Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

suochen swV. (820 Belege) Lexer Lexer BMZ Findeb.  

Spec 36, 29 laider ainen gaiſtlichen viant fliegenden in den lvften, der iendiv ſvͦchet, wa er den vinde, den er verſlinde. Der eniſt niht
Spec 65, 16 birgit.’ Numquam ad remedium peruenit, qui curari erubuit. Der gnadi ſůchit, der vindit gnadi, alſo da geſchribin iſt in dem êwangelio:
Spec 65, 19 pulſate etc. ‘Bîttet’, ſprichit unſir herri, ‘ſo werdit ir gewêrt. Svͦchit, ir vindit, klophit, ſo werdit ir inlâzzin.’ Daz himelrîche ſchulin
Spec 65, 20 vindit, klophit, ſo werdit ir inlâzzin.’ Daz himelrîche ſchulin wir ſůchin mit rehtime lebin, deſ ſchulin wir gern. Mit lûterm gebet
Spec 70, 30 Er hat allin den ſine gnâde eroffint, die ſi da ſůchin wellint. Ir ſchult abir vil wol wizzin, daz div ſelbe
Spec 87, 18 die unde ergab ſich da ſchuldich allir ir ſundin unde ſůchte da gnâde. Die ſi da bechandin, daz ſi ein ſundic
Spec 95, 1 deſ uerzîhet, deſ ſi in inneclîchen gebitet. $t Uon div ſoͮchet ir genâde, beuelhet ire alle iwer ſache, beuelhet $t ire
Spec 95, 18 ubele. Amen. Nu beuelhet ivch uil dicche ſande Marien unde ſoͮchet ire genade, chlaget ir iwer nôt, ſendet ſî ze boten
Spec 99, 5 einen brief ſcreib. Do in do ſine ſunde ruwen, do ſoͮht er gnâde mit grozzer boͮzze ze der oberſten chuneginne $.s$.
Spec 99, 10 mit uil unzallîchen ſunden bewollen waſ. Do ſi ire gnâde ſoͮhte, do half ſi ire zire ſuneſ hulde, daz ſi, div
Spec 154, 7 div, lieben lute, minnet diſen ungewiſſen rîchtoͮm niht ze harte. Soͮchet den gewiſſen rîchtoͮm, den er iv ſelbe geheizzen hat. Vnſ
StatDtOrd 55, 3 missetête, kume vur den meister unde die brûdere unde gnâde sûche dêmûteclîche. Ist ouch, daz er ime des niht envolget unde
StatDtOrd 84,19 hûse veret, alleine kume er kurzlîche von ime selben unde sûche gnâde, unde ob er doch zwô naht oder luzel mêr
StatDtOrd 87,16 an des priores stat dâ sitzet, umme sîne schult gnâde sûchen, dânâch sal der commendûr von den brûderen hôren, wie getâne
StatDtOrd 96, 5 apostelen, $t daz daz heilsam ist, daz man gerne rât sûchet unde ouch gerne gûtes râtes volget, alsô lieset man von
StatDtOrd 96,20 hat gegeben, daz sî gerne gûte lêre hôren unde rât sûchen unde des volgen. Darumme gezimt ez wol dem meistere, der
StatDtOrd 96,24 die under ime sint, daz sî gerne unde vlîzeclîche rât sûchen unde gûtes râtes geduldeclîche volgen, wende man liset in den
StatDtOrd 121,13 sô die gecît ûz sint, sô sal man eine venie sûchen, biz ein pater noster unde ein âve Maria ist gesprochen,
StrAmis 1127 sîne buoze./ dar nâch viel er im ze vuoze/ und suohte sîne hulde./ daz er im sîne schulde/ vergæbe, des begund
StRAugsb 123, 9 mit gewalt iemen wider sin und wolte die stet daruber sůchen, swaz dem der selpschol taete oder swers im hulfe, die
StrKD 41, 195 der arme uz aller not,/ der fr#;uon ere hof da suchet/ und des vil gerne ruchet,/ daz si im sin notdurft
StrKD 55, 45 si wilchomen sîn./ er sprach: #.,du hast den hof min/ gesuchet, so du beste chanst./ sit du mir solher eren ganst./
StrKD 59, 79 dem mute sin,/ #.,daz mich sande Martin/ hie heim hat gesuchet/ und der genaden ruchet,/ daz er mich und min gut/
StrKD 159, 30 #.,und ist hie îeman,/ des wirde ich schiere gewar.#.’/ er sůhte hin und dar./ do sach er si dort oben stan./
SüklU 33 han firbroken viren unde vasten,/ ich $p/ daz ich $pro negesutha/ noch umbe sin dienest nerutha,/ so ich van rethe solde
SüklV 55 so wæriz unergangen,/ daz got mit dir getan hat./ nu suche ich armer dinen rat,/ diner helve ist mir not./ durch
Tannh 2, 50 her nach rosenbluomen gie."/ ich sprach: "minneclichiu frouwe,/ din genade suoche ich hie."/ /An si bewande ich min gemüete/ und dar
Tannh 6,138 vol:/ diu wisheit stet nach guote./ /Wa sol ich herren suochen,/ die lobes nu geruochen?/ die sol frou Ere wisen./ swer
Tannh 13, 15 ouch min niht warten,/ da stet der grüene kle,/ noch suochen in den garten/ bi wolgetanen kinden: $s ich swebe uf
Tr 90 herzen trage,/ daz er mit allem ruoche/ dem lîbe unmuoze suoche:/ dâ mite sô müezeget der muot/ und ist dem muote
Tr 157 Tristande seit,/ die rihte und die wârheit/ begunde ich sêre suochen/ in beider hande buochen/ walschen und latînen/ und begunde mich
Tr 1549 got lônen müeze/ und alse ich iuwer vüeze/ iemer gerne suochen sol./ vriunt unde hêrre, ir wizzet wol,/ belîbens mac hie
Tr 3770 Tristande./ waz half daz? ern was dâ niht:/ al sîn suochen was ein wiht./ und alse er sîn dô niht envant,/ dô
Tr 4512 tugent/ und jugent daz guot unruochet,/ dâ ez daz alter suochet,/ wie si sich under in beiden/ ie kunden sô bescheiden,/
Tr 4689 hân wir ouch der muoze niht,/ daz wir die glôse suochen/ in den swarzen buochen./ //Noch ist der verwære mêr:/ von
Tr 4814 wîset si ze wunsche wol,/ diu weiz wol, wâ si suochen sol/ der minnen melodîe./ si unde ir cumpanîe/ die müezen
Tr 8017 zeiner ammen gegeben,/ daz si ir lîpnar unde ir leben/ suochen in ir lêre;/ wan sîn hânt guot noch êre,/ ezn
Tr 8493 under landen schade ergât;/ sô suln si beidenthalben rât/ beidiu suochen unde vinden/ und suln ez mit ir kinden/ wider ze
Tr 8621 wie langer vüere oder war,/ und enwiste ouch niht wen suochen./ waz rach er an den buochen,/ der diz hiez schrîben
Tr 9177 mite hân ûf geleit.’/ er kêrte dannen unde reit/ und suohte her unde hin/ ûf den gedingen, ob er in/ iender
Tr 9368 gereisen alle viere/ si riten von ein ander sâ,/ diu suohte hie und disiu dâ./ nu ergiengez, alse ez solte/ und
Tr 9386 alsô./ got der wil unser ruochen:/ ich wæne, den wir suochen,/ daz wir den haben vunden.’/ sus riefens an den stunden/
Tr 9710 wâren alle dâ zehant./ die nam ouch er besunder/ und suohte rât hier under/ sô verre und alsô sêre,/ als dem
Tr 10019 daz der als irreclîche/ von rîche ze rîche/ sîne nôtdürfte suochen sol./ im solte billîch unde wol/ ein rîche dienen oder
Tr 10912 der lîch:/ ern truoc an keiner stat hin dan,/ er suohte allenthalben an/ al von obene hin ze tal;/ er nam
Tr 11314 er alle und gie dan/ an eine sprâche sunder/ und suohte rât hier under./ nu dûhte si daz mære/ sô rehte
Tr 11786 stric dâ./ er nam sîn herze und sînen sin/ und suohte anderunge, in in,/ sôn was ie niht dar inne/ wan
Tr 12240 minne/ mit gegelletem sinne,/ mit valsche und mit âkust/ und suochen danne an ir die lust/ des lîbes unde des herzen:/
Tr 12343 mit unwerde/ vertreten in der erde;/ ob wir si gerne suohten dâ,/ wirn wizzen alles gâhes wâ./ sô guot, sô lônbære/
Tr 14380 er unde Îsôt, si beide/ beliben an ir triure/ und suohten âventiure/ in anclîcher trahte,/ mit wie getâner ahte/ daz iemer

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