz
109;
sueder mennische habet den sweren unde die geswst in demo
antlizze [...] unde ob er di nase diche íuchet. so stirbet
er in demo xxiii dage Capsula
13;
do wirt ein peul als ain nuz und ravchet dy haut und iuchet
sich da Albrant
1,24;
Facetus
344;
Jüngl
270.
– hierher (?):
eins mâles do er dem süezen man / sîn hût jucken began
LvRegFr
3451
MWB 3,1 81,30; Bearbeiter: Luxner
jûdasinne
stF.
für eine Verräterin:
owê, dû jûdassinne! / war tæte dû dîne sinne / daz dû mir kint unde wîp /
verrâten hâst und sêle und lîp? Mai
173,25
MWB 3,1 81,60; Bearbeiter: Luxner
jude, jüde
swM.
‘Jude, jüdischer Mann’ als Angehöriger der kulturellen und relig.
Gemeinschaft der Juden; im Pl. meist die ganze jüdische Gemeinschaft bezeichnend
(vgl. allg. LexMA 5,781-787 und bes. zum rechtl. Status der Juden 2HRG
2,1403-1409 und DRW 6,517-530):
du [Christus] gedenche der note, /
daz dich die iuden uiengen / unt die haiden hingen Rol
7551;
dâ aber tœrsche liute ein jüdelîn oder alte liute einen alten jüden in
schimpfe oder in goukel in wazzer stiezen PrBerth
1:298,12;
die ivdin die enworhtin des samiztagis dehein
dielich [einem Knecht angemessenes] werch
Spec
54,19;
túfel, heiden, juden und alle dine viende
Mechth
5: 31,20;
din [Marias] trost
[...] begiuzet / cristen ketzer heiden jüden. / din
tugent bant den hellerüden KvWGS
543;
daz die juden all prunnen heten vergift und wolten die
christenhait tœten BdN
112,16;
die ivden svln hvͤte tragen die spitz sin. da mit sint si vz gezeichent von
den cristenen lvͥten SchwSp
118a;
WüP
59,1;
Tannh
1,41;
TrSilv
636.
– als Namenzusatz:
Ysaach der jud ze Wîenne UrkCorp (WMU)
2892,24
u. ö.
– für den Apostel Judas Thaddäus:
jn sente Symons inde Juden dage der zweiere apostelen UrkCorp
(WMU)
86,9.
– in bzw. als Ortsbez.:
drithalbin vnde zweinzig mut geltis ze Biengen ussir eime guͦt, daz hieze des
juden guͦt UrkCorp (WMU)
916,14;
vmb ainen weingarten, der da leit an dem pvrchstal an dem Chalnperge, der da
haizzet der Jvde ebd.
3508,42
MWB 3,1 81,63; Bearbeiter: Luxner
jüdelîn, jüdel
stN.
Dimin. zu jude.
1
‘jüdisches Kind, junger Jude’
2 abwertend für den jüdischen Zauberer der Theophilus-Legende (vgl. LexMA 8,667-670
und 2 VL 9,775-782)
1
‘jüdisches Kind, junger Jude’
dâ aber tœrsche liute ein jüdelîn oder alte liute einen alten jüden in
schimpfe oder in goukel in wazzer stiezen PrBerth
1:298,12
u. ö.;
daz judelin zu schule gie Pass I/II (HSW)
17406
u. ö.;
dâ von hiez er [Pharao] besunder /
diu jüdlîn elliu tœten / mit vil grôzen nœten EnikWchr
6455
u. ö.;
daz buͦch heizzet daz júdel Jüdel
Überschrift vor 1
2
abwertend für den jüdischen Zauberer der Theophilus-Legende (vgl. LexMA 8,667-670
und 2VL 9,775-782):
dem [Theophilus] hulfen wir wider
ze eren, / des gab er uns ain hantfest; / dasselb auch nyemant west / an Theophil
und ain judlin [vgl. Anm.z.St.]
HvBurg
6197
MWB 3,1 82,29; Bearbeiter: Luxner |