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ABCDEF s.VGHIJKL
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d – dalmut
dam – dancsagen
dancwillen – dannen von
dannen vür – dæren
dâ(r)/ da(r) enbinnen – dâ(r)/ da(r) obe
darre – dast
dâte – deckeschûr
deckevël – dëhsen
dëhsîsen – denclîche
dencliute – derpkuoche
derpteic – diadrogant
dîâken – diehter
diehterîde – dienestbære
dienestbærecheit – dienestman|erbe
dienestmanguot – 2diep
diep- – diernkint
diernlach – dilde
dille – dincphliht
dincphlihte – dingelîn, dingel
1dingen – dirhalp
dirre – distelîn
distelsâme – diupe (?)
diupguot, diubsguot (?) – dôfheit
dôgen, dougen – donerec
donergebirge – dorferlêhen
dorfgebûwære – dorfschaft
dorfsmit – dorneht
dorneht – dörperdiet
dörperecheit – dôʒen
drabeknëht – drangen
drangest – drî
drîancasîne – drîgesæʒe
drîgevar – dringen
drî|nisse – drittelhof
drittestunt – drîzëhen
drîzëhenære – druc
drûch – drüʒʒelstôʒ
du, dû – dumme
dumpfe – duns
dünsel – durchbittern
durchbitzen – durchdœnen
durchdrengen – durchgerne
durchgesiht – durchgründen
durchgrunthaftec – durchkifen
durchkiusche – durchlësen
durchlestern – durchlûʒen
durchmâlen – 1durchrecken
2durchrecken – durchsaffen
durchsagen – durchschrecken
durchschrenzen – durchslac
durchslahen – durchsprëchen
durchspreiten – durchswingen
durchtân – durchverwen
durchvieren, durchwieren – durchvrô
durchvrœnen – durchweichen
durchweidec – durchziln
durchzimbern – dûrliche
durlinc – durstebërnde
durstec – düʒʒec

   drâmen - drëschære    


drâmen swV. ‘etw. mit Planken versehen’ gedillet und getrâmet diu schif man dô vant / gên wetere und gên strîte Kudr 269,1; sîn gestelle daz was ein wagen, / lîhte getræmet / unde alse ein schif geschræmet / daz ze Kölne solde fliezen Craun 639

MWB 1 1362,9; Bearbeiter: Schnell

drammen stN. ‘Drängen’ (vgl. nd. drammen): Aaron Nadab unde Abni / gebar, und daz wizzet hi, / daz di zwene ungeton, / geboren van Aaron, / Nadab und Abiu gewisse, / vorturben in der wiltnisse / van den himelischen vlammen, / van irem grozem drammen HistAE 1088

MWB 1 1362,14; Bearbeiter: Schnell

dranc Adj. ‘dicht gedrängt’ dher puneyz was so dhranc BraunschwRchr 6123

MWB 1 1362,20; Bearbeiter: Schnell

dranc, drange stswM. 1 ‘Gedränge’
2 ‘Bedrängnis’
   1 ‘Gedränge’ da was von gedrenge grozze not. / [...], / e er im bot den stump dare. / da was dranc vber gedranc Herb 4267; zuo dem tisch was manic gedranc [La. dranc ] / dô man in für den fürsten truoc EnikWchr 26568; er [der Kampfplatz] was in doch ein teil zû smal, / daz sie vor drange ûf dem wal / mochten sich nicht wol gescharn LivlChr 10616. – ‘Schlachtgedränge, -getümmel’ (swM., nur im Reim): du und din gesellen, / die dir mit triwen wellen / bi gestan in drangen WhvÖst 14057; dimpfen und schumen / diu ros man sach in drangen ebd. 14805. 8432    2 ‘Bedrängnis’ in disem Corpus misticum [...], do sol als gros eindrechtikeit sin als ir sehent das úwere gelider hant, / und ein ieklich gelide als fúr sich selber den andern dehein leit tuͦn oder drang Tauler 159,1; sîn spîse diu was harte kranc, / des gewan er grôzen dranc LBarl 15611; wolt ir daz widertrîben, / des möht ir belîben / zejungest in dem drange Ottok 17569

MWB 1 1362,22; Bearbeiter: Schnell

drangen swV. 1 ‘(sich) drängen’
1.1 intr.
1.2 tr.
1.3 refl.
1.4 subst. ‘Gedränge’
2 ‘drängen, drücken’
2.1 intr.
2.2 tr. ‘jmdn./etw. drängen, bedrängen, belästigen’
2.3 mit Akk.d.P. und Gen.d.S. ‘jmdn. zu etw. drängen’
2.4 mit Dat.d.P. ‘jmdn. drängen, bedrängen’
3 intr. ‘sich sehnen, fordern’
   1 ‘(sich) drängen’    1.1 intr.: gegen in die kristen drangen / sah man WhvÖst 14260. swer niht langen müge gedrangen, der gê für die tür KLD:UvW Leich 3,116; WernhMl 8890    1.2 tr.: da Ihesus gedranget ward: / allumb in wart vil enge, / von lúten gross gedrenge WernhMl 7438; juncfrouwe Elizabet / same ein lilje in mitten stet / mit dornen ummefangen: / waz si die wollent drangen, / so wesset doch ir edel ruch Elis 1042    1.3 refl.: sie drangint sich an dinen rat / vnd louint alle dine dat Elmend B 131; er dâhte wol und wiste, / daz er was gegangen / sich nâch minne drangen, / oder spreche sîn gebet RvMunre 466    1.4 subst. ‘Gedränge’ sam diu sunne dur daz glas, / ûz und in kan er gegangen, / senfteklîchen, âne drangen SM:EvS 1: 14,10; enge wart der rûm / von grôzem gedrangen Ottok 14653; gein im wart michel drangen / von maniger lob richen schar WhvÖst 2406; umm den [König] was auch ain drangen / von vrawen und von herren ebd. 13004. 15158. – ‘Andrang, Ansturm’ loͮffen und springen, / vechten und ringen, / stossen, bossen, drangen WernhMl 6997; si inmûstin von der stat / [...] / zu wer und zu strîte gân / von der vîende drangin NvJer 15253; WhvÖst 14057    2 ‘drängen, drücken’    2.1 intr.: du clopfest und drangst / an minem herzen so vriuntlich WhvÖst 7044    2.2 tr. ‘jmdn./etw. drängen, bedrängen, belästigen’ [ich] behefte dir dîniu bein / mit der îsenhalten, / [...] daz dû [...] / mich niemer gedrangest Greg 3013; er gedranget mich niht mêre dâ ze Riuwental Neidh WL 14:6,10; wil dû die ritter an dem reien drangen ebd. SL 23:6,2; ir hertz jamer dranget, / daz ir clainiu wiphait / sol tragen diu hertzenlait WhvÖst 11496. er [der Teufel] sus [mit den sieben Hauptsünden] wulde drangen / allez menschlich kunne / von der himel wunne Erlös 6782    2.3 mit Akk.d.P. und Gen.d.S. ‘jmdn. zu etw. drängen’ ir selbes willen si nu wielt, / alse ir der oheim hangete: / nieman si nihtes drangete Elis 5562; wi in [den Armen] die lobebere / gabe uzen handen lengete, / obe si des ieman drengete ebd. 7956    2.4 mit Dat.d.P. ‘jmdn. drängen, bedrängen’ auch was des herren minne groz, / daz in ir wise nicht verdroz, / wan daz er dogentlich enphing / was guder werke sie beging, / des er mit willen hangete / unde ir mit nichte endrangete Elis 1558    3 intr. ‘sich sehnen, fordern’ ey hertz, wie du nu drangest, / [...] nach ungewinne! WhvÖst 3478; des wart der jamer drangen / so vast in sinem hertzen ebd. 15974. 14094

MWB 1 1362,42; Bearbeiter: Schnell

drangest Subst. ‘Drangsal’ daz si [die Juden] Jesum nicht alleine / an sînem ûzern gebeine / nôten mit der marter angest, / sunder daz sîn pînic drangest / ergînge in dem innern swalle JvFrst 8582

MWB 1 1363,29; Bearbeiter: Schnell

drap stM. ‘Trab’ Lancelot reit synen vollen drab zur brucken wert Lanc 609,26; durch die punder ane drab [sehr rasch] / ilt er nach der fluht wit WhvÖst 8790. – adv. Gen. ‘im Trab’ der künic Poydwiz von Raabs, / weder stapfes noch drabs / kom er gevarn in den strît Wh 390,10. – übertr.: si brach den zelt [Passgang] vnd den trab / den zelt der welt gelucke / den trab ir boser trucke / der si hie spulget beider Martina 58,66

MWB 1 1363,33; Bearbeiter: Schnell

drâs stM. ‘Duft, Geruch’ der tras begunde in wisin / vur sines geuaterren ture ReinFu S1,650; si lechten in für den drüzzel dur salzes drâs, / sus wurden si irem rehten meister wilde Wartb Rs 44,9

MWB 1 1363,42; Bearbeiter: Schnell

drâsen, drasen swV. auch dræsen, dresen. ‘heftig durch die Nase atmen, schnauben’ do begunde im [dem Pferd] müede entwîchen. / ez dreste und grâzte [schnaubte] Wh 59,17; swer sehzic iar ergrifet / [...] / sin craft im entwichit / er draset vnde kichit Martina 124,82; Valchen [Dietrichs Pferd] habt er an so sere, / daz er dræste daz bluͦt Rab 960,4; verhab im dy naselœcher, untz iz begin tresen Albrant 1,1. 3,53; Helbl 1,377. in eime zorne ûf sprang er, / er lie hin gen dem kinde drasen [eilte, vgl. Anm.z.St.] , / daz dô was komen mit dem hasen Häslein 463

MWB 1 1363,47; Bearbeiter: Schnell

drâst stM. ‘Duft, Lufthauch’ (vgl. drâht ): der helle fivr wirt niht entzünt / als div wariv schrift künt / von holtze noch von blaste / noch von windis draste Martina 67,44; lat er [der Panther] einen süezen drast / und einen froderichen blast / der vertriffet alle wurzen ebd. 97,35

MWB 1 1363,59; Bearbeiter: Schnell

drât stM. 1 ‘Metallfaden, Draht’
2 ‘(aus mehreren Strängen gedrehter) Faden, Zwirn’
   1 ‘Metallfaden, Draht’ dô meisterde Volcân / ein netze [aus Silber und Stahl] so getân, / [...] / daz manz kûme gesach, / sô cleine wârn die drâte En 5639; der droit des smiedes wol gebortet [gerändert, vernietet] was Pilgerf 3937; zwêne löcke [...], / die glizzen âne kunterfeit / reht alse goldes dræte KvWTroj 19915; Herb 484    2 ‘(aus mehreren Strängen gedrehter) Faden, Zwirn’ zineuel: drath GlHvB 399,65; sîn hâr was guldîn dræt, / etlîch frou dâ mit næt EnikWchr 11419; rechte als eines webers drat / ist mir vorschroten [abgeschnitten] min leben Brun 10378; also ein har uz eime swine / bringet durch ein gat den drat, / wen der schuwart sitzet und nat ebd. 11196. 1857. – Seil aus Pflanzenfasern (vgl. Anm. z St.): di schif werdin gebundin und geheylt mit baste odir drote an das lant. den drot brengit man us India, wen si nicht ysin habin MarcoPolo 9,20

MWB 1 1364,1; Bearbeiter: Schnell

dræte, drâte Adj., Adv. beim Adj. auch nicht umgelautete Formen; Adv. auch drâten ( LivlChr ; Neidh c ). 1 ‘ungestüm, stürmisch, schnell’
2 ‘sofort, unmittelbar’ (nur Adv.)
   1 ‘ungestüm, stürmisch, schnell’ – Adv.: die Franchen gesament sich drate Rol 1166; de puls yst grot vnde slet drade OvBaierl 4,3; nû [...] rîtet vollen drâten [: râten ] LivlChr 2926; daz dw herren wernt greis / droter denn ein pawrschaft Teichn 198,35; Herb 18019; Neidhc 78:17,10. – Adj.: díu gescríft hábet sámo drâte uárt. also daz bérg uázzer Will 71,8. 139,2; der helt was zornes dræte: / er sluog in daz im wæte / vome schafte ûzer swarten bluot Parz 155,1. 602,9; Helmbr 236    2 ‘sofort, unmittelbar’ (nur Adv.): also drate an dem heiligen svnnentage do sang er eine messe Spec 29,13; dô antwurte drâte / Erec fil de roi Lac UvZLanz 7000; dô gebôt der keiser drâte / sînem kanzelære, / daz er die schrîbære / der mâterje berihte Eracl 1786; Rol 4244; Ottok 19634

MWB 1 1364,19; Bearbeiter: Schnell

dræte, drâte stF. ‘Schnelligkeit, Eile’ und daz er [der Wind] bewegende ber / mit sîner snellen dræte / boume, gras und sæte RvEBarl 9555; si ginc in voller drate / ane helfens hende / die treppe vnz an daz ende PassI/II 9,14; des andern nahtes quam aldar / von tuvel ein vil michel schar / mit zornlicher drete Vät 4477. 27304. 35296. – ‘Strömung’ mit grôzzem ungemache / si uerstal sich zuͦ einem bache, / an die drâte [La. dræte ] si daz chint uerlie Exod 221. – adv. Gen. drâtes ‘ungestüm, schnell’ rufen hiez er rechter dol / den pflegern des abgotis / sprechende zutz en drotis Daniel 7910

MWB 1 1364,37; Bearbeiter: Schnell

drætec Adj. ‘reißend’ si kêrten gein dem bürgetor / ûf die brücke, diu dervor / über ein drætez [La. dretich ] wazzer gie UvZLanz 3609

MWB 1 1364,50; Bearbeiter: Schnell

dræteclich, drâteclich Adj., Adv. ‘schnell, eilig’ nemest du denne einen stein, unde wurfest in hohe uf, so het er zwene genge, einen hin uf betwungenlichen, unde sinket doch naturlichen, daz er drætecliche stiget [vgl. daz her trege hin auf get vnd trote her nider MNat(D) , 92 ] MNat 3,21; nu kam gerennet alzehant / der kiel mit drâteclîchem fliez / hin an den stein daz er zerstiez / kiel barken und galînen vil Reinfr 21771

MWB 1 1364,53; Bearbeiter: Schnell

drâten Adv. dræte

MWB 1 1364,62;

drâtes Adv. dræte stF.

MWB 1 1364,63;

drec stM. ‘Dreck’ ja han ich sünden vil getan, / als ich mich allerbeste noch versinne: / min lib, min muot eines drekkes wert, / min milte wære mit einem eie vergolten Stolle 20,9; lutum: pfuͦl oder leime oder dreg VocClos Lu73; stercus: mist oder treg ebd. St33; merda: dreg ebd. Me109; VocOpt 1.257

MWB 1 1365,1; Bearbeiter: Schnell

drël Adv. ‘sehr, kräftig’ (die beiden Reimwörter drel, hel markieren den Beginn des Abgesangs): drel hel / vogelîn sungen KLD:Namenlos Mb 2,11

MWB 1 1365,8; Bearbeiter: Schnell

drellen swV. s.a. drillen . ‘etw. formen, herausarbeiten’ islich zunge hete ganz / di schrift [die Inschrift] nâch der schowe glanz, / als man si sach dâ gemelt / an den bûchstaben schône gedrelt JvFrst 9060

MWB 1 1365,11; Bearbeiter: Schnell

dremel stM. 1 ‘Balken’ (s.a. drâm )
2 ‘Türriegel, Sperrbalken’
3 ‘Knüppel, Hebel’
4 unklar
   1 ‘Balken’ (s.a. drâm ): swer kosteclîche ein schœne hûs mit holze rehte entworfen hât: / diu siule grôz, die wende starc, ûf tremel wol gedillet stât WernhSpr 7,2; lât erz belîben âne dach, / die tremel, siule und ouch die starken wende, / daz wurde ein niht ebd. 7,8; dô viengens aber an, / ir bette gegen gotte hân / umb einen küng. ein tremel grôz / Jupiter in den wîg er schôz: / der sölt ir aller künig wesen Boner 25,17    2 ‘Türriegel, Sperrbalken’ pessulum: dremel SummHeinr 2:409,253; repagulum obiecto qua ostium clauditur: dremel ebd. 2:443,121    3 ‘Knüppel, Hebel’ die chleinen stoche si ouz nement, / unz si an den grozzen choment. / [...], / wellent si des beginnen, / daz si in uz der erde bringen. / daz schulen si tuon mit ringen, / die dremele drin stozzen VRechte 135; wa nu dremell stangen spies / laitern hacken here / wellen wir disen fies [Kerl] / er gemut vns nymermer Neidhc 107:8,9    4 unklar: [was sie ihm zum Lohn gaben] , / des danht er [das Jesuskind] in so schone, / sich negent uf die schemele. / des [l. des si ] under wilunt tremele [Stückchen, Reste? vgl. Anm.z.St.] / gabent im sunderlich, / die wan so tugentrich SHort 2219

MWB 1 1365,16; Bearbeiter: Schnell

dremelstange swF. dremel

MWB 1 1365,40;

drengen swV. 1 ‘jmdn./ sich/ etw. drücken, drängen (zu etw.)’
2 ‘jmdn. bedrücken, bedrängen’
   1 ‘jmdn./ sich/ etw. drücken, drängen (zu etw.)’ dô sach man Alexandern / den koph als ê den andern / in sînen buosem drengen RvEAlex 6479; Ottok 16483; daz har der trutellehten / man kund nie geflehten / noch so wol gedrengen / daz es úber spengen / móht ie dehain hant allaine SHort 7099; sô sie dich drengent zuo bekentnisse gotlîcher wârheit Eckh (Pf) 665,31; Tauler 384,17. da von solt sich nieman setzen / noch sich drengen an ein stat Teichn 306,5. – mit Ersparung d. Obj.: ir hort und secht / das man schreit und drengt Teichn 679,21; maniger stellt nach grozzem gŭt / in geitichait mit valschem mŭt, / [...] / er smaichet unde trenget Suchenw 21,108. ĭr wengel tzart gedrenget [ausgeformt] Suchenw 25,197    2 ‘jmdn. bedrücken, bedrängen’ vnd [sie] ensulnt in noch sine erben dvheinewiz vurbas drengen an deme vorgenanten guͦte UrkCorp (WMU) N80,11; StRObernb 364; were ouch das die selben [...] ieman trengen, bekriegen oder bekuͦmbern woͤlte StRColmar 96; drîerleie betrüepnisse ist, daz den menschen rüeret und drenget in disem ellende Eckh 5: 8,5

MWB 1 1365,41; Bearbeiter: Diehl

drengnisse stF. ‘Gedränge, Enge (im Kampf)’ drengnisse dâr wart getân / und ein jagen ûf Dêmantînes leit Demantin 9436

MWB 1 1366,1; Bearbeiter: Diehl

drëschære stM. ‘Drescher’ dô muͦstez [das Korn] ouch gedroschen sîn; / daz tâten dreschêre Kröllwitz 3047; ein dreschær nie sô gedrasch, / als von Trense der wîgant Ottok 16274; Pilgerf 2695; UrkCorp (WMU) 2481,24

MWB 1 1366,4; Bearbeiter: Diehl