Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
her stN. (550 Belege) MWB Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.
| was./ ir nehein iz ne uir saz./ Do gewan her michele heres craft./ sie ritin dicke scharehaft./ do zwa vnde sibincich cronen./ | |
| in$/ constantinis hove was./ Ir zoch dar hiene ein groz heris craft./ Zo dietheriche/ her gab en vrumeliche./ Her genozte sich | |
| nicht./ Swaz der anderen vrome was./ Die zvgin hin mit heres craft./ zo dietheriche./ Her gab en tageliche./ Mit golde deme | |
| sime lande./ Der thurin wigande./ Gesendit daz dich nieman./ Mit here torste bestan./ Von$/ du moz ich wole clagen./ Nu dulde | |
| were/ Ob her sich mochte irweren./ In sochte ein kreftigiz here./ Alsus redede do constantin./ Wer mochte so riche sin./ Der | |
| die viande sin./ Sie ritin wol sibin nacht./ in gegin der heris craft./ Die zvene vnde sibinzich kuninge./ Von wostin babilonie./ Die | |
| gan./ Vnde rietin an die heidenschaf./ Die dar lach mit heris craft./ Wilich ere in daz were./ Ob sie den kuninc | |
| den sinin./ Der reit vmme die heidenschaft./ Die lac mit heris craf./ Vnde begende uragen/ War sin herre ware./ Her hette | |
| zo den rossen quamen./ Do rief der wachtere./ Obir daz here mere./ Wol vf herre constantin./ Ich hore die wiande din./ | |
| die vlvcht uir namen./ Von den heidenschefte./ Die dar lagin mit herres crefte./ Constantin wart gewafenot./ Vnde vil manich helit got./ Do | |
| got./ Sie hat geslagin ymelot./ Vnde ritit da here mit heris craft./ Her uvil zevorin die stat./ Ich ne truwe mich | |
| Von deme thage ouer siven nagt./ Do quam mit grozer heres craft./ Rocther der herre./ Vnde uant leide mere./ Luppolt der | |
| ich daz leuin han./ Sus uermaz sich indeme ringe./ Daz here uon tengelinge./ War sin mine Mage vnde man./ Wir sulin | |
| uore gan./ In ere des himiliskin koningis./ Vnde alles sinis heris./ Daz her uns beide be hode./ Durch sin othmote./ Von der | |
| list gesprochen./ Dar he sich bat han./ Dar lach sin here nain./ He zeichenede rechte die stat./ Dar die riese asprian | |
| Dar uolgete manich got knet./ Deme tengelere./ He brachte ein here mere./ Uz deme walde lossam./ Daz waren rotheres man./ Dar | |
| hinne./ Die riesen liefen alle indaz wal./ Dar wart des heres michel scal./ Dar scluch der helet asprian./ Alliz daz he | |
| mere./ Sich hat irlegiget der háfte./ Sie rident here mit heris cracfte./ Sver ungerne hange./ Der ne sizze nith zo lange./ | |
| Mo%.yses, din werdir degin,/ began mit dinir lere pflegin/ des hers der israhelschin diet,/ do das her von Egipte schiet/ und | |
| dinir lere pflegin/ des hers der israhelschin diet,/ do das her von Egipte schiet/ und du, herre, suͤzer Got/ in lertest | |
| nu lit das rote mer./ da sitzit bi ein grozes her,/ die Ismaheliten,/ die an dén jungesten ziten/ der welte fuͤgint | |
| Pontus ist ouh gelegin da,/ ein lant das manegir lúte her/ hat vil. des landis nehste mer/ noch heizit Mare poticum:/ | |
| was der zit dar nah Noe/ ez stifte des geslehtes her:/ von dén anz groze mitil mer/ sint al dú riche | |
| landin beidin,/ da dú lant sint gescheidin,/ sitzet der Garamanten her./ da ist ein brunne bi dem mer,/ der ist alse | |
| und hiez in das er seite do/ Jacobis hûs, dem her, also:/ ‘«wisset ir iht das ich han/ gien iu bi | |
| tot/ An der vientlicher wer/ Dem inren und dem ussern her,/ Der trúwen, zuht mit eren pflac./ Dis werte unz an | |
| grôz here gewunne./ dâ bî wil ih û sagen:/ ein her fliegen mach nit gescaden/ zwein wênigen wespen,/ dâ si varen | |
| die zarten jungfroͮwen glenzent in engelscher luterkeit, wie alles himelsches her hin vlússet von goͤtlicher suͤzikeit. Eya, wel geselschaft, wel vroͤlich | |
| so si gote ein urlob hate gegeben und allem himelschem her, [113#’v] so si gottes verloͤigent hate, so si an gote | |
| sîne wer het gar verlân!/ ein man ist tûsent manne her,/ die alle wen sîn âne wer./ Alsus sî ouch mîn | |
| daz stât $s dien sînen êren wol./ Er wil manig her birâten/ veizzer brâten $s unde wil/ trachten vil $s darzuo | |
| die vroͮde, die ſi ſelbe beſezzen habent mit allem himeliſchem herige. Amen. vel aliter. Durch die gnâde deſ heiligen geiſteſ unde | |
| grippe.’ Sa ze ſtvndin chom dar michil menige deſ himeliſchen herieſ, zvͦ ſante Gabrieli lobtin ſi got ſiner gnade vnde ſungin: | |
| himele die heiligen engele mineſ trohtineſ den tieuel unde ſin here uberwinden unde uertriben in dvrch ſine hohcuart uon himele. Der | |
| mit michelme ſange unde mit micheler uroͮde, wan allez himeliſſcez here uroͮte ſich, do ſich der ſundige man becherte. Wir leſen | |
| der heilige Chriſt chunftic in ſiner magenchrefte mit alleme himeliſſcen here zerteilenne lebenten unde toten. Dannan ſprichet der heilige wiſſage: Veniet | |
| den handen der ungeloubegen, zu denselben cîden was in dem here ein teil gûter lûte von Breme unde von Lûbeke, die | |
| uber den manichvaldigen gebrechen, den die siechen hatten in dem here, unde begunden dis vorgenanten spitâles under einem segele eines schiffes, | |
| der herzoge Heinrîch von Brâbant, der dâ houbet was des heres, unde der meister von deme spitâle sente Johannis unde der | |
| /(4) Ob ein brûder von deme vanen oder von deme here alse der verzagete vluhet. /(5) Ob ein brûder von den | |
| Zu den anderen drîn dingen, daz ist vlucht von dem here oder von deme vanen oder der dâ vert zu den | |
| unde einen turkopel $t unde einen anderen, sô man mit here vert oder liet zu velde. 30. Von der eintrêhtekeit des | |
| meisteres urlop die brûdere gewâpenet noch âne wâpen von deme here niht senden noch varen lâzen sô verre, daz ez deme | |
| deme glîch sî, daz sî schadehaft mugen werden oder deme here von in iht kume betrûbnisse. Die brûdere sulen ouch von | |
| varen, daz sî daz gerûfte, ob ez wirt in dem here, oder die clocken niht mugen gehôren, unde ob man ir | |
| mugen den siechen. /Die gesunden brûdere mugen ezzen in deme here unde trinken, daz von den sîchen blîbet. Uber daz mugen | |
| funden’ ___Die frúnt und die nachgeburen das ist alles himelsches her: engel und heiligen und alle sine lieben geminten frúnt in | |
| daz er sîne ritterschaft/ sô starke gemêrte,/ swar er mit her kêrte,/ ez wæren bürge oder stete,/ daz er vil sînes | |
| Morgân was an sîner wer;/ der bestuont in ofte mit her/ und tet in dicke schadehaft;/ wan zurliuge und ze ritterschaft/ | |
| gesellen über sê:/ er bedorfte dô dekeines mê,/ er hæte her hie mite genuoc./ nu sich diu zît alsô getruoc,/ daz | |
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