Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

unde k (25386 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Eckh 5:187, 9 allez, daz er im selben wil, noch minner noch mêr, und mit der selben wîse, dâ er im mit wil. Und
Eckh 5:187, 9 und mit der selben wîse, dâ er im mit wil. Und entæte got des niht, in der wârheit, diu got ist,
Eckh 5:188, 4 oder ’diz oder daz’, sunder ein lûter ûzgân des dînen. Und dar umbe in dem aller besten gebete, daz der mensche
Eckh 5:188, 7 êwigez leben’, dan ’herre, engip niht, wan daz dû wilt, und tuo, herre, swaz und swie dû wilt in aller wîse’.
Eckh 5:188, 8 engip niht, wan daz dû wilt, und tuo, herre, swaz und swie dû wilt in aller wîse’. Daz übertriffet daz êrste
Eckh 5:188, 9 wîse’. Daz übertriffet daz êrste als der himel die erden. Und swenne man daz gebet alsô volbringet, sô hât man wol
Eckh 5:189, 1 gebetet: als man zemâle ûzgegangen ist in got wârer gehôrsame. Und als wâriu gehôrsame $t niht ensol haben ’ich wil alsô’,
Eckh 5:190, 2 hœrenne, waz gote allermeist gevellet». //Von dem aller kreftigesten gebete und von dem aller hœhsten werke. Daz kreftigeste gebet und vil
Eckh 5:190, 3 gebete und von dem aller hœhsten werke. Daz kreftigeste gebet und vil nâch daz almehtigeste, alliu dinc ze erwerbenne, $t und
Eckh 5:190, 4 und vil nâch daz almehtigeste, alliu dinc ze erwerbenne, $t und daz aller wirdigeste werk vor allen dingen, daz ist, daz
Eckh 5:190, 5 einem ledigen gemüete. Ie lediger daz ist, ie daz gebet und daz werk kreftiger, wirdiger, nützer und lobelîcher und volkomener ist.
Eckh 5:190, 6 ist, ie daz gebet und daz werk kreftiger, wirdiger, nützer und lobelîcher und volkomener ist. Daz ledige gemüete vermac alliu dinc.
Eckh 5:190, 6 daz gebet und daz werk kreftiger, wirdiger, nützer und lobelîcher und volkomener ist. Daz ledige gemüete vermac alliu dinc. Waz ist
Eckh 5:190, 12 dingen, dan alzemâle in dem liebesten willen gotes versunken ist und des sînen ûzgegangen ist. Niemer enmac der mensche dehein sô
Eckh 5:190, 13 sô snœde werk gewürken, ez enneme hier inne sîne kraft und sîn vermügen. Alsô krefticlîche sol man beten, daz man wölte,
Eckh 5:191, 2 beten, daz man wölte, daz alliu diu gelider des menschen und krefte, beidiu ougen, ôren, munt, herze und alle sinne dar
Eckh 5:191, 2 gelider des menschen und krefte, beidiu ougen, ôren, munt, herze und alle sinne dar zuo gekêret wæren; und niht ensol man
Eckh 5:191, 3 ôren, munt, herze und alle sinne dar zuo gekêret wæren; und niht ensol man ûfhœren, man envinde denne, daz man sich
Eckh 5:191, 4 man sich welle einen mit dem, den man gegenwertic hât und bitet, daz ist got. //Von ungelâzenen liuten, die vol eigens
Eckh 5:191, 7 ich wölte gerne, daz mir alsô wol mit gote wære und alsô vil andâht hæte und vride mit gote, als ander
Eckh 5:191, 7 alsô wol mit gote wære und alsô vil andâht hæte und vride mit gote, als ander liute hânt, und wölte, daz
Eckh 5:191, 8 andâht hæte und vride mit gote, als ander liute hânt, und wölte, daz mir alsô wære oder ich alsô arm sî’,
Eckh 5:192, 1 ’mir enwirt niemer reht, ich ensî denne dâ oder dâ und tuo sus oder sô, ich muoz in ellende sîn oder
Eckh 5:192, 3 einem klôster’. in der wârheit, diz bist dû allez selber und anders niht zemâle. Ez ist eigener wille, aleine enweist dû
Eckh 5:192, 7 wir daz meinen, daz der mensche disiu dinc sol vliehen und jeniu sol suochen - daz sint die stete und die
Eckh 5:192, 7 vliehen und jeniu sol suochen - daz sint die stete und die liute und die wîse oder diu menige oder diu
Eckh 5:192, 7 sol suochen - daz sint die stete und die liute und die wîse oder diu menige oder diu werk -, daz
Eckh 5:193, 3 Dar umbe hebe an dir selber an ze dem êrsten und lâz dich. in der wârheit, dû envliehest dich denne ze
Eckh 5:193, 5 êrsten, anders, swâ dû hine vliehest, dâ vindest dû hindernisse und unvride, ez sî, swâ daz sî. Die liute, die vride
Eckh 5:194, 5 wârheit, lieze ein mensche ein künicrîche oder alle die werlt und behielte sich selber, sô enhæte er nihtes gelâzen. Jâ, und
Eckh 5:194, 6 und behielte sich selber, sô enhæte er nihtes gelâzen. Jâ, und læzet der mensche sich selber, swaz er denne beheltet, ez
Eckh 5:195, 1 Pêter sprach: ’sich, herre, wir hân alliu dinc gelâzen’ - und er enhâte doch niht mêr gelâzen dan ein blôz netze
Eckh 5:195, 2 er enhâte doch niht mêr gelâzen dan ein blôz netze und sîn schiffelîn - der heilige sprichet: swer daz kleine williclîche
Eckh 5:195, 4 jâ, ouch, daz sie mügen begern; wan, der sînen willen und sich selber læzet, der hât alliu dinc gelâzen als wærlîche,
Eckh 5:195, 6 dinc gelâzen als wærlîche, als sie sîn vrî eigen wæren und sie besezzen hæte in ganzem gewalte. Wan, daz dû niht
Eckh 5:195, 7 daz dû niht enwilt begern, daz hâst dû allez übergeben und gelâzen durch got. Dar umbe sprach unser herre: ’sælic sint
Eckh 5:195, 8 ’sælic sint die armen des geistes’, daz ist des willen. Und hier ane ensol nieman zwîvelen: wære dehein bezzer wîse, unser
Eckh 5:196, 3 êrsten’; dâ liget ez allez ane. Nim dîn selbes war, und swâ dû dich vindest, dâ lâz dich; daz ist daz
Eckh 5:196, 6 //Von dem nützen lâzenne, daz man tuon sol von innen und von ûzen. Dû solt wizzen, daz sich nie dehein mensche
Eckh 5:197, 1 lâzenne. Der liute ist wênic, die des rehte war nement und dar ane bestânt. Ez ist rehte ein glîch widergelt und
Eckh 5:197, 1 und dar ane bestânt. Ez ist rehte ein glîch widergelt und glîcher kouf: als vil dû ûzgâst aller dinge, als vil,
Eckh 5:197, 4 zemâle ûzgâst in allen dingen des dînen. Dâ hebe ane, und daz lâz dich kosten allez, daz dû geleisten maht. Dâ
Eckh 5:197, 5 daz dû geleisten maht. Dâ vindest $t dû wâren vride und niendert anderswâ. Die liute endörften niemer vil gedenken, waz sie
Eckh 5:197, 7 aber gedenken, waz sie wæren. Wæren nû die liute guot und ir wîse, sô möhten iriu werk sêre liuhten. Bist dû
Eckh 5:198, 4 sie werk sint, mêr: als verre als wir heilic sîn und wesen hân, als verre heiligen wir alliu unsriu werk, ez
Eckh 5:199, 1 wie der grunt der werke sî. //Merke, waz daz wesen und den grunt guot mache. Der grunt, dar ane daz liget,
Eckh 5:199, 2 Der grunt, dar ane daz liget, daz des menschen wesen und grunt guot sî grœzlîchen, dâ des menschen werk ir güete
Eckh 5:199, 5 ûf setze al dîn studieren, daz dir got grôz werde und daz aller dîn ernst und vlîz ze im sî in
Eckh 5:199, 5 daz dir got grôz werde und daz aller dîn ernst und vlîz ze im sî in allen dînen werken und in
Eckh 5:199, 6 ernst und vlîz ze im sî in allen dînen werken und in allem dînem lâzenne. in der wârheit, ie dû des

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