Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
ellen stN. (171 Belege) MWB Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.
| sît an zwivel ê gesehen,/ nû muoz man prîses und ellens jehen/ durh reht ieslîchem Franzoys./ Pêter, des himels portenoys,/ der | |
| mich./ Rennwart si under iuwerem vanen,/ ir sult ein ander ellens manen,/ iuwer herzeichen sî bekant/ als Rennwart ist genant.’/ dâne | |
| sich verstal von dem markys:/ des man im sît vür ellen jach./ einen wartman er halden sach,/ ûz der heiden her | |
| der rechez, ob er welle,/ dar nâch als in sîn ellen mane./ neve Halzebier, nû sol dîn vane/ hiute der êrste | |
| dîn gewin,/ nâch dînem vater oder nâch mir./ dînes vater ellen râte ich dir:/ sô bistû in allen landen/ bewart vor | |
| mîn./ ir sult haben die vierden schar./ nemt mînes unverzageten ellens war,/ daz ich in iuweren jâren truoc,/ dô man mir | |
| künec von Ascalôn/ durh dich, der stolze Glôrîôn./ gip manlîch ellen dîner jugent;/ daz lert dich in dem alter tugent.’/ //[T]erramêr | |
| durh daz kôs ich in zeime kint./ ich gap dem ellens vesten/ der sunnen wider glesten,/ Arâblen die vil clâren,/ in ir | |
| erborn./ zuo den goten hân ich den erkorn/ durh sîn ellen in mîn selbes schar:/ ir und mîn er nimt wol | |
| anders manec êre./ ein schanze, daz was miltekeit;/ diu ander ellen swâ er streit;/ diu dritte manlîch güete./ sus stuont sîn | |
| durh si niht sölhe tât/ die man noch vür hôhez ellen hât./ //[P]oydjus der künec unervorht,/ sîn helm mit listen was | |
| gemuot:/ der vuorte manegen rîter guot./ wir hœren von sînem ellen jehen,/ er wart bî vîenden nie gesehen,/ erne schiede ouch | |
| sîn herze muose jâmer hân./ bî dem jâmer was doch ellen./ //In selben und sîne gesellen/ die sîne schilde truogen,/ diene | |
| mîn selbes lîp/ und Gyburge, daz clâre wîp./ wan dîn ellen ûz erkorn,/ mîn alter vater wære verlorn./ ieslîch mîn helfære,/ | |
| die ûf der vluht wâren gesehen./ ich mac wol dînem ellen jehen/ daz alle getouften liute/ dich solten klagen hiute/ und | |
| Artûse / kom er dar durch rîterschaft; / er hêt ellen unde kraft / und hiez der herre Gâwein; / an | |
| slegen er dô ûf in gie, / als in sîn ellen lêrte; / daz bluot vil vaste rêrte / der jung%..e | |
| swâ der vil zesamne kumt / den beidiu kunst und ellen vrumt; / dâ wirt gehurt unde geslagen, / dâ von | |
| den helt mit zouber sluoc / des hant vil mänlich ellen truoc. / durch daz im dâ sô wol gelanc, / | |
| swar der edel rîter vuor. / diu volge im mänlich ellen swuor. / er was ein helt, âne wân; / sîn | |
| widergelt / swiez der man geruochte, / als ez sîn ellen suochte. / her Gâwein, der des heres pflac / nam | |
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