Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
darnâch Adv. (926 Belege) MWB
| werlt sich scolte tailen./ daz liut begunde wůfen unt wainen./ dar nach chomen doner slege unt winte,/ si zezarten in di schilte./ | |
| sich scolte tailen./ daz liut begunde wůfen unt wainen./ dar nach chomen doner slege unt winte,/ si zezarten in di schilte./ nach | |
| sich nicht entruten erweren:/ daz gewafen si in abe zarten./ dar nach chomen lebarten,/ di muten si uil lange;/ dar nach | |
| nicht entruten erweren:/ daz gewafen si in abe zarten./ dar nach chomen lebarten,/ di muten si uil lange;/ dar nach chomen | |
| zarten./ dar nach chomen lebarten,/ di muten si uil lange;/ dar nach chomen slangen/ hart egeslichen;/ dar nach chomen griffen,/ di | |
| dar nach chomen lebarten,/ di muten si uil lange;/ dar nach chomen slangen/ hart egeslichen;/ dar nach chomen griffen,/ di muten | |
| muten si uil lange;/ dar nach chomen slangen/ hart egeslichen;/ dar nach chomen griffen,/ di muten si uil sere./ in ducht, | |
| si uil lange;/ dar nach chomen slangen/ hart egeslichen;/ dar nach chomen griffen,/ di muten si uil sere./ in ducht, er | |
| im ain slác/ daz er tot uor sinen fuzen gelác./ dar nach chomen fraisliche beren,/ si begunden mennisclichen reden:/ den kaiser | |
| ain slác/ daz er tot uor sinen fuzen gelác./ dar nach chomen fraisliche beren,/ si begunden mennisclichen reden:/ den kaiser si | |
| ůbermuten Karlinge./ Paris scoltu storen,/ Ache zefůren;/ uerteile sine chrone!/ dar nach dwinc du Rome,/ da er an din urloͮp ist | |
| Karlinge./ Paris scoltu storen,/ Ache zefůren;/ uerteile sine chrone!/ dar nach dwinc du Rome,/ da er an din urloͮp ist an | |
| sint gelegen,/ unt die sine ratgeben/ Oliuír unt Roͮlant,/ unt dar nach alle samt/ di sine uorchůne./ der kaiser der ist | |
| gelegen,/ unt die sine ratgeben/ Oliuír unt Roͮlant,/ unt dar nach alle samt/ di sine uorchůne./ der kaiser der ist můde,/ | |
| edele man:/ so wir nu gesen wiz irge,/ so ahten darnach wiz geste./ ich muz nu gahen hinnen:/ ich furchte daz | |
| ermangen./ swi dir nu geualle,/ so enpiut tu mine(m) herren;/ Dar nach scol er sich keren.’/ der kaiser begonde den bart | |
| swi dir nu geualle,/ so enpiut tu mine(m) herren;/ Dar nach scol er sich keren.’/ der kaiser begonde den bart straichen,/ | |
| Karlingen ze ainem zaichen,/ do iz scain uber ir gewafen./ dar nach flizten sich iemir alle Karlinge/ dem kaiser Karle ze$/ | |
| ze ainem zaichen,/ do iz scain uber ir gewafen./ dar nach flizten sich iemir alle Karlinge/ dem kaiser Karle ze$/ minnen./ | |
| hiute entrinnet,/ daz er niemir mer gewinnet/ aigen noch lehen./ dar nach s#;owren die herren/ uber alle haiden zungen,/ swer in | |
| entrinnet,/ daz er niemir mer gewinnet/ aigen noch lehen./ dar nach s#;owren die herren/ uber alle haiden zungen,/ swer in da | |
| golde deme rotin./ De pellele vngescrotin./ Dar zo mantele snevare./ Dar nach hoven sie sic dare./ Do moste die riese asprian./ | |
| deme rotin./ De pellele vngescrotin./ Dar zo mantele snevare./ Dar nach hoven sie sic dare./ Do moste die riese asprian./ Dicke | |
| muosten ouch dâ ze$/ opher gân./ als ieglîcher mohte hân,/ darnâch muost er sîn opher geben./ des vreute sich des küneges | |
| der welte brichet vreuden vil,/ als ez got vüegen wil./ //Dar nâch dô mit gewonheit/ Jôsaphât ze velde reit,/ daz er | |
| er sprach daz wort, dô was bereit/ aller geschephede underscheit./ //Dar nâch geschuof er Adâmes lîp/ von der erde, und im | |
| wart dort in dem templô/ diz süeze wort ervüllet dô./ //Dar nâch er den touf enphie,/ dâ mite er ein vorbilde | |
| über aller menschen leben/ uns allen lôn nâch werken geben./ //Dar nâch santer sînen geist/ zuo des glouben volleist/ allen den | |
| er nâch sînem muote an ir/ bejagete sînes herzen gir./ //Dar nâch saget ir von im sâ,/ daz in diu schœne | |
| aldâ geschach:/ er kathezizierte in sâ/ mit gotlîchem segene aldâ./ //Dar nâch vil schiere toufter in/ vil werde in gotes namen | |
| solde lâzen unde begeben/ und aber rîlîche/ næme sîn künecrîche./ //Dar nâch, sô diz alsus geschach,/ mit übele er in komen | |
| zu der ercenie. Si furdert des ersten daz fleuma. dar nacht die roten coleram aller meist uz dem magen. vnde uz | |
| sich weiden/ wolt in dir und von dir kleiden/ sich, darnâch sîn güete ie rang./ Dû bist der beslozzen garte,/ den | |
| daz ez wenken noch gewelzen/ möht, mit golde wol dursmelzen,/ darnach als dîn wirde ie wak!/ //Dû bist aller sælden gimme,/ | |
| //Ûzzer der prophêten munde/ vil man dînes lobes funde,/ der darnâch wol suochen kunde/ unde volleklîchen spehen./ In dem buoche von | |
| prüevet man dike da meister sang./ der Manesse rank $s darnâch endelîche,/ des er diu liederbuoch nu hât./ Gegen sim hove | |
| wâ $s guot sang noch wære,/ er wurbe vil endelîch darnâ./ //Sîn sun, der kuster, der treibz ouch dar,/ des si | |
| kan zuogemachen,/ swiez sî von êrst in leit,/ Ez wirt darnâch ir lachen,/ so man do spel giseit,/ Als man ûf | |
| ziterwîse;/ so heizzet einer twer, der trüebt die tage clâr./ Darnach wirt man snêwes und rîfen schier gewar./ winter bringet uns | |
| tuot glîch, wies mîn nit muge minne hân./ Swaz ich darnâ trôstes an si muote,/ gan si mir nit heils, diu | |
| da dan so wilde/ des mannes herze in süezzekeit,/ der darnâch gedenken wil!/ Wan sîns herzen spil/ kumt danne ûf daz | |
| lieben gar ein spil,/ Und giht, si welle lônen mir,/ darnâch ich habe gedienet ir!/ nu lâzze eht sîn: si ist | |
| den kalden rîfen:/ solhe botten hat der winter für gesant./ Darnâh so kumet sîn gewalt,/ der in lande wil begrîfen/ manig | |
| lîhte allez dürre, daz nu grüene lît./ Swer schiere gît, darnâch so man sîn gert,/ alse ich die wîsen hœre jehen,/ | |
| muoz ich verjehen.’/ Da wart ein lieplich kus nach herzesêre,/ darnâch mit rehter güete in weiz waz mêre:/ da sol man | |
| ich daz gesagen?/ dâ wil ich ez alrêst got und darnach al der welte clagen./ //Minneclich gebâren wil/ mich verderben, daz | |
| lieze ich zem fünften sehen./ Ich bin beidenthalp bereit,/ al darnâch daz lôz geseit:/ seit ez wol, so singe ich baz,/ | |
| noch kêr ich mich herwider sâ/ und kloph ich anderswar darnâ./ //Genuoge sprechent: ‘sing als ê,/ prüefe uns die bluomen und | |
| mîner selbes eigen bin./ Wie der lieben wirt ze muote,/ darnach muoz ich leben eine,/ sunder mînen sin./ Wil si, daz | |
| ir kunt dîn minnetwingen,/ sô muoz sî mir sorge ringen:/ darnach kurzer stunde wil ich frœlich sîn./ //Ich sach bluomen schône | |
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