Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

smit stM. (58 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

SalArz 79, 55 selbe tu ouch pforren saf vnde mirtel louber. Di kolen da der smit sin isen inne hat gegluet in der ese. di sint
UrbBayÄ 276 brvder gebint von eim nivwen rivte ein pfvnt. //H(einrich) der Smit git hvndert kæse. //Průnaw daz vruar giltit sehs schillinge. //Der
VMos 81, 26 geworht ſpahe. uon al roteme $t golde. moyſes hete di ſmide holde. beſelehel unde ooliab. di worhten $t ez ſoz geſcriben
VMos 84, 1 daz ſint gotes êre. nu ge wir uur mêre. [D]i ſmide unuerdrozzen. $t heten da bi gegozzen. ſine welle ſperulas. daz bezeichenote
Wh 77,13 bî ir truoc./ ieweder künec ûf in sluoc/ sô die smide ûf den anbôz./ Schoyûse wart der scheiden blôz/ und manlîch
Wh 196,28 doch möhten niht versteln/ von der swære ir laste./ der smit sol si vaste/ beslahen mit starken banden,/ sleht und blôz
Wh 429,28 stiez./ Purrele erkracheten gar diu lit./ Kîûn von Munlêûn der smit/ mit vlîze worhte die stangen,/ doch zebrâsten gar ir spangen./
WüP 72, 27 gelte, daz er nimet von den schiffen, und darnach die smide, als vil sie bedurfen zů irem werke an allez geverde.
WüP 104, 8 sullen di burger zu Wirtzbůrg dez gotzhause dynstleůt, amptleůt, muͤntzer, smide, stainmitzen, zimmerleůt, půtner, schroter unn den fronweger unn alle di,

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