Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

brunne swM. (380 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Tr 17418 //Der jeger, von dem ich nu las,/ der zuo dem brunnen komen was,/ der spurte in dem touwe,/ dâ Tristan und
TrSilv 291 minne,/ des beginnich nach dime willen"./ Der pabis segenete den brunnen./ do wart die meiste wunne,/ die da uore ce rome
UvZLanz 168 wan diu burc was gewunnen./ nu het der künic einen brunnen/ zwischen der burc und dem sê:/ dar îlt er, wan
UvZLanz 1967 grôʒ,/ daʒ daʒ bluot dâ nider schôʒ,/ als eʒ ein brunne wære./ sîn snellekheit was mære,/ des nieman misselouben darf./ gein
UvZLanz 3889 bestân/ under einer linden wol getân./ dar under stât ein brunne kalt./ den Iweret der helt balt/ hât mit wæhen swibogen/
UvZLanz 3895 getriben ûf von grunde/ ûʒ eines lewen munde/ fliuzet der brunne in ein vaʒ:/ ein edel marmel ist daʒ,/ dar inne
UvZLanz 4206 satzt in an daʒ gras./ er gienc hin, dâ der brunne was./ als er zuo dem waʒʒer kam,/ die kupfen er
UvZLanz 4267 siu bôt dem helde guoten tac,/ den siu bî dem brunnen vant:/ wan siu sach wol zehant,/ daʒ eʒ der selbe
UvZLanz 4449 jungen wîgant/ wol gewarneten vant/ zuo der linden bî dem brunnen,/ dô enwart dâ niht begunnen/ minnenclîcher gruoʒe./ der wirt sprach
UvZLanz 4564 wol vaht oder niht./ //Die maget er ûf habete,/ mit brunnen er si labete/ und trôstes als er kunde./ diu vrowe
UvZLanz 5060 und liuhtet als diu sunne./ da ist ûf ein guot brunne./ der wirt ist selbe ein frumer man./ dâ zem Verworrenen
VEzzo 89 mancvalt,/ so si an den buochen stant gezalt,/ von den brunnen,/ die in paradyse springent:/ honeges rinnet Geon,/ milche rinnet Vison,/
VEzzo 227 zungen/ di lost er dem stummen./ er ein warer gotes prunne,/ dei heizzen vieber lascht er duo./ diu touben oren er
VEzzo 356 dar hab wir geistlichen ganc,/ daz tageliche himelprot./ der gotes prunno ist daz pluot:/ swa daz stuont an dem uberture,/ der
VMos 6, 2 der manot ane gât. daʒ obeʒ zitigiʒ ſtât. [uon den brunnen. die dare ſpringent. vier ah]e innen. abe runnent. der haiʒet
VMos 21, 6 abrahameſ lande. do uant ſi den iungen. ſten bi eineme brunnen. do in der ſcalch anſah. ze ſiner frowen er ſprah.
VMos 25, 5 begunde ime wole lichen. uile wole ſi in getrancte. des brunnen ſi im ſancte. ſi hiz in gên heim. wole inphinc
Volmar 168 swenne schînet diu sunne/ sô wirt er lûter als ein brunne;/ sô aber daz weter ist tunkelvar,/ sô wirt der stein
Volmar 681 in ein beckîn,/ dâ sol wazzer inne sîn/ eines quellegen brunnen/ und setze ez an die sunnen/ daz si rehte schîn/
Wh 60,15 tôt ir herzen ungemach/ gap. der marcrâve ersach/ daz ein brunne und ein linde/ ob sîner swester kinde/ stuont, dâ er
Wh 176,14 merte/ in ein wazzer, swenne er tranc:/ dâ stuont ein brunne, der wol klanc/ ûz einem nazzen kruoge./ daz marcten doch
Wh 216,19 unt al sîn dinc sô spæhet,/ mit vluzze ursprinc der brunnen?/ unt der drî art der sunnen/ gap: die hitze unt
Wh 326,16 berihte./ wir sulen trinken manegez kunnen/ und in die clâren brunnen/ hâhen guttrel von glase,/ dâ grüener klê und ander wase/
WhvÖst 5425 jamers gelme/ nach ainem den man Wildhelme/ namet in dem brunne./ lebten ie in wunne/ diu zwai, daz hat verændert sich/
Wig 6728 der was swarz, / alse swebel unde harz / ensamet brunnen beide / über al ûf der heide. / dar în
Wig 10073 / mîns herren vater, her Gâwein, / und von dem brunnen her Îwein, / Zaradech und Panschafar, – / die sint
Will 67, 2 /Du bíst uuóle slózhafter gárto suéster mîn gemáhela. gárto slózhafter. brúnno besígeleter. Uuante áller sláhto $t túgede an dír quékkent. álso
Will 67, 8 electorum. Der gárto ist álliz ána $t gefûihtet mít démo besígeleten brúnnen. uuanta díu corda credentium nehêinen fructum boni operis bríngen ne$/
Will 67, 11 boni operis bríngen ne$/ múgon. sine gratia spiritus sancti. Dér brúnno íst besígelet. quia scientia uerbi mei reseranda est mundis et
Will 71, 4 in sacra scriptura étisuua also óffan íst sámo der flîezzente brúnno. $[*1*ief thes war$] uuánte síu lîht ist ze uernémene: étisuua ist sîu

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