Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

smacken swV. (62 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Tauler 38,26 so vetterlichen und troͤstet sú denne und lot sú dicke smacken vor irme tode des sú eweclichen gebruchen sullent, und sterbent
Tauler 72,16 Das ist die wise, die wúrkunge, die inbildunge der welte, smacken in liebe, in leide, in minnen, in vorhten, in trurikeit,
Tauler 84,18 allen dingen. Dis ist ein oley daz ufswimmet und úberget smacken und bevinden. Hastu dis, so bistu andechtig in der worheit
Tauler 109,22 nút enweis, er enweis do noch wort noch wise, noch smacken noch fuͤlen, bekennen noch minnen, danne es ist alles ein
Tauler 112,14 hat sú út geton; und so wil sú lust, trost, smacken und fuͤlen haben und wil also gros sin, also heilige,
Tauler 204,12 unbekanten Got dar in setze din růwe und ensůche weder smacken noch lúchten. Tů als ein hunt: kumet er do er
Tauler 204,25 rastende und wonende und nút weder in lúchtende noch in smakende. In dem propheten Ezechiele do stot geschriben: ‘die man die
Tauler 205,2 si. Minne lieber das ruch und das ungelich denne dis smaken, dis bevinden. Nein, liebes kint, enraste nút, sůche din nicht.
Tauler 281,20 vaste die buͤcher us, eins nach dem andern, und das ensmacket im nút, und des endacht er nút noch er enquillet
Tauler 286,4 ungeloͮben den vindet man groͤslich an dem das uns út smacket oder uns eines dinges gelustet, denne das wir múgen sprechen:
Tauler 287,11 an ire cisterne, die sú in selben gemachet hant, und smacket in Got nút. Och trinkent si von dem lebenden wasser
WernhMl 6828 erbaiczen/ Gen dem vil alten draken./ Der ie g#;vat umbe smaken/ Uf des riches str#;vasse,/ Das er niement lasse/ Die rechten

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