Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

smæhe Adj. (70 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

VAlex 1072 besemen villen./ //Unde alsô Alexander den brîf gelas,/ owî wie smâhe ime was,/ daz man ime trôte ze slahen./ die boten
Wernh 1339 mit armen umbevie!/ dô si ze cheminâten gie/ bî der smâhen crippen,/ dô wart Adâmes rippe/ an der frouwen wol geêret:/
Wernh 3734 sô biderber,/ der getorste dâ widere/ gebieten einen vinger;/ sô smâher noch ringer/ was ouch niemen in der werlt,/ erne
Wernh 4250 leide unde liebe./ //#F+D#F-ô hête daz kint edele/ eine <vil> smâhe selede: $[*1*eine *2*wenige $]/ den kunigen was ez sippe, $[*3*ez
Wernh A 3324 sine guͤte naigen./ Div vrowe můst entwalen/ bey ainer zellen smâhen./ div himilische porte,/ div swanger wart von gotes worte/ aller
Wernh D 1781 den richen,/ den der arme můzze entwichen,/ %-v darnah den smæhen./ sie sprachen, swa sie sæhen/ daz zeichen mit den oͮgen,/
Wernh D 4130 Christ der wære hirte/ sine botschaft bescherte/ den hirten also smæhen,/ do waren da uerre %-v nahen/ manige riche kunige/ %-v
WernhMl 5093 geseczte lere,/ Das ich die nút versere.’/ Dú rede vil schmache dem juden was/ Und wart me zornig umb das/ Und
WernhMl 7067 jach/ Die man e da ligen sach./ Ir kainem vallen smæche was,/ Gestan dem warent sú gehass,/ Und woltent grosser eren
WernhMl 9099 stim inaller schar/ Er wære des todes wirdig gar./ Vil smæche was ir aller spot,/ Als sú da mitte weltint Got/
Wh 38, 6 wie selten dich der gast verbirt!/ dû bist iedoch ein smæher wirt,/ ze allen zîten geste rîch./ swenne ich sô grimmeclîch/
Wh 44,18 hie durh rehte râche sint./ daz uns die luodrære/ alsô smæhiu mære/ getorsten ie gesenden!/ helde, ir sult ernenden:/ êret die
Wh 108,20 des erdâht,/ daz ich manege unkunde nôt/ Arâbeln gæbe und smæhen tôt,/ des Jêsus gunêret sî:/ der wille ist mînem herzen
Wh 112, 8 mir gesagt,/ daz er die schœnen stat vermeit/ und eine smæhe gazzen reit/ vor dem graben in ein hiuselîn,/ aldâ sîn
Wh 140, 9 gedranc./ der hof sol haben undanc,/ swenne ein vürste also smæhen gruoz/ von der massenîe enpfâhen muoz./ ir wænet daz ich
Wh 167,19 von in!/ ouwê vreude, dîn gewin/ gît an dem orte smæhen lôn./ ei Heimrîch von Narbôn,/ waz was erblüet ûz dîner
Wh 181,12 (ich wæne ir hôrtetz wol),/ von dem dult ich sô smæhe dol./ ob ie vürste wart mîn man,/ an dem hât
Wh 284,30 art in swache won,/ niht wan durh toufes twingen/ mit smæhen werken ringen./ //[D]er knappe sînem vater haz/ und sînen mâgen
Wh 355,15 gelesen daz Dâvît/ gein sîme kinde ouch hête strît;/ Dâvît smæhen sig erkôs,/ dô Absalôn den lîp verlôs:/ dô wære er
WhvÖst 1941 grůz,/ wan er dich in hertzen můz/ haben wert, niht smæhe:/ lieb, e er dich iht sæhe,/ baidiu vor und nu/

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