Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
smit stM. (58 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| selbe tu ouch pforren saf vnde mirtel louber. Di kolen da der smit sin isen inne hat gegluet in der ese. di sint | |
| brvder gebint von eim nivwen rivte ein pfvnt. //H(einrich) der Smit git hvndert kæse. //Průnaw daz vruar giltit sehs schillinge. //Der | |
| geworht ſpahe. uon al roteme $t golde. moyſes hete di ſmide holde. beſelehel unde ooliab. di worhten $t ez ſoz geſcriben | |
| daz ſint gotes êre. nu ge wir uur mêre. [D]i ſmide unuerdrozzen. $t heten da bi gegozzen. ſine welle ſperulas. daz bezeichenote | |
| bî ir truoc./ ieweder künec ûf in sluoc/ sô die smide ûf den anbôz./ Schoyûse wart der scheiden blôz/ und manlîch | |
| doch möhten niht versteln/ von der swære ir laste./ der smit sol si vaste/ beslahen mit starken banden,/ sleht und blôz | |
| stiez./ Purrele erkracheten gar diu lit./ Kîûn von Munlêûn der smit/ mit vlîze worhte die stangen,/ doch zebrâsten gar ir spangen./ | |
| gelte, daz er nimet von den schiffen, und darnach die smide, als vil sie bedurfen zů irem werke an allez geverde. | |
| sullen di burger zu Wirtzbůrg dez gotzhause dynstleůt, amptleůt, muͤntzer, smide, stainmitzen, zimmerleůt, půtner, schroter unn den fronweger unn alle di, | |
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