Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
senen swV. (93 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| schœner lîp/ gesouc an keiner muoter brust./ nâch den beiden sent sich mîn gelust."/ //___Der wirt sprach "hêrre, ir sprechet wol./ | |
| mit der gotes helfe al sunder twâl./ ir jeht, ir sent iuch umben grâl:/ ir tumber man, daz muoz ich klagn./ | |
| vaste und sang./ da bi was ymmer sin gedang/ daz senen an Kyburge lip./ da wider gedahte daz reine wip/ zu | |
| jâmer in,/ daz sich der gotes dienstman/ hin wider sêre senen began,/ dâ er daz lebende gemach/ in der stat mit | |
| meister mîn,/ wont, dâ wil ich kêren hin:/ nâch im senet sich mîn sin./ werstû mir daz, ez ist mîn tôt./ | |
| Abeles tot,/ nah dem er alle sine tage/ lepte in senedis jamirs klage./ der sun hiez Seth, an dem nam/ urhap | |
| angesicht./ von dirre selbin geschiht/ in jamirte so sere/ in senedis jamirs lere./ nah sinim vatir do er starp,/ das er | |
| und sin můt/ so sere das der degin gůt/ in senedis hercen jamirs gir/ begunder senen sih nah ir/ und lopte | |
| das der degin gůt/ in senedis hercen jamirs gir/ begunder senen sih nah ir/ und lopte durh ir liebe da/ ze | |
| swerem troume irwachit/ und slafende uf gemachet,/ wand er in senedes herzen klage/ îe was begriffen sit dem tage/ das er | |
| er sah sine tohter komen,/ er irschrag so sere/ nah senedis jamirs lere/ das er zarte sa zehant/ von jamir har | |
| wart gewar/ einir megde schone und minnenchlih./ nah der begunder senen sih/ so sere das er gahte sidir/ ze vater und | |
| ê lag./ David so grozis jamirs pflag/ ob im mit senedis jamirs klage/ das er an dem andern tage/ und den | |
| der uberuluzcheit der vuchte. vnde ouch etwenne daz man sich senet nach liben sachin. Zu deme sichtum is gut daz man | |
| meine,/ mir bekünbert hât den muot,/ Swar ich kêre,/ so senent mîne sinne/ nâch ir werden wîbes minne:/ si ist noch | |
| lebt ouch alsô,/ trôste mich ein sælig wîb,/ nâch der senet sich mîn sender lîp./ //Solt ich trûrig stân,/ ob ich | |
| mîn trût, mîn frowe,/ nâch der sich mîn herze dike sent./ Diu mir also liebe lît/ in dem herzen mîn behalden:/ | |
| hât aber der meie die heide geêret,/ in der grüene sene ich sender man./ Rôsen rôt, der varwe ich krœne:/ diu | |
| sach ir minnenklichen schîn,/ nach der sich ie mîn hertze sent,/ in bernder wîbes güete./ Daz ich bî allen mînen tagen/ | |
| werde als unvirsent,/ alse sêre sich dur nôt der mîne sene./ Vrœlich lachen unde güetlich sprechen muoz mir geben/ trôst, der | |
| * daz man sich nœte nâch der lieben süezer liebe senet./ //Waz diu werde minneclicher minne gît/ dem, der si nâch | |
| süeze went,/ daz man sich nœte nâch so süezer liebe sent./ //Dæhte ich iemer, ine verdæhte ir güete niht,/ die man | |
| vîolvar die gleijen/ und ûf heiden/ mangerleije wunne fruot./ Dâbî sen ich nâch der lôsen,/ diu mir liebet sam diu sunne,/ | |
| mündel rôt,/ sô wære al mîn leit verswunden,/ swie si senen mir gebôt./ //Winter wil uns aber selwen/ liehte bluomen ûf | |
| guot./ //Ez ist maneger hande minne:/ nâch der besten minne senet mîn lîp./ Die hât mîn gebieterinne:/ süezze minne hât si | |
| Aber enphelt dirs, das můs iemer von annemlicheit und eigenschaft sin komen. ___Hie wirt die gnade geborn; der same ergússet sich | |
| Îrlandæren,/ //Almânjen, Schotten unde Tenen./ dâ begunde sich manc herze senen/ nâch Tristandes vuoge./ dâ wolten genuoge/ vil gerne sîn gewesen | |
| Îsôt selbe alsô/ und wart verirret gar dervan;/ wan sich ensenete Tristan/ dekein(e) zît sô genôte/ durch keine sîne Îsôte,/ sin | |
| Tristan/ dekein(e) zît sô genôte/ durch keine sîne Îsôte,/ sin senete sich noch mê durch in./ sus triben si zwei die | |
| triben si zwei die stunde hin/ mit ungemeinem leide;/ si seneten sich beide/ und hæten jâmer under in zwein/ und gie | |
| niht alsô:/ nu bin ich trûric, ir sît vrô;/ sich senent mîne sinne/ nâch iuwerre minne/ und iuwer sinne senent sich,/ | |
| sich senent mîne sinne/ nâch iuwerre minne/ und iuwer sinne senent sich,/ ich wæne, mæzlîch umbe mich./ die vröude, die ich | |
| der in an froͤden letzet/ vnd Arabel minne ergetzet:/ ich sende in hein mit herzenser./ ich wen nvͥt, daz er immer | |
| ûf anders niht gedenet/ wan als der sich nâch minnen senet/ und dar nâch vil gedenket./ siu was der huote entwenket,/ | |
| was/ vil dicke sô siu bluomen las/ und sô sich senet ir muot,/ als eʒ den vrowen lîhte tuot./ //Welt ir | |
| schiere sô siu kæme./ daʒ was ir vil genæme/ unde senete sich ir muot,/ als er noch den wîben tuot./ swar | |
| dû mich vreuden manst:/ ich hân mich doch ze vil gesent.’/ si sprach ‘ich enbin des niht gewent,/ daz der marcrâve | |
| bin wirde niht gewent,/ unt hân mich doch dar nâch gesent.’/ //Dem marhgrâven behagete/ daz der junge unverzagete/ in alsô smæhlîchem | |
| was si guote wîle entwent,/ und hete sich anders vil gesent./ mir wære ein zagheit geschehen,/ ob ich ein wîp het | |
| dâne dorfte niemen nîgen nâch,/ daz er von der tavelen sente./ siropel mit pigmente,/ clâret und dar zuo môraz,/ die starken | |
| des mich ir vater wente./ ich getrûwe ir wol, si sente/ umbe mich, ze swelher zît si sach/ daz der künic | |
| ir etslîchem wîp gâben muot/ daz er sich nâch in sente./ diu merrinder man dô mente,/ diu die karroschen zugen./ swen | |
| unz ûf die zene./ Ob ich mich nû dar umbe sene,/ daz ist ein verre sippez klagen./ die ir leben dannen | |
| zů dem baum wær gewant,/ da von sich sin hertze sant/ nach der bluͤde suͤzzekait;/ doch drang er, als diu rede | |
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